Kreispokal: FV Dudenhofen II – SV Altdorf-Böbingen

Kreispokal: FV Dudenhofen II – SV Altdorf-Böbingen 0:3 (0:2)

In einem endspielwürdigen Halbfinale bezwang der aktuelle Tabellenführer der A-Klasse Rhein-Mittelhaardt den gastgebenden FV Dudenhofen II klar und verdient.
In einer furiosen 1. Halbzeit ließ der SV dem FV keine Chance, legte ein immenses Tempo hin und führte nach 45 Minuten absolut verdient mit 2:0. In der 18. Minute schloss Nils Brendel einen über die rechte Außenbahn schnell inszenierten Angriff, u.a. mit Beteiligung vom eigentlichen Goalgetter Simon Hartmann, innen mit dem 0:1 ab.

Hartmann war es dann, der in der 25. nicht an FVD-Keeper Marcel Johann vorbei kam – der Nachschuss blieb im 5er in der vielbeinigen Abwehr hängen. Aber ein erneuter, nicht zu verteidigender Angriff über rechts führte in der 39. zum 0:2. Nils Schmitt nahm die Vorlage von Brendel dankbar an und netzte sicher ein.

Foto: Der zweifache Torschütze Nils Brendel

Nach dem Wiederanpfiff des souveränen Schiedsrichtergespanns um Michael Baumgartl gab die Weick-Elf vor 150 Zuschauern dann mal so richtig Gas und drückte mit aller Macht auf den Anschluss. Die Schwarz-Gelben waren überlegen, aber auch die besten Chancen, nämlich die in der 73. und 75. Minuten konnten nicht genutzt werden. Zunächst köpfte der eingewechselte Philipp Weltner knapp am Kasten vorbei, dann wurde im Getümmel ein „Nachschuss“ von Steven Reeb auf der Linie geklärt. In der Phase ein Anschlusstreffer und es hätte nochmal nicht nur spannend, sondern richtig eng für die Gäste werden können. Aber die SV-Abwehr hielt Stand und ein Konter in der 87. brachte die Entscheidung. Hartmann legte vor für Brendel, der mit seinem zweiten Tor das Finale klar machte.

Kompliment und Respekt, dass Dudenhofen trotz des klaren Rückstandes und einer gelb-roten Karte (Reeb in der 84.) nie aufsteckte und sogar noch in der Nachspielzeit auf ein Tor ging; Arthur Lange verpasste in der 91. knapp, der sichere Marc Mattern konnte die Situation entschärfen. Nach einem letzten Konter scheiterte Hartmann an der Latte – ein 4:0 wäre des Guten auch zuviel gewesen. Kurz danach pfiff Baumgartl ein hochklassiges Pokalspiel ab.

Sascha Kadel und seine Mannschaft können nun ganz in Ruhe das andere Halbfinale anschauen und da schon mal den Endspielgegner studieren.
Donnerstag, 19.10.2017, um 19:30 Uhr: SV 1930 Rot-Weiss Seebach – TSG Deidesheim

Oberliga: Jaaa, da ist das Ding

Oberliga: FV Dudenhofen – FSV Salmrohr 1:0 (1:0)

Endlich! Im 11. Ligaspiel gelang dem FV Dudenhofen der erste Sieg. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Mit diesen 3 Punkten überflügelte man den heutigen Gegner und überreichte ihm die rote Laterne.

In der 41. Minute war es soweit. Nach einer von Julian Scharfenberger hereingebrachten Ecke stieg FVD-Kapitän Kevin Schall am höchsten und köpfte die Kugel zum 1:0 ins Netz.
Da beide Teams weitere Chancen nicht nutzen konnten, blieb es in dem spannenden und umkämpften Oberligaspiel vor 375 Zuschauern bis zum Abpfiff von Schiedsrichter Dominik Spang das einzige Tor.
Seine beste Torchance hatte Salmrohr kurz nach Wiederanpfiff in der 49., als der Innenpfosten für Dudenhofen retten musste.

