A-Klasse: TuS Knittelsheim – SV Rülzheim II

A-Klasse: TuS Knittelsheim – SV Rülzheim II 2:0 (0:0)

Mit dem schnörkellosen Arbeitssieg gegen starke Rülzheimer festigt der TuS den Relegationsplatz.

Foto: „Besprechung“ an der Knittelsheimer Bank nach einem Foul an der Außenlinie – Schiri Thomas Schulz löste die Versammlung zügig auf.

Vor guten 170 Zuschauern am Ostersamstag Nachmittag waren die Tore schön. Nach einer torlosen 1. Halbzeit fiel nur 3 Minuten nach Wiederanpfiff die Führung für die Einheimischen. Der genaue Steilpass von Lukas Bosch erreichte Oussama Ferraouni, der durch war und ganz überlegt an Dennis Karn vorbei zum 1:0 einschob. Auch der zweite Treffer aus der 82. Minute konnte sich sehen lassen. Michael Meyer zog die Kugel vom linken Strafraumeck ins lange Toreck, 2:0.
Ein verdienter Sieg für die Schwarz-Gelben, die insgesamt mehr Wille und Biss auf den Rasen brachten als die lilanen Gäste und – wahrscheinlich aus diesem Grund – auch die größere Anzahl an Torchancen hatten.

A-Klasse: TuS Knittelsheim – SV Minfeld

A-Klasse: TuS Knittelsheim – SV Minfeld 5:1 (1:1)

Nach einem frühen 0:1 Rückstand, kämpft sich Knittelsheim in das Spiel rein und gewinnt am Ende deutlich und hochverdient mit 5:1.

Tore: 0:1 Nicholas Moritz (9., Ecke direkt versenkt), 1:1 Sebastian Seither (31.), 2:1 Lukas Bosch (59.), 3:1 Lukas Bosch (63., Heber siehe Animation unten), 4:1 Oussama Ferraouni (73., erster Ballkontakt nach Einwechslung), 5:1 Leon Spielmann (89.)

Animation: Das 3:1 von Lukas Bosch nach klugem Zuspiel von Patrick Richter

Foto: Lukas Bosch trifft zur 2:1 Führung in der 59.

Foto: Zum Abschluss der Partie das 5:1 von Leon Spielmann

Foto: Dieser Minfelder Abschluss aus sehr guter Position konnte von Lasse Wittke pariert werden. Eine Minute später, gegen den Eckball von Nicholas Moritz waren die TuS`ler machtlos

Bericht und Bildergalerie >> A-Klasse: FC Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim

A-Klasse: FC Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim 1:5 (0:2)

Vor 710 Zuschauern wurde der bisherige Tabellenzweite von der Mannschaft der Stunde – und neuer Relegationsplatzierter – dem TuS Knittelsheim, regelrecht aus dem eigenen Stadion geschossen.

Bericht von phönixblauer

Ausgerechnet im mit über 700 Zuschauern prächtig besuchten Lokalderby zeigte die Mannschaft von Helmut Behr eine ihrer schwächsten Saisonleistungen und ging gegen effiziente Gäste schlichtweg unter.

Die Marschrichtung für die Partie deutete sich relativ schnell an, als Patrick Richter (7.) und Sebastian Seither (9.) binnen 120 Sekunden das Phönixgehäuse nur denkbar knapp verfehlten. Der erste Schuss aufs Tor saß dann gleich. Seither brachte einen Freistoß von der rechten Seite mit Zug in den Strafraum und der Ball zappelte zum 0:1 im Netz (11.). Praktisch ohne Gegenwehr kombinierten die Gäste sich nach 20 Minuten zum Pausenstand von 0:2, Marco Schehr stand nach einem schnörkellos vorgetragenen Angriff über links am langen Pfosten goldrichtig und vollstreckte.

Einzig nennenswert aus Phönixsicht die 27. Minute, in der Cengiz Yavuz frei vor dem TuS-Gehäuse auftauchte jedoch ohne Fremdeinwirkung zu Fall kam. Sascha Pfirrmann bewahrte seine Mannschaft vor einem höheren Pausenrückstand und behielt im 1-gegen-1 die Oberhand gegen den wieselflinken Lukas Bosch. Knapp 10 Minuten nach der Pause musste dann Can Güner, der bis dahin einzig belebendes Element im Spiel der Hausherren war, verletzt ausscheiden und die Hoffnung, ein Aufbäumen wie gegen Minfeld zu erleben, erhielt einen zusätlichen Dämpfer. An dieser Stelle beste Genesungswünsche an Can.

