Bezirksliga: FC Lustadt – TuS Knittelsheim

Bezirksliga: FC Lustadt – TuS Knittelsheim 1:0 (0:0)

Pascal Gaschott erzielte per Foulelfmeter den Siegtreffer zum Abschied von Marius Chirieac, der sein letztes Heimspiel bestritt.

Foto: Marius Chirieac

Marius wird Ende April an seinem lädierten Knie operiert und wurde ein paar Minuten vor Spielschluss eingewechselt, um ihm die Möglichkeit zu geben, sich vom Lustadter Publikum gebührend zu verabschieden. Ein großartiger Fußballer beendet seine lange Karriere und bleibt dem FCL hoffentlich in irgendeiner Form und Funktion erhalten.

Das Spiel selbst, zwischen den gesicherten Lustadtern und den immer noch abstiegsbedrohten Knittelsheimern war intensiv und hart umkämpft. Auf dem recht holprigen Nebenplatz (wegen Flutlicht), waren spielerische Highlights eher Mangelware. Das Resultat vor 250 Zuschauern war, dass es kaum Torraumszenen, geschweige denn echte Torchancen gab – das Geschehen spielte sich hauptsächlich zwischen Strafräumen ab. Wenige Ausnahmen bestätigten diese Regel.
So hatte Florian Schmidt in der 10. Minute die Gelegenheit Steve Leonhardt zu überlupfen, überwand diesen, aber auch die Querlatte; die Führungschance war vertan. Auf der Gegenseite landete 4 Minuten später ein Heber von El-Baki San an der Unterkante der ominösen Querlatte. Lustadter Zuschauer wollten den Ball baim Aufprallen hinter der Linie gesehen haben, aber Schiri Roland Schäfer entschied wohl korrekt auf Nicht-Tor.

So lief die Partie so dahin, bis in der 60. Minute Ahmed Mirsili von links in den TuS-Strafraum eindrang und von dem ihn verfolgenden Jannik Langer, der ansonsten eine überragende Leistung ablieferte, regelwidrig am Fuß getroffen und gelegt wurde. Auch wenn einige Knittelsheimer Zweifel hatten an der Entscheidung, dem Mann in schwarz blieb nichts anderes übrig als auf den Punkt zu zeigen. Pascal Gaschott ballerte die Kugel unhaltbar für Lasse Wittke zum 1:0 in die Maschen.

Trotz der Einwechslung zweier Offensivkräfte, die durchaus eine Belebung in die „Schlussoffensive“ der Gäste brachten, waren die Aktionen doch weiterhin nicht durchschlagskräftig genug, um die kompakte FC-Abwehr zu überwinden. Und am Ende half auch der kopfballstarke Chirieac den knappen Sieg über die Runden zu bringen.

Eigentlich war das ein Spiel, so spannend es insgesamt war, eins das gut und gerne in einer Punkteteilung hätte münden können. Symptomatisch, dass es durch einen Elfer entschieden wurde.
Mit 44 Punkten ausgestattet steht für Lustadt nach der Pflicht nun die Kür an; die Runde kann man ohne Druck, aber mit Lust und Spaß am Fußball zu Ende spielen.
Knittelsheim muss weiter kämpfen und im nächsten Spiel gegen Maxdorf, ein 6-Punkte-Spiel, möglichst einen Dreier einfahren. Dann hätte man sich ein kleines Polster zu den Abstiegsplätzen verschafft und würde dem Klassenerhalt ein gutes Stück näher kommen.

Foto: Pascal Gaschott (Nr. 19) verwandelt den Strafstoß zum 1:0

Das große (Schiffer-)Stadt-Derby

Phönix braucht noch ein paar Pünktchen, um auch theoretisch aller (Abstiegs-)Sorgen ledig zu sein.
Der FSV muss eine grandiose Serie hinlegen, um das Wunder des Klassenerhalts zu schaffen.
Beste Voraussetzungen für ein spannendes Derby.

