Oberliga: TuS Mechtersheim – FK Pirmasens

Oberliga: TuS Mechtersheim – FK Pirmasens 0:7 (0:2)

ZUR BILDERGALERIE

Eine derbe Klatsche für einen hoffnungslos überforderten, total indisponierten und komplett planlosen TuS Mechtersheim. Die 4. Niederlage im 4. Spiel unter Neu-Trainer Selim Öztürk lässt den TuS in die direkten Abstiegsränge abrutschen.

Klar, gegen den FKP, ohne Wenn und Aber eine Spitzenmannschaft, kann man verlieren, auch zuhause. Aber was die völlig verunsicherten und ohne jedes Selbstvertrauen agierenden Blauen da 90 Minuten ablieferten, grenzte an Offenbarungseid. Bezeichnend, dass Thorsten Ullemeyer, ansonsten die Ruhe und Souveränität in Person, in der 52. wegen einem Allerweltspfiff des Schiedsrichters die Nerven verlor, sinnlos rumdiskutierte und gelb-rot quittierte. Sein Fehlen machte sich mehr oder weniger direkt bemerkbar, und zwar mit 4 weiteren Gegentoren. Aber er wird ja auch in der nächsten Partie, in Engers fehlen, das ist das eigentliche Problem an dem Platzverweis.

Ach ja, eine Halbchance für Mechtersheim war notiert worden. In der 44. Minute ging ein Schuss von Eric Veth am langen Pfosten vorbei ins Aus. Auf der anderen Seite sorgten die Angreifer der Gäste in schöner Reihenfolge für den Rest. Ein klasse aufgelegter Peter Klug hielt die Niederlage mit vielen guten Paraden in Grenzen – zweistellig war ohne Weiteres möglich.

19. Minute: 0:1 Yannick Grieß Kopfball nach Ecke und Kopfballvorlage von Marco Steil – beides Abwehrspieler!

Foto: „Dosenöffner“ Yannick Grieß nach seinem Kopfball zum 0:1

42.: 0:2 offiziell Sascha Hammann; ich bin der Meinung, es war Patrick Freyer – ein wunderschöner Schlenzer von der Strafraumkante ins Eck
50.: 0:3 Sascha Hammann
61.: 0:4 Christopher Ludy

Foto: Christopher Ludy donnert die Kugel unter die Latte

73.: 0:5 Patrick Freyer; per Hacke…
80.: 0:6 Christopher Ludy
85.: 0:7 Christopher Ludy

Vor 355 Zuschauern kämpften die TuS`ler so gut es eben ging, waren allerdings spielerisch zu keinem Zeitpunkt in der Lage dem Gegner ernsthaft Paroli zu bieten. Weite Schläge nach vorne waren ein gefundenes Fressen für die super starken Innenverteidiger des FKP.

Bilder vom Spiel folgen


Schreibe Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.