A-Klasse: TuS Knittelsheim – Phönix Bellheim

A-Klasse: TuS Knittelsheim – Phönix Bellheim 2:1 (1:1)

Spielbericht von phönixblauer

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Spielbericht der Zweiten Mannschaften von phönixblauer: TuS Knittelsheim II – Phönix Bellheim II 0:2

Foto: 12. Minute, Lukas Bosch trifft zum 1:0

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A-Klasse: FSV Freimersheim – TuS Knittelsheim

A-Klasse: FSV Freimersheim – TuS Knittelsheim 5:2 (3:1)

Einen souveränen Sieg fuhr der spielfreudige FSV Freimersheim gegen den Tabellenführer ein. Nach 11 Minuten stand es nach Treffern von Joshua Moos (6. Minute) und Andreas Klundt 2:0. Nach 25 schon 3:0, Schütze war Safak Metin. Mit einem wunderschönen Schlenzer in den Winkel verkürzte Patrick Richter zwischenzeitlich auf 1:3 (27.). Knittelsheim haderte bei 2 Toren mit dem Schiedsrichter aufgrund angeblicher Abseitsstellungen. Zutreffend oder nicht, sei dahin gestellt. Fakt war, dass der TuS dem Gegner das Toreschießen (zu) leicht gemacht hatte – sprich, mal besser an die eigene Nase fassen.

Foto: 200 Zuschauer bildeten eine angemessene Kulisse für das Spitzenspiel der A-Klasse Südpfalz

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Als Ousamma Ferraoumi in der 65. den 2:3 Anschlusstreffer gelang, schien es nochmal spannend zu werden, ein kippen der Partie denkbar. Der FSV korrigierte das jedoch umgehend 4 Minuten später mit dem 4:2. Denis Thomas pflanzte den verhängten Freistoß unhaltbar in den Winkel. Dennis Hartweck stellte in der 82. den 5:2 Endstand her. Zuvor, in der 72., schwächte sich Knittelsheim selbst, als Michael Meyer wegen einer Tätlichkeit vorzeitig den Platz verlassen musste. Eine weitere rote Karte blieb dem TuS erspart; bei einem (mehr oder weniger unabsichtlichen) Handspiel auf der Torlinie war dem Mann in gelb die direkte Sicht auf den Spieler versperrt.

Freimersheim (14 Punkte) rückt mit diesem Dreier dem Spitzenduo (Knittelsheim, Hatzenbühl – jeweils 15 Punkte) auf die Pelle und ist als einziges Team noch ohne Niederlage

Kreispokal Endspiel der Frauen: TuS Knittelsheim – SV Minfeld

TuS Knittelsheim – SV Minfeld 2:3 n.V. (2:1, 2:2, 2:2)

Der favorisierte SV Minfeld setzte sich in einem aufregenden Spiel auf Augenhöhe letztendlich verdient gegen starke Knittelsheimerinnen in der Verlängerung durch.

Herzlichen Glückwunsch nach Minfeld zum Pokalerfolg!
Aber auch Kompliment Richtung Knittelsheim für eine engagierte Leistung.

Tore: 1:0 Lena Städtler (13.), 1:1 Sabine Völkel (14.), 2:1 Lena Städtler (28.), 2:2 Romy Fosselmann (81.), 2:3 Bianca Riegler (111.)

Foto: Bianca Riegler (Nr. 17) erzielt das goldene Tor zum Pokalsieg

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Foto: Woman of the Match – Sabine Völkel

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Bericht und Bilder folgen

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A-Klasse: Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim

Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim 5:4 (4:1)

Foto: Die intensiven taktischen Anweisungen von der Seitenlinie fruchteten, Knittelsheim holte (fast) einen „uneinholbaren“ 0:4 Rückstand auf

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Foto: So wie der Knittelsheimer Anhänger rechts, musste man sich durchaus etwas ratlos am Kopf kratzen, angesichts der Vorgänge nach Spielende.

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Letzter Spieltag – Teil 1 Samstag

Zwei Spiele am Samstag, bei denen es im Prinzip um nichts mehr ging und in denen trotzdem einiges drin war.

Zunächst die Partie der in diesem Jahr ungeschlagenen Herxheimer gegen den Landesligameister und Aufsteiger in die Verbandsliga FC Speyer.

