A-Junioren Regionalliga: FC Speyer – SV Gonsenheim

A-Junioren Regionalliga: FC Speyer – SV Gonsenheim 0:3 (0:3)

Ein Doppelschlag und der zeitige Nachschlag entschieden die Partie früh.

In der 16. köpfte Levi Mukamba zum 0:1 ein und 1 Minute später erhöhte Joscha Marzi auf 0:2. Den entscheidenden Treffer lieferte wieder Mukamba mit einem schönen, wenn auch haltbaren Bogenschuss von rechts außen in den langen Winkel – 0:3 in der 25. Minute.
Diesem Rückstand rannte Speyer hinterher, scheiterte spätestens am guten Gäste-Keeper Felix Polenz und war letztendlich chancenlos.

Foto: Da fliegt der Kopfball von Levi Mukumba (Nr. 7) ins Netz zum 1:0 für Gonsenheim

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FSV Offenbach

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FSV Offenbach 2:3 (0:1)

In einem gutklassigen und umkämpften Spiel setzte sich Offenbach knapp, aber verdient durch. Feiern konnten dennoch beide Teams, denn Abstiegskonkurrent Eisbachtal (Drittletzter) verlor zuhause gegen den Vorletzten Mülheim-Kärlich. Somit war schon vor dem letzten Spieltag sicher gestellt, dass Speyer und Offenbach auch nächste Runde in der Regionalliga gegen den Ball treten werden.

Tore: 0:1 Colin Meyle (33.), 1:1 Johannes Becker (50.), 1:2 Lukas Seringer (65.), 1:3 Stefan Herzner (76.), 2:3 Nico Steigleider (85.)
Zuschauer: 170

Foto: der Freistoß von Steven Knoblauch rauscht nur knapp über die Querlatte

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FC 08 Homburg

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FC 08 Homburg 2:2 (1:2)

Glücklich, aber verdient holt sich der FC Speyer im Abstiegskampf einen Punkt gegen starke Gäste aus Homburg.

Die 08er gingen zweimal in Führung, 0:1 durch David Wagner in der 13. Minute und 1:2 in der 27. durch Marius Aukschun. Homburg legte ein hohes Tempo vor, setzte die Speyerer Abwehr durch Pressing und Forechecking unter Druck, was sich bei beiden Toren bezahlt machte. Dazwischen, in der 16. Minute, gelang Johannes Becker der Ausgleich zum 1:1.

Foto: Ugo-Mario Nobile (Nr. 5, halb verdeckt) erzielt den umjubelten 2:2 Ausgleich

Die 1. Halbzeit hatte die Gäste einige Körner gekostet – es war schon klar, dass sie die extreme Intensität nicht 90 Minuten aufrecht erhalten können – und so kam Speyer im Verlauf der 2. Halbzeit immer besser ins Spiel. Aber erst in der dritten Nachspielminute gelang, nach einem Vorstoß über die linke Außenbahn und anschließendem guten Pass nach innen, dem mit nach vorne gegangenen Abwehrchef Ugo-Mario Nobile der aufgrund des späten Zeitpunkts glückliche, aber inzwischen hoch verdiente 2:2 Ausgleich.

A-Jugend Regionalliga: FSV Offenbach – 1.FC Saarbrücken

A-Jugend Regionalliga: FSV Offenbach – 1.FC Saarbrücken 0:4 (0:2)

Ersatzgeschwächt, mit B-Jugendspielern angetreten, war der sich in Abstiegsnähe befindliche FSV Offenbach ohne Chance gegen die klar favorisierten „Riesen“ aus Saarbrücken. Trotz aufopferungsvollen Kampfes musste man eine deutliche Niederlage quittieren, die bei konsequenter Chancennutzung auch höher hätte ausfallen können.

Foto: Selbst bei Drei gegen Einen war es nicht einfach den Gegner zu stoppen

Spieltag beim FC Speyer – Teil 3/3

Und da war da noch das Regionalligaspiel der A-Junioren zwischen dem FC Speyer und Tabellenführer Eintracht Trier. Das war das beste Spiel der drei an diesem Sonntag, aber auch das ärgerlichste. Es sorgte für immensen Gesprächsstoff und für rege Diskussionen. Schön dass dennoch alles im gesitteten Rahmen blieb; da hat man auf dem ein oder anderen Platz schon wegen weniger Leute ausflippen sehen.