Bes. Vork.:
Rote Karte für Salmrohrs Max Düpre für eine Notbremse (knapp vorm Strafraum) an Scharfenberger in der 72. Minute
Gelb-rote Karte für Julian Scharfenberger in der 86.

Fotos: Kevin Schall köpft nach Scharfenberger-Eckball das Tor zum historischen ersten Oberliga-Sieg des FV Dudenhofen!

Video der PK mit Peter Rubeck (Salmrohr) und Christian Schultz (Dudenhofen)


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Peter Rubeck (Salmrohr) zu der Nachfrage nach den weiteren Aussichten seiner Mannschaft


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Foto: Der skeptische Blick, ob der Dreier tatsächlich nach Hause gebracht werden kann, war durchaus angebracht – das Spiel stand bis zum Schluss auf des Messers Schneide.

Kreispokal: FV Dudenhofen II – TSV Lingenfeld

Kreispokal: FV Dudenhofen II – TSV Lingenfeld 8:0 (2:0)

Eine gute halbe Stunde brauchte die Weick-Elf, dann brach Rouven Hook mit dem 1:0 (33.) den Bann. Der Rückstand für die Gäste zur Pause hielt sich mit 0:2 noch in Grenzen. Nach einem Querpass von Christopher Koch konnte El-Baki San in der 42. flach einnetzen.

Foto: „Dosenöffner“ Rouven Hook nach seinem 1:0

Nach Wiederanpfiff ging es mit regelmäßigen Doppelschlägen weiter.
52. 3:0 Tim Schaaf auf Vorarbeit von Koch
54. 4:0 Christopher Koch

70. 5:0 Andreas Lickteig, Kopfball nach Freistoßflanke von Koch
71. 6:0 Labinot Dellova, kurz zuvor eingewechselt

81. 7:0 Christopher Koch
89. 8:0 Marcel Baumann

Vor ca. 40 Zuschauern war Dudenhofen klar überlegen und gewann auch in der Höhe verdient. Lingenfeld verdiente sich Respekt, weil man trotz des immer deprimierend werdenden Spielstandes bis zum Schluss mitspielte und sportlich fair agierte.

Lingenfeld kann und muss sich nun voll und ganz auf den Abstiegskampf in der Liga konzentrieren. Da geht es am Samstag (17:30 Uhr) schon weiter mit dem Kellerderby gegen Palatia Böhl. Am Hirschgraben darf man getrost von einem sehr frühen 6-Punkte-Spiel sprechen. Dudenhofen ist am Wochenende spielfrei und kann sich auf das „Rückspiel“ vorbereiten. Am Mittwoch, dem 4.10.2017, um 19:30 Uhr, gastiert der TSV Lingenfeld erneut im Spargeldorf.

Die weiteren Resultate

Oberliga: FV Dudenhofen – FCK II

Oberliga: FV Dudenhofen – FCK II 1:4 (0:1)

Vor 810 Zuschauern hielt FVD-Keeper Marcel Johann mit einigen guten Taten die Niederlage in Grenzen.
Dudenhofen war mit dem allerletzten Aufgebot angetreten, insofern war das 0:1 zur Pause erträglich. Mit dem 0:2 in der 55. schien eine Vorentscheidung gefallen.
Maurice Hafner ließ mit seinem 1:2 Anschlusstreffer in der 71. die Hoffnungen auf wenigstens einen Punkt keimen. Aber der FCK zog das Tempo an und konterte Dudenhofen in der 82. zum 1:3 aus. Das 1:4 in der 90., kurz vor Schluss hatte lediglich „kosmetischen Charakter“.

Foto: FCK-Fans machten 90 Minuten ordentlich Stimmung…

Dudenhofen hatte mit zwei Distanzschüssen und einer nicht zu Ende gebrachten Kombi zwischen Schafhaupt und Scharfenberger in der 1. Halbzeit gute, torgefährliche Offensivaktionen. In der zweiten war neben dem Hafner-Tor, die Kombination in der 66. Minute des eingewechselten Rouven Hook mit Julian Scharfenberger, der super freigespielt am Torwart des FCK, Matheo Raab, scheiterte, das stürmische Highlight.
In der 79. parierte Marcel Johann einen Foulelfmeter von Christian Kühlwetter.

