A-Klasse: SV Altdorf-Böbingen – TuS Mechtersheim II

A-Klasse: SV Altdorf-Böbingen – TuS Mechtersheim II 1:1 (1:0)

Bevor wir zum A-Klasse-Derby kommen, erstmal gute Besserung und Genesung an den Spieler, der sich im Vorspiel gegen Ellerstadt das Bein brach.

Es war das erwartet intensive Spitzenspiel, das insgesamt leistungsgerecht mit einer Punkteteilung, aber auch drei Platzverweisen endete.
Kurios die Szene ca. 15 Minuten vor der Pause, als der Schiedsrichter plötzlich und kommentarlos in der Kabine verschwand und erst 3-4 Minute später wieder auftauchte. Ihm war (zu) warm geworden und er musste sich seines schweißtreibenden Unterhemdes entledigen, wie er nach seiner Rückkehr informierte.

Ja, die Temperaturen waren am ersten Märztag in der Tat eher frühlingshaft(© www.pfalzfussball.de) denn winterlich und das Spiel erwärmte die 200 Zuschauer vor Ort zusätzlich. Es ging rauf und runter. Altdorf-Böbingen konnte die leicht favorisierten Mechtersheimer nicht nur in Schach, sprich vom eigenen Tor fernhalten halten, sondern ging selbst in der 7. Minute in Führung. Eine weite Flanke erreichte am langen Pfosten Bastian Schneider, der aus recht spitzem Winkel zum frühen 1:0 einnetzen konnte.
Nur 4 Minuten später (11.) hätte Schneider ausbauen können, allein vor TuS-Keeper Ludosan scheiterte er an diesem. Die Topchance zum Ausgleich hatte David Morsey. Nach guter Vorarbeit von Hori Ryunosuke ballerte er die Kugel aus 8m über die Querlatte.

Kurz vor der Pause quittierte Mechtersheims Aydogan(© www.pfalzfussball.de) die Rote Karte für eine unpassende Bemerkung Richtung Linienrichter. Mit dem Rückstand gingen die Gäste in die Kabine, die die 2. Halbzeit zunächst in Unterzahl bestreiten mussten. „Zunächst“ deshalb, weil der SV selbst noch eine Rote und eine Gelb-Rote kassierte.
Die knappe Führung für die Heimmannschaft zur Pause ging in Ordnung.

Nach einer Stunde Spielzeit wechselte sich TuS-Spielertrainer Sven Fischer(© www.pfalzfussball.de) selbst ein und gab seiner Hintermannschaft nicht nur den nötigen Halt, sondern baute das Spiel nach vorne mit ruhigen und sinnvollen Pässen auf. Das zahlte sich 5 Minuten später aus, als dem TuS der Ausgleich gelang. Eine Linksflanke köpfte David Morsey am langen Pfosten zum 1:1 ein. Nochmal 5 Minuten später war dann auch die Anzahl der Spieler wieder ausgeglichen; Leon Zillig konnte seinen Gegner nur per Notbremse stoppen. Dass auch Schneider in der 81. nach seiner zweiten Gelben vom Platz musste, wirkte sich nicht mehr entscheidend auf das Spiel aus. Echte Akzente setzen und Torgefahr herauf beschwören konnte keiner der Kontrahenten mehr.

Holger Lorfing resümierte kurz und treffend: „Das war ein schweres Auswärtsspiel, da muss man auch mal mit einem Punkt zufrieden sein.“

Mechtersheim hat am Donnerstag (19:30 Uhr) schon die Möglichkeit diese „Scharte“ auszuwetzen. Im Nachholspiel, dem Lokalderby gegen Heiligenstein, muss allerdings ein Dreier her, damit der Abstand zu Tabellenführer Seebach und der auf den Relegationsplatz, momentan belegt von Speyer II, nicht zu groß wird.

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Oberliga: TuS Mechtersheim – FV Diefflen

Oberliga: TuS Mechtersheim – FV Diefflen 1:1 (0:0)

In einer weitgehend ausgeglichenen Partie teilten sich die Kontrahenten verdientermaßen die Punkte.
Während Diefflen mit dem Auswärtspunkt nach Rückstand zufrieden sein kann, ist das Remis für den TuS eher als weiterer Rückschlag zu bezeichnen. Drei von vier direkten Konkurrenten gegen den Abstieg fuhren drei Punkte ein und Mechtersheim rutschte dadurch auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Sollte Eisbachtal in Elversberg eine Überraschung gelingen, hätten die Blauen gar die rote Laterne in den Händen. Ein klein wenig Anschluss könnte der TuS wieder herstellen mit einem Sieg am Mittwoch im Nachholspiel gegen Engers. Möglicherweise wird auch diese Partie in Rülzheim ausgetragen.

