Verbandspokal: FC Speyer – SV Morlautern

Verbandspokal: FC Speyer – SV Morlautern 1:0 (1:0)

SPEYER IST IM HALBFINALE!!!

Speyer kämpfte und spielte sich vollkommen verdient in die Pokalvorschlussrunde. Morlautern enttäuschte auf der ganzen Linie, hatte erst in der Schlussphase der Partie 2-3 halbwegs brauchbare Abschlüsse, die allerdings auch nicht sonderlich gefährlich waren. Dementsprechend konnte sich der FC die Kräfte optimal einteilen. Nach dem 1:0 durch Marc-David Thau, hätte er selbst nur zwei Minuten später erhöhen können – Bakary Sanyang parierte. Weitere 4 Minuten danach scheiterte Mikail Erdem aus der Distanz an Sanyang. Eine solide Leistung der Gimmy-Elf reichte, um mit der knappen, aber hoch verdienten Führung in die Pause zu gehen.

An den Kräfteverhältnissen änderte sich im zweiten Spielabschnitt nichts. Speyer inszenierte viele gut anzusehende Angriff, der letzte Pass funktionierte aber meistens nicht. Somit blieb es zumindest vom Ergebnis her spannend. Die Gäste kamen erst in den letzen 15 Minuten zu dem ein oder anderen Schuss Richtung Kasten von Hamdi Koc. Insgesamt verlebte dieser einen ruhigen Nachmittag.
Quasi mit dem Schlusspfiff in der 93. Minute schloss der eingewechselte Halil Anli vor 310 Zuschauern einen Konter mit dem 2:0 ab.
Der Einzug ins Pokalhalbfinale wurde noch auf dem Feld entsprechend gefeiert! Mit was? Mit Recht 🙂

Foto: Das 1:0 von Marc-David Thau nach genau einer halben Stunde Spielzeit

Fotos: Das 2:0 durch Halil Anli mit der letzten Aktion des Spiels, einem Konter in der 93. Minute

Verbandsliga: FC Speyer – Jahn Zeiskam

Verbandsliga: FC Speyer – Jahn Zeiskam 1:1 (1:0)

Trotz einer Vielzahl an Torchancen und insgesamt überlegen geführtem Spiel, kam Speyer gegen Kellerkind Zeiskam nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus.

Marc-David Thau überwand in der 12. Minute den vorher und danach großartig haltenden Steffen Hess im Kasten des TB zum 1:0. Von den gesamten Chancen her, hätte der FC die Sache klar und deutlich für sich entscheiden können, ja müssen. Aber Zeiskam fightete im Rahmen seiner Möglichkeiten bis zur letzten Sekunde und wurde in der 3. Minute der Nachspielzeit belohnt. Serkan Toker konnte die Vorlage von Maurice Hafner aus kurzer Distanz mühelos zum 1:1 einschieben. Mit der einzigen Zeiskamer Torchance im kompletten Spiel und in der allerletzten Sekunde einen (Bonus-)Punkt – im Kampf gegen den Abstieg – zu ergattern, ist durchaus bemerkenswert.

Die Rote Karte für Maurizio de Vico wegen Meckerns im Anschluss an das Ausgleichstor hatte für diese Partie keine Bedeutung mehr, denn eine Sekunde nach dem Anstoß pfiff Schiri Fabian Vollmar die sehr faire Partie ab. Aber nächste Woche im Auswärtsspiel gegen bärenstarke Gau-Odernheimer wird der Abwehrchef fehlen…

Zuschauer: 350

Foto: Lieferten sich rassige Duelle; links Philipp Mees, rechts Eric Häussler

Frauen Regionalliga: FC Speyer – Schott Mainz

Frauen Regionalliga: FC Speyer – Schott Mainz 0:5 (0:1)

Auch wenn das frühe 0:1 (9. Minute) gegen spielerisch starke Mainzerinnen eine schwere Hypothek war, hielten die Speyerer Frauen eine Stunde lang gut mit. Mit dem 0:2 in der 62. war dann eine Vorentscheidung gefallen. Danach hatte der FC allerdings eine richtig gute Phase und in der 67. Minute seine beste Torchance des ganzen Spiels, die mit etwas Glück der Anschlusstreffer hätte sein können. Dilara Sarica zog ab, traf aber nur die Unterkante der Querlatte – viel hat nicht gefehlt zum Einschlag.
Danach war allerdings „Schluss mit lustig“, der Tabellendritte Schott Mainz zog mit 3 Toren (75., 80., 88.) in den letzten 15 Spielminuten auf 5:0 davon, und das war angesichts der Überlegenheit auch in der Höhe verdient. Für die aufopferungsvoll kämpfenden Speyererinnen ist das Endergebnis gefühlt 1-2 Tore zu hoch ausgefallen.