Foto: Maurice Hafner trifft hier zum zwischenzeitlichen 1:2

Der Sieg für die Gäste, die lautstark von den aus Sandhausen zugereisten Fans unterstützt wurden, geht natürlich, auch in der Höhe voll in Ordnung. Eine realistische Chance auf einen Punktgewinn hatte Dudenhofen nicht wirklich. Der „kleine FCK“ war in allen Belangen den Dudenhofenern überlegen.
Der gastgebenden Rumpftruppe muss man ein Kompliment zollen für den Kampf und Einsatzwillen und für das Tor, das die Sache ein klein wenig erträglicher machte. Aber so richtig Spaß macht das nicht, wenn gut eine halbe Stammmmannschaft (Firas Zein, Rami Zein, Tim Bauer, Kevin Hoffmann, Andi Lange, Tolga Barin, Soleiman Rostamzada, Christopher Koch, Daniel Roller, sowie Timo Enzenhofer grippegeschwächt nicht topfit) nicht einsetzbar ist und es im Endeffekt nur um die Höhe der Niederlage geht.

Tore: 0:1 David Tomic (40.), 0:2 Dylan Esmel (55.), 1:2 Maurice Hafner (71.), 1:3 ET (82.), 1:4 Nicklas Shipnoski (90.)

Bilder vom Spiel folgen

Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar: FV Dudenhofen – SV Morlautern

Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar: FV Dudenhofen – SV Morlautern 0:2 (0:2)

Personell fuhr der FVD auf der letzten Rille. Von daher war die Niederlage gegen starke Morlauterer kaum zu vermeiden, und verwunderlich sowieso nicht.
Nach 5 Minuten musste zudem Soleiman Rostamzada verletzt ausgetauscht werden – eine Minute später (6.) fiel das 0:1. Shkodran Rexhaj war nach einem Freistoß von links außen am langen Pfosten da und bugsierte die Kugel über die Linie. Verblüffenderweise hatte die Heim-Rumpfelf selbst auch Torchancen, sehr gute sogar. Die wurden aber nicht genutzt, weil man zu umständlich und nicht zielgerichtet genug agierte und abschloss, bzw. halt nicht zeitig genug abschloss. Insgesamt war die 1:0 Führung und dann auch das 2:0 für Morlautern in der 41. durch Kevin Olali zwangsläufig und verdient.

In der 2. Halbzeit, in der 50. Minute, parierte Marcel Johann einen Foulelfmeter von Rexhaj, aber das und alles Weitere änderte nichts mehr an der am Ende feststehenden Niederlage.
Für Dudenhofen bleibt zu hoffen, dass recht zügig einige Verletzte zurück kehren und endlich mal eine Wunsch-Elf auf dem Platz stehen kann…

Foto: Die ein oder andere Gelegenheit einen Treffer zu erzielen war da – wie hier durch Maurice Hafner

C-Klasse Rhein-Mittelhaardt Staffel Süd: FV Dudenhofen III – ASV Speyer

C-Klasse Rhein-Mittelhaardt Staffel Süd: FV Dudenhofen III – ASV Speyer 5:0 (2:0)

Bei diesem Spiel war ich grade mal für 15-20 Minuten anwesend und bekam dennoch einiges geboten. 1 Tor, ein richtig derbes Foul eines Dudenhofeners, der auch die anschließende kleine Schlägerei mit Rudelbildung initiierte und damit für sich und einen Gegner die Platzverweise provozierte, sowie einen Schiedsrichter (Rudolf Wollenschläger), der durchweg cool blieb und alles richtig entschied.

Die Torfabrik der Liga (24 Treffer in 4 Matches) entpuppt sich mehr und mehr als Titelkandidat, besiegte den nächsten stark eingeschätzten Gegner. Philipp Czech, Max Bettag, Paul Klee, Maxim Hoffmann und Fabiano Franchini trafen für den FVD III zum verdienten Sieg.