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – Eintracht Trier 0:2 (0:0)

Die Bilder des Spiels im Foto-Shop

Gegen den Spitzenreiter und vermeintlich favorisierten Gast aus Trier war Speyer in der 1. Halbzeit klar die bessere Mannschaft und hätte zur Pause in Führung liegen können. Die Chancen zur Führung, gerne auch mit zwei Toren waren da, waren teilweise super heraus gespielt. Leider haperte es gegen spielerisch wie kämpferisch extrem enttäuschende Trierer im Abschluss, so dass es torlos in die Kabinen ging.
Es ist davon auszugehen, dass die „lahmen“ Eintrachtler in der Kabine ordentlich was auf die Ohren bekamen von ihrem eh schon permanent lautstark dirigierenden Trainer Daniel Paulus (einem Rubeck-Schüler!). Die Standpauke machte sich nach Wiederanpfiff bemerkbar, plötzlich war mehr Bewegung und mehr Speed in den Trierer Aktionen. Die Partie insgesamt wurde dadurch besser und attraktiver; immerhin wollten das Geschehen über 200 Zuschauer sehen. Gut, dass Speyer das Potenzial hatte dagegen und mitzuhalten. Aber als in der 60. Minute im Vorwärtsgang in der gegnerischen Hälfte der Ball verloren wurde, ging es ganz schnell in die andere Richtung. Unwiderstehlich zog Vincent Bösen davon Richtung FC-Tor und ballerte die Kugel mit Schmackes unhaltbar ins Netz, 0:1.
Hierzu wurde von entsprechend gut stehenden Zuschauer kolportiert, dass der Trierer Balleroberung ein Foul voraus ging, das der Schiri nicht ahndete. Zudem sei der spätere Schütze beim Zuspiel knapp im Abseits gestanden, das der Linienrichter übersehen haben soll. Ob richtig oder falsch, beides muss man so stehen lassen, wie man auch die (Nicht-)Entscheidungen des Gespanns akzeptieren muss. Ein blöder Rückstand, aber noch genügend Zeit auszugleichen.

Foto: Vincent Bösen erzielt das 1:0 für Eintracht Trier

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Mit dem 2:0 war es natürlich Essig auch auf nur einen Punkt zu hoffen. Der FC hatte es ja trotz guter Chancen nicht geschafft ein Tor zu machen, zwei Einschläge waren insofern utopisch gegen inzwischen selbstbewusste Trierer. Die Entscheidung in der Partie, der zweite Treffer, war denn auch der Auslöser für intensive Diskussionen.
In der 74. wurde ein Pass hinter die Speyerer Abwehr gespielt, wo drei Trierer allein, frei und deutlich im Abseits standen. Der Linienrichter hielt sich zunächst zurück und wedelte erst dann intensiv mit seiner Fahne, als einer der drei an den Ball ging. Die einheimischen Abwehrspieler hatten das gesehen und stellten jegliche Defensivaktion ein. Der an den Ball gekommene Matthias Burg spielte unbeeindruckt weiter und netzte ein. Statt Abseits und evtl. gelb fürs Weiterspielen entschied der Schiri zum Erstaunen ALLER Anwesenden auf Tor, 0:2. Als er dann doch zu seinem Assistenten eilte, dachte jeder, okay, jetzt nimmt er es zurück, aber es blieb dabei, er überstimmte seinen Kollegen an der Außenlinie.
Nach dem Spiel befragt, gab er bereitwillig die Auskunft, dass beim Abspiel ein Speyerer mit der Fußspitze den Ball berührt habe und dadurch das Abseits aufgehoben worden war. Das muss man so hinnehmen, ist einfach eine Tatsachenentscheidung – auch wenn es bei genauerer Überlegung physikalisch quasi unmöglich erscheint, dass nach dem Kontakt der Fußspitze mit dem Ball drei gegnerische Spieler plötzlich 2-3 Meter hinter dem letzten Abwehrspieler stehen (was beim Abspiel noch nicht der Fall gewesen sein soll).

Foto: Oft und gut, der Speyerer Angriffswirbel über die Außenbahnen – nur in der Mitte haperte es mit dem erfolgreichen Abschluss

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Wie dem auch sei, der Treffer zählte, die Entscheidung zu Gunsten des Tabellenführers war gefallen. Der FC bemühte sich in der letzten Viertelstunde zwar noch, aber die Ordnung war dahin und die Moral gebrochen. Man darf natürlich nicht unerwähnt lassen, dass man es versäumt hatte, selbst in Führung zu gehen und Trier damit zusätzlich unter Druck zu setzen. Aber ein mögliches und verdientes (torloses) Unentschieden war durch zweifelhafte Entscheidungen verhindert worden.
Ist natürlich schade und in gewissem Sinn auch ärgerlich, aber bei weitem kein Beinbruch. Vor allem auf die Leistung der ersten Halbzeit kann und sollte man aufbauen. Verbesserungswürdig ist selbstverständlich die Chancenverwertung…

Spieltag beim FC Speyer – Teil 2/3

Frauen-Regionalliga: FC Speyer – SG Parr Medelsheim 1:1 (0:1)

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Die favorisierten Speyerer Frauen hatten in den 90 Minuten Spielzeit ein Chancenplus zu verbuchen, konnten aber lediglich in der 58. Minute das Tor zum 1:1 erzielen. Yesim Demirel setzte sich rechts durch und überwand Elisabeth Welsch aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Die abstiegsbedrohten Gäste aus dem Saarland verdienten sich den Punkt durch große Einsatzfreude und durch den Treffer zum 0:1 in der 42. Minute. Valerie Fogel vollendete einen Konter mit dem erfolgreichen Abschluss gegen die gute, aber in diesem Moment machtlose FC-Keeperin Laura-Marie Krieger.

