Verbandsliga: Jahn Zeiskam – TuS Rüssingen

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – TuS Rüssingen 1:0 (1:0)

Das war ja einfach – Zeiskam siegt verdient gegen die Legionärstruppe aus Rüssingen.

In der 21. Minute inszenierte Zeiskam einen schnellen Angriff über die linke Außenbahn mit anschließender Hereingabe, die innen den total frei stehenden Marcel Weigel erreichte, der mühelos zum 1:0 einschieben konnte.

Zumindest vom Namen her, war bei den Gästen kein Deutscher im Kader des türkischen Trainers Akgün Yalcin. Gut, das hat in der Hinsicht eigentlich nicht viel zu bedeuten. Aber Fakt ist, dass da eine zusammengekaufte Elf auf dem Platz steht, die keine echte Mannschaft bildet. Das ist insofern relevant, da Zeiskam als echte Einheit keine Probleme hatte die Individualkünstler in Schach zu halten.
Immerhin ist der Jahn inzwischen soweit, dass die Abwehr sehr stabil steht und 90 Minuten, wie jetzt gegen Rüssingen, fehlerfrei durchhalten kann. Das war auf jeden Fall die Basis für den Dreier gegen den vermeintlich favorisierten Gast. Der wiederum ließ den Ball gefällig von hinten nach vorne zirkulieren, kam jedoch, einerseits aufgrund der Zeiskamer Gegenwehr, andererseits aufgrund der eigenen Abneigung gegen den Abschluss aus der Distanz, im Prinzip zu keiner wirklich hochkarätigen Torchance.

Der Wow-Effekt über die teilweise brasilianischen „Ballzauberer“ war lediglich ein paar Minuten vorhanden, verflog allerdings sehr schnell und dann setzte sich die deutsche Wertarbeit durch. Und der Sieg war absolut verdient und hätte auch 1 oder 2 Tore höher ausfallen können.



Foto: Marcel Weigel erzielt das Siegtor

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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – SV Morlautern

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – SV Morlautern 2:1 (2:0)

Einen eher unerwarteten Heimsieg landete das bisherige Kellerkind Zeiskam gegen den bisherigen Tabellenzweiten und Verbandspokalhalbfinalisten aus Morlautern. Mit diesem Dreier kann sich der Turnerbund ein wenig von der direkten Abstiegszone absetzen und beschert gleichzeitig dem FC Speyer den Sprung auf den Relegationsplatz.

Christoph Wörzler besorgte nach einer guten Viertelstunde die zu dem Zeitpunkt überraschende Führung. Morlautern hatte bis dahin zwei gute Möglichkeiten liegen lassen. Danach war der Jahn gegen den Favoriten gut im Spiel und erhöhte in der 39. Minute. Die tolle Vorarbeit von Marian Kolb, der den Ball durch das Mittelfeld bis in den Strafraum trieb, nahm Eric Biedenbach auf und veredelte den Assist zum 2:0.

In der zweiten Halbzeit war der Gast am Drücker. Zeiskam verteidigte aber mit viel Einsatz und gewährte dem SVM aus dem Spiel heraus zunächst keine echte Torchance. Für den Anschlusstreffer in der 69. Minute benötigten die Gäste eine Standardsituation. Den gut getretenen Freistoß lenkte Kai Anschütz an die Querlatte, von wo der Ball vor die Füße von Markus Happersberger flog, der dadurch in der Lage war aus 5m zum 1:2 abzustauben.

10 Minuten später hatte Zeiskam Glück, als ein freier Abschluss von der Strafraumkante knapp am Anschütz-Gehäuse vorbei flog. Zu dem Zeiskamer Defensiv-Geschick gesellte also auch ein wenig Glück, was den erhofften, aber nicht unbedingt einplanbaren Heimsieg nach 90+3 Minuten perfekt machte. Insgesamt kann man von einem verdienten Sieg sprechen.

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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – SV Gonsenheim

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – SV Gonsenheim 0:2 (0:0)

Gegen den souveränen Verbandsligameister und Aufsteiger in die Oberliga schlug sich Zeiskam wacker. In der 1. Halbzeit haderte man damit, dass Schiedsrichter Fabian Jutzi einen aus Sicht Zeiskams berechtigten Strafstoß nicht pfeifen wollte.
Am Ende setzten sich die Gäste mit zwei späten Toren gegen den nach wie vor abstiegsbedrohten Turnerbund durch.

