A-Klasse: SV Altdorf-Böbingen – TSG Deidesheim

A-Klasse: SV Altdorf-Böbingen – TSG Deidesheim 2:3 (1:1)

Die Gastgeber schockten den Ligafavoriten aus Deidesheim mal eben mit dem 1:0 in der 2. Minute. Nico Mayer war von Nils Brendel steil geschickt worden, setzte sich gegen den Ex-FCK`ler Thomas Hartmann durch und versenkte die Kugel von halbrechts. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, quasi im Gegenangriff setzte Nino Schlosser seinen Abschluss aber nur an den Pfosten. Schlosser war es dann nach einer knappen halben Stunde auch, der Marc Mattern den Ball abluchste und zum 1:1 einschob.
Altdorf-Böbingen hatte gegen Ende der 1. Halbzeit eine kleine Eckballserie hingelegt, eine echte Torchance entsprang daraus nicht. Das Unentschieden zur Pause ging in Ordnung.

Nach Wiederanpfiff brauchte die Partie etwas, um in Schwung zu kommen. Bis zur 66. Minute, als Danko Boskovic nach einem Eckball relativ leicht, weil unbedrängt aus kurzer Distanz zum 1:2 einköpfen konnte. Der schnelle Gegenzug war von Erfolg gekrönt. Cedric Arnold glich aus spitzem Winkel zum 2:2 aus.

Anmerkung: Mein erster Eindruck beim 1:2 war, dass der Kopfball von Danko Boskovic (Nr. 4) kam, wie auch im Liveticker geschildert. Der Schiri hat als Schützen Steffen Burnikel (Nr. 7) vermerkt.

Anschließend wurde das Spiel teilweise hektisch. Mit zunehmender Spielzeit verstärkte sich der Eindruck, dass der SV mit der Punkteteilung zufrieden wäre, während Deidesheim klar auf den Dreier aus war. Die Offensivaktionen der Gäste wurden intensiver. Ein Distanzknaller landete an der Querlatte. Und immer wieder war es der wuselige Nino Schlosser, der die gegnerische Abwehr vor echte Probleme stellte. So auch in der 85. Minute. Seine gute Flanke von rechts köpfte Steffen Burnikel aus ca. 8m zum 2:3 Sieg in die Maschen.

Kurz vor Ende der regulären Spielzeit kam es zu einer Rudelbildung und einem Platzverweis für die Einheimischen. In Unterzahl schaffte der SVAB auch trotz (offiziell) 4 Minuten Nachspielzeit nicht mehr die Wende.
Insgesamt geht der Sieg für Deidesheim in Ordnung, weil man offensiv die deutlich gefährlichere Mannschaft war.

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