Bezirksliga: FC Lustadt – FG 08 Mutterstadt

Bezirksliga: FC Lustadt – FG 08 Mutterstadt 3:1 (2:0)

Pascal Gaschott in der 30. Minute und Max Imo in der 38 schossen die 2:0 Halbzeitführung für Lustadt heraus. Nach einer schönen Flanke von Michael Dambach köpfte Imo in der 56. ein zum 3:0, der vorzeitigen Entscheidung. Mutterstadt kämpfte zwar um den Anschluss, aber der Treffer zum 1:3 in der 86. Minute durch den eingewechselten Philipp Jardot kam zu spät und war lediglich Ergebniskosmetik.
Der Sieg für Lustadt war klar verdient und hätte, vor knapp 100 Zuschauern, bei konsequenter Chancennutzung gegen engagierte, aber offensiv recht harmlose Gäste auch höher ausfallen können.

Foto: Max Imo (rechts) köpft die Flanke von Michael Dambach ins Netz zum 3:0

Bezirksliga: FC Lustadt – VTG Queichhambach

Bezirksliga: FC Lustadt – VTG Queichhambach 3:2 (2:1)

Vor knapp 100 Zuschauern fuhr der FCL einen wichtigen Arbeitssieg ein. Nach der Niederlage in Billigheim und vor dem schweren Spiel in Ruchhheim tun die 3 Punkte, und die insgesamt 6 gut.

In der 10. Minute hatte Radu das Glück des Tüchtigen. Als er aus 30m Torentfernung abzog, erwischte er Markus Böllinger auf dem falschen Fuß. Der eigentlich gut haltbare Ball landete zum 1:0 im Netz. Ähnliches pech hatte sein Gegenüber, Daniel Humm, in der 18. Minute. Den Ball am eigenen 5er am Fuß führend verlor er einen Moment lang die Kontrolle, was den in der Nähe lauernden Philip Nickel in die Lage versetzte, die Kugel zu stibitzen und zum 1:1 einzuschieben.

Foto: Siegtorschütze Frank Wieschalla

Dass beide auch anders können, konnten sie in der weiteren Spielzeit nachweisen. Böllinger sogar nur eine Minute nach dem 1:1, als er einen echten 20m Hammer von Pascal Gaschott aus dem Winkel fischte und zur Ecke lenkte. Eine Nachlässigkeit in der Abwehr ermöglichte den unbedrängten Jonas Meier, nach einem Eckball in der 38., aus kurzer Distanz den Kopfball zur 2:1 Halbzeitführung.

Video: Das Tor zum zwischenzeitlichen 2:2 (Quelle: VTG Queichhambach)

Nach einer lauten Kabinenansprache kam Queichhambach scheinbar besser in die 2. Halbzeit. Immerhin gelang mit etwas „Anlaufzeit“ in der 78. Minute der erneute Ausgleich. Ein VTG-Freistoß landete am Pfosten, sprang ins Feld zurück und konnte vom 3m vor der Torlinie stehenden Nickel über dieselbe befördert werden, 2:2.

Foto: Der Kopfball von Jonas Meier (Nr. 18) zum 2:1

Dass die Gäste nach Spielende auch weiterhin mit 0 Punkte das Tabellenende zieren, ist hauptsächlich den Einwechselspielern Nico Werre und Frank Wieschalla zu verdanken. Speziell mit Wieschalla kam nochmal Bewegung in die Offensivabteilung des FCL. Und in der 85. wurde er wunderbar von Werre steil geschickt und ließ mit seinem Schlenzer von halblinks Markus Böllinger keine Chance. Das am schönsten herausgespielte Tor des Tages bedeutete auch den Sieg, denn Queichhambach hatte in den letzten 5 Minuten nichts mehr zuzusetzen. Der gute Schiri Jens Schmidt, der mit der fairen Partie keinerlei Probleme hatte, pfiff sekundengenau nach 90 Minuten ab.

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim 0:1 (0:0)

Nur eine Minute nachdem Pascal Nebel in der 78. eingewechselt worden war, sollte ihn in der Spitze ein langer Ball errreichen. Der konnte abgewehrt werden, aber zu kurz, vor die Füße von Christoph Appel. Der zögerte nicht, zog ab und traf neben den Pfosten ins Netz zum Sieg bringenden 1:0.