Die Abstiegssituation (alle Angaben ohne Gewähr)

In der 16er-Liga können maximal 4 Teams absteigen.
Der Meister (Gonsenheim) geht hoch in die Oberliga. Quasi dafür kommt von oben Idar-Oberstein runter.
Aus der Landesliga kommen 3 Aufsteiger, was dann 3 Verbandsliga-Absteiger bedeuten würde.
Steigt aber Dudenhofen in der Relegation auf, müssten nur die zwei Tabellenletzten in die Landesliga absteigen.

Für Zeiskam bedeutet das, dass im letzten Spiel gegen den direkten Konkurrenten Rieschweiler ein Punkt für den Klassenerhalt reichen würde. Verliert Zeiskam, zieht Rieschweiler vorbei und Zeiskam müsste als Drittletzter auf Dudenhofen hoffen.

Vor der Partie wurden die Abgänger verabschiedet und eines verstorbenen Vereinsmitglieds gedacht.

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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – SV Morlautern

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – SV Morlautern 0:2 (0:0)

Als Tabellendritter war Morlautern als Favorit angereist und begann die Partie dominant. Einige schwache Abwehraktionen Zeiskams ermöglichten den Gästen Angriffe, die im letzten Moment doch noch bereinigt oder vom guten Steffen Heß geklärt werden konnten. Erst nach gut 20 Minuten fand Zeiskam ins Spiel rein und inszenierte seinerseits Angriffe, die für ein Tor gut waren. Da, wie auch in der Phase nach der Pause schloss man aber zu ungenau oder zu hektisch ab. Da auch ein gefährlicher Kopfball Morlauterns nur am Pfosten landete, ging es torlos in die Kabinen, was für den Jahn vom reinen Ergebnis her durchaus als befriedigend anzusehen war.

Nach Wiederanpfiff war zunächst Zeiskam am Drücker, aber weder die Abschlüsse von innerhalb des 16ers noch die vereinzelten Distanzschüsse waren wirklich zwingend, geschweige denn von Erfolg gekrönt. Auf der Gegenseite war der Distanzknaller eines Morlauterers (70.) überraschend und deswegen auch gefährlich, landete nur auf der Querlatte, war allerdings ein deutlicher Warnschuss für die Pita-Elf.

Vor 150 Zuschauern folgte in der 85. Minute der deprimierende Rückschlag. Bis dahin hatte der Gastgeber immer noch mit einer Punkteteilung, evtl. sogar per Lucky Strike gar mit einem Dreier geliebäugelt. Einen Abschluss von halblinks konnte der gute, aber in dem Moment unglückliche Zeiskamer Torsteher Heß nur zu kurz abwehren – Florian Weber staubte locker ab.
Dieses eine Tor zum 0:1 war zu dem späten Zeitpunkt gefühlt schon die Entscheidung. Zeiskam hatte nichts mehr Entscheidendes zuzusetzen und fing sich in der 89. auch noch das nur für die Statistik relevante 0:2 durch Markus Happersberger, der nach einem Eckball eindrücken konnte.

Mit dieser Niederlage bleibt der Turnerbund weiterhin dick im Abstiegsschlamassel hängen und hat am kommenden Sonntag mit dem Verbandsligameister aus Gonsenheim einen weiteren Brocken vor der Brust.

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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer 2:2 (2:1)

Das Derby begann für den Jahn wie gemalt. Gegen den favorisierten FC gelang Christian Liginger in der 4. Minute mit einem fulminanten Hinterhaltsschuss, der noch leicht abgefälscht war, das frühe 1:0. In der 12. Minute konnte Maurice Hafner die prima Vorlage von Sebastian Meyer zum 2:0 nutzen. Alles schien für den abstiegsbedrohten Gastgeber zu laufen. Allerdings verletzte sich Meyer in der Szene und musste wenig später raus.
Den ersten Dämpfer mussten die Pita-Buben schon 2 Minuten nach dem 2:0 hinnehmen. Eric Häussler war nach einer Ecke frei am Ball und konnte zum 1:2 Anschluss einschieben. Dass Zeiskam die knappe Führung nicht über die Runden bringen konnte, lag zum einen am Druck der Gäste und dann, in der 86. Minute an Marvin Sprengling, dem in der von ihm bekannten Weise, per Einzelaktion und Abschluss von der 16er Kante der 2:2 Ausgleich gelang – unhaltbar für Steffen Heß, weil auch dieser Abschluss noch leicht abgefälscht worden war.

