A-Junioren Verbandspokal: FSV Offenbach – 1.FC Kaiserslautern

A-Junioren Verbandspokal: FSV Offenbach – 1.FC Kaiserslautern 0:4 (0:2)

Mit einer guten Leistung zogen sich die Offenbacher A-Junioren gegen den klar favorisierten Bundesligisten aus Kaiserslautern respektabel aus der Affäre. Dem Druck des FCK konnte man letztendlich dann aber nicht Stand halten, und vor über 100 Zuschauern musste man im Viertelfinale die Segel streichen.

Tore: 0:1 Luis Kersthold (25.), 0:2 Antonio Jonic (45.), 0:3 Nils Schätzle (57.), 0:4 Glenn Muenkat (59.)

Foto: Keine Mühe mit der fairen Partie hatte Schiedsrichter Tom Bauer

A-Junioren Verbandspokal: FC Speyer – SV Gonsenheim

A-Junioren Verbandspokal: FC Speyer – SV Gonsenheim 0:2 (0:1)

Zwei Tore, ein Torschütze, nämlich Levi Mukamba in der 28. und 85. Minute.
Das war nicht schlecht, was die Speyerer gegen favorisierte Gäste ablieferten, nichtsdestotrotz war man insgesamt gesehen chancenlos. Der SV Gonsenheim war schlicht und ergreifend einfach besser, gewann verdient und zog in die nächste Runde, ins Halbfinale ein.

Verbandspokal: FSV Offenbach – TSV Schott Mainz

Verbandspokal: FSV Offenbach – TSV Schott Mainz 2:5 n.V. (1:2, 2:2, 2:4)

Das Ansinnen gegen einen höherklassigen Gegner möglichst lange die Null zu halten, hatte nicht lange Bestand. In der 6. Minute flog von links eine weite Flanke an den langen Pfosten, wo Stephane Eba Eba locker flockig einnetzen konnte. 1:0 für den Regionalligisten Schott Mainz. Bedeutet es schon eine schwierige Aufgabe einem Rückstand nachzurennen, wird es nicht leichter, wenn dieser 2 Tore beträgt. In der 16. Minute erhöhte Ilias Soultani auf 2:0.

Offenbach nahm die Aufgabe an und verkürzte in der 22. auf 1:2. Nach einem nicht konsequent abgewehrten Eckball kam Tim Lechnauer dran und setzte den Schlenzer vom linken 16er-Eck in den langen Winkel. Das war zumindest das schönste Tor des ganzen Abends. Die Freude der FSV`ler wurde noch gesteigert, als Alex Hayes in der 55. zum 2:2 ausgleichen konnte. Das war gegen einen eher nicht regionalligatauglichen, aber dennoch weitgehend feldüberlegenen Kontrahenten verdient und konnte bis zum Abpfiff der regulären Spielzeit gehalten werden.

Foto: 2:2 nach 90 Minuten gegen einen 3 Klassen höher angesiedelten Gegner, da kann man sich schon mal freuen wie hier beim 2:2 durch Alex Hayes. Am Ende jubelten aber die Gäste…

Pech hatte Offenbach als einem Mainzer in der 34. Minute in der Box der Ball vom Fuß an die Hand sprang und Schiedsrichter Fabian Vollmar dies als nicht strafstoßwürdig ansah. Die Flugbahn des Balles wurde entscheidend beeinflusst, aber der Arm hatte durchaus eine normale Position, insofern ging die Schiri-Entscheidung wohl in Ordnung.

Eine ähnliche Situation wie beim Ausgleich in Schifferstadt führte zum 2:3 in der Verlängerung. Den Freistoß in der 104. Minute verlängerte Khaled Abou Daya per Kopf und traf. Im Prinzip war das schon die Entscheidung zu Gunsten Schotts. Aber der nächste Treffer zum Doppelschlag nur eine Minute später machte die Sache „rund“. Arif Günclü erhöhte auf 2:4. Das 2:5 in der 111. Minute von Edis Sinanovic war lediglich Ergebniskosmetik.