Dieser Beitrag verfällt am Saturday April 20th, 2019 um 2:15pm

Landesliga: Phönix Schifferstadt – Viktoria Herxheim

Landesliga: Phönix Schifferstadt – Viktoria Herxheim 3:2 (2:0)

Verdienter Sieg für Phönix Schifferstadt

Herxheim erzielte die schöneren Treffer, die zwei reichten aber nicht. Phönix Schifferstadt gewann, wahrscheinlich mit der bis dahin besten Saisonleistung, die Partie verdient mit 3:2.

Schifferstadt war fast immer einen Ticken schneller und aggressiver als die Gäste. Man kann sagen, der Wille zu siegen war erkennbar und setzte sich insgesamt dann auch durch. Das soll nicht heißen, dass Herxheim kein ebenbürtiger Gegner war, aber diesmal war der Fußballgott auf Seiten der Truppe von Ediz Sari.

So z.B. in der 12. Minute, als ein Tor der Gastgeber wegen Abseits nicht anerkannt wurde, der Schiri aber zuvor ein Foul gesehen hatte, den (aufgrund der Abseitsstellung nicht genutzten) Vorteil laufen ließ und dann doch Freistoß pfiff. Geri Hasa verwandelte aus der Distanz ins linke untere Eck zum für Phönix befreienden 1:0.

Ein weiterer Standard führte in der 38. Minute zum 2:0. Nach einem Eckball sprang Lucas Federer höher als seine Gegenspieler und köpfte aus kurzer Distanz unhaltbar für Lukas Dudenhöffer ein.

Stichwort Herxheimer Torhüter; Dudenhöffer stand im Kasten, weil Dennis Karn krank gewesen war und in der Woche nicht trainieren konnte. Bei einer Abwehraktion hatte sich Dudenhöffer jedoch verletzt, war gehandicapt und musste noch vor der Pause für Karn Platz machen.
Dieser ungeplante Wechsel machte sich später bemerkbar, als Herxheim noch zweimal getauscht hatte und Julian Hahn sich eine Viertelstunde vor Schluss verletzte und raus musste – Unterzahl für die Viktoria.

Aber der Reihe nach; zunächst startete Herxheim nach Wiederanpfiff eine Aufholjagd. In der 52. klatschte ein Kopfball der Gäste nur an den Pfosten, in der 59. folgte der Anschlusstreffer. Einen hohen Querpass vor dem Phönix-Strafraum nahm Julian Hahn volley und ballerte die Kugel in den Winkel – nur noch 2:1.

Ein Konter in der 68. Minute brachte Manuel Maier in die Position allein vor Karn an den Ball zu kommen, diesen zu versetzen und zum 3:1 einzunetzen. Gefühlt war das schon die Entscheidung, weil Schifferstadt eine richtig gute und stabile Mannschaftsleistung auf den Platz „zauberte“. Spannend blieb es dennoch, weil sich Herxheim nicht geschlagen geben wollte – auch nicht als dann Julian Hahn runter musste, sprich, eine viertelstündige Unterzahl zu bewältigen war.

Ein wenig Hoffnung auf wenigstens einen Punkt keimte bei der Stengel-Elf auf, als Kadir Seker in der 85. aus 18m einfach drauf hielt und, wie Hahn zuvor, das Spielgerät in den Winkel platzierte. Wirklich zwei tolle Tore, aber nach einem intensiven, kräftezehrenden Spiel und nun in Unterzahl fehlten den Herxheimern die nötigen Körner, um in den letzten 10 Minuten (davon 5 Nachspielzeit) noch entscheidende Akzente zu setzen. Zumal Schifferstadt nach wie vor auf hohem Level agierte und nichts mehr anbrennen ließ.

