Spielabbruch beim Verbandspokalhalbfinale in Rüssingen

Verbandspokal: TuS Rüssingen – SV Alemannia Waldalgesheim Linienrichter attackiert – Spielabbruch in Rüssingen Nach seiner Roten Karte sah Yahya Sanyang rot und schlug den Schiedsrichterassistenten Jens Schmidt KO. Daraufhin brach Schiedsrichter Patrick Simon die Verbandspokalhalbfinalpartie beim Stand von 1:0 ab. … Weiterlesen

Verbandspokal: FSV Offenbach – Wormatia Worms

Verbandspokal: FSV Offenbach – Wormatia Worms 0:4 (0:3)

Nach dem frühen 0:1 hatte Offenbach im Gegenzug die große Chance zum Ausgleich. Die wurde nicht genutzt und nur ein paar Minuten später erhöhte der Oberligist auf 2:0. Das war nach einer guten Viertelstunde schon die Entscheidung. Nach dem 3:0 noch vor der Pause ließ es Worms in der 2. Halbzeit ruhiger angehen und legte vor 300 Zuschauern lediglich noch einen Treffer nach, zum hochverdienten Sieg gegen überforderte Offenbacher.

Bilder vom Spiel

Verbandspokal: FSV Schifferstadt – Phönix Schifferstadt

Verbandspokal: FSV Schifferstadt – Phönix Schifferstadt 2:3 (2:1)

Foto: Talha Demihan erzielt das 0:1 in der 5. Minute nach einem katastrophalen Querpass eines FSV`lers im eigenen 16er

In einem hochintensiven und dramatischen Pokalderby siegt der Phönix durch das späte Tor von Jan Rillig in der 88. Minute.

Bes. Vork.: Schiedsrichter Gassmann zeigt Demirhan für ein Foul zunächst Gelb, dann nach Rücksprache mit seinem Assistenten Rot. Phönix, 40 Minuten in Unterzahl, dreht den Rückstand und zieht in die nächste Pokalrunde ein.
Zuschauer: 650

Foto: Pietro Berrafato nach seinem Kopfball zum 2:2 Ausgleich

Foto: Der Abschluss von Jan Rillig (verdeckt) nach einem Eckball zischt am kurzen Pfosten ins Netz zum 3:2 Siegtreffer für Phönix Schifferstadt

Bildergalerie vom Spiel

Bericht und Bildergalerie: FC Lustadt – SV Geinsheim

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim 2:1 (0:0)





Die Lustadter Tore im Bild

Vor zwei Jahren war der SV Geinsheim schon mal in der 1. Pokalrunde zu Gast in Lustadt. Damals musste sich der FCL knapp mit 0:1 geschlagen geben; für diese Niederlage revanchierte man sich jetzt mit einem 2:1 nach 0:1 Rückstand.

Die 1. Halbzeit blieb torlos, einerseits weil Lustadt offensiv eher fast gar nicht statt fand, andererseits weil Geinsheim keine seiner 2-3 Torchancen verwerten konnte bzw. am guten Sandro Faulhaber scheiterte. Ein 0:1 oder gar 0:2 für die Gäste aus der Landesliga wäre vertretbar gewesen. Für das Spiel an sich erhoffte man sich deutlich mehr „Feuer“ und Intensität in der 2. Halbzeit.

Die Hoffnung auf mehr Action erfüllte gute 10 Minuten nach Wiederanpfiff zuerst einmal Geinsheim. In der 53. und 54. Minute verhinderte das Alu den Einschlag. Erst köpfte Luca Engelskircher an die Querlatte, dann schoss Lukas Manger den Pfosten an.

Die große Gelegenheit zur einheimischen Führung hatte in der 75. Radu Stoican. Sekunden zuvor eingewechselt, wurde er auf der 16er Kante unsanft gebremst. Schiedsrichter Julian Kuhn zeigte auf den Punkt. Stoican selbst lief an und hob die Kugel ans Lattenkreuz. Den Nachschuss parierte Konrad Siegler per Reflex. Auch eine Minute später (76.) stand Siegler einem erfolgreichen Ahmet-Mirsili-Konter im Weg.
Inzwischen hatte das Spiel ordentlich Fahrt aufgenommen, in hohem Tempo ging es von beiden Seiten rauf und runter – so wie ein Pokalspiel sein muss.
Die kalte Dusche für Lustadt folgte in der 79. Minute. Nach einem Freistoß von links außen kam Steffen Wiegerling im 16er an den Ball und bugsierte das Leder aus der Drehung zum 0:1 ins Tor. Keine Chance für Faulhaber, der auf dem falschen Fuß erwischt wurde.