Verbandspokal: FSV Schifferstadt – VfR Kandel

Verbandspokal: FSV Schifferstadt – VfR Kandel 1:2 (0:2)

Ruckzuck ging der haushohe Favorit aus der Verbandsliga in Führung und baute diese schnell aus. Aber dann versäumte es Kandel den dritten Treffer nachzulegen udn die Schifferstadter Rumpfelf kämpfte sich bravourös rein in die Pokalpartie, erzielte den Anschlusstreffer und hätte kurz vor Schluss fast den inzwischen längst verdienten Ausgleich gemacht – der Treffer zählte nicht wegen Abseits.

Nach einem Freistoß von Yannick A. Kindler köpfte Yasin Oezcelik in der 4. Minute aus spitzem Winkel das 0:1. Joachim Bohrer sah dabei nicht gut aus, er war wohl überrascht; das Ding schien haltbar. In der 17. erhöhte Florian Hornig auf 2:0 und verpasste in der Folge allerdings das 3:0, das die Entscheidung bedeutet hätte.

Zum Ende der ersten Halbzeit hin, aber vor allem nach der Pause kämpften sich die FSV`ler regelrecht in das Spiel hinein und erarbeiteten sich Torchancen. In der 53. scheiterte Kai Ringelspacher an VfR-Keeper Sebastian Schaaf ebenso wie 7 Minuten später (60.) Marco John.
John war es dann, der in der 71. Minute erfolgreich war, zum 1:2 Anschluss. Die Partie war nun komplett offen, sogar mit leichten Vorteilen für den FSV Schifferstadt.

Die Anstrengungen hätten sich fast noch bezahlt gemacht. Einen direkten 20m Freistoß für die Gastgeber konnte Schaaf nur abklatschen, vor die Füße eines Schifferstädters, der einfach einschieben konnte. Verlängerung? Nein, der Assistent hatte die Abseitsstellung erkannt und die Fahne gehoben.
Der Pfiff des Schiedsrichters folgte sofort und war korrekt, denn da der Torwart und nicht ein Feldspieler am Ball war, war keine neue Spielsituation gegeben.

Foto: Mit die zwei Besten auf dem Platz; Kevin Schimming und Yasin Oezcelik im Laufduell

Verbandspokal: TuS Knittelsheim – Viktoria Herxheim

Verbandspokal: TuS Knittelsheim – Viktoria Herxheim 0:4 (0:1)

Tore: 0:1 Stieber (12., FE an Meinzer), 0:2 Meinzer (53.), 0:3 Pabst (64.), 0:4 Osaj (72.)
Zuschauer: 400

Bericht des TuS Knittelsheim

Vor rund 350 Zuschauern auf dem Sportplatz in Knittelsheim begannen beide Teams zu Beginn recht verhalten. Viele Fehlpässe auf dem schwierigen Geläuf prägten die Anfangsphase.. Die Viktoria aus Herxheim kam nach rund 12 Minuten in den Strafraum des TuS und war nur durch ein Foul zu stoppen. Der Schiedsrichter legte sich hier schnell fest und entschied auf Elfmeter. Eine Kann-Entscheidung, aber keine Muss-Entscheidung. Patrick Stieber blieb eiskalt und überwand A-Jugendtorhüter Joel Pereira, der eine starke Partie in seinem ersten Aktivenspiel zeigte. Wach gerüttelt von dem Rückstand spielte der TuS gezielter nach vorne. Ein Weitschuss von Rückkehrer Florian Schmidt strich nur ganz knapp am Gehäuse der Gäste vorbei. Kurz vor der Pause schlug Sven Matic einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo Konstantin Stengel das Leder gerade noch aus dem Eck fischen konnte. So blieb es bei der 1:0 Führung für die Viktoria zur Pause.
Nach der Pause wurden die Offensivaktionen der Schwarz-Gelben weniger. In der 53. Spielminute traf Marcel Meinzer mit einem Schlenzer zum 0:2 für die Gäste. Die TuS’ler warfenn nochmal alles in die Waagschale und versuchten den Anschlusstreffer zu erzielen. Ein Kopfball von Capitano Gracjan Trzmiel verfehlte nur knapp sein Ziel. Bei einer Rudelbildung vor dem Herxheimer Tor gab es für die Beteiligten jeweils den gelben Karton. Als der TuS wieder zurück ins Spiel fand, erzielte Christian Pabst mit einem Sonntagsschuss des 3:0 für die Blauen aus Herxheim. Nun ließen auch die Kräfte beim TuS nach und der eingewechselte Leutrim Osaj erzielte den 0:4 Endstand. Somit ist bereits in der ersten Runde Endstation im Verbandspokal für den TuS. Am Sonntag starten die Schwarz-Gelben zum ersten Spiel in der Bezirksliga beim VfB Haßloch!

