Verbandspokal: FV Dudenhofen – ASV Fußgönheim

Verbandspokal: FV Dudenhofen – ASV Fußgönheim 3:2 (0:2)

Der Pokalwahnsinn hat einen Namen – FV Dudenhofen – und geht weiter…

Nach einem 0:2 Pausenrückstand kämpfte sich Dudenhofen zurück ins Spiel. Mit dem Anschlusstreffer in der 82. Minute von Julian Scharfenberger war die Aufholjagd gestartet und konnte in der 90.+5 Minute erfolgreich beendet werden. Das Tor vom eingewechselten Marius Schafhaupt in der 6. der 7-minütigen Nachspielzeit bedeutete den 3:2 Sieg. Zuvor, in der 94. hatte Scharfenberger einen Freistoß zum 2:2 versenkt.

Foto: Der finale Schuss zum Einzug in die 5. Pokalrunde

Vor fast 300 Zuschauern war der ASV Fußgönheim über eine Stunde lang die Spiel bestimmende Mannschaft. Der Gast führte völlig verdient 2:0. Das 0:1 in der 36. Minute gelang Meridon Haxhija. Nach einem gefährlichen Freistoß, den Malcolm Little parierte, versenkte er den Nachschuss aus spitzem Winkel. Nur 4 Minuten später (40.) erhöhte Steffen Euler per direktem Freistoß auf 0:2.

Fußgönheims Problem war, dass man es versäumte aus weiteren guten Torchancen weitere Treffer zu erzielen. Schon vor der Führung wären Erfolge möglich gewesen und danach hätte man mit einem 0:3 den Sack zu machen können. Die einzige Dudenhofener Gelegenheit der 1. Halbzeit hatte Julian Scharfenberger mit seinem Abschluss in der 21. Minute, den Marvin Gebhard per Fußreflex bereinigen konnte.

Nach dem Anschluss in der 82. war der FVD am Drücker, der ASV stand ab da massiv unter Druck und quittierte in der 88. einen Platzverweis – Gelb-Rot für Kevin Takpara. Von einem nicht gegebenen Tor in der 89. Minute – ob wegen Abseits oder Foul war für mich nicht erkennbar – ließen sich die Gelb-Schwarzen nicht beeindrucken.

Und dann kam die Nachspielzeit, die mit 7 Minuten großzügig bemessen erscheint, aber der Tatsache geschuldet war, dass zu Beginn der 2. Halbzeit bei einem Klärungsversuch eine Zuschauerin voll im Gesicht getroffen wurde und behandelt werden musste. Dies und weitere kleinere Unterbrechungen führten zu der langen Extrazeit, die der FVD optimal zu nutzen wusste.

Die von Gästetrainer Fisnik Myftari in der Pressekonferenz geäußerte Schiedsrichterkritik war nicht wirklich nachvollziehbar. Schiri Patrick Simon machte, wie auch von Christian Schultz bestätigt, keinen entscheidenden Fehler. Aus meiner Sicht machte er im Prinzip alles richtig, war keinesfalls ein Heimschiedsrichter. Dass er am Ende der Partie von der permanenten lautstarken Schelte seitens der Gäste möglicherweise genervt war, mag sein und wäre verständlich.

Foto: Julian Scharfenberger besorgte den Anschluss und den Ausgleich

Video: Statement von Fisnik Miftari (ASV Fußgönheim)


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Video: Statement von Christian Schultz (FV Dudenhofen)


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Verbandspokal: TSG Jockgrim – SV Rülzheim

Verbandspokal: TSG Jockgrim – SV Rülzheim 1:2 (0:2)

Tore: 0:1 Rexhep Mustafa (28.), 0:2 Andelo Srzentic (36.), 1:2 Jan Össwein (64.)
Bes. Vork.: Gelb-Rot Marc Staiger (71.), Rot Rexhep Mustafa (72.)
Zuschauer: 350

Foto: Nach einem schnell vorgetragenen Angriff kommt Rexhep Mustafa 16 Meter vorm Tor an den Ball und trifft mit einem Flachschuss ins Tor zur 0:1 Gästeführung

