Verbandsliga: FV Dudenhofen – ASV Fußgönheim

FV Dudenhofen – ASV Fußgönheim 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 Jubin (39.), 1:1 Enzenhofer (87.)
Zuschauer: 170

In dem sehr fairen Flutlichtspiel erkämpfte sich der heimische FV am Ende noch einen Punkt und profitierte dabei von der mangelhaften Chancenverwertung des ASV.
Fritz Kern (VfR Kandel) zur 1. Halbzeit: „Die Führung ist verdient, weil Fußgönheim spielerisch klar besser ist. Die initiieren gute Angriffe; z.B. über den brandgefährlichen Prince Jubin. Dudenhofen kommt mehr über Einzelaktionen und den Kampf. Über Andreas Lange geht viel; aber es bleibt alles mehr oder weniger Stückwerk. Im Gegensatz dazu hat Fußgönheim Struktur in seinen Aktionen. Das ist eine technisch gute Mannschaft.“
Kerns Aussicht auf die 2. Halbzeit bezüglich meiner Vermutung, dass sich an der grundlegenden Spielverteilung doch eigentlich nichts oder nicht viel ändern könne: „Ja gut, wir haben es ja schon oft genug erlebt, dass Dudenhofen die Power und den Kampf in der 2. Halbzeit nochmal intensiviert hat. Vielleicht schaffen sie es, damit den ASV etwas zu beeindrucken und von ihrer spielerischen Linie abzubringen. Dann könnten sie noch was holen, ansonsten wird es schwer.“

Foto: Intensive, aber (fast) immer faire Zweikämpfe

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Was soll man sagen, im Endeffekt kam es genauso, wie der Kandeler Trainer es vorausgesagt hatte. Spät, in der 87. Minute, führte ein schneller Gegenangriff zum 1:1; Timo Enzenhofer, der mit nach vorne gegangen war, gelang der Ausgleich. Zuvor jedoch hatte der ASV Fußgönheim es versäumt bei mehreren Topchancen das zweite oder auch dritte Tor nachzulegen und damit den Sack zu zu machen. Darin waren sich auch beide Trainer in ihren anschließenden Statements einig.

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