Kreispokal: SV Weingarten – TuS Mechtersheim II

Kreispokal: SV Weingarten – TuS Mechtersheim II 3:4 (1:0)

Trotz einer 3:0 Führung bis zur 66. Minute, verliert Weingarten noch 3:4.
Bes. Vork.: Beim Stand von 3:3 landet ein Strafstoß für Weingarten nur an der Latte.

Da der Gast aus der A-Klasse, laut eigener Aussage, personell geschwächt antreten musste, schien die Möglichkeit für den gastgebenden B-Klassisten SV Weingarten gut, in die nächste Pokalrunde einzuziehen. Von Anfang an gestaltete sich die Partie dann auch dementsprechend. Weingarten war die deutlich bessere Mannschaft und ging folgerichtig in der 10. Minute in Führung. Yves Schneiders Kopfball nach einer schönen und weiten Diagonalflanke konnte Savas Özkan nicht festhalten, so dass Schneider selbst abstauben konnte, 1:0.

Foto: Zwei, die sich verstehen…

Dass Mechtersheim trotz der scheinbaren Schwächung ein gefährlicher Gegner ist, zeigte sich in der 12. Minute, als SVW-Keeper Nazim Seyman mit einem Reflex den Einschlag verhindern musste. Auch eine weitere relativ gute Torchance für den TuS kurz vor der Halbzeit änderte nichts an der Berechtigung der einheimischen Führung. Insgesamt war der SVW das bessere Team und bestimmte das Geschehen auf spielerische Weise.

Foto: Die Wingerter Worschdeweck sind scheinbar sehr schmackhaft…

Dieser Eindruck verstärkte sich in der 2. Halbzeit zunächst noch. In der 50. Minute verwandelte Pascal Kaiser den fälligen Foulelfmeter sicher zum 2:0. Aber damit war immer noch keine Entscheidung gefallen – dazu ist Mechtersheim individuell doch immer noch zu gut besetzt. Erst mit dem 3:0 in der 64. Minute schien sich die Pokalwaage tatsächlich und eindeutig geneigt zu haben. Der eingewechselte Mike Spielmann nutzte einen schweren Lapsus in der Gästeabwehr zur „beruhigenden“ Drei-Tore-Führung.

Beruhigt, um nicht zu sagen ruhiggelegt war dann aber tatsächlich nur die gastgebende Elf. Plötzlich war ein Bruch in den Aktionen der Rot-Blauen, während die komplett in schwarz gekleideten Blauen keine Chance mehr hatten, die aber zu nutzen gewillte waren. So kam es nur 2 Minuten nach dem dritten Gegentreffer zum 3:1 Anschluss (66.). Links setzte sich Ali Dib ganz leicht durch und flankte gut nach innen, wo Rick Gerbes ebenso leicht einköpfen konnte.

Foto: Die vermeintliche Entscheidung, das 3:0 durch Mike Spielmann

Pech hatte Weingarten in der 71. als Fatih Bagci der Ball an den Arm sprang, leider im eigenen 16er. Den Strafstoß verwandelte Muhammet Koc zum 3:2. Inzwischen war Weingarten meilenweit entfernt von der Form der 1. Halbzeit. Und das nutzte Mechtersheim in der 74. zum 3:3 Ausgleich durch Gerbes.
Mit dem Foulelfmeter einen Minute später (75.) schien sich die Sache wieder zu Gunsten Weingartens zu entwickeln. Stefan Bonifart donnerte die Kugel aber nur an die Querlatte. Danach war erneut Mechtersheim am Ruder. Kurios die Szene in der 79. Minute, als ein TuS-Angriff dazu führte, dass der Ball vom einen Innenpfosten zum anderen Innenpfosten rollte und dann vor dem Nachsetzen eines Mechtersheimers weggeschlagen werden konnte.

Das bittere Ende der Weingartener Pokalhoffnungen folgte in der 89. als Muhammet Koc der 4:3 Siegtreffer für Mechtersheim gelang. Kurz danach pfiff der sehr gut leitende Jochen Julino ab.