Foto: Der Kopfball von Andelo Srzentic zum 0:2 nach dem genialem Freistoß von Patrick Brechtel

Foto: Jan Össwein köpft den 1:2 Anschlusstreffer, der die Partie nochmal öffnete und richtig spannend machte

Fotos: Die beiden Großchancen (76., 85.) für den eingewechselten Malik Krubally. Zumindest ein Tor zum Erreichen der Verlängerung wäre für Jockgrim verdient gewesen. Einmal verpasste er die Flanke knapp, später hob er die Kugel über Torhüter und auch Querlatte hinweg ins Aus.

Foto: Eine weitere Großchance für Jockgrim war der wuchtige Freistoß von Nico Pfrengle (82.), den Kadir Yalcin nur mit viel Mühe abwehren konnte.

Verbandspokal: SV Altdorf-Böbingen – FC Bienwald Kandel

Verbandspokal: SV Altdorf-Böbingen – FC Bienwald Kandel 1:8 (1:5)

Nach dem Freistoß zum 1:0 durch Christian Großhans in der 7. Minute, gab es für Altdorf-Böbingen nicht mehr viel zu lachen. Innerhalb von knapp 10 Minuten, zwischen der 23. und 32., zog Kandel auf 4:1 davon und legte in der 41. das 5:1 nach. Nach der Pause kamen „nur“ noch 3 Tore dazu, zum 8:1 Endstand.
Mit 4 Toren plus der ein oder anderen Vorlage und überhaupt einer guten Partie war Pascal Hüll der Man Of The Match.

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Rülzheim

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Rülzheim 3:4 (2:3)

Tore: 0:1 Istanbullu (11.), 0:2 Balasa (23.), 1:2 Gaschott (28., FE), 2:2 Imo (38.). 2:3 Krämer (45.), 3:3 Imo (66.), 3:4 P. Brechtel (90.+2)
Zuschauer:350

Sorry, ich weiß nicht, ob ich noch dazu komme einen Bericht zu schreiben.
Es war eine enge Kiste. Lustadt hatte vor allem in der 2. Halbzeit mehrere Möglichkeiten die Sache für sich zu entscheiden, musste aber in der Nachspielzeit den Siegtreffer Rülzheims hinnehmen.

Foto: Renaldo-Doru Basara trifft ins lange Eck zum 2:0

Foto: Foulelfmeter, Pascal Gaschott verwandelt zum 1:2 Anschluss

Foto: Max Imo erzielt nach dem Konter den Ausgleich zum 2:2

Foto: Der Siegtreffer von Patrick Brechtel in der Nachspielzeit; die Vorarbeit lieferte Carsten Lutz

Bildergalerie vom Spiel

A-Junioren Verbandspokal: FSV Offenbach – 1.FC Kaiserslautern

A-Junioren Verbandspokal: FSV Offenbach – 1.FC Kaiserslautern 0:4 (0:2)

Mit einer guten Leistung zogen sich die Offenbacher A-Junioren gegen den klar favorisierten Bundesligisten aus Kaiserslautern respektabel aus der Affäre. Dem Druck des FCK konnte man letztendlich dann aber nicht Stand halten, und vor über 100 Zuschauern musste man im Viertelfinale die Segel streichen.

Tore: 0:1 Luis Kersthold (25.), 0:2 Antonio Jonic (45.), 0:3 Nils Schätzle (57.), 0:4 Glenn Muenkat (59.)

Foto: Keine Mühe mit der fairen Partie hatte Schiedsrichter Tom Bauer

A-Junioren Verbandspokal: FC Speyer – SV Gonsenheim

A-Junioren Verbandspokal: FC Speyer – SV Gonsenheim 0:2 (0:1)

Zwei Tore, ein Torschütze, nämlich Levi Mukamba in der 28. und 85. Minute.
Das war nicht schlecht, was die Speyerer gegen favorisierte Gäste ablieferten, nichtsdestotrotz war man insgesamt gesehen chancenlos. Der SV Gonsenheim war schlicht und ergreifend einfach besser, gewann verdient und zog in die nächste Runde, ins Halbfinale ein.