Spätestens mit dem 0:3 durch Lukas Bosch, der mit viel Zug zum Tor alles in schwarz-rot stehen ließ und knipste, war die Messe knapp 30 Minuten vor Schluss bereits endgültig gelesen. Dem eingewechselten Simon Keakavocy gelang in Minute 72. das 1:3, indem er einen von Lasse Wittke fallen gelassenen Dropkick von Michael Grill abstaubte, die erhoffte Initialzündung zur Schlussoffensive sollte hieraus aber nicht erfolgen.

Sven Matic erzielte mit einem butterweichen Freistoßschlenzer über die Mauer das 1:4 (77.) und der kurz zuvor eingewechselte Michael Meyer stellte mit seinem ersten Ballkontakt den Endstand her (87.). Die Ampelkarte für Dennis Hoffmeister, der sich 5 Minuten vor Schluss zu einer Schubserei mit einem Gegenspieler hinreißen ließ, soll als Randnotiz nicht unerwähnt bleiben.

Ein hochverdienter Sieg für die Mannschaft des TuS, die dem Phönix somit den Relegationsrang in der Bezirksklasse abgelaufen hat.

Tore: 0:1 Sebastian Seither (11.), 0:2 Marco Schehr (20.), 0:3 Lukas Bosch (62.), 1:3 Simon Keakavocy (72.), 1:4 Sven Matic (78.), 1:5 Michael Meyer (87.)

Foto: Für den Gastgeber hat es schon ein wenig was deprimierendes an sich, wenn der Gast nach Spitzenspielende dermaßen ausgelassen feiern kann – berechtigterweise!

Während Bellheim hinten nicht die nötige Sicherheit aufwies und sich vorne als nicht durchschlagskräftig zeigte, war bei Knittelsheim genau das Gegenteil der Fall. In der Abwehr konzentriert und konsequent, in der Offensive zielstrebig und treffsicher – so kommt dann in der Summe der „Qualitäten“ solch ein Kantersieg dabei rum.
Mit einem Nachholspiel (daheim gegen SV Rülzheim II, am Sa., 15.04.2017, 14:30 Uhr) in der Hinterhand könnte Knittelsheim sogar noch Tabellenführer Freimersheim dicht auf die Pelle rücken…

Bericht und Fotogalerie >> C-Klasse: FC Phönix Bellheim II – TuS Knittelsheim II

C-Klasse: FC Phönix Bellheim II – TuS Knittelsheim II 2:2 (0:0)

Tore: 0:1 Fabio Blattmann (59.), 1:1 Sebastian Lutz (80.), 1:2 Fabio Blattmann (90.), 2:2 Jonathan Heidt (90.+1)

Letztendlich dürfte die Punkteteilung leistungsgerecht sein, bringt aber keinem der Protagonisten tabellarisch einen echten Nutzen.

Bericht von phönixblauer

Die Mannschaften boten ein ansprechendes Spiel, das am Ende verdientermaßen keinen Sieger fand.

In Durchgang 1 fehlte noch das berühmte Salz in der Suppe, neutralisierten sich die Teams doch eher im Mittelfeld und ließen keine nennenswerte Torraumszene zu. Nach der Pause kam der Gast aus Knittelsheim mit etwas mehr Elan aus der Kabine als die Jungs von Thorsten Stein und belagerten den Phönixstrafraum. Fast folgerichtig, wenn auch in der Entstehung ärgerlich, gelang Fabio Blattmann das 0:1, als er mit einem flach ins Torwarteck platzierten Freistoß aus 19 Metern erfolgreich war.

Der Treffer zeigte kurzzeitig Wirkung und den Gästen bot sich mehrfach die Gelegenheit, das Ergebnis auszubauen. Blattmann mit einem Volley aus 15 Metern (65.), Ralf Schmidt mit einem Dropkick aus 25 Metern (73.) sowie Sören Ralf Brödel in einer 1-gegen-1-Situation fanden allesamt ihren Meister in Valentin Schwab, der seinen vermeintlichen Stellungsfehler beim 0:1 mehr als wett machte.

Der Phönix befreite sich in der Schlussviertelstunde vom Druck der Gäste und wurde 10 Minuten vor Schluss mit dem Ausgleich belohnt. Der eingewechselte Sebastian Lutz nahm an der Strafraumgrenze den Ball auf, drehte seinen Gegenspieler ein und platzierte das Leder unhaltbar unten links.

Die verdiente Ernte für das geschlossene Auftreten der Mannschaft schien dahin, als der bis dahin tadellos leitende Johannes Gartner eine klare Abseitsposition von Blattmann übersah, der einen TuS-Konter so irregulär zum 1:2 nutzte (90.). Im Gegenzug gelang dem exzellent freigespielten Jonathan Heidt dann aber doch der verdiente Ausgleich und das leistungsgerechte Remis war perfekt.


