Duell der Aufsteiger am Freitag

Viel unterschiedlicher könnte die Ausgangslage für das Duell der beiden Aufsteiger nicht sein. Während Edesheim/​Roschbach nach oben schielt und mit einem Sieg auf den Relegationsplatz steigen kann, scheint für Maikammer nach 20 bzw. dann 21 Spieltagen der Gang zurück in die B-Klasse praktisch besiegelt zu sein.

Trainer gesucht

Der FC Palatia Böhl sucht für die kommende Saison 2019/20 einen neuen Trainer/Spielertrainer.

Du hast Interesse und möchtest weitere Infos?

Dann melde Dich bitte bei Michael Knebel, dem 1. Vorsitzenden der Palatia
Tel.: 0170-5407619
Mail: michael.knebel@palatia-boehl.de

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Dieser Beitrag verfällt am Friday May 31st, 2019 um 7:11pm

Bezirksliga: FC Lustadt – 08 Mutterstadt

Bezirksliga: FC Lustadt – 08 Mutterstadt 0:1 (0:0)

Verdienter Sieg für strukturiertere Gäste, der am Ende noch in Gefahr geriet.
Den Siegtreffer für die 08er markierte der rechte Verteidiger Tim Rapp von halbrechts ins lange Eck, unhaltbar für Steve Leonhardt, in der 52. Minute. Kurz vor Spielende, im Verlauf der verzweifelten Lustadter Schlussoffensive strich ein Kopfball von Florin Dausch nur knapp über den Querbalken.
In Bestbesetzung, sprich ohne die zahlreichen verletzten und/oder angeschlagenen Spieler wäre für Lustadt gegen einen guten, aber nicht übermächtigen Gegner sicherlich mehr drin gewesen.

C-Klasse: FC Lustadt II – SV Weingarten II

C-Klasse: FC Lustadt II – SV Weingarten II 5:1 (3:1)

Nach dem frühen 0:1 Rückstand setzte sich die Qualität des Meisterschaftsmitfavoriten durch. Lustadt gewann auch in der Höhe verdient gegen kämpfende und sich teilweise mit „kreativen Fouls“ wehrenden Gästen aus dem Nachbarort. Schiedsrichter Johannes Fuchs reagierte besonnen, kam nicht umhin einen Weingartener mit Gelb-Rot bedacht vom Platz zu schicken und lieferte eine gute Gesamtleistung ab. Verletzt hat sich niemand, somit war alles gut.
Das schönste Tor des Tages steuerte Maximilian Hirl-Breßler bei; sein Freistoß aus 22m Torentfernung schlug unhaltbar im Winkel ein – siehe Fotos

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Landesliga: SV Rülzheim – LSC

Landesliga: SV Rülzheim – LSC 3:1 (1:0)

Erster gegen Letzter – Eher Arbeitssieg, denn Gala
Der Unterschied von 15 Plätzen war nicht zu erkennen, der LSC spielte gut und überhaupt nicht wie ein designierter Absteiger. Nicht wenige Zuschauer fragten sich, wie eine Mannschaft, die so Fußball spielt abgeschlagen Schlusslicht sein könne. Aber natürlich war Rülzheim das insgesamt bessere, abgezocktere und individuell deutlich besser besetzte Team. Dennoch tat man sich lange schwer, den Gegner standesgemäß unter Druck zu setzen.
Mit dem 1:0 in der 20. Minute durch den Abschluss von Max Krämer knabberte man dem Gästen ein paar Motivationskörner ab, während die Brechtel-Elf leicht zulegen konnte. Im Anschluss hatten die Lilanen ein paar Halbchancen und in der 32. Pech beim Abseitstor von Krämer. So blieb es beim knappen Stand von nur 1:0 bis zur Pause.

Halbzeitanalysen besagten, dass dies ein gefährlicher Zwischenstand sei. Da könne immer mal einer durchrutschen zum Ausgleich, dann stünden der SVR erstmal blöd da. Aber insgesamt war man der Meinung, dass die Gäste auf Dauer dem Druck nicht stand halten könnten und Rülzheim am Ende deutlich mit 3 oder 4:0 gewinnen würde. Und im Prinzip traf das auch genau so ein.

Schon 2 Minuten nach Wiederanpfiff vollzog Rülzheim über die linke Seite einen schnellen Angriff, beendet mit der guten Hereingabe von Jesko Pfister auf den direkt in den Winkel abschließenden Rexhep Mustafa. 2:0, ein früher Schock für den Gegner, der nur 5 Minuten später die Entscheidung hinnehmen musste. Nach einem Eckball von Patrick Brechtel stand André Nenning am langen Pfosten sträflich frei und ließ sich die Chance nicht entgegen, 3:0.

