BILDERGALERIE >>> Landesliga: Viktoria Herxheim – Fortuna Mombach

Landesliga: Viktoria Herxheim – Fortuna Mombach 0:2 (0:0) Zwei Tore von Denis Mavric (67., 75.) besiegelten die Niederlage der Viktoria im letzten Heimspiel der Saison 2017/2018 gegen den Abstiegskandidaten aus Mombach. Die Chance auf einen der beiden Spitzenplätze war eh … Weiterlesen

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Fortuna Mombach

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Fortuna Mombach 3:0 (2:0)

Mit dem verdienten Arbeitssieg auf einem schwer bespielbaren Platz gegen in argen Abstiegsnöten befindliche Mombacher holte sich Zeiskam wichtige 3 Punkte.

Foto: Serkan Toker zieht ab und trifft zum 1:0

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Foto: Felix Sitter nutzt den Freiraum im gegnerischen 16er zum 2:0

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Rekonvaleszent Serkan Toker sorgte in der 25. Minute für das frühe Highlight der Partie – schöner Schuss, schönes Tor. Aus 15m traf er von halbrechts in den linken Winkel, 1:0. Der Turnerbund kann froh sein, ihn nach einer langen Verletzungspause wieder in der Mannschaft zu haben. Technisch wie spielerisch wertet er das Kollektiv deutlich auf, und als Torschütze war er heute ebenso wichtig. Zumal ihm in der 68. auch der entscheidende Treffer zum 3:0 gelang; dies nach vorzüglicher Vorarbeit von Steffen Burnikel.
Für das 2:0 zeichnete Felix Sitter verantwortlich. In der 31. war er der dritte oder vierte Zeiskamer Akteur, der unbedrängt im Mombacher 16er den Ball zugespielt bekam. Aus 12m entschloss er sich zum Abschluss; wie auch bei den beiden anderen Toren, keine Abwehrchance für Mombachs Torwart Alexander Rudolph.

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – Fortuna Mombach

Jahn Zeiskam – Fortuna Mombach 2:3 (0:2)

Tore: 0:1 Lennard Broll (38.), 0:2 Chiappa Gutierrez (39.), 0:3 Chiappa Gutierrez (50.), 1:3 Christopher Koch (67.), 2:3 Tobias Leonhard (84.)
Zuschauer: 180

Fast eine halbe Stunde lang hatte Zeiskam die Feldhoheit und die ein oder andere gute Offensivszene. Dass kein Kapital daraus geschlagen wurde, lag an der Umständlichkeit, mit der die Jahner agierten. Immerhin scheiterte Serkan Toker in der 7. Minute nur knapp, und zwar am Pfosten. Der Abschluss eines Konters der Gäste in der 28. Minute verfehlte das Ziel lediglich um ein paar Zentimeter – ein erster deutlicher Warnschuss für die Pita-Truppe.
Der Doppelschlag in der 38. und 39. Minute brachte die Jahner auf die Verliererstraße. In der 38. parierte Steffen Hess den gefährlichen Schuss von Christian George bravourös, gegen den Nachschuss von Lennard Broll war er machtlos, 0:1. Eine Minute später missglückte Hess ein Abspiel, der Ball kullerte George vor die Füße, der uneigennützig auf den freien Gutierrez quer legte, der wiederum nur noch den Fuß hin halten musste, 0:2.

Foto: Mombachs George zielt in der 28. knapp drüber

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Eine Aufholjagd glückte dem Turnerbund vor der Pause nicht mehr, das „wollte“ man sich für die zweite Spielhälfte aufheben. Ein Zwei-Tore-Rückstand bedeutet für Zeiskam bekannterweise kein echtes Problem, sowas wurde schon öfter ausgebügelt. Aber in der 50. Minute folgte ein weiterer Rückschlag. Kurz und knapp: Gutierrez erhöhte auf 3:0 für Mombach. Für die Gastgeber immer noch kein Grund sich geschlagen zu geben. Christopher Koch, Tobias Leonhard und Pascal Thiede wurden eingewechselt, das belebte die Offensivaktionen vehement. Koch gelang dann auch tatsächlich der lang ersehnte Anschlusstreffer zum 1:3; per Kopf nach Ecke von Serkan Toker. Zeiskam war nun am Drücker und hatte Pech in der 72. als Mombach in einer Szene zwei Mal kurz hintereinander auf der Linie klären konnte.

Foto: Leonhard erzielt das 2:3

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In der 74. parierte Gäste-Torwart Alexander Rudolph einen Schuss von Tolga Tuna aus 8m Torentfernung. Aber in der 84. war es soweit; als Mombach nicht entscheidend klären konnte, gelang Leonhard das 2:3. Zeiskam drückte weiter aufs Tempo und hatte in der 86. wieder Pech, wieder konnte die Fortuna auf der Linie klären. Dafür hatte man im Gegenzug Glück, dass Gutierrez nach dem Konter das leere Tor nicht traf. In den letzten Minuten wurden alle Aktionen immer hektischer und brachten nichts mehr ein; trotz 2 Minuten Nachspielzeit blieb es beim nicht unverdienten, aber am Ende doch etwas glücklichen Sieg der Gäste.