Testspiel: FC Lustadt – LSC

Testspiel: FC Lustadt – LSC 0:5 (0:3)

Tore: 0:1 Drese (34.), 0:2, 0:3 Moldoveanu (36., 38.), 0:4 Jolic (53.), 0:5 Drese (71.)

Ganz so unterlegen, wie es das deutliche Ergebnis glauben machen möchte war der Bezirksligist insgesamt nicht. Bis auf den Aussetzer zwischen der 34. und 38. Minute hielt Lustadt in der 1. Halbzeit gut mit. Zeitweise bestimmte der FC die Partie und kam mehrfach gut in die Offensive. Aber ganz vorne in der Spitze war dann Schluss mit lustig, die LSC-Abwehr war präsent und ließ keine echte Torchance für den Gastgeber zu.
In der 2. Halbzeit wurde durch diverse Wechsel und Rückwechsel sowie schwindende Kräfte die Partie immer zerfahrener. So dass die abgesprochene Maßnahme, etwas früher das Spiel zu beenden durchaus sinnvoll erschien.

Beim LSC beeindruckten vor allem die schnellen Stürmer und Spielmacher Drese. Die stellten die nicht immer sattelfeste FCL-Abwehr vor einige Probleme und und überwanden sie fünfmal zum 5:0 Endstand.

Foto: LSC-Abwehrchef Bernd Fröhlich wehrt Frank Wieschalla ab

Testspiel: FC Lustadt – VfL Hainfeld

Testspiel: FC Lustadt – VfL Hainfeld 2:0 (2:0)

Tore: 1:0 Marcel Baumann (3.), 2:0 Michael Dambach (8.)

Nach den zwei frühen Toren hielt sich Hainfeld ganz gut gegen den eine Klasse höher angesiedelten FCL. Allerdings konnte man selbst nach vorne nur wenige und vor allem keine entscheidenden Akzente setzen, so dass es bei der zu-Null-Niederlage blieb.
Lustadt musste auf Neuzugang Max Imo verzichten, der sich beim Zeiskamer Turnier verletzt hatte und mit einem imposanten Gipsbein nur zuschauen konnte.

Einbruch beim FC Lustadt

Unbekannte sind zwischen Freitag und Samstag morgen in das Sportheim des FC Lustadt sowie in eine Druckerei eingebrochen. An beiden Tatorten wurden Rollläden hochgeschoben und mittels Hebelwerkzeug die dahinterliegenden Fenster angegangen. Während in der Druckerei nichts entwendet wurde, wurden in dem Sportheim Schokoriegel und mehrere Flaschen Alkohol gestohlen.

Falls jemand was beobachtet hat, möge er/sie sich bitte an die Polizei Germersheim wenden.

Dieser Beitrag verfällt am Thursday August 17th, 2017 um 9:51am

Zeiskamer Wochenturnier 2017 – Endspieltag (Freitag)

Am Endspieltag in Zeiskam erkämpfte sich Fortuna Billigheim mit einem Last-Minute-Sieg gegen FSV Offenbach den 3. Platz

Fortuna Billigheim – FSV Offenbach 2:1 (0:1)
Tore: 0:1 Hörner (21.), 1:1 Kollenda (45.), 2:1 Pilz (60.+1)

Und pünktlich um 20:00 Uhr pfiff Dorian Schurer das Endspiel zwischen dem FC Lustadt und dem einheimischen Jahn an. Der zwei Klassen tiefer angesiedelte FC wehrte sich nach Kräften, musste aber am Ende mit einem klaren 4:1 gegen die von vornherein als Favoriten angesehenen Zeiskamer die Segel streichen.
Glückwunsch an den TB Jahn Zeiskam.

Jahn Zeiskam – FC Lustadt 4:1 (2:0)
Tore: 1:0 Mees (21.), 2:0 Bohlen (28.), 2:1 Hellmann (59.), 3:1 Thiede (60.), 4:1 König (75.)