Viktoria Herxheim – FC Speyer 2:1 (2:1)

Vor dem Anpfiff erfolgte die ausgiebige Zeremonie der Verabschiedung von insgesamt 7 Spielern. Christoph Bauer, Frederik Bayer und Patrick Hof schließen sich dem FC Insheim an. Christian Liginger geht zum Neu-Bezirksligisten SV Büchelberg. Alexander Schneider steigt auf in die Oberliga zum TuS Mechtersheim. Keeper Andreas Klein geht zurück zu seinem Heimatverein und Nikolai Müller verlässt die Viktoria Studiumsbedingt.

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Mit diesem Sieg beendet Herxheim die Saison mindestens auf Platz 6; sollte Bretzenheim sein Spiel gegen Hechtsheim nicht gewinnen, sogar auf Platz 5. Das hätte bis zur Winterpause und auch noch lange danach niemand für möglich gehalten und darf nach der schwierigen Startphase als großer Erfolg verbucht werden.
Möglich gemacht haben den Dreier Christoph Bauer mit seinem Freistoß in der 23. Minute zum 1:0 und Dennis Bodenseh per Kopfball nach Ecke zum 2:0. Den Anschlusstreffer noch vor der Pause besorgte Marvin Sprengling mit seinem Drehschuss zum 1:2.
Dass in der 2. Halbzeit nicht mehr heraus sprang für den Meister, der offensiv wechselte und massiv auf den Ausgleich drängte, lag vor allen am scheidenden Torwart Andreas Klein, der mit seinen Wahsninns-Paraden und Reflexen, die Speyerer Stürmer regelrecht zur Verzweiflung trieb. Die anschließende Wahl zum Spieler des Tages war wohl so ziemlich die verdienteste der ganzen Saison.

Auf dem Rückweg von Herxheim nach Hause lag die Station Bellheim. Der „Abstecher“ hat sich gelohnt, würde ich mal sagen…

Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim 5:4 (4:1)

Mit so vielen Toren konnte man sicherlich nicht rechnen, und erst recht nicht mit dieser Torfolge. Nach einer knappen halben Stunde führte Bellheim scheinbar uneinholbar mit sage und schreibe 4:0.
12. Minute: 1:0 Felix Drozynski
17.: 2:0 Simon Keakavocy
19.: 3:0 Felix Drozynski
29.: 4:0 Peter Kellerhals

Klar, Knittelsheim gab sich zu dem Zeitpunkt noch nicht geschlagen, aber große Hoffnungen weckte der Anschlusstreffer, der eher ein Ehrentreffer zu sein schien, nicht. Lukas Bosch erzielte in der 34. Minute das 1:4.

Foto: Peter Kellerhals schiebt auf Zuspiel von Felix Drozynski ein zum 4:0

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Verwundert rieb man sich nach der Pause die Augen. Der TuS verkürzte in der 48. durch Florian Schmidt auf 2:4 und in der 52. durch Lukas Bosch auf 3:4. Die Partie war wieder komplett offen.
Nun war aber die weitere Torfolge abweichend von den Einträgen in fussball.de. Es fiel nicht, wie dort angegeben das 4:4, sondern das 5:3 von Peter Kellerhals. Und erst danach der erneute Anschluss zum 4:5 per Foulelfmeter, verwandelt von Sven Matic. Hadern konnten die Schwarz-Gelben mit der Tatsache, dass der Schiedsrichter zuvor den Gästen einen klaren Strafstoß verweigerte – möglicherweise war ihm die Sicht versperrt.
Mit dem früheren Elfer und/oder einer entsprechenden Nachspielzeit, die laut Knittelsheimer Info nicht gewährt wurde, wäre vielleicht ein 5:5 Unentschieden möglich gewesen. Und vielleicht hätte dies dann auch die Tumulte nach Spielende vermieden, die ein zuvor geiles Derby in den Dreck zogen.
Es sei gesagt, dass bis auf einen (mehr oder weniger die Sache auslösenden) Faustschlag und die ein oder andere Rangelei nichts weiter passiert ist – die Stimmung war natürlich dennoch komplett im Arsch.

Bilder von den Spielen folgen

A-Klasse: TuS Knittelsheim – Phönix Bellheim

TuS Knittelsheim – Phönix Bellheim 2:1 (0:0)

Tore: 0:1 Peter Kellerhals (55., FE), 1:1 Sven Matic (64., FE), 2:1 Sebastian Seither (70.)
Zuschauer: 700
Bes. Vork.: rote Karte Dennis Faust (64.)