Foto: Pech, der Elfer von Stefan Bonifart landet nur an der Querbalkenunterkante

B-Klasse: SV Weingarten – FC 08 Haßloch II

B-Klasse: SV Weingarten – FC 08 Haßloch II 4:0 (1:0)

Tore: 1:0 Fatih Bagci (6.), 2:0 Steffen Müller (61.), 3:0 Dominik Bonifart (65.), 4:0 Stefan Bonifart (84.)
Zuschauer: 120

Für den SV Weingarten geht es schon am Mittwoch, 16.08.2017, weiter mit dem nächsten Spiel. Im Kreispokal empfängt der SVW die bärenstarke A-Klasse-Truppe von Raphael Schweitzer (Trainer), den TuS Mechtersheim II.
Anstoß ist um 18:45 Uhr in der Arena Weingarten.

Foto: 84. Minute, Stefan Bonifart umkurvt den Haßlocher Torwart…

SV Weingarten - FC 08 Haßloch II

Foto: …und kann zum 4:0 Endstand einschieben

SV Weingarten - FC 08 Haßloch II

Foto: Während Bonifart (ganz links) locker davon trabt, bleibt dem früheren Verbandsligaspieler Timo Hubach (ganz rechts) nichts anderes übrig als den Ball aus dem Netz zu holen

SV Weingarten - FC 08 Haßloch II

Testspiel: SV Weingarten – Phönix Bellheim

Testspiel: SV Weingarten – Phönix Bellheim 3:3 (1:3)

Bellheim legte los wie die Feuerwehr und, man kann fast schon sagen, überfuhr den Gastgeber. Wernecke erzielte in der 17. Minute das 1:0, Louis Kuntz erhöhte 3 Minuten später (20.) auf 2:0 und mit dem 3:0 durch den direkt verwandelten Freistoß von Simon Keakavocy schien sich für Weingarten ein Debakel anzubahnen. Allerdings konnte die Kellerhals-Elf das enorme Tempo nicht aufrecht erhalten. Weingarten kam allmählich rein ins Spiel und konnte vor der Pause noch den 1:3 Anschlusstreffer verbuchen; Maik Spielmann netzte ein.

Nach dem Wiederanpfiff vom gut leitenden Andreas Eberle blieb der SVW am Drücker und sicherte sich mit einem Doppelschlag innerhalb von 2 Minuten „einen Punkt“ gegen den A-KLasse-Vertreter aus der Südpfalz. In der 56. gelang Sommer das 2:3 und in der 58. glich Schneider per Kopfball aus zum 3:3. Anschließend war Favorit Bellheim wieder da, wehrte sich vehement gegen den Nicht-Sieg. Aber am Ende war Weingarten dem Siegtreffer deutlich näher als der Gast. Kurz vor Spielende konnte Jonas Gödelmann die gute Vorarbeit von Jens Sommer aus kurzer Distanz nicht veredeln. Insgesamt geht das Unentschieden, in einem Testspiel in dem beide Seiten den ein oder andern zu ersetzen hatte, voll in Ordnung.

Testspiel: SV Weingarten – VfR Sondernheim

Testspiel: SV Weingarten – VfR Sondernheim 3:0 (0:0)

Tore: 1:0 Bagci (53.), 2:0 D. Bonifart (80.), 3:0 Kaiser (89.)

Gegen einen Gegner auf Augenhöhe sah das schon sehr nach Fußball aus. Ganz langsam neigt sich die Vorbereitung dem Ende zu und Weingarten zeigt sich als Mannschaft bei der die Abläufe sehr konkrete und durchaus vielversprechenden Formen annehmen. Ein 3:0 gegen die starke Truppe von und mit André Nenning ist ein deutlicher Fingerzeig. Gegen die SVW-Abwehr Tore zu erzielen wird in der Liga ganz schwer werden und heute war es unmöglich.
In der umkämpften Partie war Weingarten insgesamt das bessere Team, so dass die Tore zwar spät aber im Prinzip zwangsläufig fielen. Will man Kritik (auf recht hohem Niveau) äußern, dann die, dass die zeitweise klare spielerische Überlegenheit nicht zu mehr Treffern genutzt wurde. Aber das war teilweise auch dem hervorragend haltenden Sondernheimer Torwart zu verdanken, der dem wie immer überragenden Nazmi Seyman auf der gegenüberliegenden Seite (fast) in Nichts nachstand.