Damit war die Partie entschieden. Rülzheim hatte weitere gute Gelegenheiten zu erhöhen, dies gelang nicht. Ludwigshafen spielte weiter engagiert mit und wurde in der 86. mit dem verdienten Ehrentreffer belohnt. Wirbelwind Rosario Vinciguerra netzte vor 200 Zuschauern zum 3:1 Endstand ein.

Foto: Max Krämers Abschluss zum „Dosenöffner“-1:0

Verbandsliga: FV Dudenhofen – Jahn Zeiskam

Verbandsliga: FV Dudenhofen – Jahn Zeiskam 2:0 (0:0)

Taktisch optimal eingestellt von TB-Trainer Sahin Pita ging die Jahn-Truppe mit viel Einsatz in die Partie gegen einen der Aufstiegsfavoriten der Verbandsliga und somit haushohen Favoriten, den FV Dudenhofen. Die ganze 1. Halbzeit über machte man es der Schultz-Elf ganz schwer in Tornähe vorzudringen. Lediglich ein Pfostentreffer (14.) von Daniel Eppel konnte als richtig gefährliche Aktion auf der Habenseite der Schwarz-Gelben verbucht werden.

Die kalte Dusche für die Gäste folgte kurz nach dem Wiederanpfiff. In der 47. wehrte Steffen Hess den ersten Schuss noch mit einer Glanzreaktion ab, gegen den Nachschuss von Christopher Koch war er dann machtlos, 1:0.
Zeiskam hatte danach durchaus die ein oder andere Chance zum Ausgleich. U.a. ein Kopfball von Maurice Hafner, der nur knapp am Pfosten vorbei ins Aus flog. Beide Trainer waren sich anschließend einig, dass ein Punkt für Zeiskam nicht unverdient gewesen wäre, der Sieg für Dudenhofen aber auch verdient sei. Der wurde „zementiert“ durch den unhaltbaren Schrägschuss von Daniel Eppel zum 2:0 in der 90. Minute. Kurz zuvor hatte Cengiz Yavuz eine nur für die Statistik relevante Gelb-Rote Karte (Foulspiel) quittiert.

298 Zuschauer sahen einen schmucklosen Arbeitssieg des einheimischen Favoriten gegen gut eingestellte und konzentriert kämpfende Gäste aus der Südpfalz.

Video: Analysen der Trainer


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Landesliga: SV Geinsheim – FSV Offenbach

Landesliga: SV Geinsheim – FSV Offenbach 0:2 (0:1)

Einen glanzlosen Arbeitssieg vor 150 Zuschauern fuhr der Offenbach bei bemühten, aber insgesamt chancenlosen Geinsheimern ein.
5 Minuten nach Anpfiff prallte SVG-Torwart Konrad Siegler mit einem Gegner zusammen und musste mit einer Knieverletzung raus – der erste Rückschlag. Der nächste Rückschlag resultierte aus einem zügig durchgezogenen Angriff über drei Stationen, der zum 0:1 in der 27. Minute führte. Sven Glaser arbeitete sich von hinten zügig ins Mittelfeld vor und passte zu Christian Stamer, der wiederum legte steil auf Denis Thomas, der aus der Drehung die Kugel über Ersatztorwart Daniel Sauter hinweg unter die Latte ins Netz bugsierte.
Ein schönes Tor, dem Geinsheim nun mit eher stumpfen Waffen hinterher lief. In der 2. Halbzeit auch noch mit nur 10 Mann, da Christoph Appel kurz vor der Pause, die m.E. etwas überhastet gezückte Gelb-Rote quittieren musste.

Knapp 10 Minuten nach Wiederbeginn vollendete der eingewechselte Jan Löffelmann einen Konter zum 0:2. Lobenswerterweise gab sich Geinsheim nicht geschlagen, probierte und kämpfte, war aber nach wie vor offensiv erschreckend harmlos. Beim verdienten 2:0 Sieg für die Gäste blieb es bis zum Schlusspfiff des zeigefreudigen (9x gelb, 1x gelb-rot) Schiedsrichters Sebastian Hilsberg.

Offenbach steht nun auf dem 4. Tabellenplatz und ist mehr oder weniger auf Schlagdistanz zum Relegationsplatz, den momentan Basara Mainz inne hat. Geinsheim steckt jetzt recht tief im Abstiegsstrudel und wird mit 7 Punkten Rückstand auf einen sicheren Nichtabstiegsplatz auch mindestens noch 2 Spieltage dort verweilen müssen.
Eine Niederlage im nächsten Spiel gegen Phönix Schifferstadt käme fast einer Katastrophe gleich – denn dann betrüge der Abstand schon 10 Punkte!

B-Klasse: SV Geinsheim II – FV Dudenhofen III

B-Klasse: SV Geinsheim II – FV Dudenhofen III 2:3 (1:1)

Dudenhofen siegte verdient. Nach einem 3:1 Vorsprung wurde es zum Ende hin nochmal spannend, der Geinsheimer Anschlusstreffer kam aber zu spät.