Lustadt hatte in dem nicht hochklassigen Pokalderby die Mehrzahl an Torchancen, konnte aber auch keine von den 2-3 sehr guten nutzen und unterlag letztendlich unglücklich dem Landesligisten aus Geinsheim.

Wie ich hörte, hat FCL-Kassierer Werner gesundheitliche Probleme. Werner, gute und schnelle Genesung, auf dass du bald wieder ordentlich abkassieren kannst!

Foto: Einwurf und so…

Testspiel: FC Lustadt – LSC

Testspiel: FC Lustadt – LSC 0:5 (0:3)

Tore: 0:1 Drese (34.), 0:2, 0:3 Moldoveanu (36., 38.), 0:4 Jolic (53.), 0:5 Drese (71.)

Ganz so unterlegen, wie es das deutliche Ergebnis glauben machen möchte war der Bezirksligist insgesamt nicht. Bis auf den Aussetzer zwischen der 34. und 38. Minute hielt Lustadt in der 1. Halbzeit gut mit. Zeitweise bestimmte der FC die Partie und kam mehrfach gut in die Offensive. Aber ganz vorne in der Spitze war dann Schluss mit lustig, die LSC-Abwehr war präsent und ließ keine echte Torchance für den Gastgeber zu.
In der 2. Halbzeit wurde durch diverse Wechsel und Rückwechsel sowie schwindende Kräfte die Partie immer zerfahrener. So dass die abgesprochene Maßnahme, etwas früher das Spiel zu beenden durchaus sinnvoll erschien.

Beim LSC beeindruckten vor allem die schnellen Stürmer und Spielmacher Drese. Die stellten die nicht immer sattelfeste FCL-Abwehr vor einige Probleme und und überwanden sie fünfmal zum 5:0 Endstand.

Foto: LSC-Abwehrchef Bernd Fröhlich wehrt Frank Wieschalla ab

Testspiel: FC Lustadt – VfL Hainfeld

Testspiel: FC Lustadt – VfL Hainfeld 2:0 (2:0)

Tore: 1:0 Marcel Baumann (3.), 2:0 Michael Dambach (8.)

Nach den zwei frühen Toren hielt sich Hainfeld ganz gut gegen den eine Klasse höher angesiedelten FCL. Allerdings konnte man selbst nach vorne nur wenige und vor allem keine entscheidenden Akzente setzen, so dass es bei der zu-Null-Niederlage blieb.
Lustadt musste auf Neuzugang Max Imo verzichten, der sich beim Zeiskamer Turnier verletzt hatte und mit einem imposanten Gipsbein nur zuschauen konnte.

Zeiskamer Wochenturnier 2017 – Endspieltag (Freitag)

Am Endspieltag in Zeiskam erkämpfte sich Fortuna Billigheim mit einem Last-Minute-Sieg gegen FSV Offenbach den 3. Platz

Fortuna Billigheim – FSV Offenbach 2:1 (0:1)
Tore: 0:1 Hörner (21.), 1:1 Kollenda (45.), 2:1 Pilz (60.+1)

Und pünktlich um 20:00 Uhr pfiff Dorian Schurer das Endspiel zwischen dem FC Lustadt und dem einheimischen Jahn an. Der zwei Klassen tiefer angesiedelte FC wehrte sich nach Kräften, musste aber am Ende mit einem klaren 4:1 gegen die von vornherein als Favoriten angesehenen Zeiskamer die Segel streichen.
Glückwunsch an den TB Jahn Zeiskam.

Jahn Zeiskam – FC Lustadt 4:1 (2:0)
Tore: 1:0 Mees (21.), 2:0 Bohlen (28.), 2:1 Hellmann (59.), 3:1 Thiede (60.), 4:1 König (75.)

Bildergalerie >> Zeiskamer Wochenturnier 2017 – Tag 4 (Donnerstag)

Bildergalerie vom 4. Spieltag des Zeiskamer Wochenturniers

Info:
Endspielpaarungen am Freitag
18:30 Uhr, Spiel um Platz 3: Fortuna Billigheim – FSV Offenbach
20:00 Uhr, Endspiel: Jahn Zeiskam – FC Lustadt

Bildergalerie der Spiele:
FSV Freimersheim – Phönix Schifferstadt 1:2 (1:1)
FSV Offenbach – FC Lustadt 1:2 (0:1)

Foto: Markus Rummel, Sportlicher Leiter FSV Freimersheim

Zeiskamer Wochenturnier 2017 – Tag 2 (Dienstag)

Zeiskamer Wochenturnier – Ergebnisse vom Dienstag

18:45 Uhr: FSV Offenbach – FSV Freimersheim 3:0 (1:0)
Tore: 1:0 Hörner (27.), 2:0 Gallus (43.), 3:0 Mittenbühler (54.)