Verbandspokal: FSV Offenbach – TSV Schott Mainz

Verbandspokal: FSV Offenbach – TSV Schott Mainz 2:5 n.V. (1:2, 2:2, 2:4)

Das Ansinnen gegen einen höherklassigen Gegner möglichst lange die Null zu halten, hatte nicht lange Bestand. In der 6. Minute flog von links eine weite Flanke an den langen Pfosten, wo Stephane Eba Eba locker flockig einnetzen konnte. 1:0 für den Regionalligisten Schott Mainz. Bedeutet es schon eine schwierige Aufgabe einem Rückstand nachzurennen, wird es nicht leichter, wenn dieser 2 Tore beträgt. In der 16. Minute erhöhte Ilias Soultani auf 2:0.

Offenbach nahm die Aufgabe an und verkürzte in der 22. auf 1:2. Nach einem nicht konsequent abgewehrten Eckball kam Tim Lechnauer dran und setzte den Schlenzer vom linken 16er-Eck in den langen Winkel. Das war zumindest das schönste Tor des ganzen Abends. Die Freude der FSV`ler wurde noch gesteigert, als Alex Hayes in der 55. zum 2:2 ausgleichen konnte. Das war gegen einen eher nicht regionalligatauglichen, aber dennoch weitgehend feldüberlegenen Kontrahenten verdient und konnte bis zum Abpfiff der regulären Spielzeit gehalten werden.

Foto: 2:2 nach 90 Minuten gegen einen 3 Klassen höher angesiedelten Gegner, da kann man sich schon mal freuen wie hier beim 2:2 durch Alex Hayes. Am Ende jubelten aber die Gäste…

Pech hatte Offenbach als einem Mainzer in der 34. Minute in der Box der Ball vom Fuß an die Hand sprang und Schiedsrichter Fabian Vollmar dies als nicht strafstoßwürdig ansah. Die Flugbahn des Balles wurde entscheidend beeinflusst, aber der Arm hatte durchaus eine normale Position, insofern ging die Schiri-Entscheidung wohl in Ordnung.

Eine ähnliche Situation wie beim Ausgleich in Schifferstadt führte zum 2:3 in der Verlängerung. Den Freistoß in der 104. Minute verlängerte Khaled Abou Daya per Kopf und traf. Im Prinzip war das schon die Entscheidung zu Gunsten Schotts. Aber der nächste Treffer zum Doppelschlag nur eine Minute später machte die Sache „rund“. Arif Günclü erhöhte auf 2:4. Das 2:5 in der 111. Minute von Edis Sinanovic war lediglich Ergebniskosmetik.

Verbandspokal: FSV Schifferstadt – VfR Kandel

Verbandspokal: FSV Schifferstadt – VfR Kandel 1:2 (0:2)

Ruckzuck ging der haushohe Favorit aus der Verbandsliga in Führung und baute diese schnell aus. Aber dann versäumte es Kandel den dritten Treffer nachzulegen udn die Schifferstadter Rumpfelf kämpfte sich bravourös rein in die Pokalpartie, erzielte den Anschlusstreffer und hätte kurz vor Schluss fast den inzwischen längst verdienten Ausgleich gemacht – der Treffer zählte nicht wegen Abseits.

Nach einem Freistoß von Yannick A. Kindler köpfte Yasin Oezcelik in der 4. Minute aus spitzem Winkel das 0:1. Joachim Bohrer sah dabei nicht gut aus, er war wohl überrascht; das Ding schien haltbar. In der 17. erhöhte Florian Hornig auf 2:0 und verpasste in der Folge allerdings das 3:0, das die Entscheidung bedeutet hätte.