Foto: Ein Torschütze…

A-Klasse: FV Heiligenstein – FV Dudenhofen II

A-Klasse: FV Heiligenstein – FV Dudenhofen II 0:0

Bei 5 Spielen an diesem Sonntag, fange ich mal mit dem torärmsten, bzw. dem torlosen 0:0 in Heiligenstein an. In den 20 Minuten der 2. Halbzeit vor Ort, hatten beide Teams 2-3 mehr oder weniger gute Torchancen. Eine davon, für Heiligenstein, war so gut, dass man von einer 100%igen sprechen kann. Die Nichtnutzung stützt jedenfalls die Aussage eines Zuschauers, der das ganze Spiel verfolgte, dass man auch eine Stunde länger hätte spielen können, ohne zum Torerfolg zu kommen.

Oberliga: FV Dudenhofen – FK Pirmasens

Oberliga: FV Dudenhofen – FK Pirmasens 2:2 (0:1)

In der 1. Halbzeit war Dudenhofen chancenlos gegen einen groß aufspielenden FKP. Der ging hoch verdient in der 43. Minute in Führung. Einen Querschuss konnte Marcel Johann abwehren, aber nur vor die Füße vom ungedeckten Dennis Krob, der dann wenig Mühe hatte, den halbhohen Ball zum 1:0 zu verwerten.

Der FVD hatte einen brauchbaren Abschluss, durch den über die Querlatte rauschenden 18m Schuss von Christopher Koch. UND es hätte nach ca. 10 Minuten Foulelfmeter für Dudenhofen geben müssen. Yannick Grieß traf beim treten nach dem Ball hauptsächlich das Bein des vor ihm stehenden Koch; der Schiri sah das nicht so.

Foto: Elfmeter für Dudenhofen… nicht

Nach der Pause schien es vor 570 Zuschauern einfach so weiter zu gehen. Eine klare Niederlage zeichnete sich ab, als Patrick Freyer in der 50. das 2:0 gelang. Aber nur 3 Minuten später, inszenierte Dudenhofen einen Angriff über rechts, von wo aus Christopher Koch mit einem Heber innen Maurice Hafner fand, der wiederum die Kugel ohne zögern, aber dennoch überlegt, an dem auf der Linie stehenden Verteidiger vorbei, ins Netz beförderte.

Das war die Initialzündung für die Gastgeber nochmal ordentlich Gas zu geben und mindestens einen Punkt einzufahren gegen den vermeintlich haushohen Favoriten aus der Schuhstadt. Dudenhofen befand sich nun sozusagen im altbekannten Pokalmodus, rannte, kämpfte, spielte UND traf. In der 79. Minute war es der eingewechselte Julian Scharfenberger, der zum 2:2 ausglich. Wieder war es ein Angriff über die rechte Seite mit anschließender Flanke. Zuvor (64.) hatte Hafner aus spitzem Winkel nur knapp das Ziel verfehlt.

Foto: Keine Abwehrmöglichkeit für Manuel Grünnagel; das war der 1:2 Anschlusstreffer durch Maurice Hafner

Inzwischen war es ein offener Schlagabtausch; ein schnelles und spannendes Offensivspektakel von beiden Seiten. Pirmasens blieb bei all seiner Qualität immer gefährlich, war aber nicht mehr so zwingend und geordnet wie vor dem ersten Gegentreffer. Dudenhofen seinerseits hätte kurz vor Schluss sogar noch den Dreier einfahren können. In der 88. war der eben eingewechselte Mario Schädler frei vor FKP-Keeper Daniel Gläs, konnte allerdings den sich in die Flugbahn des Balles werfenden Torwart nicht überwinden.