Am kommenden Sonntag, 28.10.2018, um 14:00 Uhr, steht schon das nächste Heimspiel an. Gast wird dann der FFC Niederkirchen sein.

Verbandspokal: SV Rülzheim – FC Speyer

Verbandspokal: SV Rülzheim – FC Speyer 0:1 (0:0)

Vor 880 Zuschauern im Peter-Becht-Stadion erzielte Marc-David Thau in der 62. Minute das Tor des Tages, das den FC Speyer verdientermaßen eine Runde weiter bringt.

Speyer gnadenlos effektiv

Mehr und die klareren Chancen hatte Rülzheim. In der 7. Minute scheiterte Andelo Srzentic aus spitzem Winkel an Hamdi Koc ebenso wie in der 14. und in der 78. jeweils André Nenning, der beide Male frei vor Koc den Ball nicht an diesem vorbei brachte. Die letzte Großchance hatte der eingewechselte Max Krämer in der 93., als er aus 11m doch deutlich verzog. Ein Fast-Eigentor beim Klärungsversuch von Edonart Leposhtaku in der 79. sei deshalb erwähnt, weil die Kugel nur knapp über die eigene Querlatte flog und den überraschten Hamdi Koc wohl vor echte Probleme gestellt hätte, wenn… aber wahrscheinlich hätte er den auch noch gefischt.

Im Gegensatz zu den Rülzheimer Hochkarätern brauchte Speyer nur eine bessere Halbchance, um den Siegtreffer zu erzielen. In der 62. wurde Marc-David Thau von Milot Berisha steil angespielt, zögerte nicht und leitete den Ball direkt weiter an Kadir Yalcin vorbei ins Netz zum 0:1. Man mag mich korrigieren, aber an eine weitere echte Torchance, die Yalcin vor Probleme gestellt hätte, kann ich mich nicht erinnern (oder hab die nicht mitbekommen).
Dennoch ist der Sieg und das Weiterkommen für Speyer verdient. Dass der SVR aus 3-4 100%igen kein Tor macht, kann man den Gästen nicht „ankreiden“, oder halt nur insofern, dass da hinten drin noch ein Torwart stand, der an diesem Tag unbezwingbar zu sein schien.

A-Klasse: FV Dudenhofen II – FC Speyer 09 II

A-Klasse: FV Dudenhofen II – FC Speyer 09 II 3:2 (2:1)

Ich behaupte mal, dass Beide nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben; und nach vorne geht auch nichts mehr. Man konnte sich also voll auf das „Prestige“ konzentrieren in diesem Derby.
Das tat zunächst vor allem Dudenhofen, das los legt wie die Feuerwehr und vollkommen verdient nach 22 Minuten mit 2:0 führte. In der 2. Minute schon hatte Tim Schaaf zum 1:0 eingenetzt. Mit viel Wucht legte Rouven Hook in der 22. das 2:0 nach.

Foto: Das 2:0 durch Rouven Hook (ganz rechts) war nach 22 Minuten schon sowas wie eine Vorentscheidung

Seine erste Torchance hatte Speyer in der 34. – der angesetzte Kopfball flog drüber. Aber nur 3 Minuten später verwandelte Nico Gronbach einen Freistoß direkt zum 2:1 Anschlusstreffer. Alles war wieder offen und blieb spannend. Auch nachdem Tim Schaaf in der 58. Minute aus 18m Torentfernung sein zweiter Treffer gelang, denn die Konstantakis-Elf macht nun mächtig Druck. Tore lagen in der Luft, aber der wichtige Anschluss gelang dem FC dann doch viel zu spät. Erst in der 2. Minute der Nachspielzeit lag die Kugel nach einer kuriosen Flugbahn, irgendwie beeinflusst durch die Gehäusebegrenzung und den Torwart, im Netz. Als Schütze ist Christoph Gass zu notieren.

Die 120 Zuschauer hatten ein gutes Derby zwischen zwei starken Mannschaften und einem verdienten Sieger gesehen. Der Knackpunkt war die von Dudenhofen dominierte Anfangsphase; Speyer brauchte fast eine halbe Stunde, um sich aus der Umklammerung zu lösen und die Partie offen(er) zu gestalten.

Foto: Nico Gronbach (Nr. 7) zirkelt den Freistoß an der Mauer vorbei ins Netz

A-Klasse: FC Speyer 09 II – SV Gommersheim

A-Klasse: FC Speyer 09 II – SV Gommersheim 0:0

Gute 60 Minuten brauchte die Partie um warm zu laufen, die letzte halbe Stunde war dann sogar eine gute. In der ging es permanent rauf und runter. Torchancen ergaben sich für den relativ kurzen Zeitraum recht viele. Und alle wurden von den besten Akteuren auf dem Platz, den beiden Torhütern, Alexander Lutz (Gommersheim) und Felix Rupp (Speyer), bravourös entschärft.
Insgesamt ein gerechtes Unentschieden – ein mögliches 2:2 wäre für die verbliebenen, sehr kulant aufgerundeten 50 Zuschauer natürlich schöner gewesen.