Landesliga-Spitzenspiel: SV Rülzheim – FC Basara Mainz

Landesliga-Spitzenspiel: SV Rülzheim – FC Basara Mainz 3:0 (3:0)

Zuschauer: 600
Tore: 1:0 Jesper Brechtel (10.), 2:0 Jesper Brechtel (40.), 3: Rexhep Mustafa (43.)

Bild: Links, Jesper Brechtels Schuss landet im Netz zum 1:0 – Mitte, Jesper Brechtel Abschluss landet im Netz zum 2:0 – Rechts, Rexhep Mustafa köpft ein zum 3:0

Die Idee von SVR-Trainer Patrick Brechtel, Toptorjäger André Nenning für die 5er Kette zu opfern, mutete zunächst befremdlich an, war aber genau die richtige Taktik gegen die quirligen Basara-Stürmer. Denen wurde nämlich in ihrem Offensivdrang kein Platz gegeben und kein Entfaltungsraum gewährt. Die zu Anfang sehr spielfreudigen Mainzer kamen trotz ihres guten Aufbaus zu keiner echten Torchance.

Eine echte Torchance hatte der SVR auch nicht, lag aber trotzdem nach 10 Minuten mit 1:0 in Führung. Jesper Brechtel hatte aus dem Hinterhalt abgezogen und traf durch alle Beine hindurch ins linke untere Toreck. Basara-Keeper Felix Pohlenz muss die Sicht versperrt gewesen sein, denn der Abschluss war zwar platziert, aber nicht sonderlich hart geschossen und dadurch von einigen Zuschauern als haltbar angesehen worden.

Rülzheim lag etwas überraschend vorn, der Gast war geschockt und fand ab sofort nicht mehr zu dem ansehnlichen Spiel der ersten 10 Minuten. Das machte es der eh schon prima arbeitenden Defensivabteilung um Sandro Rösner herum noch ein wenig leichter, die gegnerischen Angriffe zu unterbinden.

Nach 40 Minuten eine ähnliche Situation wie schon beim 1:0. Jesper Brechtel kam nach einer nicht konsequent geklärten Ecke an den Ball, zog ab und traf erneut – der Schuss wurde von einem im 5er stehenden Spieler noch leicht abgefälscht, keine Abwehrchance für Pohlenz.

Noch vor der Pause sorgte Rexhep Mustafa für den 3:0 Endstand. Einen Freistoß vom überragenden Patrick Brechtel köpfte er mit Wucht in die Maschen des Basara-Tores.

Für die 600 Zuschauer etwas enttäuschend verlief die 2. Halbzeit. Rülzheim musste und wollte zunächst nicht mehr so recht; Ergebnisverwaltung war angesagt. Die Gäste rannte an bzw. versuchten es, aber deren Mittel waren von bescheidener Natur und es sprangen lediglich 2-3 Halbchancen heraus, die von der Rülzheimer Abwehr und letzten Endes von Kadir Yalcin relativ problemlos bereinigt und geklärt werden konnten.

Gegen Ende der Partie raffte sich Rülzheim nochmal auf, hatte durchaus Gelegenheiten zu erhöhen, aber da kurz vor Schluss auch Andelo Srzentic aus kürzester Distanz das Spielgerät über den Querbalken drosch, blieb es beim verdienten 3:0 Sieg.

Dass in der Mainzer Mannschaft Potenzial steckt, das sah man, kam aber durch die taktische Finte mit der 5er Kette nicht voll zum tragen. Rülzheim hat sich im Kampf um den direkten Aufstieg in die Verbandsliga mit Abwehrchef Sandro Rösner möglicherweise entscheidend verstärkt.

A-Klasse: TuS 1920 Maikammer – TSV Lingenfeld

A-Klasse: TuS 1920 Maikammer – TSV Lingenfeld 0:2 (0:1)

Es war das von mir erwartete, um nicht zu sagen erhoffte Kellerderby…
Gleich vorweg, Ungeduld, Übermotivation und Disziplinlosigkeit kosteten den TuS durchaus mögliche und extremst wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Maikammer, beflügelt von zahlreichen Siegen in den Testspielen, begann gut, dominierte die Partie und spielte wirklich gut von hinten nach vorne – ohne jedoch zu einer echten Torchance zu kommen, geschweige denn einem Treffer. Die Lingenfelder Abwehr um Ruhepol Christopher Hock herum stand gut und machte es den gegnerischen Stürmer schwer in die gefährliche Zone zu kommen.
So war es nämlich Lingenfeld, das die erste echte Torchance des Spiels hatte. In der 10. Minute schob Sebastian Lutz die Kugel nur knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus.