Foto: Sieg für Phönix – Manuel Maier nach dem entscheidenden 3:1 in der 68. Minute

Foto: Julian Hahn gelang hier der spektakulärste Treffer des Tages mit der Volleyabnahme aus 20m in den Winkel – bei seinem Anschluss zum 1:2 keimte Hoffnung auf bei der Viktoria

Bildergalerie vom Spiel

B-Klasse: FV Dudenhofen III – VfL Hainfeld

B-Klasse: FV Dudenhofen III – VfL Hainfeld 1:1 (0:0)

Für den VfL galt es ein dickes Abwehrbrett zu bohren, denn der FV agierte mit einem 5-4-1 extremst defensiv. Lange hielt das Bollwerk stand. Erst in der 57. Minute gelang Christian Engel nach einer weiten Flanke von links per Kopf das 0:1. Der FVD gab nicht auf und erkämpfte sich am Ende ein durchaus als Erfolg zu bewertendes 1:1.

B-Klasse: SV Weingarten – FV Berghausen II

B-Klasse: SV Weingarten – FV Berghausen II 4:1 (2:0)

Insgesamt ungefährdeter und in der Höhe verdienter Sieg Weingartens gegen Kellerkind Berghausen

Foto: Interessierter Beobachter der Partie, Weingartens zukünftige Co-Trainer Raphael Schweitzer

Landesliga: SV Geinsheim – SV Rülzheim

SV Geinsheim – SV Rülzheim 0:0

Geinsheim verdiente sich den Punkt durch den gezeigten mannschaftlich geschlossenen Einsatz und konnte sich dabei auf seinen Torhüter, Daniel Sauter verlassen. Sauter strahlte durchweg große Sicherheit aus, vereitelte bei drei, vier Rülzheimer Hochkarätern den Einschlag und avancierte dadurch zum Man Of The Match.

Gut möglich, dass Rülzheim der holprige Untergrund und die von den Lilanen angeprangerte teilweise harte Gangart zu schaffen machte – die individuelle Klasse konnte jedenfalls nicht in spielerische Überlegenheit umgesetzt werden.
Wobei angemerkt werden muss, dass Geinsheim zu Beginn der zweiten Halbzeit selbst das Heft in die Hand nahm, den Favoriten arg unter Druck setzte und bei zwei, drei Kontern oder auch dem ein oder anderen Freistoß Torgefahr herauf beschwören konnte.

Letztlich blieb es nach einer von Anfang bis zum Schluss intensiven und hochspannenden Partie torlos und man teilte sich die Punkte. Für Rülzheim (48 Punkte) sind das im Rennen um die Meisterschaft ganz klar zwei verlorene Zähler. Gut, Basara Mainz (46), bisher der härteste Verfolger, konnte beim 3:3 beim FSV Schifferstadt auch nicht gewinnen, aber Herxheim (45) könnte nach dem Nachholspiel beim LSC punktgleich mit Rülzheim sein.

Was der Punkt für Geinsheim wert ist, wird man erst am Ende der Saison sehen – mit derzeit 16 Punkten steckt man relativ unbeweglich auf dem drittletzten Platz (bei vier möglichen Absteigern) fest und ist in Sachen Abstieg wohl von der Konstellation in den höheren Ligen abhängig.

Foto: Bärenstarke Leistung vom Man Of The Match, SVG-Keeper Daniel Sauter

Foto: Andelo Srzentic zielt hier am Abwehrbein von Max Gleich vorbei, verfehlt aber auch knapp das Tor

Bilder vom Spiel

B-Klasse: SV Geinsheim II – SV Iggelbach

B-Klasse: SV Geinsheim II – SV Iggelbach 2:4

Ein paar Impressionen von diesem gutklassigen, abwechslungs- und torreichen Spiel.

Oberliga: TuS Mechtersheim – TuS Koblenz

Oberliga: TuS Mechtersheim – TuS Koblenz 2:1 (0:0)

Nach 80 Minuten mäßigem Spiel und dem 0:1 Rückstand aus der 55. drehte Mechtersheim die Partie innerhalb von 10 Minuten und gewann noch.