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Anmerkungen: Der Knittelsheimer Bericht entspricht m.E. den Tatsachen. Der Elfer schien aus der Ferne ein wenig strittig. Aber Fabian Knarr kann realistisch betrachtet gar nicht anders entscheiden, wenn ein Stürmer im 16er, auf dem Weg zum Tor, von hinten bedrängt wird und fällt. Immerhin hatte der TuS zwei relativ gute Chancen zum Ausgleich; wenn da das 1:1 fällt… das bleibt Spekulation. Es wäre aber zumindest ein wenig spannender gewesen, vor allem in der zweiten Halbzeit. Nachdem Marcel Meinzer mit einem wunderschönen Drehschuss das 2:0 erzielt hatte, war klar, dass die Sache zugunsten von Herxheim entschieden war.
Den Glückstreffer von Christian Pabst zum 3:0 haben visuell viele gar nicht mitbekommen. Und der Konter von Patrick Stieber mit dem Abschluss vom grade eingewechselten Leutrim Osaj war dann nur noch das i-Tüpfelchen auf einen insgesamt ungefährdeten und natürlich verdienten Sieg.

Foto: Florian Schmidt: „I bims 1 Maschiene!“ – Konstantin Stengel: „Nein, I bims 1 Maschiene!“ So könnte der Dialog verlaufen sein; man weiß es nicht.

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim

Verbandspokal: FC Lustadt – SV Geinsheim 0:1 (0:0)

Nur eine Minute nachdem Pascal Nebel in der 78. eingewechselt worden war, sollte ihn in der Spitze ein langer Ball errreichen. Der konnte abgewehrt werden, aber zu kurz, vor die Füße von Christoph Appel. Der zögerte nicht, zog ab und traf neben den Pfosten ins Netz zum Sieg bringenden 1:0.

Lustadt hatte in dem nicht hochklassigen Pokalderby die Mehrzahl an Torchancen, konnte aber auch keine von den 2-3 sehr guten nutzen und unterlag letztendlich unglücklich dem Landesligisten aus Geinsheim.

Wie ich hörte, hat FCL-Kassierer Werner gesundheitliche Probleme. Werner, gute und schnelle Genesung, auf dass du bald wieder ordentlich abkassieren kannst!

Foto: Einwurf und so…

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen

1. Verbandspokalrunde der Frauen: FC Lustadt – SV Obersülzen 0:6 (0:4)

Obwohl Lustadt gut kämpfte und nach wenigen Minuten sogar die erste Torchance für sich verbuchen konnte, war diese Pokalpartie früh zu Gunsten der Gäste entschieden. Verbandsligist Obersülzen war spielerisch und individuell den Lustadter Frauen doch deutlich überlegen.

Foto: Der erste Abschluss gehörte Lustadt, Antonia Müller verzieht in der 4. Minute nur knapp

Nach 18 Minuten führte der SVO, realistisch betrachtet schon uneinholbar mit 3:0 und zur Pause mit 4:0. Lisa Numrich erzielte die Treffer zum 1:0 (9.) und 2:0 (13.). Das 3:0 (18.) entsprang einer unglücklichen Aktion von Lustadts Torfrau Fabienne Stephan, die im Zurücklaufen den Ball nicht unter Kontrolle brachte und ihn so ins eigene Netz beförderte. Nach 26 Minuten gelang Melanie Selinger das 4:0. Kurz danach verletzte sich Lustadts Maria Hinderberger bei einem Pressschlag und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus – Diagnose ausstehend.

Nach dem Kabinengang änderte sich an den Kräfteverhältnissen im Prinzip nichts, nur hatte sich die Lustadter Abwehr jetzt besser auf die Gästestürmerinnen eingestellt und vermied bis zur 76. Minute einen weiteren Gegentreffer. Beim 5:0 durch einen Schuss von Lena Wohlschlegel sah Fabienne Stephan erneut nicht gut aus; der nicht sonderlich gefährliche Abschluss rutschte ihr durch die Hosenträger. Den Endstand besorgte Melanie Selinger mit ihrem zweiten Tor – aus kurzer Distanz köpfte sie ein, 6:0 für Obersülzen.