20:00 Uhr: Phönix Schifferstadt – FC Lustadt 0:2 (0:2)
Tore: 0:1 Imo (7.), 0:2 Chirieac (21.)

Paarungen am Mittwoch und Donnerstag

Mittwoch
18:45 Uhr: VfB Hochstadt – Phönix Bellheim
20:00 Uhr: Fortuna Billigheim – Jahn Zeiskam (Halbfinale 1)

Donnerstag
18:45 Uhr: FSV Freimersheim – Phönix Schifferstadt
20:00 Uhr: FSV Offenbach – FC Lustadt (Halbfinale 2)

Freitag
18:30 Uhr, Spiel um Platz 3: Verlierer Halbfinale 1 – Verlierer Halbfinale 2
20:00 Uhr, Endspiel: Sieger HF1 – Sieger HF2

Doublesieger FV Dudenhofen

Endspiel Kreispokal Rhein-Mittelhaardt: FC Lustadt – FV Dudenhofen 1:3 (1:1)

Nach der Meisterschaft in der Landesliga holte sich die Mannschaft von Trainer Branko Ivanovic auch den Pokalsieg.
In einer spannenden Hitzeschlacht wurde der auf Augenhöhe spielende FC Lustadt bezwungen.

Der Kreisvorsitzende Klaus Karl: „Das war ein gutes und lange Zeit sehr spannendes Endspiel mit dem FV als verdienten Sieger. Respekt vor beiden Teams, die bei den tropischen Temperaturen 90 Minuten ein hohes Tempo gingen.“

Die Kreisfrauenwartin Dana Burkhardt überreichte den Pokal an die Schwarz-Gelben, betonte aber, dass es bei dieser Partie keinen Verlierer gäbe, sondern einen ersten und einen zweiten Sieger. In der Tat konnte auch der „Vize-Pokalsieger“ mit seinen Trainern Maximilian Roida und Jonathan Braun zufrieden und stolz sein. Hatte man doch dem hohen Favoriten Paroli geboten und war dem Meister ein ebenbürtiger Gegner.

In der 3. Minute schon nutzte Annika Antonaci den ihr gewährten Freiraum zum 0:1. Aus 18m traf sie in den Winkel. Lustadt ließ sich vom Rückstand nicht beirren und hatte in der 32. die große Chance zum Ausgleich, aber Caroline Sands Abnahme aus 14m klatschte nur auf die Latte. Vielleicht so etwas wie eine frühe Vorentscheidung verpasste Tabea Dietrich in der 40. Minute, als sie aus kurzer Distanz unbedrängt die Hereingabe über den Querbalken köpfte; das hätte das 0:2 sein können, wenn nicht müssen. Dennoch war der Ausgleich in der 45. Minute für Lustadt aufgrund des couragierten Auftretens hochverdient. Nach einem Eckball war Caroline Sand zur Stelle und netzte vor dem direkt danach anstehenden Kabinengang, dem berühmten psychologisch wichtigen Zeitpunkt, zum 1:1 ein.

Auch in der 2. Halbzeit war es ein offenes Spiel mit guten Aktionen und Torraumszenen auf beiden Seiten. Die erneute Führung für die „Gäste“ besorgte Selina Liotta in der 63. Minute. Aus 20m zog sie flach ab und traf platziert und somit unhaltbar neben den Pfosten zum 1:2. Ein wenig bitter für den FC, dass die Entscheidung in der Partie durch ein Eigentor zustande kam. Nach einem Dudenhofener Eckball stieg Unglücksräbin Sand hoch und überköpfte ihre eigene Torhüterin zum 1:3 in der 78. Minute.

Diesem scheinbar uneinholbaren Zweitore-Rückstand rannte Lustadt in der Schlussphase hinterher. Wäre bei den beiden guten Chancen in der 80. und 81. ein Treffer gelungen, wer weiß…
Aber so wurde die Zeit für die Blauen immer knapper und trotz 4 Minuten Nachspielzeit brachte der FVD den Sieg letztendlich sicher über die Runden.

Glückwunsch an den Pokalsieger aus Dudenhofen.
Aber dieser Glückwunsch geht auch an den FC Lustadt für die gezeigte Leistung.