Foto: Knittelsheims Doppeltorschütze Fabio Blattmann im Zweikampf

C-Klasse: TuS Knittelsheim II – TSV Landau

C-Klasse: TuS Knittelsheim II – TSV Landau 0:1 (0:0)

Kurz nach dem Anstoß zur zweiten Halbzeit gelang Okan Simsek der Treffer zum Sieg, der mit Geschick, aber auch einigem Glück bis zum Schlusspfiff des hervorragend leitenden Matthias Kaul über die Runden gebracht wurde.

Foto: Schiedsrichter Matthias Kaul machte alles richtig und gut und ließ sich auch durch ständige Ruferei von außen nicht aus dem Konzept bringen.

Foto: Knittelsheim machte nach dem Rückstand ordentlich Druck, Landaus Abwehr erwehrte sich der Angriffe mit Erfolg.

A-Klasse: TuS Knittelsheim – Phönix Bellheim

A-Klasse: TuS Knittelsheim – Phönix Bellheim 2:1 (1:1)

Spielbericht von phönixblauer

Bericht von phönixblauer HIER anzeigen

Spielbericht der Zweiten Mannschaften von phönixblauer: TuS Knittelsheim II – Phönix Bellheim II 0:2

Foto: 12. Minute, Lukas Bosch trifft zum 1:0

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A-Klasse: FSV Freimersheim – TuS Knittelsheim

A-Klasse: FSV Freimersheim – TuS Knittelsheim 5:2 (3:1)

Einen souveränen Sieg fuhr der spielfreudige FSV Freimersheim gegen den Tabellenführer ein. Nach 11 Minuten stand es nach Treffern von Joshua Moos (6. Minute) und Andreas Klundt 2:0. Nach 25 schon 3:0, Schütze war Safak Metin. Mit einem wunderschönen Schlenzer in den Winkel verkürzte Patrick Richter zwischenzeitlich auf 1:3 (27.). Knittelsheim haderte bei 2 Toren mit dem Schiedsrichter aufgrund angeblicher Abseitsstellungen. Zutreffend oder nicht, sei dahin gestellt. Fakt war, dass der TuS dem Gegner das Toreschießen (zu) leicht gemacht hatte – sprich, mal besser an die eigene Nase fassen.

Foto: 200 Zuschauer bildeten eine angemessene Kulisse für das Spitzenspiel der A-Klasse Südpfalz

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Als Ousamma Ferraoumi in der 65. den 2:3 Anschlusstreffer gelang, schien es nochmal spannend zu werden, ein kippen der Partie denkbar. Der FSV korrigierte das jedoch umgehend 4 Minuten später mit dem 4:2. Denis Thomas pflanzte den verhängten Freistoß unhaltbar in den Winkel. Dennis Hartweck stellte in der 82. den 5:2 Endstand her. Zuvor, in der 72., schwächte sich Knittelsheim selbst, als Michael Meyer wegen einer Tätlichkeit vorzeitig den Platz verlassen musste. Eine weitere rote Karte blieb dem TuS erspart; bei einem (mehr oder weniger unabsichtlichen) Handspiel auf der Torlinie war dem Mann in gelb die direkte Sicht auf den Spieler versperrt.

Freimersheim (14 Punkte) rückt mit diesem Dreier dem Spitzenduo (Knittelsheim, Hatzenbühl – jeweils 15 Punkte) auf die Pelle und ist als einziges Team noch ohne Niederlage

Kreispokal Endspiel der Frauen: TuS Knittelsheim – SV Minfeld

TuS Knittelsheim – SV Minfeld 2:3 n.V. (2:1, 2:2, 2:2)

Der favorisierte SV Minfeld setzte sich in einem aufregenden Spiel auf Augenhöhe letztendlich verdient gegen starke Knittelsheimerinnen in der Verlängerung durch.

Herzlichen Glückwunsch nach Minfeld zum Pokalerfolg!
Aber auch Kompliment Richtung Knittelsheim für eine engagierte Leistung.

Tore: 1:0 Lena Städtler (13.), 1:1 Sabine Völkel (14.), 2:1 Lena Städtler (28.), 2:2 Romy Fosselmann (81.), 2:3 Bianca Riegler (111.)

Foto: Bianca Riegler (Nr. 17) erzielt das goldene Tor zum Pokalsieg

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Foto: Woman of the Match – Sabine Völkel

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Bericht und Bilder folgen

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A-Klasse: Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim

Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim 5:4 (4:1)

Foto: Die intensiven taktischen Anweisungen von der Seitenlinie fruchteten, Knittelsheim holte (fast) einen „uneinholbaren“ 0:4 Rückstand auf

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Foto: So wie der Knittelsheimer Anhänger rechts, musste man sich durchaus etwas ratlos am Kopf kratzen, angesichts der Vorgänge nach Spielende.