Foto: Auch im 1gegen1 nicht zu überwinden, Nazmi Seyman. Hier klärt er vor Sondernheims Jamal Ben Alouch

Testspiel: SV Weingarten – FV Dudenhofen III

Testspiel: SV Weingarten – FV Dudenhofen III 6:2 (2:0)

Tore: 1:0 Müller (17.), 2:0 Kaiser (20.), 3:0 Nüller (48.), 3:1 Czech (53.), 4:1 Karagül (56., FE), 5:1 Müller (70.), 5:2 Eck (90.), 6:2 M. Spielmann (90.+1)

Klarer und auch in der Höhe verdienter Sieg für Weingarten. Steffen Müller schnürte einen Dreierpack und Nazmi Seyman verhinderte mit guten Paraden das ein oder andere Gegentor. Schiri Thomas Brech kam lange ohne Karten aus, musste im Laufe der 2. Halbzeit dann aber mehrfach durchgreifen. Ein Dudenhofener hatte sich erfolgreich um 2 Gelbe beworben und musste in der 69. Minute runter.

Foto: Fabian Eck kommt hier nicht an Nazmi Seyman vorbei

Testspiel: SV Weingarten – FV Berghausen

Testspiel: SV Weingarten – FV Berghausen 3:1 (1:0)

Tore: 1:0 Kaiser (14., nach Flanke von Steiger), 2:0 Müller (46., Assist Steiger), 2:1 Ion (54., nach Missverständnis in SVW-Abwehr), 3:1 M. Roida (83.)

Ein schöner Sieg für den B-Klassisten, der gerne gut für die Moral sein kann, aber in keinster Weise überbewertet werden darf. Berghausen war mit 4 Spielen in 5 Tagen in den Knochen angereist und hatte den ein oder anderen Ausfall zu verkraften. Bemerkenswert; die Partie der Einheimischen gegen den Aufsteiger in die Bezirksliga lockte doch recht viele Zuschauer an den Nebenplatz der Arena. Und die hätten bei konsequenter Chancennutzung sogar noch ein paar Tore mehr bestaunen können. Aber auch so war es insgesamt ein gut anzuschauendes und unterhaltsames Vorbereitungsspiel.

Foto: Der Berghausener Torwart fliegt umsonst, der Schuss von Dominik Bonifart landet am Pfosten

Bilder vom Endspieltag in Freimersheim

Testspiel: FSV Freimersheim II – Herta Kirrweiler 2:2 (2:1)

Testspiel: FSV Freimersheim – SV Rülzheim 1:5 (1:2)

Spiel um Platz 3
VfL Duttweiler – TSV Venningen-Fischlingen 5:1 (5:0)

Endspiel
SV Weingarten – FV Dudenhofen II 0:3 (0:0)

Fritz Walter Cup in Freimersheim – Tag 1, Dienstag

1. Spiel: SV Gommersheim – SV Altdorf/Böbingen 3:0 (2:0)

Trotz des relativ klaren Ergebnisses, war es ein umkämpftes Spiel. Der Sieg für Gommersheim verdient.
Tore: 1:0 Marcel Zimmermann (15.), 2:0 Marcel Zimmermann (28.), 3:0 Janusz Maciej (53.)

2. Spiel: SV Weingarten – TSV Venningen/Fischlingen 0:1 (0:0)

Zwei Torchancen, ein Tor für Venningen/Fischlingen gegenüber 5-6 nicht genutzten Hochkarätern seitens Weingarten.
Tor: 0:1 Maximilian Klein (49.)

Zeitmaschine 21. Februar 2004: TuS Mechtersheim – SV Weingarten

Anlässlich des Testspiels SV Weingarten gegen TuS Mechtersheim (am 28.06.2017) ein kleiner Blick 13 Jahre zurück ins Jahr 2004.
Weingarten spielte damals in der Oberliga, Mechtersheim noch in der Verbandsliga. In der Verbandspokal(zwischen)runde tat sich die hoch favorisierte Mannschaft von Peter Rubeck lange schwer gegen die von Ralf Gimmy taktisch hervorragend eingestellten Mechtersheimer. Am Ende, nach Verlängerung setzte sich Weingarten doch klar durch und gewann dann auch, nach Verlängerung und Elfmeterschießen, gegen die Amateure des 1.FC Kaiserslautern. Von dieser Partie liegen auch Bericht und Fotos vor…

Der Original Spielbericht vom 21. Februar 2004

Oddset Verbandspokal
TuS Mechtersheim – SV Weingarten 0:4 n.V.
Das Endergebnis täuscht gewaltig über den Spielverlauf und die -verteilung hinweg, ist im Endeffekt nicht unverdient, aber 2 Tore zu hoch ausgefallen.

