Kreispokal: TV Westheim – TSV Lingenfeld

Kreispokal: TV Westheim – TSV Lingenfeld 0:6 (0:5)

Das mit großer Spannung erwartete Pokalderby der Ortsnachbarn, ein Duell C-Klasse gegen A-Klasse, war sogar einige Minuten offen. Aber nach 2 vergebenen Hochkarätern in der Anfangsphase war es in der 25. Minute soweit, Lingenfeld ging in Führung und zog bis zum Halbzeitpfiff des fehlerfrei leitenden Unparteiischen Gerd Fischer uneinholbar davon.

Fotos: Sebastian Lutz` Heber zum 2:0 für Lingenfeld und kurz danach…

Florian Fischer, Bruder von TSV-Trainer Daniel Fischer, eröffnete mit dem 1:0 den Reigen. Von rechts in den 16er eindringend, netzte er flach ins lange Eck ein. 4 Minuten später (29.) legte Sebastian Lutz mit einem feinen Heber aus 18m über TV-Torwart Andreas Getto hinweg das 2:0 nach. Weitere 4 Minuten danach (33.) erhöhte Routinier Lucas Groß mit seinem sicher verwandelten Foulelfmeter auf 3:0.
Im bewährten 4-Minutentakt ging es weiter; Sebastian Lutz gelingt sein zweiter Treffer, 4:0 in der 37. Minute. Und Sekunden vor dem Pausentee machte Dominik Kupper mit dem 5:0 (45.; also 2x 4 Minuten nach dem 4:0) den Sack endgültig zu.

Foto: Strafstoß von Lucas Groß zum 3:0

Foto: Dominik Kupper überwindet Andreas Getto zum 5:0 Halbzeitstand

Mit dem klaren Vorsprung für die Gäste, bzw. dem Rückstand für Westheim war vor 220 Zuschauern die Luft raus. Niemand konnte in der 2. Halbzeit ernsthaft mit einer entscheidenden Resultatsändernung rechnen. Immerhin ließ sich Westheim vor seinen Anhängern nicht hängen und vermied eine deutlich höhere Niederlage. Man darf und muss positiv anmerken, dass das Gottschall-Team, wenn auch nun gegen einen Gegner, der nicht mehr ans Limit ging, Fußball spielte und bei der ein oder anderen guten Offensivaktion sein Potenzial andeutete. Insgesamt war man gegen den A-Klassisten chancenlos, für die C-Klasse scheint die Mannschaft gut gerüstet.
Ohne noch groß zu glänzen legte Lingenfeld in der 78. Minute den Treffer zum 6:0 Endstand nach, Kapitän Jan Friedrichsen war der „Glückliche“.

Foto: Jonathan Braun brachte nach seiner Einwechslung nochmal etwas Schwung in die TVW-Aktionen, entscheidende Akzente konnte er jedoch auch nicht mehr setzen.

Bilder vom Spiel


Schreibe Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.