Oberliga: FV Dudenhofen – FC Homburg

Oberliga: FV Dudenhofen – FC Homburg 0:3 (0:1)


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In einem unspektakulären und überaus fairen – lediglich eine gelbe Karte musste Schiri Christoph Zimmer zücken – Oberligakick setzte sich der haushohe Ligafavorit, ohne sich auch nur annähernd verausgaben zu müssen, sicher und natürlich hoch verdient durch.
Dudenhofen machte und tat, was möglich war und hielt die Niederlage zum Jahresausklang in erträglichen Grenzen. Seine beste Phase hatte der FVD nach der Pause, als sogar, mit etwas gutem Willen betrachtet, ein eigener Treffer nicht unmöglich war. Die beste Chance für ein Tor gegen die Gäste kreierten diese allerdings selbst, als kurz vor dem Pausenpfiff (45.) der Kopfball eines 08-Verteidigers David Salfeld zur Glanzparade zwang.

Foto: Nicht nur einen, sondern gleich 3 Volltreffer landete Homburgs Jan Eichmann – hier nach seinem Tor zum 0:1

Für den Geschmack der 320 Zuschauer, selbstverständlich abgesehen von den mitgereisten Homburgern, fiel das 0:1 zu früh. In der 16. Minute und nach einem nicht entscheidend geklärten Eckball netzte der am Ende dreifache Torschütze, Jan Eichmann per Drehschuss zum 0:1 ein. Der Spannung hätte es gut getan, wenn es länger Null zu Null gestanden hätte. Zumindest optisch war der Tabellenführer nicht so drückend überlegen, wie man es vielleicht hätte vermuten oder erwarten können, aber mit dem frühen Rückstand war klar, dass es Dudenhofen sehr, sehr schwer haben würde hier was Zählbares zu erreichen.

Die einzige echte (eigene) Torchance hatte Dudenhofen in der 52. Minute. Eine Flanke von Mathias Falk konnte Daniel Kopf innen jedoch nicht optimal umsetzen. Danach war wieder Homburg dran und erhöhte in der 66. auf 2:0 Eichmann staubte nach einem Freistoß am langen Pfosten ab. Das 3:0 in der 82. war dann der für die Gastgeber in der Höhe akzeptable Endstand.

Foto: Homburgs Torwart David Salfeld klärt gegen Kopfballspezialist Kevin Schall

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