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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Alemannia Waldalgesheim

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Alemannia Waldalgesheim 6:0 (3:0)

Foto: Freude nach Simon Stubenrauchs wichtigem Treffer zum 1:0

Nach der dramatischen C-Klasse-Partie in Lustadt machte ich rüber nach Zeiskam in die Verbandsliga. Ehrlich gesagt, ohne allzuviel Hoffnung auf einen erfolgreichen Verlauf für den Jahn. Waldalgesheim war eindeutiger Favorit, auch wenn man mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun hat, die Motivation sich also eventuell in Grenzen hält.
Zeiskam musste möglichst 110% Leistung abrufen, um nicht im Abstiegssumpf zu versinken – ein wenig Glück kam diesmal dazu und das Spiel gewonnen.

Zunächst war aber der Gast am Drücker. Eine Viertelstunde lang sah es nach einem „normalen“ Verlauf im Sinne der Alemannia aus. Der erste Knacks kam in der 16. Minute als Simon Stubenrauch vom linken 16er-Eck einfach mal abzog und durch alle Haxen hindurch flach ins lange Toreck traf zum etwas glücklichen, aber wichtigen 1:0.

Der Schock des unerwarteten Rückstandes war noch nicht verflogen, als 4 Minuten später (20.) der durchgebrochene Eric Biedenbach am, und nach Ansicht des Schiris im Strafraum regelwidrig gestört und zu Fall gebracht wurde. Rot für Patrick Walther und Elfmeter für Christian Liginger, der die Kugel sicher zum 2:0 versenkte.

Mit einem 16m-Schuss erhöhte Serkan Toker in der 29. Minute auf 3:0. Und als dann in der 34. ein weiterer Waldalgesheimer vom Platz musste – Gelb-Rot für Meckern – war die Aussicht auf einen Dreier für Zeiskam auf über 90% Wahrscheinlichkeit gestiegen.
Für mich war die Wahrscheinlichkeit im Prinzip bei 100%; Zeiskam spielte inzwischen richtig guten Fußball und beherrschte den Gegner ohne Probleme bis zur Halbzeitpause und auch die Minuten danach, die ich nocht mitnahm.
Die weiteren drei Tore zum Kantersieg sah ich nicht mehr, da die Entscheidung längst gefallen war – im Gegensatz zum Spiel in Lustadt gegen Südwest

Zeiskam hat sich zwar um keinen Platz verbessert, aber der Anschluss ans untere Mittelfeld ist hergestellt. Nächste Woche geht es zum 6-Punkte-Spiel nach Bad Kreuznach.
Für Waldalgesheim wird es eine Saison werden, die im „Tabellen-Niemandsland“ endet; die Punkte zum Klassenerhalt (und noch ein paar mehr) wird man in den restlichen 9 Spielen locker einfahren.

Foto: Christian Liginger per Elfer zum 2:0

Foto: Serkan Toker erhöht aus 16m auf 3:0

Verbandsliga: FV Dudenhofen – Jahn Zeiskam

Verbandsliga: FV Dudenhofen – Jahn Zeiskam 2:0 (0:0)

Taktisch optimal eingestellt von TB-Trainer Sahin Pita ging die Jahn-Truppe mit viel Einsatz in die Partie gegen einen der Aufstiegsfavoriten der Verbandsliga und somit haushohen Favoriten, den FV Dudenhofen. Die ganze 1. Halbzeit über machte man es der Schultz-Elf ganz schwer in Tornähe vorzudringen. Lediglich ein Pfostentreffer (14.) von Daniel Eppel konnte als richtig gefährliche Aktion auf der Habenseite der Schwarz-Gelben verbucht werden.

Die kalte Dusche für die Gäste folgte kurz nach dem Wiederanpfiff. In der 47. wehrte Steffen Hess den ersten Schuss noch mit einer Glanzreaktion ab, gegen den Nachschuss von Christopher Koch war er dann machtlos, 1:0.
Zeiskam hatte danach durchaus die ein oder andere Chance zum Ausgleich. U.a. ein Kopfball von Maurice Hafner, der nur knapp am Pfosten vorbei ins Aus flog. Beide Trainer waren sich anschließend einig, dass ein Punkt für Zeiskam nicht unverdient gewesen wäre, der Sieg für Dudenhofen aber auch verdient sei. Der wurde „zementiert“ durch den unhaltbaren Schrägschuss von Daniel Eppel zum 2:0 in der 90. Minute. Kurz zuvor hatte Cengiz Yavuz eine nur für die Statistik relevante Gelb-Rote Karte (Foulspiel) quittiert.

298 Zuschauer sahen einen schmucklosen Arbeitssieg des einheimischen Favoriten gegen gut eingestellte und konzentriert kämpfende Gäste aus der Südpfalz.