Mit der Leistung der zweiten Halbzeit, speziell nach dem Anschlusstreffer hat sich Dudenhofen den Punkt verdient. Mit ein wenig Glück wäre sogar die absolute Sensation, der Sieg, drin gewesen. Den wird sich die Schultz-Truppe nun am Wochenende in Engers holen…

Foto: Die Riesenchance für Mario Schädlier in der 88. Minute mit seiner ersten Ballberührung den Siegtreffer zu erzielen – Daniel Kläs pariert

Pressekonferenz


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Oberliga: FV Dudenhofen – Hertha Wiesbach

Oberliga: FV Dudenhofen – Hertha Wiesbach 2:2 (0:0)

Bildergalerie vom Spiel

Bittere Punktverluste für den FV Dudenhofen. Vor 250 Zuschauern fiel der Ausgleich in der Nachspielzeit, Sekunden vor dem Abpfiff. Insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung, zumal auch dem FV bei seinem Führungstreffer das Glück ein wenig zur Seite stand.

Die überschaubare 1. Halbzeit war sozusagen die Ouvertüre für eine furiose zweite. Wiesbach kam gut ins Spiel, war dominant und gute 20 Minuten Spiel bestimmend. Die Absicht, schnell was Zählbares, sprich Tore zu erzielen, erfüllte sich nicht. Dudenhofen kämpfte sich rein in die Partie und hatte in der 34. einen ersten Abschluss zu verbuchen. Julian Scharfenberger zog schön aus der Drehung ab, zielte aber doch deutlich drüber. Torlos ging es zur Halbzeitbesprechung.

Foto: Maurice Hafner schraubt sich unaufhaltsam hoch und nickt ein zum 2:0

3 Minuten nach Wiederanpfiff trat Soleiman Rostamzada an, um einen Freistoß aus ca. 30m Torentfernung auszuführen. Eigentlich war es dann so ein Zwischending zwischen Hereingabe vor den Kasten und direktem Schuss. Ein bereit stehender FV`ler kam mit der Fußspitze nicht dran, was den Wiesbacher Torwart jedoch so irritierte, dass er vergaß zu reagieren und der Ball im Netz landen konnte. Ein durchaus glückliches 1:0, denn, ganz klar, der Keeper muss das Ding halten. Dudenhofen war`s egal, die Führung setzte weitere Kräfte frei. 2 Minuten danach landete die Kugel nur an der Latte, aber weitere 2 Minuten später stand es 2:0. Und diesmal war es ein klasse Treffer, der durch die Gästeabwehr nicht wirklich zu vermeiden war. Tolga Barin brachte von der rechten Außenbahn einen Freistoß nach innen, wo Maurice Hafner sich hoch schraubte und in der 52. Minute unhaltbar einköpfte.

Foto: Die Protagonisten der diesmal recht ausführlichen PK; (vlnr) Christian Schultz, Florian Kober, Michael Petry

Eine schöne Zweitoreführung, aber bei noch 38 Minuten Restspielzeit gegen starke Herthaner kein Ruhekissen. Das wussten wohl auch die Schultz-Buben und gingen darauf aus mit dem 3:0 die Sache endgültig klar zu machen. Daniel Kopf in der 67. und Scharfenberger in der 69. hatten es jeweils auf dem Kopf, verfehlten aber das Ziel. Der nach Meinung von FVD-Trainer Christian Schultz – siehe und höre das Video der PK -, Knackpunkt des Spiels war der Foulelfmeter in der 78. Minute. Hendrick Schmidt schickte Marcel Johann in die falsche Ecke, nur noch 2:1.

Wiesbach läutete mit dem Anschluss die Schlussoffensive ein und wurde quasi mit dem Schlusspfiff (90.+3) mit einem Punkt belohnt. Nach einem letzten Eckball stand Patrick Ackermann richtig, ließ die Kugel über den Scheitel flutschen und traf zum, wie eingangs erwähnt, insgesamt gerechten 2:2 Unentschieden.

Bilder vom Spiel folgen

Das Video der PK (insgesamt fast 17 Minuten!) wurde aufgeteilt in die Statements der beiden Trainer und die Fragen der anwesenden Pressevertreter.
Die Soundqualität ist leider nicht die beste…

Statements der Trainer


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Pressefragen