Bezirksliga: FC Lustadt – TSG Jockgrim

Bezirksliga: FC Lustadt – TSG Jockgrim 0:2 (0:2)

Zuschauer: 100

Zwei schöne Treffer aus der 1. Halbzeit entschieden die Nachholpartie zu Gunsten der Gäste.
Die anfänglichen Nachlässigkeiten in der Abwehr des FCL nutzte Jockgrim aus und lag nach 23 Minuten mit 2:0 in Führung. Janik Schneider sorgte mit seinem schönen Schlenzer vom rechten Strafraumeck ins lange Toreck für das 1:0 in der 10. Minute. Nico Pfrengle zeichnete für das 2:0 verantwortlich, als er in der 23. einen Freistoß wunderbar in den Winkel beförderte. In der 45. verhinderte FCL-Torwart Daniel Humm einen weiteren Einschlag indem er mit einer tollen Parade den nicht weniger guten Schrägschuss von Burak Kilinc zur Ecke lenkte.
Aufgrund der mangelhaften Defensivleistung Lustadts aus der ersten Hälfte der 1. Halbzeit war die Gästeführung zur Pause verdient.

Foto: Ball im Netz – das war das 0:1 durch Janik Schneider (rotes Trikot)

Im zweiten Spielabschnitt drängte der FC auf den Anschluss. Jockgrim verwaltete weitestgehend nur noch und machte das gegen meist ineffektiv anrennende Lustadter gut. Die TSG ließ keinen Gegentreffer zu. Da auch die vereinzelten Gegenstöße nur halbherzig durchgeführt wurden, blieb die 2. Halbzeit torlos.

Schiedsrichter Nicco Bauer machte seine Sache gut. Dass seine Assistenten bei 1-2 Abseitsentscheidungen daneben lagen, sei verziehen; auf den Ausgang des Spiels hatte dies im Gegensatz zu denen in der Champions-League-Partie Real gegen Bayern keine direkten Auswirkungen.

Foto: Nach dem Freistoß zum 0:2 – Lustadt trauert, Pfrengle feiert

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen 0:6 (0:4)

Obwohl Lustadt gut kämpfte und nach wenigen Minuten sogar die erste Torchance für sich verbuchen konnte, war diese Pokalpartie früh zu Gunsten der Gäste entschieden. Verbandsligist Obersülzen war spielerisch und individuell den Lustadter Frauen doch deutlich überlegen.

Foto: Der erste Abschluss gehörte Lustadt, Antonia Müller verzieht in der 4. Minute nur knapp

Nach 18 Minuten führte der SVO, realistisch betrachtet schon uneinholbar mit 3:0 und zur Pause mit 4:0. Lisa Numrich erzielte die Treffer zum 1:0 (9.) und 2:0 (13.). Das 3:0 (18.) entsprang einer unglücklichen Aktion von Lustadts Torfrau Fabienne Stephan, die im Zurücklaufen den Ball nicht unter Kontrolle brachte und ihn so ins eigene Netz beförderte. Nach 26 Minuten gelang Melanie Selinger das 4:0. Kurz danach verletzte sich Lustadts Maria Hinderberger bei einem Pressschlag und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus – Diagnose ausstehend.

Nach dem Kabinengang änderte sich an den Kräfteverhältnissen im Prinzip nichts, nur hatte sich die Lustadter Abwehr jetzt besser auf die Gästestürmerinnen eingestellt und vermied bis zur 76. Minute einen weiteren Gegentreffer. Beim 5:0 durch einen Schuss von Lena Wohlschlegel sah Fabienne Stephan erneut nicht gut aus; der nicht sonderlich gefährliche Abschluss rutschte ihr durch die Hosenträger. Den Endstand besorgte Melanie Selinger mit ihrem zweiten Tor – aus kurzer Distanz köpfte sie ein, 6:0 für Obersülzen.

Foto: Melanie Selinger (Nr. 7) gelingt per Kopf das Tor zum 6:0 Endstand

Während der gesamten Spielzeit konnte der FCL lediglich den ein oder anderen offensiven Nadelstich setzen. Der Ehrentreffer war bei insgesamt drei richtig guten Chancen drin und wäre auch verdient gewesen. Natürlich geht der Sieg und der Einzug in die zweite Verbandspokalrunde für den von vornherein klar favorisierten SV Obersülzen auch in der Höhe voll in Ordnung.

Bilder vom Spiel folgen