Foto: Melanie Selinger (Nr. 7) gelingt per Kopf das Tor zum 6:0 Endstand

Während der gesamten Spielzeit konnte der FCL lediglich den ein oder anderen offensiven Nadelstich setzen. Der Ehrentreffer war bei insgesamt drei richtig guten Chancen drin und wäre auch verdient gewesen. Natürlich geht der Sieg und der Einzug in die zweite Verbandspokalrunde für den von vornherein klar favorisierten SV Obersülzen auch in der Höhe voll in Ordnung.

Bilder vom Spiel folgen

Bericht und Bildergalerie: TuS Mechtersheim – Wormatia Worms

TuS Mechtersheim – Wormatia Worms 1:2 (1:1)

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Bericht: T.W.

161012_195144_01_mechtersheim_worms_dais_800„Es war ein typisches Pokalspiel bisher. Die Mechtersheimer haben es sehr gut gemacht und man konnte keinen Klassenunterschied feststellen. Das Spiel ist schnell und lebt vom Kampf. Viele Torchancen gab es bisher nicht, aber dennoch ist das Spiel sehr unterhaltsam. Mechtersheim bekam sehr schnell nach der nicht unverdienten Führung den Ausgleich. Ich bin selbst gespannt, wie sich das Spiel nun in der 2. Halbzeit entwickelt. Aber wirklich ein Kompliment an die Gastgeber, die bisher das Spiel offen gestalten konnten“ so fiel das Halbzeitstatement von Gerd Dais (Trainer des SV Waldhof Mannheim) aus.

Foto rechts: Gerd Dais (Waldhof Mannheim)

Und dieses Statement trifft es perfekt. Mechtersheim war von Beginn an gut im Spiel und ging durch Torjäger Eric Veth nach tollem Kombinationsspiel über Jannick Immel und Lukas Metz in Führung. Metz servierte Veth den Ball maßgerecht und dieser netzte souverän ein, 1:0 in der 33. Minute.
Nur eine Minute später hätte wiederum Veth nach Vorarbeit von Metz auf 2:0 erhöhen können, er verzog aber knapp. In Minute 37 war es dann Florian Teske, der nach schöner Vorarbeit von Jan-Lucas Dorow zum Ausgleich traf. Bei beiden Toren waren die Keeper macht- und schuldlos.
Und praktisch parallel zur Situation nach dem 1:0, hatten auch die Wormser nur eine Minute später die Chance in Führung zu gehen. Coutinho Pinhero tauchte zentral 16 Meter vor dem Gehäuse frei auf, doch sein Schuss ging über das Gehäuse von Peter Klug. Somit wurden die Seiten mit dem gerechten Remis getauscht.

Direkt nach dem Wiederanpfiff hatte Enis Aztekin per Freistoß einen tollen Schuss abgefeuert, den Klug gut hielt. In Minute 50 hatte Veth, nach toller Vorarbeit von Marc Barisic, nochmals eine schöne Einschusschance, zielte aber deutlich daneben.

Nach einem perfekten Diagonalball von Kapitän Thorsten Ullemeyer in der 56. Minute setzte sich wieder Barisic auf links durch und brachte eine präzise Flanke rein zu Metz. Dessen Volleyabnahme parierte Worms` Torwart Niklas Reichel ohne größere Probleme. Auch in Minute 65 waren die Mechtersheimer nah an der Führung. Dominic Bach köpfte aus 7 Metern nach Barisic Flanke, aber wiederum war Reichel zur Stelle.

Nun besann sich der Regionalligist auf seine Stärken und Pinheiro setzte Aztekin toll ein, dessen Flachschuss entschärfte Klug per Fußabwehr Fußabwehr. Doch in Minute 69 war auch Klug machtlos. Pinheiro wurde rechts auf die Reise geschickt, lief in den 16er rein und ließ Klug mit seinem Flachschuss keine Chance.