Beide Teams hatten auf dem Rülzheimer Kunstrasen in der 1. Halbzeit jeweils zwei echte Torchancen. Bei den „Einheimischen“ verfehlte Neuzugang Tilman Jahn zweimal das Ziel. Auf der Gegenseite scheiterten die Gäste zweimal am Alu. Torlos ging es in die verregnete 2. Halbzeit.
In dieser ging Mechtersheim durch einen weiteren Neuzugang in der 64. zunächst in Führung. Daisuke Ando verwertete eine Rechtsflanke zum 1:0. Chris-Peter Haase glich in der 81. nach einer unübersichtlichen Situation im Mechtersheimer Strafraum zum 1:1 aus.

Oberliga: FV Dudenhofen – TuS Mechtersheim

Oberliga: FV Dudenhofen – TuS Mechtersheim 1:1 (1:1)

In einem temporeichen Oberliga-Lokalderby vor knapp 1200 Zuschauern trennten sich die Kontrahenten insgesamt gerechterweise Unentschieden.

Ein Missverständnis in der FVD-Abwehr nutzte Lukas Metz in der 5. Minute zum 0:1.
Nach 26 Minuten glich Daniel Eppel per Foulelfmeter zum 1:1 aus.

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Oberliga: TuS Mechtersheim – Eintracht Trier

Oberliga: TuS Mechtersheim – Eintracht Trier 2:1 (2:0)

Videos vom großen Frust der Trierer Eintracht

Video: PK; Statements der Trainer


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Einen nicht unbedingt erwarteten, wenn auch superwichtigen Dreier fuhr der TuS gegen den bisherigen Tabellenzweiten aus Trier ein.
In einer guten ersten Halbzeit erzielte Hori Ryunosuke in der 14 Minute das 1:0. Sein Landsmann Kazuaki Nishinaki ballerte den Ball in der 37. Minute aus 20 in den Winkel zum 2:0. Da Mechtersheim teilweise richtig guten Fußball spielte und Trier seiner Favoritenrolle in keinster Weise gerecht wurde, war die Zweitore-Führung zur Halbzeit sehr verdient.
Schrecksekunde in der 41. Minute als ein Mechtersheimer Abschlag nicht aus dem Strafraum raus kam, sondern beim Gegner landete, der aber trotz Überzahl nicht die Übersicht hatte, den Lapsus zu verwerten.

In der 2. Halbzeit bemühte sich der Gast das Spiel an sich zu reißen und möglichst zu drehen. Das gelang zeitweise und mündete im 1:2 Anschlusstreffer durch Tim Garnier in der 62. Minute. Eine vermeidbare Flanke von links köpfte der Trierer Torjäger aus kurzer Distanz ins Netz.
Schon gleich zu Beginn der 8-minütigen Nachspielzeit, die durch eine kleine Unterbrechung wegen einer Rudelbildung nötig geworden war, konnte der eingewechselte und auf die Reise geschickte Jannik Styblo den entgegenkommenden Denis Wieszolek nicht überwinden – das hätte das 3:1 und die Entscheidung sein können und eigentlich müssen. Die letzten 7 Minute blieb es somit noch leidlich spannend, endete aber vor 270 Zuschauern mit dem insgesamt verdienten Sieg für TuS Mechtersheim.

Und last but not least; Respekt und Kompliment an den Schiri, Tobias Hauer, der absolut einwandfrei entschieden und gepfiffen hat und sich durch die absurden Beleidigungen von außerhalb nicht aus der Ruhe bringen ließ.

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Oberliga: TuS Mechtersheim – Spfr Eisbachtal

Oberliga: TuS Mechtersheim – Spfr Eisbachtal 0:1 (0:0)

Der vorläufige Tiefpunkt des TuS Mechtersheim…

Der Letzte verliert zu Hause gegen den Drittletzten. Das ist ein echter Schlag ins Kontor des TuS. Die nach dem Spiel avisierte Pressekonferenz, quasi die Analysen der Trainer, fiel aus. Gästetrainer Marco Rollenscheidt war erleichtert und zufrieden; nicht weil er kein Statement abgeben musste, das tat er individuell, sondern weil sein Team einen am Ende verdienten Dreier erkämpft hatte.