Mit dem Rückstand vor Augen galt für Lustadt jetzt „alles oder nichts“. Es wurde munter drauf losgestürmt, der Geinsheimer Strafraum regelrecht belagert. In der 82. Minute, nach einem Eckball setzte Henrik Alhas den Ball nur auf die Querlatte. Nach einem weiteren Eckball in der 84. fiel der Ausgleich. Geinsheim brachte das Spielgerät nicht entscheidend aus der gefährlichen Zone. Im „Rückraum“, 14m Torentfernung stand der (auch erst kurz zuvor eingewechselte) Jonas Meier parat und ballerte die Kugel in den Winkel, 1:1.

Der Lustadter Jubel über den Ausgleich war noch nicht verrauscht, da gab es Freistoß für den FC, 22m vor der Torlinie. Martin Wall legte sich die Kugel zurecht, zog ab und traf unten links ins Eck. 2:1 in der 75. Minute. Innerhalb von 2 Minuten der Doppelschlag zum Pokalerfolg, denn Geinsheim hatte in der letzten Viertelstunde nicht mehr die Mittel entscheidend nachzusetzen oder gar auszugleichen.

Aufgrund der 2. Halbzeit ein verdienter Sieg für Lustadt. Geinsheim hat es versäumt in der 1. Hälfte das ein oder andere Tor zu machen und möglicherweise die Partie früh zu seinen Gunsten zu entscheiden.

Bildergalerie vom Spiel

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim 2:1 (0:0)

Bezirksligist eliminiert nach Rückstand Landesligist – alle Tore nach Standards

Bericht und Bildergalerie





Die Lustadter Treffer in Bildern

Foto: Geinsheim konnte nach einem Eckball nicht entscheidend klären, sodass der kurz zuvor eingewechselte Jonas Meier die Kugel aus 12m in den Winkel nagelte zum 1:1 Ausgleich

Fotos: Martin Walls Freistoß aus 22m schlug unten links ein

Verbandspokal: FSV Freimersheim – VTG Queichhambach

Verbandspokal: FSV Freimersheim – VTG Queichhambach 1:6 (1:3)

Mit einem standesgemäßen 6:1 qualifizierte sich der Neu-Bezirksligist für die nächste Pokalrunde.
Diverse Tipps, die ein zweistelliges Ergebnis befürchten ließen, bewahrheiteten sich nicht; Slawomir Stulin hatte seine Elf taktisch hervorragend eingestellt und machte den favorisierten Gästen das Leben schwer. Aufgrund ihrer individuellen Klasse setzte sich die VTG letztendlich auch in der Höhe verdient durch.
FSV-Keeper Florian Theobald tat sich mit zahlreichen Reflexen und guten Paraden besonders hervor – für die kommende, sicherlich schwere Runde in der A-Klasse könnte er der nötige große Rückhalt sein.

In der 6. Minute war der erste Bann gebrochen. Eine Flanke aus dem Halbfeld köpfte der zu frei stehende Janik Lelle zum 0:1 ins Netz. Manuel Albrecht erhöhte in der 16. Minute mit einem 15m-Schuss unter die Latte auf 2:0. Ein Freimersheimer Tor in der 35. Minute konnte wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung finden. Der korrekte Anschluss folgte in der 40. Minute. Den Stulin`schen Zuckerpass auf die rechte Außenbahn nahm Daniel Orth auf, der sich im Anschluss gut durchtankte und zum 1:2 einschlenzen konnte.
Die Antwort folgte auf dem Fuß. Der komplett ungedeckte und nicht im Abseits stehende (siehe Foto) Julian Geiling köpfte aus 4m zum 3:1 in die Maschen. Punktgenau pfiff Schiedsrichter Dorian Schurer, der in der absolut fairen Partie ohne Karte zücken auskam, zum Kabinengang.

Foto: Kopfball von Julian Geiling zum 3:1 Pausenstand

In der 2. Halbzeit schlugen die Gäste gegen aufopferungsvoll kämpfende, aber zeitweise überforderte Freimersheimer (nur) noch dreimal zu.
Das 4:1 in der 50. gelang Maximilian Wilhelm mit einem Flachschuss aus 20m neben den Pfosten. In der 65. Minute ein offensives Lebenszeichen der Gastgeber; Orth war auf rechts auf und davon überwand auch Torhüter Philipp Rödel – der Ball konnte im letzten Moment von einem Verteidiger von der Linie gekratzt werden.
In der 68. war wieder Queichhambach dran. Der eingewechselte Christian Schumacher hatte keine Mühe die Vorlage vom ebenfalls eingetauschten Behzad Hamidi zum 5:1 einzudrücken. Hamidi selbst setzte mit seinem Tor zum 6:1 den Schlusspunkt in der 90. Minute.