Fotos: Yesim Demirel zieht aus spitzem Winkel ab und trifft ins kurze Eck zum 1:1 Ausgleich

Regionalliga: TSG Hoffenheim II – FK Pirmasens

TSG Hoffenheim II – FK Pirmasens 6:0 (2:0)
Zuschauer: 245

Bericht: T.W.

Videos mit Stimmen zum Spiel

Im Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim spielte die U23 der Gastgeber gegen die FK Pirmasens, was gleichzeitig das Duell 6. gegen 10. der Regionalliga Südwest war.

In der 6. Spielminute hatte Nicolas Sessa die Riesenchance für die U23 die Führung zu erzielen. Nach einem katastrophalen Rückpass von Marco Steil auf Keeper Daniel Kläs, spritzte Ademi Kemal dazwischen und legte klug für Sessa zurück. Der traf aber aus 17 Meter das leere Tor nicht.

2 Minuten später war es jedoch soweit. Atik Baris setzte sich gut auf der rechten Seiten durch, drang in den Strafraum der Gäste ein und Dennis Geiger verwertete seine Vorlage. Trocken setzte er den Ball mit rechts, flach ins linke Eck. Kläs war chancenlos.

Die Führung war hochverdient, in den ersten 15 Minuten waren die Gäste überhaupt nicht präsent und die „jungen Wilden“ bestimmten klar das Geschehen. Pirmasens kam nicht in die Zweikämpfe und so gehörte das Mittelfeld den Gastgebern. So hatten Ademi und Sessa noch gute Einschussmöglichkeiten. Mit Glück und Kläs konnten weitere Gegentreffer verhindert werden.

Ab Minute 20 gewannen die Gäste ihre ersten Zweikämpfe und gestalteten das Geschehen offener. Jedoch war es die U23, die in Minute 22 eine Doppelchance hatte. Erst hielt Kläs den Kopfball von Lorenz Simon bravourös, im Nachschuss versagten Ademi aus 3 Metern die Nerven und er setzte den Ball neben das Gehäuse. Sessa scheiterte dann zuerst an Kläs und war in Minute 27 völlig frei vor dem Keeper und setzte den Ball ebenfalls neben das Tor. Aber in Minute 29 narrte Atik zwei Gegenspieler und traf zum 2:0.

Unglaublich der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den beiden Teams. Man hatte das Gefühl ein Sportwagen tritt gegen einen Traktor zum Rennen an. Bei dem zweiten Tor verletzte sich Kläs und musste das Feld verlassen. Oliver Seitz ging nun ins Gehäuse. Hoffenheim gefiel weiterhin durch flottes Kombinationsspiel und insbesondere Atik lenkte das Spiel hervorragend. In der 45. Minute dann zeigte auch Seitz, dass er ein Guter ist. Er rettete im 1 gegen 1 überragend gegen Sessa. So blieb es zur Halbzeit bei dem schmeichelhaften 2:0 aus Pirmasenser Sicht.

Scheinbar fand Peter Tretter die richtigen Worte in der Halbzeit. Pirmasens hatte in Minute 46 und 48 zwei gute Gelegenheiten, aber Torhüter Gregor Kobel rettete gegen Benjamin Auer und Manuel Grünnagel hervorragend. Zwischen diesen beiden Chancen hatte Sessa einen tollen Schuss abgefeuert, den Seitz bravourös parierte. Atik scheiterte in Minute 51 ebenfalls an Seitz.

Die U23 hatte die Warnschüsse richtig beantwortet und übernahm wieder das Kommando. Die nächste Großchance hatten allerdings die Gäste in Minute 63. Can Cemil Özer tauchte for Kobel auf, wurde aber in letzter Sekunde von Lorenz abgegrätscht. In Minute 66 verzog Patrick Freyer nur knapp. Im direkten Gegenzug hielt Seitz gegen Ademi hervorragend. Dieser war von dem eingewechselten Joshua Mees schön bedient worden.

Dann fiel die Entscheidung binnen 2 Minuten. Zuerst traf Maximilian Waack in Minute 70 nach prima Einzelleistung zum 3:0. Direkt nach dem Anstoß erkämpfte sich Ademi den Ball, marschierte durch die gesamte Abwehr und vollendete eiskalt mit einem Flachschuss ins lange Eck.