Dabei hätte es ganz anders kommen können, eigentlich müssen. Mechtersheim dominierte die komplette erste Halbzeit über das Spiel. Der TuS hatte zahlreiche gute Offensivszenen und ließ hinten überhaupt nichts anbrennen. Die Chancenverwertung der in schwarz gekleideten Blauen war jedoch katastrophal. Selbst als man nach einer Hereingabe zu Dritt 2m vor der Torlinie präsent war und nur den Eisbachtaler Torwart vor sich hatte, brachte man die Kugel nicht im Netz unter.

Ein 1:0 zur Pause war locker drin, ein 2:0 möglich. Mit Glück vielleicht sogar noch mehr. Es blieb beim 0:0 nach 45 Minuten, was zumindest teilweise dem Ausfall der beiden Torjäger zugeschrieben werden darf. Eric Veth ist schon länger verletzt, jetzt gesellte sich Dana Kader mit einem Kreuzbandriss hinzu. Dass auch Abwehrchef Thorsten Ullemeyer passen musste, hatte sich zu dem Zeitpunkt noch nicht negativ bemerkbar gemacht.

Aber da war ja noch die zweite Spielhälfte. Und in der drehte sich das Blatt um 180 Grad. Eisbachtal stürmte sofort munter drauf los. Den ersten gefährlichen Freistoß von der linken Strafraumkante, überraschenderweise direkt ausgeführt, fischte Nazmi Seyman toll aus dem Winkel.

Und bis zur 79. Minute war Seyman der große Rückhalt, der bei sage und schreibe vier 1gegen1 Situationen und weiteren Abschlüssen der nun total überlegenen Gäste glänzend reagierte und parierte und damit seine Mannschaft vor dem Rückstand bewahrte.

In besagter 79. Minute lief wieder ein Gästestürmer auf ihn zu und Seyman entschärfte die Situation erneut – allerdings sah Schiedsrichter Tim Gillen ein unerlaubtes Einsteigen und pfiff. Es gab Freistoß 1m vor dem 16er und Rot für den Mechtersheimer Torwart. Laut Schiri hatte Seyman als letzter Mann den Stürmer gefoult. Bittere Sache, der beste Mann auf dem Platz musste runter und mit ihm Lukas Metz, der nach seiner Verletzung zum ersten Mal wieder eingesetzt werden konnte. Ebenso bitter, dass der (ungewollte) „Pass“ auf den Eisbachtaler von einem Mechtersheimer gekommen war.
Nach dem Spiel befragt, sagte Nazmi Seyman, dass er den Ball gespielt hatte und der Gegner ihn mit gestrecktem Fuß am Schienbein getroffen habe, was die Schramme am Schienbein bewies.
Nützt aber alles nichts, der Schiedsrichter hatte es als Notbremse erkannt und entsprechend entschieden.
[So wirklich gibt auch das Video nicht Aufschluss über die Aktion]

Den folgenden, über die Mauer geschlenzten Freistoß klärte der eingewechselte Peter Klug prima zur Ecke.
In der Nachspielzeit (92.) führte ein weiterer schneller Gegenstoß zum 1:0 für die Spfr Eisbachtal. Der erst Mitte der 2. Halbzeit eingewechselte David Quandel bugsierte die Kugel an Klug vorbei ins Netz. In diesem Zusammenhang war es der Höhepunkt einer einheimischen Abwehrleistung, gegen die ein offenes Scheunentor wie ein Hochsicherheitstrakt anmutet.

Insgesamt, aber vor allem aufgrund der 2. Halbzeit war es ein verdienter Sieg der Gäste, die sich nun, laut Trainer Rollenscheidt Richtung Tabellen-Mittelfeld orientieren wollen.
Mechtersheim bleibt weiterhin Träger der roten Laterne und wird sich für das nächste Spiel bei Regionalligaabsteiger Wormatia Worms was einfallen lassen müssen oder auf ein mittleres Wunder hoffen, um dort nicht absolut chancenlos zu sein. Zu beneiden ist Ralf Schmitt angesichts der nach wie vor zahlreichen Ausfälle und der damit nicht vorhandenen personellen Alternativen sicherlich nicht.

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Oberliga: TuS Mechtersheim – Schott Mainz

Oberliga: TuS Mechtersheim – Schott Mainz 1:3 (0:1)

Extrem ersatzgeschwächt musste der TuS eine schlussendlich deutliche und verdiente 1:3 Niederlage quittieren – die Fünfte im sechsten Spiel. Einzig Wiesbach konnte bezwungen werden.