Thorsten Ullemeyer köpfte nach dem Freistoß von Kevin Selzer den 1:1 Ausgleich und Yasin Oezcelik, dessen späte Einwechslung endlich Schwung in den heimischen Offensivladen brachte, besorgte per spektakulärem Seitfallzieher das Siegtor.

Fotos: Die zwei Aktionen, die zu den beiden Treffern für den TuS führten

Thorsten Ullemeyers Kopfball zum 1:1 in der 80. Minute

Die Luftakrobatik von Yasin Oezcelik zum 2:1 Siegtreffer

Bildergalerie vom Spiel

Viktoria Herxheim – FSV Offenbach

Viktoria Herxheim – FSV Offenbach 2:1 (0:1)

Man Of The Match Kadir Seker versemmelte erst zwei 100%ige, um dann nach dem 0:1 Rückstand durch Denis Thomas zweimal gnadenlos zuzuschlagen.

Foto: Kadir Seker in DEM brisanten Zweikampf mit Daniel Evrard, dem Rudelbildung folgte

Das war vor über 600 Zuschauern ein echtes, weil intensives und umkämpftes Südpfalz-Derby, das mit Herxheim den letztlich verdienten Sieger fand.

Zunächst konnte Seker in der 10. und 27. Minute den Ball nicht im Netz unterbringen, obwohl er frei vor Dennis Mandery zum Abschluss kam. Als dann in der 30. Minute Jonas Mittenbühler auf der Gegenseite an Dennis Karn scheiterte unkten einige Zuschauer schon, dass sich das Auslassen der ersten beiden Torchancen noch rächen würde.
Und tatsächlich geriet Herxheim nur eine Minute danach in Rückstand. Im Getümmel im 5-Raum der Viktoria war FSV-Torjäger Denis Thomas zur Stelle und nickte aus kürzester Distanz zum 0:1 ein.
Wirklich beeindruckt war die Stengel-Elf davon nicht, aber bis zur Pause kam man nicht mehr zu gefährlichen Aktionen. Das Tor hatte dem Gast Sicherheit verschafft und der ging mit der knappen Führung in die Kabine.

Das erste „Highlight“ der 2. Halbzeit war ein Foul vom wie immer sehr engagiert zu Werke gehenden Daniel Evrard an Kadir Seker. An der Außenlinie hebelte er ihn aus und beförderte seinen Kontrahenten unsanft vom Platz – Seker rutschte bis auf den gepflasterten Bereich. Die Folge: Rudelbildung. Fast wäre die Situation eskaliert, aber der nicht immer ganz souverän wirkende Schiedsrichter behielt die Ruhe, verwarnte (zurecht) beide Akteure und da sich niemand verletzt hatte, lief die Partie nach kurzen, wenn auch intensiven Diskussionen weiter.

Die einzig richtige Antwort Sekers folgte in der 56. Minute. Ein wunderbarer Pass von Julian Hahn versetzte Seker in die Lage Mandery „endlich“ zu überwinden, 1:1. Nun war das Spiel auch numerisch wieder offen und nahm Fahrt auf. Auf der Gegenseite, in der 59., scheiterte Jonas Mittenbühler am gut reagierenden Karn.

Wie der Ausgleich blieb auch der Siegtreffer, vor den Augen seines Zeiskamer Ex-Trainers, Sahin Pita – der übrigens nicht oft und im Prinzip nie unbegründet Spiele anderer Teams beobachtet, und am Ende der Saison Jahn Zeiskam verlassen wird… – Seker vorbehalten. Eine Flanke von Mihai Petrescu köpfte der Man Of The Match zum 2:1 in die Maschen.

Die Schlussoffensive der Offenbacher beschwor nochmal einige Gefahr und brenzlige Szenen vor dem Viktoria-Tor herauf. Aber mit viel Übersicht und entsprechendem Einsatz bereinigte die blaue Abwehr die Situationen. Als dann auch der letzte Distanzschuss von Felix Luca Felix weit über die Querlatte in den Himmel über dem benachbarten Edeka flog war der Dreier für die Heimmannschaft und mindestens bis Sonntag Tabellenplatz Zwei fix.