Bildergalerie >> Zeiskamer Wochenturnier 2017 – Tag 4 (Donnerstag)

Bildergalerie vom 4. Spieltag des Zeiskamer Wochenturniers

Info:
Endspielpaarungen am Freitag
18:30 Uhr, Spiel um Platz 3: Fortuna Billigheim – FSV Offenbach
20:00 Uhr, Endspiel: Jahn Zeiskam – FC Lustadt

Bildergalerie der Spiele:
FSV Freimersheim – Phönix Schifferstadt 1:2 (1:1)
FSV Offenbach – FC Lustadt 1:2 (0:1)

Foto: Markus Rummel, Sportlicher Leiter FSV Freimersheim

Zeiskamer Wochenturnier 2017 – Tag 2 (Dienstag)

Zeiskamer Wochenturnier – Ergebnisse vom Dienstag

18:45 Uhr: FSV Offenbach – FSV Freimersheim 3:0 (1:0)
Tore: 1:0 Hörner (27.), 2:0 Gallus (43.), 3:0 Mittenbühler (54.)

20:00 Uhr: Phönix Schifferstadt – FC Lustadt 0:2 (0:2)
Tore: 0:1 Imo (7.), 0:2 Chirieac (21.)

Paarungen am Mittwoch und Donnerstag

Mittwoch
18:45 Uhr: VfB Hochstadt – Phönix Bellheim
20:00 Uhr: Fortuna Billigheim – Jahn Zeiskam (Halbfinale 1)

Donnerstag
18:45 Uhr: FSV Freimersheim – Phönix Schifferstadt
20:00 Uhr: FSV Offenbach – FC Lustadt (Halbfinale 2)

Freitag
18:30 Uhr, Spiel um Platz 3: Verlierer Halbfinale 1 – Verlierer Halbfinale 2
20:00 Uhr, Endspiel: Sieger HF1 – Sieger HF2

Doublesieger FV Dudenhofen

Endspiel Kreispokal Rhein-Mittelhaardt: FC Lustadt – FV Dudenhofen 1:3 (1:1)

Nach der Meisterschaft in der Landesliga holte sich die Mannschaft von Trainer Branko Ivanovic auch den Pokalsieg.
In einer spannenden Hitzeschlacht wurde der auf Augenhöhe spielende FC Lustadt bezwungen.

Der Kreisvorsitzende Klaus Karl: “Das war ein gutes und lange Zeit sehr spannendes Endspiel mit dem FV als verdienten Sieger. Respekt vor beiden Teams, die bei den tropischen Temperaturen 90 Minuten ein hohes Tempo gingen.”

Die Kreisfrauenwartin Dana Burkhardt überreichte den Pokal an die Schwarz-Gelben, betonte aber, dass es bei dieser Partie keinen Verlierer gäbe, sondern einen ersten und einen zweiten Sieger. In der Tat konnte auch der “Vize-Pokalsieger” mit seinen Trainern Maximilian Roida und Jonathan Braun zufrieden und stolz sein. Hatte man doch dem hohen Favoriten Paroli geboten und war dem Meister ein ebenbürtiger Gegner.

In der 3. Minute schon nutzte Annika Antonaci den ihr gewährten Freiraum zum 0:1. Aus 18m traf sie in den Winkel. Lustadt ließ sich vom Rückstand nicht beirren und hatte in der 32. die große Chance zum Ausgleich, aber Caroline Sands Abnahme aus 14m klatschte nur auf die Latte. Vielleicht so etwas wie eine frühe Vorentscheidung verpasste Tabea Dietrich in der 40. Minute, als sie aus kurzer Distanz unbedrängt die Hereingabe über den Querbalken köpfte; das hätte das 0:2 sein können, wenn nicht müssen. Dennoch war der Ausgleich in der 45. Minute für Lustadt aufgrund des couragierten Auftretens hochverdient. Nach einem Eckball war Caroline Sand zur Stelle und netzte vor dem direkt danach anstehenden Kabinengang, dem berühmten psychologisch wichtigen Zeitpunkt, zum 1:1 ein.

Auch in der 2. Halbzeit war es ein offenes Spiel mit guten Aktionen und Torraumszenen auf beiden Seiten. Die erneute Führung für die “Gäste” besorgte Selina Liotta in der 63. Minute. Aus 20m zog sie flach ab und traf platziert und somit unhaltbar neben den Pfosten zum 1:2. Ein wenig bitter für den FC, dass die Entscheidung in der Partie durch ein Eigentor zustande kam. Nach einem Dudenhofener Eckball stieg Unglücksräbin Sand hoch und überköpfte ihre eigene Torhüterin zum 1:3 in der 78. Minute.