Grob gerechnet, eine halbe Stammelf war nicht dabei; Lukas Metz, Thorsten Ullemeyer, Manuel Maier, Eric Veth, Jannik Styblo, Peter Klug, Maximilian Waack.
Das wog zu schwer und konnte nicht kompensiert werden gegen keineswegs übermächtige, aber effektive Mainzer. Die gingen schon in der 2. Minute in Führung, als Raphael Assibey-Mensah in einen verunglückten, weil zu kurz geratenen Rückpass auf TuS-Keeper Nazmi Seyman spritzte und zum sehr frühen 0:1 einschob.

Mechtersheim wehrte sich in der Folge gegen den Rückstand; das Tor in der 6. Minute konnte aufgrund einer Abseitsstellung keine Anerkennung finden. Vor 207 Zuschauern ging es dann nach 45 Minuten und einem mäßigen Oberligaspiel mit dem Rückstand für den TuS in die Pause.

Ein Wechsel auf Seiten Schotts sollte entscheidend sein; Janek Ripplinger kam für Assibey-Mensah. Der traf kurz nach Wiederanpfiff zunächst nur den Pfosten. Dana Kader gelang in der 56. Minute das 1:1. Einen abgefälschten Schuss lenkte der Mainzer Tormann an den Pfosten, von dort kullerte der Ball die Torlinie entlang ehe Kader zur Stelle war und einschob. Mit dem Ausgleich schien eine Wende zugunsten Mechtersheim auf dem Platz zu liegen und im Raum zu stehen.

Die Wende trat jedoch nicht ein, weil „Joker“ Ripplinger in der 67. gegen eine schlecht organisierte Abwehr zum 1:2 abstauben konnte. So wurde die klasse Abwehr von Seyman im 1gegen1 nur eine Minute zuvor zur Makulatur.

Als dann Ripplinger in der 82. sein zweites Tor zum 1:3 erzielte, war die Niederlage für die Blauen perfekt. Per Bogenlampe aus weit über 30m Entfernung traf er ins Netz.
Kurz vor Spielende rauschte ein Distanzschuss Mechtersheims knapp am Mainzer Winkel vorbei; ein Anschlusstreffer wäre jedoch zu spät gekommen, Sekunden später pfiff Schiedsrichter Dominic Mainzer ab.

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Oberliga: TuS Mechtersheim – Röchling Völklingen

Oberliga: TuS Mechtersheim – Röchling Völklingen 2:2 (1:0)

Foto: Das 2:0 durch Eric Veth

Nach dem dominanten Beginn der Gäste hatte Mechtersheim vor 108 Zuschauern erst in der 15. Minute einen ersten Torschuss zu verbuchen. Eric Veth scheiterte am Gästekeeper Sebastian Buhl.
Nach einer weiteren Viertelstunde hätte Völklingen in Führung gehen müssen. Maziar Namavizadeh schob die Kugel nach einem Konter an Peter Klug vorbei, verfehlte aber knapp das Tor. Bevor Mechtersheim in Führung ging; Lukas Metz staubte in der 34. Minute am langen Pfosten zum 1:0 ab, hätte es Elfmeter für die Gäste geben müssen. Eine Führung für die Saarländer hätte denen wohl Auftrieb gegeben; der Schiedsrichter hatte das Foul jedoch nicht als strafstoßwürdig angesehen.
Bis zum Halbzeitpfiff hätte Veth das Ergebnis in die Höhe schrauben können; in der 39. war sein Abschluss aus vorzüglicher Position zu schwach um Namavizadeh in Bedrängnis zu bringen, und in der 42. ballerte er das Spielgerät weit über den Kasten. Inzwischen war die knappe Führung für die Blauen verdient.

Nach 63 Minuten sah es nach einem sicheren Dreier für Mechtersheim aus. Aus 11m hatte Veth gut gezielt und flach ins Eck getroffen, 2:0. Allerdings zog Röchling Völklingen auch weiterhin sein Spiel unbeeindruckt durch und hatte in der 78. Minute den seit einiger Zeit absehbaren Torerfolg. Der eingewechselte Marvin Wollbold köpfte den 1:2 Anschluss.
Völklingen drückte weiter und in der letzten Sekunde der Nachspielzeit nickte Luka Dimitrevic einen letzten Freistoß zum 2:2 Ausgleich in die Maschen.

Mechtersheim hatte einerseits Glück nicht früh in Rückstand zu geraten, kämpfte sich toll in die Partie rein und versäumte es dann mit weiteren Toren die Entscheidung zu erzwingen. Am Ende zollte man wohl auch dem Kräfteverschleiß nach einer langen Saison und dem Spiel auf tiefem Boden Tribut und musste sich mit der Punkteteilung begnügen.