Zum Ende der ersten Halbzeit hin, aber vor allem nach der Pause kämpften sich die FSV`ler regelrecht in das Spiel hinein und erarbeiteten sich Torchancen. In der 53. scheiterte Kai Ringelspacher an VfR-Keeper Sebastian Schaaf ebenso wie 7 Minuten später (60.) Marco John.
John war es dann, der in der 71. Minute erfolgreich war, zum 1:2 Anschluss. Die Partie war nun komplett offen, sogar mit leichten Vorteilen für den FSV Schifferstadt.

Die Anstrengungen hätten sich fast noch bezahlt gemacht. Einen direkten 20m Freistoß für die Gastgeber konnte Schaaf nur abklatschen, vor die Füße eines Schifferstädters, der einfach einschieben konnte. Verlängerung? Nein, der Assistent hatte die Abseitsstellung erkannt und die Fahne gehoben.
Der Pfiff des Schiedsrichters folgte sofort und war korrekt, denn da der Torwart und nicht ein Feldspieler am Ball war, war keine neue Spielsituation gegeben.

Foto: Mit die zwei Besten auf dem Platz; Kevin Schimming und Yasin Oezcelik im Laufduell

Verbandspokal: TuS Knittelsheim – Viktoria Herxheim

Verbandspokal: TuS Knittelsheim – Viktoria Herxheim 0:4 (0:1)

Tore: 0:1 Stieber (12., FE an Meinzer), 0:2 Meinzer (53.), 0:3 Pabst (64.), 0:4 Osaj (72.)
Zuschauer: 400

Bericht des TuS Knittelsheim

Vor rund 350 Zuschauern auf dem Sportplatz in Knittelsheim begannen beide Teams zu Beginn recht verhalten. Viele Fehlpässe auf dem schwierigen Geläuf prägten die Anfangsphase.. Die Viktoria aus Herxheim kam nach rund 12 Minuten in den Strafraum des TuS und war nur durch ein Foul zu stoppen. Der Schiedsrichter legte sich hier schnell fest und entschied auf Elfmeter. Eine Kann-Entscheidung, aber keine Muss-Entscheidung. Patrick Stieber blieb eiskalt und überwand A-Jugendtorhüter Joel Pereira, der eine starke Partie in seinem ersten Aktivenspiel zeigte. Wach gerüttelt von dem Rückstand spielte der TuS gezielter nach vorne. Ein Weitschuss von Rückkehrer Florian Schmidt strich nur ganz knapp am Gehäuse der Gäste vorbei. Kurz vor der Pause schlug Sven Matic einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo Konstantin Stengel das Leder gerade noch aus dem Eck fischen konnte. So blieb es bei der 1:0 Führung für die Viktoria zur Pause.
Nach der Pause wurden die Offensivaktionen der Schwarz-Gelben weniger. In der 53. Spielminute traf Marcel Meinzer mit einem Schlenzer zum 0:2 für die Gäste. Die TuS’ler warfenn nochmal alles in die Waagschale und versuchten den Anschlusstreffer zu erzielen. Ein Kopfball von Capitano Gracjan Trzmiel verfehlte nur knapp sein Ziel. Bei einer Rudelbildung vor dem Herxheimer Tor gab es für die Beteiligten jeweils den gelben Karton. Als der TuS wieder zurück ins Spiel fand, erzielte Christian Pabst mit einem Sonntagsschuss des 3:0 für die Blauen aus Herxheim. Nun ließen auch die Kräfte beim TuS nach und der eingewechselte Leutrim Osaj erzielte den 0:4 Endstand. Somit ist bereits in der ersten Runde Endstation im Verbandspokal für den TuS. Am Sonntag starten die Schwarz-Gelben zum ersten Spiel in der Bezirksliga beim VfB Haßloch!