Diesem scheinbar uneinholbaren Zweitore-Rückstand rannte Lustadt in der Schlussphase hinterher. Wäre bei den beiden guten Chancen in der 80. und 81. ein Treffer gelungen, wer weiß…
Aber so wurde die Zeit für die Blauen immer knapper und trotz 4 Minuten Nachspielzeit brachte der FVD den Sieg letztendlich sicher über die Runden.

Glückwunsch an den Pokalsieger aus Dudenhofen.
Aber dieser Glückwunsch geht auch an den FC Lustadt für die gezeigte Leistung.

Bezirksliga: FC Lustadt – TSG Jockgrim

Bezirksliga: FC Lustadt – TSG Jockgrim 0:2 (0:2)

Zuschauer: 100

Zwei schöne Treffer aus der 1. Halbzeit entschieden die Nachholpartie zu Gunsten der Gäste.
Die anfänglichen Nachlässigkeiten in der Abwehr des FCL nutzte Jockgrim aus und lag nach 23 Minuten mit 2:0 in Führung. Janik Schneider sorgte mit seinem schönen Schlenzer vom rechten Strafraumeck ins lange Toreck für das 1:0 in der 10. Minute. Nico Pfrengle zeichnete für das 2:0 verantwortlich, als er in der 23. einen Freistoß wunderbar in den Winkel beförderte. In der 45. verhinderte FCL-Torwart Daniel Humm einen weiteren Einschlag indem er mit einer tollen Parade den nicht weniger guten Schrägschuss von Burak Kilinc zur Ecke lenkte.
Aufgrund der mangelhaften Defensivleistung Lustadts aus der ersten Hälfte der 1. Halbzeit war die Gästeführung zur Pause verdient.

Foto: Ball im Netz – das war das 0:1 durch Janik Schneider (rotes Trikot)

Im zweiten Spielabschnitt drängte der FC auf den Anschluss. Jockgrim verwaltete weitestgehend nur noch und machte das gegen meist ineffektiv anrennende Lustadter gut. Die TSG ließ keinen Gegentreffer zu. Da auch die vereinzelten Gegenstöße nur halbherzig durchgeführt wurden, blieb die 2. Halbzeit torlos.

Schiedsrichter Nicco Bauer machte seine Sache gut. Dass seine Assistenten bei 1-2 Abseitsentscheidungen daneben lagen, sei verziehen; auf den Ausgang des Spiels hatte dies im Gegensatz zu denen in der Champions-League-Partie Real gegen Bayern keine direkten Auswirkungen.

Foto: Nach dem Freistoß zum 0:2 – Lustadt trauert, Pfrengle feiert

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen 0:6 (0:4)

Obwohl Lustadt gut kämpfte und nach wenigen Minuten sogar die erste Torchance für sich verbuchen konnte, war diese Pokalpartie früh zu Gunsten der Gäste entschieden. Verbandsligist Obersülzen war spielerisch und individuell den Lustadter Frauen doch deutlich überlegen.

Foto: Der erste Abschluss gehörte Lustadt, Antonia Müller verzieht in der 4. Minute nur knapp

Nach 18 Minuten führte der SVO, realistisch betrachtet schon uneinholbar mit 3:0 und zur Pause mit 4:0. Lisa Numrich erzielte die Treffer zum 1:0 (9.) und 2:0 (13.). Das 3:0 (18.) entsprang einer unglücklichen Aktion von Lustadts Torfrau Fabienne Stephan, die im Zurücklaufen den Ball nicht unter Kontrolle brachte und ihn so ins eigene Netz beförderte. Nach 26 Minuten gelang Melanie Selinger das 4:0. Kurz danach verletzte sich Lustadts Maria Hinderberger bei einem Pressschlag und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus – Diagnose ausstehend.

Nach dem Kabinengang änderte sich an den Kräfteverhältnissen im Prinzip nichts, nur hatte sich die Lustadter Abwehr jetzt besser auf die Gästestürmerinnen eingestellt und vermied bis zur 76. Minute einen weiteren Gegentreffer. Beim 5:0 durch einen Schuss von Lena Wohlschlegel sah Fabienne Stephan erneut nicht gut aus; der nicht sonderlich gefährliche Abschluss rutschte ihr durch die Hosenträger. Den Endstand besorgte Melanie Selinger mit ihrem zweiten Tor – aus kurzer Distanz köpfte sie ein, 6:0 für Obersülzen.