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Bericht: phönixblauer

Mit bestem Fussballwetter und großer Kulisse von rund 700 Zuschauern war für das mit Spannung erwartete Lokalderby alles angerichtet. Die Partie hatte für den Fußballästheten eher wenig zu bieten und lebte zum Großteil von Kampf und Spannung. Mit dem TuS hatte am Ende die etwas zielstrebigere und willensstärkere Mannschaft die Nase nicht unverdient knapp vorn, auch wenn die Niederlage aus Sicht des Phönix sicherlich vermeidbar gewesen wäre.


Im ersten Durchgang schafften es beide Mannschaften gut, den Gegner am Ausspielen seiner offensiven Stärken zu hindern und dementsprechend wenig Arbeit hatten die Torhüter Heiter und Benz zu verrichten. Auch die Standardsituationen brachten auf beiden Seiten keine nennenswerte Gefahr. Torlos ging es in die Halbzeit.

Bellheim hatte verletzungsbedingt die Abwehr umformieren müssen und büßte mit Enrico Niederer, der auf die Position des linken Verteidigers zurückrutschen musste, seinen an diesem Nachmittag besten Spieler im defensiven Mittelfeld ein. Der TuS erwischte den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt und machte vor allem über die Außenpositionen viel Betrieb, ohne jedoch entscheidend zum Abschluss zu kommen. Die größte Chance für die Hausherren hatte Lukas Bosch, der nach gut 50 Minuten in einer 1-gegen1-Situation an Andi Benz scheiterte.

Etwas überraschend fiel dann der Führungstreffer für die Gäste. Der aufgerückte Sascha Trauth kam aus halbrechter Position zum Abschluss, der geblockt wurde. Trauth eroberte den Abpraller und wurde bei seinem Nachschussversuch aus Sicht von Referee Horst Wernicke strafstoßreif behindert. Kapitän Peter Kellerhals übernahm Verantwortung und ließ Daniel Heiter im Tor des TuS, der zwar die richtige Ecke geahnt hatte, keine Abwehrchance. Wuchtig rechts unten, 0:1 (56.).

Knittelsheim ließ sich durch den Gegentreffer nicht beirren und setzte weiter auf die eigene Offensive. Vor allem über die linke Angriffseite entstand immer wieder Gefahr und der TuS erzwang förmlich den Ausgleich, dessen Vorlauf gleichzeitig den Knackpunkt im Spiel darstellen sollte.

Ähnlich wie bei der Strafstoßentscheidung für Bellheim zeigte Wernicke in Minute 65 nach einer unübersichtlichen Situation im Bellheimer Strafraum wohl zurecht auf den Punkt und gab Elfmeter. Zudem verwies er Dennis Faust mit glatt Rot des Feldes, da er eine Geste des Gästespielers gegenüber einem Gegenspieler als Beleidigung interpretierte. Nach Spielschluss revidierte Wernicke allerdings seine Einschätzung, nachdem er mit dem betreffenden TuS-Akteur Rücksprache gehalten hatte. Sicher unglücklich, aber in der Situation die Schuld beim Unparteiischen zu suchen wäre dann doch zu einfach. Unbeirrt vom kurzen Aufbrausen der Emotionen versenkte Sven Matic den fälligen Strafstoß zum 1:1-Ausgleich (66.).

Der TuS mit Rückenwind und breiter Brust, der Phönix angeknockt und mit weichen Knien, alles in allem keine günstige Prognose für den weiteren Spielverlauf aus Gästesicht. Der nächste Nackenschlag ließ nur 4 Minuten auf sich warten. Sebastian Seither eroberte auf Höhe der Mittellinie einen zu weit vorgelegten Ball und erwischte mit seinem cleveren Abschluss aus über 30 Metern Andreas Benz auf dem falschen Fuß, der ungünstig zum Ball stand und den Einschlag so nicht mehr verhindern konnte (70.).

In Unterzahl und mit den zwei schnellen Gegentreffern im Gepäck versuchte der Phönix bis zum Schlusspfiff alles, um zumindest einen Punkt mit nach Hause zu nehmen, konnte aber mit den nur selten strukturierten Angriffsbemühungen der Knittelsheimer Defensive keinen weiteren Schaden zufügen.

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A-Klasse: Germania Winden – TuS Knittelsheim

Germania Winden – TuS Knittelsheim 4:4 (2:2)

Tore: 1:0 Patrick Göltz (19.), 1:1 Gracjan Trzmiel (27.), 1:2 Sebastian Seither (30.), 2:2 Patrick Göltz (40.), 2:3 Sebastian Seither (53.), 2:4 Lukas Bosch (57.), 3:4 Steffen Gatting (59.), 4:4 Florian Müller (75.)
Zuschauer: 80

Bilder © Michael R.