Vielleicht lag es daran, dass Rubecks Wunschelf platzte, als Protzel nach dem Warmmachen seinem Trainer absagen musste, für ihn kam kurzfristig Daniel Unruh zum Einsatz. Doch das wäre es sich zu einfach gemacht und den Hausherren gegenüber ungerecht.

Der Verbandsligist war von seinem Trainer Gimmy mit genau der richtigen Taktik eingestellt, um den SVW erst garnicht ins Spiel kommen zu lassen, was fast über die ganzen 90 Minuten auch funktionierte. Durch geschicktes Verschieben in Richtung des ballführenden Gegenspielers, wurden die Räume eng gemacht und Pressing schon an der Mittellinie machten einen geordneten Spielaufbau für Weingarten schlicht unmöglich. Der SVW hatte folgerichtig in der ersten Halbzeit dann auch überhaupt keine auch nur annähernd ernst zu nehmende Torchance. Im Gegensatz dazu, hätte der TuS in der ersten halben Stunde, das Spiel entscheiden können, ja müssen. Erste Chancen dazu waren in der 3. und 6. Minute gegeben. Besser noch waren die von Cölsch in der 16., als er auf das SVW-Tor zuläuft und etwas überhastet nur einen Roller rausbringt, und in der 24. von Strehl, dessen Flachschuss Zoll zur Ecke klären kann. Über ein 2:0 für die Hausherren hätte sich niemand beschweren können.

Nach der Chance für Strehl machte Mechtersheim seinen Kardinalfehler des Spiels, sie setzten nicht nach. Nicht dass Weingarten jetzt besser ins Spiel gefunden hätte, das Pressing funktionierte nach wie vor. Aber die Gastgeber hatten scheinbar Angst vor der eigenen Courage bekommen und ließen das Spiel bis zum Halbzeitpfiff vor sich hin plätschern.

Nach der Pause kam Bigvava für Unruh, den erfahrenen Georgier einzuwechseln schien eine geeignete Maßnahme, um Ruhe ins Weingartener Spiel zu bringen und den bis dahin einzigen Stürmer, Soroberto, zu unterstützen. Und in der 49. Minute schien dies auch zu fruchten. Der Nachschuss von Bigvava nach Freistoß von Franciamore ging nur knapp am Tordreieck vorbei und war die ERSTE Torgelegenheit des SVW im Spiel. Damit war das Strohfeuer allerdings schon wieder vorbei, Mechtersheim übernahm wieder das Ruder und hatte zwischen der 58. und 75. Minute noch 6 gute Chancen das Spiel für sich zu entscheiden, aber vor allem Cölsch und Strehl vergaben teilweise unkonzentriert und überhastet.^

Foto: Der vorletzte Trainer des damaligen SV Weingarten, Peter Rubeck, in Aktion…

Mitte der 2. Halbzeit ging Rubeck hohes Risiko indem er auf volle Offensive setzte und Gauch für Slatnek und Neuzugang Burch für Backmann brachte. Erstes konkretes Ergebnis dieser Wechsel war in der 76. ein Schuss direkt in die Arme von Torwart Schreiner aus aussichtsreicher Position von Gauch.

Die restlichen 15 Minuten der regulären 90, waren dann Pokalfight ohne Höhepunkte vor den Toren mit einigen Nickeligkeiten, auch aufgrund schwindender Kräfte, die der gute Schiedsrichter aber schnell in den Griff bekam. So ging ein wenig spektakuläres, dazu war es zu einseitig, aber taktisch sehr interessantes Fußballspiel zu Ende und in die 2×15 minütige Verlängerung.