Video: Analysen der Trainer


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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – TSV Gau-Odernheim

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – TSV Gau-Odernheim 1:5 (0:1)

Im Nachholspiel der Verbandsliga gegen den Tabellendritten nahm das Unheil für Zeiskam schon in der 3. Minute seinen Lauf. Da nämlich unterlief in der Mitte ein Zeiskamer die Flanke von rechts und Ali Bülbül hatte die Zeit und die Ruhe den Ball anzunehmen, sich elegant zum Tor zu drehen und unhaltbar für Steffen Hess zum 0:1 einzuschlenzen.
In der Folge blieben die Gäste die Spiel bestimmende Mannschaft und hatten durchaus die Szenen, um mindestens auf 2:0 zu stellen. Hauptsächlich lag die Überlegenheit des TSV daran, dass die Zeiskamer Akteure nicht aggressiv genug an den Gegner und gegen den Ball gingen. Das änderte sich erst ungefähr 10 Minuten vor der Pause und dann war der Jahn gleichwertig und hatte in der 38. Minute die große Chance zum Ausgleich. Christian Liginger traf aus 14 aber nur den Innenpfosten. In der darauf folgenden Szene parierte Daniel Diel im Kasten der Gau-Odernheimer einen platzierten Kopfball eines Zeiskamers bravourös zur Ecke.
Nach größtenteils dürftiger Leistung ging es für die Einheimischen mit dem verdienten knappen Rückstand in die Pause.

Foto: Die Hereingabe von Maurice Hafner…

Foto: …köpft Serkan Toker zum 1:3 Anschluss ins Netz

Mit neuer Motivation kam der Turnerbund auf das Feld zurück und hatte gleich nach Wiederanpfiff eine Großchance durch Maurice Hafner, dessen Abschluss in höchster Not zur Ecke abgewehrt wurde. Das war unglücklich für die Gastgeber, die 4 Minuten später nach Ballverlust ín des Gegners Hälfte mustergültig ausgekontert wurden und sich erneut durch Bülbül das 0:2 einfingen.
Nur 3 Minuten danach (53.) stand es sogar 0:3 durch Jonas Krautschneider.

Hoffnung auf eine mögliche Wende kam in der 67. Minute auf. Hafner tankte sich links durch und hob die Kugel nach innen, wo Serkan Toker hoch stieg und zum 1:3 Anschluss einköpfte. Quasi mit dem Gegenangriff nach dem Anstoß (69.) hatte sich das jedoch alles wieder erledigt. Ein Foul im 16er – ein Strafstoß zum 1:4 – sicher verwandelt von Florian Schapfel.
Mit einer Individualaktion in der 76. Minute gelang Marek Gröhl der 5:1 Endstand. Und nach 87 Minuten und 30 Sekunden beendete Schiri Tom Bauer die längst entschiedene Partie etwas zu früh und niemand war böse darüber.

Fazit: Mit einer solide guten Leistung verwiesen die Gäste aus Gau-Odernheim die Pita-Elf deutlich und verdient in die Schranken. Wobei man bei mindestens drei Toren von Unzulänglichkeiten in der Heim-Abwehr profitierte; das darf man sich in der Verbandsliga in der Häufigkeit halt nicht erlauben.
Bei inzwischen 50 Gegentoren hat nur noch das abgeschlagene Schlusslicht Hauenstein mehr Einschläge (70) hinnehmen müssen. Nicht unbedingt ein gutes Vorzeichen für die nächsten Wochen, in denen man gegen weitere echte Brocken in der Liga anzutreten hat.

Testspiel: Jahn Zeiskam – Fortuna Billigheim-Ingenheim

Testspiel: Jahn Zeiskam – Fortuna Billigheim-Ingenheim 1:2 (1:1)

Der Ex-Jahner Marcel Thiede brachte den TSV mit einem tollen Freistoß in den Winkel mit 1:0 in Führung. Cengiz Yavuz glich per Kopfball aus. Markus Schneider, ebenfalls ehemals ein Zeiskamer sorgte für den Sieg des ambitionierten Bezirksligisten gegen den Verbandsligisten,

Testspiel: Jahn Zeiskam – 08 Haßloch

Testspiel: Jahn Zeiskam – 08 Haßloch 6:1 (1:1)

Nachdem Patrick Coenen gefährliche Haßlocher in Führung gebracht hatte, glich Christian Liginger geschickt aus. Da die Stürmer des Turnerbundes mehrfach am guten Gästekeeper Yannik Sahin scheiterten, ging es mit dem Remis in die Pause. Letztlich setzte sich jedoch die Routine des Verbandsligisten klar durch.