Foto: Christian Schumacher erzielt das 5:1

Bildergalerie

Verbandspokal: FV Dudenhofen – RWO Alzey

Verbandspokal: FV Dudenhofen – RWO Alzey 4:2 (0:1)

Da ist das Ding… äh, das Halbfinale

Foto: Christopher Koch, der das wichtige 1:1 erzielte – per Kopf nach einem Freistoß

Nach einem 0:1 Rückstand (29., Yannik Wex) zieht der FVD durch Tore von Christopher Koch (54., 1:1), Daniel Eppel (57., 2:1), Paul Stock (83., 3:1) und Tolga Barin (88., 4:2) recht sicher und im Endeffekt problemlos ins HALBFINALE ein.
Kurz vor dem 2:1 durch Bittner handelte sich der Alzeyer Yannik Niemann eine Rote Karte ein für sein Nachtreten. Der Anschluss zum 3:2 gelang Mirco Cet Müller in der 84. und machte die Sache kurzzeitig nochmal ein wenig spannend – bis dann Tolga Barin vor (geschätzten) 650 Zuschauern zum 4:2 zuschlug und das Semifinale realisierte.

FVD-Coach Christian Schultz würde sich in der Vorschlussrunde über ein Heimspiel gegen Speyer freuen. Soweit bekannt, soll am Freitag die Auslosung statt finden.

Foto: Tolga Barin setzt hier den Schlusspunkt mit seinem Treffer zum 4:2

Foto: Sturmlauf von Michael Bittner vor vollen Rängen und unter einwandfrei funktionierendem Flutlicht

Verbandspokal – Kerzen mitbringen!

Weil am Rasenplatz das Flutlicht nicht ordnungsgemäß funktioniert, wird das Pokalviertelfinale gegen Alzey auf den Kunstrasen verlegt. Um jeder Eventualität aus dem Weg zu gehen, werden die Zuschauer gebeten, zahlreich Kerzen mit zu bringen, um im Falle eines Falles das Spielfeld hell erleuchten zu können. Ist dies nicht nötig, kann auf den Rängen immer noch eine heimelige vorweihnachtliche Stimmung erzeugt werden, die die Akteure auf dem Platz zusätzlich motiviert und sicherlich zu fußballerischen Höchstleistungen antreibt!

Zum Vorglühen hier noch die Bildergalerie vom Spiel Dudenhofens gegen Waldalgesheim

Verbandspokal: FC Speyer – SV Morlautern

Verbandspokal: FC Speyer – SV Morlautern 1:0 (1:0)

SPEYER IST IM HALBFINALE!!!

Speyer kämpfte und spielte sich vollkommen verdient in die Pokalvorschlussrunde. Morlautern enttäuschte auf der ganzen Linie, hatte erst in der Schlussphase der Partie 2-3 halbwegs brauchbare Abschlüsse, die allerdings auch nicht sonderlich gefährlich waren. Dementsprechend konnte sich der FC die Kräfte optimal einteilen. Nach dem 1:0 durch Marc-David Thau, hätte er selbst nur zwei Minuten später erhöhen können – Bakary Sanyang parierte. Weitere 4 Minuten danach scheiterte Mikail Erdem aus der Distanz an Sanyang. Eine solide Leistung der Gimmy-Elf reichte, um mit der knappen, aber hoch verdienten Führung in die Pause zu gehen.

An den Kräfteverhältnissen änderte sich im zweiten Spielabschnitt nichts. Speyer inszenierte viele gut anzusehende Angriff, der letzte Pass funktionierte aber meistens nicht. Somit blieb es zumindest vom Ergebnis her spannend. Die Gäste kamen erst in den letzen 15 Minuten zu dem ein oder anderen Schuss Richtung Kasten von Hamdi Koc. Insgesamt verlebte dieser einen ruhigen Nachmittag.
Quasi mit dem Schlusspfiff in der 93. Minute schloss der eingewechselte Halil Anli vor 310 Zuschauern einen Konter mit dem 2:0 ab.
Der Einzug ins Pokalhalbfinale wurde noch auf dem Feld entsprechend gefeiert! Mit was? Mit Recht 🙂

Foto: Das 1:0 von Marc-David Thau nach genau einer halben Stunde Spielzeit

Fotos: Das 2:0 durch Halil Anli mit der letzten Aktion des Spiels, einem Konter in der 93. Minute

Verbandspokal: SV Rülzheim – FC Speyer

Verbandspokal: SV Rülzheim – FC Speyer 0:1 (0:0)

Vor 880 Zuschauern im Peter-Becht-Stadion erzielte Marc-David Thau in der 62. Minute das Tor des Tages, das den FC Speyer verdientermaßen eine Runde weiter bringt.