Bilder vom Spiel

A-Klasse: FC Speyer II – TuS Mechtersheim II

A-Klasse: FC Speyer II – TuS Mechtersheim II 0:2 (0:0)

Speyer gehörte die 1. Halbzeit, war offensiv aber nicht durchschlagkräftig genug, um in Führung zu gehen. Im zweiten Spielabschnitt wandelte sich das Bild – Mechtersheim war durchweg am Drücker und siegte am Ende verdient mit 2:0.

Die Tore für die Blauen erzielten Salvatore Saito in der 76. Minute und Sven Reiner Hoffmann in der 79. Speyers Torwart Niko Nikoloudakis hielt mit guten Paraden die Niederlage in Grenzen.
Der kleine TuS ist nun, mit nur einem Punkt Rückstand in Schlagdistanz zum Relegationsplatz.

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Alemannia Waldalgesheim

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Alemannia Waldalgesheim 6:0 (3:0)

Foto: Freude nach Simon Stubenrauchs wichtigem Treffer zum 1:0

Nach der dramatischen C-Klasse-Partie in Lustadt machte ich rüber nach Zeiskam in die Verbandsliga. Ehrlich gesagt, ohne allzuviel Hoffnung auf einen erfolgreichen Verlauf für den Jahn. Waldalgesheim war eindeutiger Favorit, auch wenn man mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun hat, die Motivation sich also eventuell in Grenzen hält.
Zeiskam musste möglichst 110% Leistung abrufen, um nicht im Abstiegssumpf zu versinken – ein wenig Glück kam diesmal dazu und das Spiel gewonnen.

Zunächst war aber der Gast am Drücker. Eine Viertelstunde lang sah es nach einem „normalen“ Verlauf im Sinne der Alemannia aus. Der erste Knacks kam in der 16. Minute als Simon Stubenrauch vom linken 16er-Eck einfach mal abzog und durch alle Haxen hindurch flach ins lange Toreck traf zum etwas glücklichen, aber wichtigen 1:0.

Der Schock des unerwarteten Rückstandes war noch nicht verflogen, als 4 Minuten später (20.) der durchgebrochene Eric Biedenbach am, und nach Ansicht des Schiris im Strafraum regelwidrig gestört und zu Fall gebracht wurde. Rot für Patrick Walther und Elfmeter für Christian Liginger, der die Kugel sicher zum 2:0 versenkte.

Mit einem 16m-Schuss erhöhte Serkan Toker in der 29. Minute auf 3:0. Und als dann in der 34. ein weiterer Waldalgesheimer vom Platz musste – Gelb-Rot für Meckern – war die Aussicht auf einen Dreier für Zeiskam auf über 90% Wahrscheinlichkeit gestiegen.
Für mich war die Wahrscheinlichkeit im Prinzip bei 100%; Zeiskam spielte inzwischen richtig guten Fußball und beherrschte den Gegner ohne Probleme bis zur Halbzeitpause und auch die Minuten danach, die ich nocht mitnahm.
Die weiteren drei Tore zum Kantersieg sah ich nicht mehr, da die Entscheidung längst gefallen war – im Gegensatz zum Spiel in Lustadt gegen Südwest

Zeiskam hat sich zwar um keinen Platz verbessert, aber der Anschluss ans untere Mittelfeld ist hergestellt. Nächste Woche geht es zum 6-Punkte-Spiel nach Bad Kreuznach.
Für Waldalgesheim wird es eine Saison werden, die im „Tabellen-Niemandsland“ endet; die Punkte zum Klassenerhalt (und noch ein paar mehr) wird man in den restlichen 9 Spielen locker einfahren.

Foto: Christian Liginger per Elfer zum 2:0

Foto: Serkan Toker erhöht aus 16m auf 3:0