Der Knackpunkt des Spiels und die Wende zu Gunsten des SVW gleich in der 1. Minute der Verlängerung. Eine hohe Flanke von rechts wird von dem bis dahin fehlerfreien TuS-Torwart Schreiner unterschätzt, der Ball senkt sich am langen Pfosten ab und findet in Soroberto, dessen Gegenspieler zu weit weg steht, einen hellwachen Abnehmer zum erlösenden Führungstreffer. Damit war das Eis gebrochen, der SVW spielte nun befreiter auf, wenn auch Mechtersheim sich bei weitem noch nicht aufgab, aber jedem war klar, dass ein Rückstand gegen den Oberligisten nur sehr, sehr schwer zu egalisieren sein wird. In der 98. eine Koproduktion der Einwechselspieler, Gauch auf links mit einem gescheiten Pass nach innen auf Bigvava, der allerdings am gut reagierenden Torhüter scheitert. Das 2:0 fällt aber dann nur 2 Minuten später, als Conrad im Gewühl im Fünfmeterraum einen Schuss von Soroberto die richtige Richtung ins Tor gibt. Damit war das Spiel entschieden, wenn sich Mechtersheim auch nocht nicht aufgab, aber seine letzte Chance zum Anschlusstreffer in der 109. Minute hektisch vergab.

Ab 10 Minuten vor Schluss gab Rubeck die Devise aus, die Bälle nur noch nach vorne zu dreschen, um das Ergebnis zu verwalten und den Sieg über die Runden zu bringen. Zum Glück für die Zuschauer, die nun noch guten schnellen Fußball zu sehen bekamen, hielten sich seine Spieler nicht daran, übernahmen im Gefühl des sicheren Sieges die Kontrolle des Spiels und konterten den Gastgeber permanent aus. Das führte folgerichtig zum 3:0 und 4:0. Das 3:0 durch Franciamore, der mit seinem Foulelfmeter, verschuldet von Schreiner an Soroberto, zunächst an dem Verursacher scheiterte und den Nachschuss dann doch im Gehäuse unterbrachte. Das 4:0 nach einem schnellen Konter von Burch, der von rechtsaußen nach innen passte, wo der freistehende Soroberto keine Mühe hatte seinen 4. Pokaltreffer innerhalb einer Woche zu markieren.

Fazit: Mit etwas Glück wurde das ungeplante, weil in die Saison-Vorbereitungsphase terminierte, Zwischenspiel gemeistert. Nun dürfen sich die SVW-Fans auf die „richtige“ 4. Runde freuen, in der es gegen die Amateure des FCK geht und wo der SVW mit Sicherheit nicht chancenlos ist.

Testspiel: SV Weingarten – TuS Mechtersheim

Testspiel: SV Weingarten – TuS Mechtersheim 1:8 (0:4)

Tore: 0:1 David Horn (23.), 0:2 Lukas Metz (25.), 0:3 Eric Veth (34.), 0:4 ET (45.), 0:5 Christoph Wörzler (70.), 1:5 Moritz Becker (74.), 1:6 Thorsten Ullemeyer (79., FE), 1:7 Thorsten Ullemeyer (89.), 1:8 Kevin Selzer (90.)

Foto: Halbzeitanweisungen von Trainer Manfred Schmitt an die TuS`ler, die dann eingewechselt wurden

Mit einem standesgemäßen 8:1 gewann der Oberligist aus Mechtersheim dieses erste Testspiel in der Vorbereitung zu der mit Spannung erwarteten Oberligasaison 2017/2018. B-Klassist Weingarten zog sich trotz des klaren Ergebnisses prima aus der Affäre. Man hielt jeweils zu Beginn der Halbzeiten lange seinen Kasten sauber, u.a. dank guter Paraden und Reaktionen von Keeper Nazmi Seyman, und verteidigte auch sonst gut und insgesamt sehr fair gegen dominierende Mechtersheimer. Als sich die Gelegenheit zu einem Konter bot, gelang dem jungen Moritz Becker der verdiente Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:5.

Foto: Weingartens neuer Torhüter, Nazmi Seyman, hielt, was zu halten war – gegen diesen scharf und platziert getretenen Strafstoß von Thorsten Ullemeyer war er chancenlos.