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Anmerkungen: Der Knittelsheimer Bericht entspricht m.E. den Tatsachen. Der Elfer schien aus der Ferne ein wenig strittig. Aber Fabian Knarr kann realistisch betrachtet gar nicht anders entscheiden, wenn ein Stürmer im 16er, auf dem Weg zum Tor, von hinten bedrängt wird und fällt. Immerhin hatte der TuS zwei relativ gute Chancen zum Ausgleich; wenn da das 1:1 fällt… das bleibt Spekulation. Es wäre aber zumindest ein wenig spannender gewesen, vor allem in der zweiten Halbzeit. Nachdem Marcel Meinzer mit einem wunderschönen Drehschuss das 2:0 erzielt hatte, war klar, dass die Sache zugunsten von Herxheim entschieden war.
Den Glückstreffer von Christian Pabst zum 3:0 haben visuell viele gar nicht mitbekommen. Und der Konter von Patrick Stieber mit dem Abschluss vom grade eingewechselten Leutrim Osaj war dann nur noch das i-Tüpfelchen auf einen insgesamt ungefährdeten und natürlich verdienten Sieg.

Foto: Florian Schmidt: „I bims 1 Maschiene!“ – Konstantin Stengel: „Nein, I bims 1 Maschiene!“ So könnte der Dialog verlaufen sein; man weiß es nicht.

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim 0:1 (0:0)

Nur eine Minute nachdem Pascal Nebel in der 78. eingewechselt worden war, sollte ihn in der Spitze ein langer Ball errreichen. Der konnte abgewehrt werden, aber zu kurz, vor die Füße von Christoph Appel. Der zögerte nicht, zog ab und traf neben den Pfosten ins Netz zum Sieg bringenden 1:0.

Lustadt hatte in dem nicht hochklassigen Pokalderby die Mehrzahl an Torchancen, konnte aber auch keine von den 2-3 sehr guten nutzen und unterlag letztendlich unglücklich dem Landesligisten aus Geinsheim.

Wie ich hörte, hat FCL-Kassierer Werner gesundheitliche Probleme. Werner, gute und schnelle Genesung, auf dass du bald wieder ordentlich abkassieren kannst!

Foto: Einwurf und so…

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen 0:6 (0:4)

Obwohl Lustadt gut kämpfte und nach wenigen Minuten sogar die erste Torchance für sich verbuchen konnte, war diese Pokalpartie früh zu Gunsten der Gäste entschieden. Verbandsligist Obersülzen war spielerisch und individuell den Lustadter Frauen doch deutlich überlegen.

Foto: Der erste Abschluss gehörte Lustadt, Antonia Müller verzieht in der 4. Minute nur knapp

Nach 18 Minuten führte der SVO, realistisch betrachtet schon uneinholbar mit 3:0 und zur Pause mit 4:0. Lisa Numrich erzielte die Treffer zum 1:0 (9.) und 2:0 (13.). Das 3:0 (18.) entsprang einer unglücklichen Aktion von Lustadts Torfrau Fabienne Stephan, die im Zurücklaufen den Ball nicht unter Kontrolle brachte und ihn so ins eigene Netz beförderte. Nach 26 Minuten gelang Melanie Selinger das 4:0. Kurz danach verletzte sich Lustadts Maria Hinderberger bei einem Pressschlag und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus – Diagnose ausstehend.

Nach dem Kabinengang änderte sich an den Kräfteverhältnissen im Prinzip nichts, nur hatte sich die Lustadter Abwehr jetzt besser auf die Gästestürmerinnen eingestellt und vermied bis zur 76. Minute einen weiteren Gegentreffer. Beim 5:0 durch einen Schuss von Lena Wohlschlegel sah Fabienne Stephan erneut nicht gut aus; der nicht sonderlich gefährliche Abschluss rutschte ihr durch die Hosenträger. Den Endstand besorgte Melanie Selinger mit ihrem zweiten Tor – aus kurzer Distanz köpfte sie ein, 6:0 für Obersülzen.

Foto: Melanie Selinger (Nr. 7) gelingt per Kopf das Tor zum 6:0 Endstand

Während der gesamten Spielzeit konnte der FCL lediglich den ein oder anderen offensiven Nadelstich setzen. Der Ehrentreffer war bei insgesamt drei richtig guten Chancen drin und wäre auch verdient gewesen. Natürlich geht der Sieg und der Einzug in die zweite Verbandspokalrunde für den von vornherein klar favorisierten SV Obersülzen auch in der Höhe voll in Ordnung.

Bilder vom Spiel folgen