Nun zauberten die Gastgeber einmal mehr und kombinierten sich fein übers gesamte Spielfeld; im Abschluss traf Mees nur den Pfosten. Der überragende Atik wurde in Minute 83 von Seitz regelwidrig gestoppt und verwandelte den fälligen Strafstoß selbst zum 5:0. In der Schlussminute, quasi mit dem Abpfiff trumpften die beiden eingewechselten Mees und Adrian Beck nochmal auf und Beck schob den Querpass locker zum 6:0 Endstand ein.

Fazit: Ein auch in dieser Höhe hoch verdienter Sieg der deutlich überlegenen U23 von Hoffenheim. Bester Mann der Pirmasenser war Keeper Seitz, der ein noch höheres Debakel verhinderte.

Regionalliga: Wormatia Worms – Waldhof Mannheim

Wormatia Worms – Waldhof Mannheim 0:1 (0:0)

Worms unterliegt vor 3024 Zuschauern dem Tabellenführer aus Mannheim knapp mit 0:1 durch ein Tor von Waldhof-Goalgetter Jannik Sommer in der 55. Minute.

Foto: Jannik Sommer, der Siegtorschütze.

Feldüberlegen war der Tabellenführer aus Mannheim fast die komplette Spielzeit über, kam aber nur zu einem Treffer durch Jannik Sommer. Erst in der letzten Viertelstunde legte Worms alle Hemmungen – oder vielleicht den Respekt? – ab und stürmte munter drauf los, was aber nicht mehr reichte, um noch was Zählbares mit zu nehmen.
Waldhof Mannheim hatte in der 1. Halbzeit 3-4 halbe Chancen und eine echte (30.), als Giuseppe Burgio, wunderbar eingesetzt von Hanno Balitsch, an Wormatias Torwart Tim Paterok scheiterte. Worms verteidigte einigermaßen geschickt, konnte selbst aber nur wenige Vorstöße verbuchen; was gefährliches war nicht dabei.
Drei Minuten nach Wiederanpfiff endlich ein flüssiger Angriff der Wormser über rechts. War gut vorgetragen und sah vielversprechend aus, konnte aber nicht vollendet werden. Die Waldhof-Abwehr wurde nicht oft geprüft, war aber, wie hier, auf dem Posten, wenn es nötig war.

In der 55. Minute war Ali Ibrahimaj auf rechts am Ball, setzte sich Richtung 16er in Bewegung und spielte ab in die Mitte, wo Jannik Sommer schneller reagierte als seine Gegenspieler, keine Abwehrchance für Paterok gegen den Abschluss aus 5m, 0:1. Ganz schlecht verteidigt vom kompletten Wormser Abwehrverbund, außen wie innen. Die Führung schien Mannheim ein wenig zu beflügeln, es folgten 3-4 gute Angriffe inklusive Abschluss, die aber von Paterok, inzwischen der große Rückhalt der Wormatia, pariert werden konnten. Das vermeintliche 2:0 in der 76. konnte wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung finden.

Erst gut 10 Minuten vor Spielende raffte sich Worms auf und inszenierte mehrere Vorstöße Richtung Waldhof-Torwart Markus Scholz. Aber es fehlten die klaren Aktionen, die wirkliche Torgefahr hätten herauf beschwören können. Da auch durchaus brauchbare Standards, z.B. Freistöße, recht deutlich „verschenkt“ wurden, blieb es beim knappen, aber klar verdienten (Arbeits-)Sieg des Tabellenführers.

Fazit: Wie erwähnt, ein Arbeitssieg für Waldhof Mannheim. Ich persönlich hätte vom Spitzenreiter etwas mehr, oder sagen wir mal, noch mehr Spielkultur erwartet. Die Stimmung brachten hauptsächlich die Waldhof-Fans ins Stadion, die den Wormser Anhängern numerisch wie auch von der Lautstärke her deutlich überlegen waren. Schade, dass Worms erst spät konkret auf was Zählbares ausging. Schlecht war die Partie beileibe nicht, aber 1, 2 oder 3 Tore mehr, hüben oder drüben – egal, hätten den Unterhaltungswert in ungeahnte Höhen getrieben.
Wie dem auch sei, interessant und einen Besuch wert ist so ein Regionalligaspiel auf jeden Fall. Und dazu Gelegenheit hat man in zwei Wochen wieder, wenn Worms den derzeitigen, neuen Tabellenzweiten Eintracht Trier mit Peter Rubeck auf der Trainerbank im Südweststadion willkommen heißt.
Anpfiff: Samstag, 31. Oktober 2015, um 14:00 Uhr

Zur Einstimmung zwei Videos der Waldhof-Fans