7 Minuten später hätte Alan Stulin per berechtigtem Foulelfmeter alles klar machen können, aber er drosch den Ball über das Tor. So blieb Mechtersheim im Spiel und Barisic zog einen Freistoß aus 20 Metern über die Mauer aufs Tor. Reichel musste sein ganzes Können zeigen und tat dies erfolgreich. Die riesen Chance zum Ausgleich hatte Barisic in Minute 85, als er von Metz hervorragend bedient wurde, aber aus spitzem Winkel nicht traf.

Worms vergab noch den ein oder anderen Konter, war aber in den letzten 5 Minuten ständig unter Druck und brachte den Auswärtssieg etwas glücklich, aber nicht unverdient über die Zeit.

Fazit: Worms war effektiver und zog deshalb ins Halbfinale des Verbandpokals ein. Mechtersheim zeigte ein tolles Spiel und so kann ich mit gutem Gewissen schreiben, dass als „Beste Spieler“ das komplette Team des TuS Mechtersheim zu nennen ist. Taktisch hervorragend eingestellt von Manfred Schmitt zeigte der Oberligist ein ganz großes Spiel gegen den Favoriten aus Worms. Aber Worms steht nun im Halbfinale und dafür viel Glück und Erfolg von meiner Seite.

Verbandspokal

TuS Mechtersheim – Wormatia Worms 1:2 (1:1)

Einen großartigen Pokalfight sahen die 637 Zuschauer an der Kirschenallee. Nur knapp musste sich Mechtersheim dem favorisierten Regionalligisten aus Worms geschlagen geben.

Tore: 1:0 Eric Veth (33.), 1:1 Florian Treske (37.), 1:2 Ricky Pinheiro (69.)
Bes. Vork.: 79. Alan Stulin verschießt Foulelfmeter

Foto: Pinheiro sorgt mit dem 2:1 in 69. Minute fürs Weiterkommen

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Bericht und Fotos vom Spiel folgen

Ebenso ausgeschieden ist der FV Dudenhofen. In der Nachspielzeit gelang Morlautern der 1:0 Siegtreffer. In der 73. vergab Christopher Koch einen Foulelfmeter für Dudenhofen.

Eintracht Bad Kreuznach – TSV Schott Mainz 0:2
ASV Fußgönheim – SV Gonsenheim 6:7 n.E.

Verbandspokal: Phönix Schifferstadt – Schott Mainz

Verbandspokal: Phönix Schifferstadt – Schott Mainz 0:1 (0:0)

Zuschauer: 200

Eine gute Mannschaftsleistung und eine Glanzleistung von Phönix-Torwart Michael Hirschmann ließen den Bezirksligisten gegen die drei Klassen höher angesiedelten Mainzer an der Pokal-Sensation schnuppern. Erst ein später Handelfmeter, verwandelt von Necmi Gür, brachte den Oberligisten auf die Siegerstraße und ins Viertelfinale.

Foto: Trotz der Niederlage, „Man of the Match“ war Michael Hirschmann, der immer auf dem Posten war und auch beste Chancen der Mainzer entschärfte

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Insgesamt war es ein Spiel fast auf Augenhöhe mit leichten spielerischen Vorteilen sowie Feldvorteilen für die Gäste. Daraus resultierend gelangen den Mainzern einige gefährliche Abschlüsse, die aber allesamt hervorragend von Hirschmann entschärft wurden. Nur beim platzierten Strafstoß in der 78. Minute war er machtlos.

Durch einen späten Handelfer auszuscheiden ist bitter; das Weiterkommen für Schott aufgrund des leichten Übergewichts und der erarbeiteten Torchancen verdient.

Die Auslosung des Viertelfinals findet heute, Donnerstag, 29.09.2016, um 13:00 Uhr live in Facebook auf der Verbandsseite statt. ohne Garantie

Außerdem gab es noch einen tollen Sonnenuntergang

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Verbandspokal Achtelfinale

Verbandspokal – Die Paarungen des Achtelfinals

TSG Pfeddersheim – Wormatia Worms
ASV Fußgönheim – FK Pirmasens
SV Herschberg – Sieger aus Grünstadt – Morlautern
FV Dudenhofen – Sieger aus Alzey – Hauenstein
Phönix Schifferstadt – Schott Mainz
SV Mackenbach – TuS Mechtersheim
Eintracht Bad Kreuznach – VfR Kandel
TuS Rüssingen – SV Gonsenheim