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Oberliga: TuS Mechtersheim – VfB Dillingen

Oberliga: TuS Mechtersheim – VfB Dillingen 2:0 (2:0)

Das Spiel wurde eine dreiviertel Stunde später angepfiffen, weil die Gäste aus dem Saarland durch einen Stau aufgehalten wurden. Vor 181 Zuschauern dauerte es dann nur eine Viertelstunde bis zum 1:0 des TuS gegen das Oberliga-Schlusslicht. Kevin Selzer arbeitete auf der linken Außenbahn vor und seine Hereingabe fand die Stiefelspitze von Eric Veth, der unbedrängt einkicken konnte.
Keine Viertelstunde sondern nur 12 Minuten später folgte schon der 2:0 Endstand. Von rechts kam der Ball herein und flog nach von mir nicht genau beobachteten Berührungen, sei es vom Torwart und/oder eines Mechtersheimers an die Lattenunterkante, wurde nicht entscheidend abgewehrt und Yasin Oezcelik staubte aus kurzer Distanz ab.
Insgesamt war Dillingen, speziell offensiv zu schwach, um Mechtersheim auch nur in irgendeiner Weise gefährlich zu werden.

Fotos: Das Tor zum 1:0

A-Klasse: FC Speyer II – TuS Mechtersheim II

A-Klasse: FC Speyer II – TuS Mechtersheim II 0:2 (0:0)

Speyer gehörte die 1. Halbzeit, war offensiv aber nicht durchschlagkräftig genug, um in Führung zu gehen. Im zweiten Spielabschnitt wandelte sich das Bild – Mechtersheim war durchweg am Drücker und siegte am Ende verdient mit 2:0.

Die Tore für die Blauen erzielten Salvatore Saito in der 76. Minute und Sven Reiner Hoffmann in der 79. Speyers Torwart Niko Nikoloudakis hielt mit guten Paraden die Niederlage in Grenzen.
Der kleine TuS ist nun, mit nur einem Punkt Rückstand in Schlagdistanz zum Relegationsplatz.

Oberliga: TuS Mechtersheim – TSG Pfeddersheim

Oberliga: TuS Mechtersheim – TSG Pfeddersheim 4:0 (2:0)

Foto: Yasin Oezcelik (Nr. 14) kann jubeln, der Schlenzer von Lukas Metz schlägt ein zum wichtigen 1:0 gegen einen bis dahin Spiel bestimmenden Gast aus Pfeddersheim

Der Tabellendritte aus Pfeddersheim begann gut, war optisch feldüberlegen, konnte sich aber gegen die Abwehr um Thorsten Ullemeyer herum keine echte Torchance erarbeiten.
Der erste blaue Warnschuss bekamen die 204 Zuschauer in der 17. Minute zu sehen. Eric Veth setzte die Hereingabe von Kazuaki Nishinaka knapp vorbei.

Mit dem 1:0 in der 23. Minute durch Lukas Metz, der einen Konter über links sehr gekonnt selbst abschloss und die Kugel in den Winkel schlenzte, war es mit der Herrlichkeit der Gäste vorbei. Als nur 3 Minuten später Yasin Oezcelik die Vorlage von Veth zum 2:0 nutzte, war schon so etwas wie eine Vorentscheidung gefallen.
Pfeddersheim war sichtlich beeindruckt von der Effektivität des TuS und erholte sich bis zum Pausenpfiff nicht von dem Doppelschlag-Schock. Nach den ersten 45 Minuten war die einheimische Führung verdient. Man hatte die offensive Phase der Gäste gut überstanden und dann gnadenlos zurück geschlagen.

Ein ähnlicher Ablauf folgte in der 2. Halbzeit. Die TSG kam mit neuem Mut aus der Kabine, aber wieder schaffte man es nicht, die optische Überlegenheit in was Zählbares umzumünzen. Anders Mechtersheim; in der 67. Minute eroberte sich Oezcelik in der gegnerischen Hälfte den Ball und legte mit der ihm eigenen Routine den Ball für Veth so vor, dass der fast nicht anders konnte als zum 3:0 einzunetzen.
Mit dem 4:0 in der 74. erneut durch Veth war die Messe vorzeitig endgültig gelesen.

Fazit: Eine starke Leistung des TuS mit einem auch in der Höhe verdienten Sieg gegen einen guten Gegner wird belohnt mit dem dritten Tabellenplatz.