A-Klasse: SV Gommersheim – FV Heiligenstein

A-Klasse: SV Gommersheim – FV Heiligenstein 5:2 (2:2)

Nach dem Ende der B-Klasse Partie in Geinsheim (Bericht und Bilder folgen), trudelte ich in der Halbzeitpause in Gommersheim ein. Puh, es stand 2:2, ich hatte 4 Tore verpasst. Das konnte in der 2. Halbzeit gerne so weiter gehen.

Halbwegs wurde mein Wunsch erfüllt. 3 Tore – allerdings nur für Gommersheim – waren okay. Dazu einige richtig gute Offensivaktionen von den Gästen, darunter ein toller Freistoß von Johannes Walter, den Nicolas Kuzu mit den Fingerspitzen an die Latte lenkte, die aber nicht ultimativ genutzt werden konnten.
Zählbares brachte der FVH dennoch zustande, nämlich 3 Platzverweise. Zunächst musste der Trainer den Innenraum verlassen – klar, da war zu viel und zu laut Richtung Schiedsrichter reklamiert worden. Und in der 72. und 90. Minute gab es jeweils eine gelb-rote Karte. Zu dem Zeitpunkt des ersten Verweises, also in der 72., war das Spiel schon entschieden, der 5:2 Endstand bereits hergestellt.

In der 50. gelang mit dem Treffer von rechts aus spitzem Winkel ins lange Eck Jordi Prades Manresa die 3:2 Führung. Danach, in der 57. und 65. war es Patrick Pfaff, der deutlich erhöhte. Zum 5:2 gab der mit nach vorne gestürmte, nominell innenverteidigende Spielertrainer Sven Adam die Vorlage.

Foto: SVG-Keeper Nicolas Kuzu hielt in der 2. Halbzeit seinen Kasten sauber

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Was in der 1. Hälfte lief, weiß ich nicht – hab ich ja nicht gesehen -, aber in den zweiten 45 Minuten war es teilweise lächerlich wie der Schiri bzw. dessen Entscheidungen von außen kritisiert wurden. Teilweise ist das nicht mehr mit „Vereinsbrille“ zu erklären.
Bis auf eine möglicherweise (!) erfolgte Tätlichkeit eines Heiligensteiners, die ich nicht gesehen habe und, weil der Ball schon woanders war, der Schiri auch nicht, die aber von direkt daneben stehenden Zuschauern moniert wurde, hat er sehr gut gepfiffen und alle Fouls (oder Nicht-Fouls) usw. einwandfrei erkannt. Respekt, dass sich Lars Schiller davon in keinster Weise beeindrucken ließ – auch nicht von der Verbal-Attacke des Heiligensteiner Trainers nach Spielende.


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