Foto: Melanie Selinger (Nr. 7) gelingt per Kopf das Tor zum 6:0 Endstand

Während der gesamten Spielzeit konnte der FCL lediglich den ein oder anderen offensiven Nadelstich setzen. Der Ehrentreffer war bei insgesamt drei richtig guten Chancen drin und wäre auch verdient gewesen. Natürlich geht der Sieg und der Einzug in die zweite Verbandspokalrunde für den von vornherein klar favorisierten SV Obersülzen auch in der Höhe voll in Ordnung.

Bilder vom Spiel folgen

Bezirksliga: FC Lustadt – SG Steinfeld/​Schweighofen/​Kapsweyer

Bezirksliga: FC Lustadt – SG Steinfeld/​Schweighofen/​Kapsweyer 1:1 (1:0)

Zwei fast identisch gleich starke Mannschaften teilen sich gerechterweise die Punkte.
Lustadt ging durch ein Eigentor nach Links-Flanke von Martin Wall in der 43. Minute mit 1:0 in Führung. Die SG glich in der 68. zum 1:1 aus. Einen Freistoß von rechts beförderte Jan Schönmann per Kopf ins kurze Eck. Bei der Führung für Lustadt war es eine unglückliche Abwehraktion, die zum Erfolg führte – der Ball rutschte dem Gäste-Abwehrspieler über den Schlappen und kullerte neben dem Pfosten ins Netz. Beim Ausgleich kam Schönmann unbedrängt zum Kopfball.

In der 18., nach guter Vorarbeit von Johannes Hellmann, traf Radu nur den Innenpfosten; in der 31. machte es ihm Schönmann auf der anderen Seite nach. Beide Male sehr, sehr knapp, aber halt keine Treffer. Des Weiteren hatten beide Teams je eine gute Torchance, die aber vom jeweiligen Torwart pariert werden konnten.

Foto: Jan Schönmann (Nr. 9) kann den Freistoß per Kopf verwerten, 1:1

161203_155341_01_schoenmann_1024

In der ersten wie auch in der zweiten Halbzeit war es eine intensive, durchaus unterhaltsame Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Als Heimmannschaft hatte der FC vor allem in der 2. Halbzeit leichte Feldvorteile und in der 58. die gute Gelegenheit das vielleicht vorentscheidende zweite Tor zu machen – aber nach einer guten Hereingabe brachte Frank Wieschalla am langen Pfosten die Kugel nicht über die Linie. In der 68. war dann Jan Schönmann mit dem Kopf zur Stelle und markierte das alles in allem gerechte Unentschieden.

Bezirksliga: FC Lustadt – Südwest Ludwigshafen

Bezirksliga: FC Lustadt – Südwest Ludwigshafen 2:6 (0:4)

Das sieht man nicht alle Tage, um nicht zu sagen, ganz, ganz selten. Vier Fehler führen zum 0:4 nach 36. Minuten. Entschieden war die Partie im Prinzip schon nach einer halben Stunde, da stand es 0:3.
Also die Fehler im Einzelnen:
Verteidigerfehler beim 0:1 durch Geri Hasa in der 17. Minute.
Torwartfehler beim 0:2 durch Hasa per Freistoß ins Torwarteck, 25. Minute.
Krasser Abwehrfehler beim 0:3 durch Rico Renner in der 31.
Abwehrfehler beim 0:4 durch Nauwid Amiri in der 36.

Was da bei Lustadt hinten ablief war haarsträubend; zur Pause war das Ding gegessen. Schön, dass der FCL Moral bewies und sich nicht hängen und komplett abschlachten ließ. So hatte man noch vor dem Pausenpfiff zumindest noch zwei Alutreffer durch einen Kopfball von Frank Wieschalla und dem Nachschuss von Markus Hajok zu verbuchen.
Logischerweise war Südwwest ob der klaren Führung moralisch obenauf, spielte locker und gut auf und erzielte in der 52. gar das 5:0. Schütze war erneut Hasa, der von halbrechts flach einnetzte. Lustadt kam durch Radu (70.) und Martin Wall (85.) zu zwei Toren, die jedoch nichts weiter waren als Ergebniskosmetik. Hasa mit seinem 4. Treffer besorgte in der 92. den 6:2 Endstand.

Foto: Man of the Match? Viermal dürft ihr raten 🙂

161127_160422_hasa_1024