Speyer gnadenlos effektiv

Mehr und die klareren Chancen hatte Rülzheim. In der 7. Minute scheiterte Andelo Srzentic aus spitzem Winkel an Hamdi Koc ebenso wie in der 14. und in der 78. jeweils André Nenning, der beide Male frei vor Koc den Ball nicht an diesem vorbei brachte. Die letzte Großchance hatte der eingewechselte Max Krämer in der 93., als er aus 11m doch deutlich verzog. Ein Fast-Eigentor beim Klärungsversuch von Edonart Leposhtaku in der 79. sei deshalb erwähnt, weil die Kugel nur knapp über die eigene Querlatte flog und den überraschten Hamdi Koc wohl vor echte Probleme gestellt hätte, wenn… aber wahrscheinlich hätte er den auch noch gefischt.

Im Gegensatz zu den Rülzheimer Hochkarätern brauchte Speyer nur eine bessere Halbchance, um den Siegtreffer zu erzielen. In der 62. wurde Marc-David Thau von Milot Berisha steil angespielt, zögerte nicht und leitete den Ball direkt weiter an Kadir Yalcin vorbei ins Netz zum 0:1. Man mag mich korrigieren, aber an eine weitere echte Torchance, die Yalcin vor Probleme gestellt hätte, kann ich mich nicht erinnern (oder hab die nicht mitbekommen).
Dennoch ist der Sieg und das Weiterkommen für Speyer verdient. Dass der SVR aus 3-4 100%igen kein Tor macht, kann man den Gästen nicht „ankreiden“, oder halt nur insofern, dass da hinten drin noch ein Torwart stand, der an diesem Tag unbezwingbar zu sein schien.

Verbandspokal: FV Dudenhofen – ASV Fußgönheim

Verbandspokal: FV Dudenhofen – ASV Fußgönheim 3:2 (0:2)

Der Pokalwahnsinn hat einen Namen – FV Dudenhofen – und geht weiter…

Nach einem 0:2 Pausenrückstand kämpfte sich Dudenhofen zurück ins Spiel. Mit dem Anschlusstreffer in der 82. Minute von Julian Scharfenberger war die Aufholjagd gestartet und konnte in der 90.+5 Minute erfolgreich beendet werden. Das Tor vom eingewechselten Marius Schafhaupt in der 6. der 7-minütigen Nachspielzeit bedeutete den 3:2 Sieg. Zuvor, in der 94. hatte Scharfenberger einen Freistoß zum 2:2 versenkt.

Foto: Der finale Schuss zum Einzug in die 5. Pokalrunde

Vor fast 300 Zuschauern war der ASV Fußgönheim über eine Stunde lang die Spiel bestimmende Mannschaft. Der Gast führte völlig verdient 2:0. Das 0:1 in der 36. Minute gelang Meridon Haxhija. Nach einem gefährlichen Freistoß, den Malcolm Little parierte, versenkte er den Nachschuss aus spitzem Winkel. Nur 4 Minuten später (40.) erhöhte Steffen Euler per direktem Freistoß auf 0:2.

Fußgönheims Problem war, dass man es versäumte aus weiteren guten Torchancen weitere Treffer zu erzielen. Schon vor der Führung wären Erfolge möglich gewesen und danach hätte man mit einem 0:3 den Sack zu machen können. Die einzige Dudenhofener Gelegenheit der 1. Halbzeit hatte Julian Scharfenberger mit seinem Abschluss in der 21. Minute, den Marvin Gebhard per Fußreflex bereinigen konnte.

Nach dem Anschluss in der 82. war der FVD am Drücker, der ASV stand ab da massiv unter Druck und quittierte in der 88. einen Platzverweis – Gelb-Rot für Kevin Takpara. Von einem nicht gegebenen Tor in der 89. Minute – ob wegen Abseits oder Foul war für mich nicht erkennbar – ließen sich die Gelb-Schwarzen nicht beeindrucken.

Und dann kam die Nachspielzeit, die mit 7 Minuten großzügig bemessen erscheint, aber der Tatsache geschuldet war, dass zu Beginn der 2. Halbzeit bei einem Klärungsversuch eine Zuschauerin voll im Gesicht getroffen wurde und behandelt werden musste. Dies und weitere kleinere Unterbrechungen führten zu der langen Extrazeit, die der FVD optimal zu nutzen wusste.

Die von Gästetrainer Fisnik Myftari in der Pressekonferenz geäußerte Schiedsrichterkritik war nicht wirklich nachvollziehbar. Schiri Patrick Simon machte, wie auch von Christian Schultz bestätigt, keinen entscheidenden Fehler. Aus meiner Sicht machte er im Prinzip alles richtig, war keinesfalls ein Heimschiedsrichter. Dass er am Ende der Partie von der permanenten lautstarken Schelte seitens der Gäste möglicherweise genervt war, mag sein und wäre verständlich.

Foto: Julian Scharfenberger besorgte den Anschluss und den Ausgleich

Video: Statement von Fisnik Miftari (ASV Fußgönheim)


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Video: Statement von Christian Schultz (FV Dudenhofen)


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