Im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit gestaltete sich die Sache ausgeglichen… bis in der 42. Minute Borahan Bozoglu Schiri Luca Hartmut Weis mit seinem Gemecker derart auf den Zeiger ging, dass er die Ampelkarte zog und den Spielmacher vom Feld schickte.
Stichwort „Ungeduld“: Sicherlich war Maikammer etwas enttäuscht, dass die spielerische Überlegenheit nicht in eine Führung umgemünzt werden konnte, aber es war noch lange zu spielen, da darf man nicht zu früh die Nerven verlieren.

Das schlechte Ende der 1. Halbzeit aus Sicht Maikammers wurde komplettiert durch den Rückstand in der 45. Minute. Daniel Henninger war umgestoßen worden, Lorenz Schwager versenkte den fälligen Strafstoß sicher zum 0:1 Pausenstand.

Foto: Elfmeter für Lingenfeld, 0:1 quasi mit dem Halbzeitpfiff

Vor 20 Zuschauern und bei sturmartigem Seitenwind war (mir) klar, dass die 2. Halbzeit noch einiges an Brisanz bereit halten würde.
Die zunächst verfahrene Partie wurde in der 55. Minute von einem deftigen Foul unterbrochen. Mit beiden Sohlen nach vorne – Stichwort „Übermotiviertheit“ – stoppte Adam Marciniak seinen Gegenspieler. Für Lingenfelds Trainer Daniel Fischer war es dunkelrot, Schiedsrichter Weis zog die leuchtendrote Karte.
Logisch, dass der 2. Platzverweis Diskussionen nach sich zog und die Nerven der frustrierten einheimischen Akteure blank legte. Das wiederum resultierte in einem intensiven Zweikampf im Nachtreten – Stichwort „Disziplinlosigkeit“ – gegen den roten „Kollegen“ in der 58 Minute.
Dem Mann in schwarz blieb nichts anderes übrig als erneut den roten Karton zu zücken. Maikammer hatte jetzt sage und schreibe 3 Mann weniger auf dem Platz, aber entschieden war das Derby trotzdem definitiv nicht. Alle Anwesenden hatten aufgrund einer mehrminütigen Unterbrechung die Gelegenheit herunter zu fahren und sich zu sammeln – dann konnte das Spiel fortgesetzt werden.

Natürlich waren die Angriffe der TuS`ler in dreifacher Unterzahl nicht mehr so durchschlagkräftig, aber eine Zufallsaktion oder ein Standard kann immer mal durchrutschen – diese Bedenken äußerte Daniel Fischer an der Außenlinie. Lingenfeld konnte mehrere Konter nicht zu Ende bringen – vor allem der beste Maikammerer, Torwart Aldin Becirovic verhinderte mit großartigen Reflexen und Paraden einen höheren Rückstand. Erst in der 81. war auch er machtlos gegen den frei vor ihm auftauchenden Schwager, der nicht die allergrößte Mühe hatte einzuschieben und das Spiel mit 0:2 für seine Farben zu entscheiden.

Fazit: Maikammer brachte sich mit 3 Platzverweisen, von denen 2 absolut unnötig waren, um eine gute Chance wichtige Punkte oder wenigstens einen einzufahren. In gewisser Weise absurd mutet es an, dass das Getöse und Gemecker nach dem 3. Platzverweis beendet war und ab dann nur noch Fußball gespielt wurde – natürlich mit klaren Nachteilen für Maikammer, das sich aber nur an die eigene Nase fassen muss.
Schiedsrichter Weis ist kein Vorwurf zu machen. Die Entscheidungen waren objektiv betrachtet allesamt korrekt.
Das was Maikammer hinsichtlich Geduld und Disziplin falsch machte, machte Lingenfeld richtig und entführte somit insgesamt verdient die 3 Punkte.

Anmerkung: Leider hatte ich vor Ort keinen Personalbogen und kann daher nicht die Richtigkeit aller genannten Akteure garantieren. Dies würde korrigiert werden, wenn anderweitige Angaben vorliegen.
Update: Danke für die Infos -> ist korriggiert und sollte jetzt stimmen 🙂

Foto: Aus meiner Sicht (kann mir vorstellen, dass die jeweiligen Meinungen auseinander gehen) die drei Besten auf dem Platz (vlnr): Christopher Hock, der die TSV-Abwehr organisierte, Aldin Becirovic, hielt was zu halten war, und Luca Hartmut Weis, der durchgriff, nein, durchgreifen musste, um eventuelle weitergehende Eskalationen zu unterbinden

Und tschüss

Christian Slatnek ist nicht mehr Trainer des Landesligisten Viktoria Herxheim.
Unüberbrückbare Dissonanzen zwischen Mannschaft und Trainer veranlassten Slatnek zum Rücktritt. Bis zum Saisonende soll unbestätigten Informationen zufolge Marco Krucker die Aufgabe übernehmen.