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Letzter Spieltag – Teil 1 Samstag

Zwei Spiele am Samstag, bei denen es im Prinzip um nichts mehr ging und in denen trotzdem einiges drin war.

Zunächst die Partie der in diesem Jahr ungeschlagenen Herxheimer gegen den Landesligameister und Aufsteiger in die Verbandsliga FC Speyer.

Viktoria Herxheim – FC Speyer 2:1 (2:1)

Vor dem Anpfiff erfolgte die ausgiebige Zeremonie der Verabschiedung von insgesamt 7 Spielern. Christoph Bauer, Frederik Bayer und Patrick Hof schließen sich dem FC Insheim an. Christian Liginger geht zum Neu-Bezirksligisten SV Büchelberg. Alexander Schneider steigt auf in die Oberliga zum TuS Mechtersheim. Keeper Andreas Klein geht zurück zu seinem Heimatverein und Nikolai Müller verlässt die Viktoria Studiumsbedingt.

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Mit diesem Sieg beendet Herxheim die Saison mindestens auf Platz 6; sollte Bretzenheim sein Spiel gegen Hechtsheim nicht gewinnen, sogar auf Platz 5. Das hätte bis zur Winterpause und auch noch lange danach niemand für möglich gehalten und darf nach der schwierigen Startphase als großer Erfolg verbucht werden.
Möglich gemacht haben den Dreier Christoph Bauer mit seinem Freistoß in der 23. Minute zum 1:0 und Dennis Bodenseh per Kopfball nach Ecke zum 2:0. Den Anschlusstreffer noch vor der Pause besorgte Marvin Sprengling mit seinem Drehschuss zum 1:2.
Dass in der 2. Halbzeit nicht mehr heraus sprang für den Meister, der offensiv wechselte und massiv auf den Ausgleich drängte, lag vor allen am scheidenden Torwart Andreas Klein, der mit seinen Wahsninns-Paraden und Reflexen, die Speyerer Stürmer regelrecht zur Verzweiflung trieb. Die anschließende Wahl zum Spieler des Tages war wohl so ziemlich die verdienteste der ganzen Saison.

Auf dem Rückweg von Herxheim nach Hause lag die Station Bellheim. Der „Abstecher“ hat sich gelohnt, würde ich mal sagen…

Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim 5:4 (4:1)

Mit so vielen Toren konnte man sicherlich nicht rechnen, und erst recht nicht mit dieser Torfolge. Nach einer knappen halben Stunde führte Bellheim scheinbar uneinholbar mit sage und schreibe 4:0.
12. Minute: 1:0 Felix Drozynski
17.: 2:0 Simon Keakavocy
19.: 3:0 Felix Drozynski
29.: 4:0 Peter Kellerhals

Klar, Knittelsheim gab sich zu dem Zeitpunkt noch nicht geschlagen, aber große Hoffnungen weckte der Anschlusstreffer, der eher ein Ehrentreffer zu sein schien, nicht. Lukas Bosch erzielte in der 34. Minute das 1:4.

Foto: Peter Kellerhals schiebt auf Zuspiel von Felix Drozynski ein zum 4:0

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Verwundert rieb man sich nach der Pause die Augen. Der TuS verkürzte in der 48. durch Florian Schmidt auf 2:4 und in der 52. durch Lukas Bosch auf 3:4. Die Partie war wieder komplett offen.
Nun war aber die weitere Torfolge abweichend von den Einträgen in fussball.de. Es fiel nicht, wie dort angegeben das 4:4, sondern das 5:3 von Peter Kellerhals. Und erst danach der erneute Anschluss zum 4:5 per Foulelfmeter, verwandelt von Sven Matic. Hadern konnten die Schwarz-Gelben mit der Tatsache, dass der Schiedsrichter zuvor den Gästen einen klaren Strafstoß verweigerte – möglicherweise war ihm die Sicht versperrt.
Mit dem früheren Elfer und/oder einer entsprechenden Nachspielzeit, die laut Knittelsheimer Info nicht gewährt wurde, wäre vielleicht ein 5:5 Unentschieden möglich gewesen. Und vielleicht hätte dies dann auch die Tumulte nach Spielende vermieden, die ein zuvor geiles Derby in den Dreck zogen.
Es sei gesagt, dass bis auf einen (mehr oder weniger die Sache auslösenden) Faustschlag und die ein oder andere Rangelei nichts weiter passiert ist – die Stimmung war natürlich dennoch komplett im Arsch.

Bilder von den Spielen folgen