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A-Klasse: TuS Knittelsheim – FC Insheim

TuS Knittelsheim – FC Insheim 6:3 (3:1)

Tore: 1:0 Sven Matic (20.), 2:0 Gracjan Trzmiel (23.), 2:1 Tobias Böllinger (36., FE), 3:1 Florian Wernecke (43.), 4:1 Jakob Huber (50.), 5:1 Florian Wernecke (64.), 5:2 Kevin Würth (67.), 5:3 Taner Simsek (69.), 6:3 Gracjan Trzmiel (85.)

Konsequent nutzte Aufsteiger Knittelsheim die Abwehrschwächen des Gegners aus und lag bis zur 64. Minute mit 5:1 vorne. Die kleine Schwächephase in der 2. Halbzeit überstand man mit „nur“ zwei Gegentoren. Gracjan Trzmiel machte in der 85. mit seinem Kopfball zum 6:3 die Sache rund.

Der TuS ging mit einem von Sven Matic schön über die Mauer gezirkelten Freistoß in der 20. Minute 1:0 in Führung. Gracjan Trzmiel per Nachschuss aus kurzer Distanz nach einem weiteren Freistoß erhöhte in der 23. auf 2:0. In der 36. wurde Insheims Stefan Würth relativ unnötig am rechten 16er Eck zu Fall gebracht; den fälligen Strafstoß versenkte Tobias Böllinger zum zu dem Zeitpunkt überraschenden 1:2 Anschlusstreffer. Den Spielverlauf beeinflusste dieses Tor nicht, Knittelsheim antwortete mit weiteren Angriffen und erzielte das 3:1. Den Abschluss vom von links heran stürmenden Patrick Richter konnte Manuel Reddmann noch mit den Fäusten entschärfen, aber gegen den Nachschuss von Florian Wernecke war er machtlos.

Nach der Halbzeitpause änderte sich zunächst nichts, Knittelsheim, weiter im Vorwärtsgang, legte nach. In der 50. das 4:1 durch Jakob Huber und eine knappe Viertelstunde später (64.) folgte das 5:1, nach voran gegangenem Freistoß, von Wernecke. Im Gefühl des sicheren Sieges ließ Knittelsheim die Zügel ein wenig schleifen, Insheim nutzte das und erzielte die zwei Treffer zum 2:5 (67.) und 3:5 (69.); Kevin Würth und Taner Simsek waren die Schützen.
Wäre dem FCI auch noch das 4:5 gelungen, die Partie wäre bei noch 20 zu spielenden Minuten sicherlich nochmal offen gewesen. Aber Knittelsheim besann sich, ließ keinen weiteren Torerfolg des Gegners zu und machte mit dem 6:3 durch den Kopfball vom völlig frei stehenden Trzmiel in der 85. endgültig alles klar.

Foto: Insheims Torwart, Manuel Reddmann, hielt, was zu halten war und musste dennoch sechs Mal hinter sich greifen.

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Bericht im Forum von Ryan Giggs (Knittelsheim)

Manuel Reddmann, der Torhüter des FC Insheim, war nach Spielende einigermaßen bedient: „Wir haben viel zuviele leichte Fehler gemacht. Drei oder vier Tore haben wir nach Standards bekommen, da standen wir zu weit weg vom Gegner. Eigentlich haben wir erst nach dem 1:5 angefangen dagegen zu halten. Wir sind dann richtig in die Zweikämpfe gegangen, vorher waren wir immer einen Schritt zu spät. Dazu kam auch noch Pech, wenn z.B. ein Schuss abgefälscht wird. Aber das Glück muss man sich erarbeiten und das taten wir nicht konsequent genug. Es ist nicht so, dass wir nicht wollen, nur schaffen wir es nicht, das entsprechend auf den Platz zu bringen. Es ist halt bitter, wenn man auswärts drei Tore schießt und trotzdem mit drei Toren Unterschied verliert. Da muss normalerweise mindestens ein Punkt drin sein. Hätten wir durchweg so gespielt wie nach dem 1:5, als wir auf 3:5 aufholten, hätte zumindest die Chance bestanden hier was mit zu nehmen. Aber im Endeffekt sind wir selbst schuld, weil wir viele naive Fehler machen. Egal wie, wir müssen jetzt in den nächsten Spielen Punkte holen, damit wir da unten raus kommen.“