Foto: Ein auffälliger Aktivposten in der Speyerer Offensive war der flinke Kenneth Eissler

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer 0:1 (0:1)

Zuschauer: 300

Marvin Sprengling erzielte das Tor des Tages – das übrigens ziemlich identisch mit dem Tor von Thomas Müller im Spiel der Nationalmannschaft gegen Spanien war – in der 31. Minute.
Zeiskam verpasste es in der 1. Halbzeit selbst ein Tor zu erzielen. 2-3 gute Möglichkeiten waren vorhanden.
In der 2. Halbzeit war es ein zerfahrenes Derby. Zeiskam bemühte sich und wollte den Ausgleich, aber es fehlte die Kreativität, die Präzision und somit die Durchschlagskraft. Insofern sah sich Speyer nicht genötigt mehr zu tun als unbedingt nötig, um die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Highlight des Tages, neben dem Sprengling`schen Siegtreffer, war der „Ballspenderständer“, konzipiert, erbaut und zur Verfügung gestellt von Stefan Kolb, Inhaber der gleichnamigen renommierten Schreinerei in Speyer.

Foto: Schiri Jens Schmidt muss sich nicht bücken, sondern kann den Ball direkt von der, von der Schreinerei Kolb in Speyer gespendeten Ballsäule aufnehmen

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer 09 – 1.FC Köln

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer 09 – 1.FC Köln 0:1 (0:0)

Ausgerechnet Speyers Torsteherin, in der übrigen Spielzeit der große Rückhalt, verursachte in der 72. Minute einen Elfmeter, den der Tabellenführer aus Köln zum Siegtreffer nutzte.
Der Strafstoß war genauso berechtigt wie unnötig. Die Kölner Stürmerin bewegte sich eher vom Tor weg und wurde von der heraus kommenden Alina Kraus unsanft gestoppt. Laura Vogt beförderte die Kugel unhaltbar in den Winkel, 0:1.

Aus dem Spiel heraus konnte sich der 1.FC Köln gegen aufopferungsvoll und clever verteidigende Speyerer keine echte Torchance erarbeiten. Ein paar halbe Chancen mit dem ein oder anderen Abschluss landeten in den Beinen der Blau-Schwarzen oder bei der erneut überragenden Alina Kraus oder flog, wie z.B. ein Kopfball in der 1. Halbzeit über die Querlatte.
Kein gutes Zeugnis für einen Spitzenreiter, wenn dieser aus geschätzten 80% Ballbesitz so rein gar nichts Zählbares zustande bringt – aber ein „geschenktes“ Tor reichte ja, um als verdienter Sieger die gut 300 Kilometer Heimreise anzutreten. Zumal der FCS erst mit zunehmender Spielzeit ein paar einigermaßen brauchbare Gegenstöße ansetzen konnte. Um den Rückstand in den letzten Minuten noch auszugleichen, hätte es massig Glück bedurft und möglichst einem Fehler in der Hintermannschaft der Gäste – von beidem war man weit entfernt.
Der Sieg für Köln ist selbstverständlich, aufgrund der Spielanteile, hoch verdient.

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – FC Iserlohn

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – FC Iserlohn 0:0

Es war nicht der gewünschte Sieg für den FC Speyer auf dem Kunstrasen, der vor dem Anpfiff von Spielerinnen-Eltern und Betreuern mit Besen und Schaufeln vom Schnee befreit wurde und somit optimal bespielbar war. Aber nach einem guten Spiel teilten sich beide Seiten leistungsgerecht die Punkte.
Die Gäste erspielten sich zunächst leichte Vorteile und hatten die scheinbar beste Torchance der 1. Halbzeit in der 14. Minute als Helena Wagner am langen Pfosten auftauchte, FCS-Torsteherin Alina Kraus die Situation jedoch mit einer guten Reaktion entschärfen konnte. Der anschließende Pfiff war nicht eindeutig zu deuten, möglich dass die Iserlohner Nr. 9 im Abseits gestanden hatte.

Kurz nach der Pause hätte Iserlohn in Führung gehen können, aber der Abschluss von Linda Tümmler klatschte nur aufs Lattenkreuz und von dort ins Aus. Nach und nach kam nun Speyer immer besser ins Spiel und hatte selbst einige schöne Offensivaktionen. So z.B. auch in der 56. Minute, als Büsra Kurus Distanzschuss von der, ebenso wie auf der Gegenseite Alina Kraus fehlerfreien Gästekeeperin Mila Kestermann mit den Fingerspitzen über die Querlatte gelenkt werden konnte.
Trotz weiterer Bemühungen beider Kontrahenten blieb es in der von Katharina Menke souverän geleiteten Partie bis zum Ende torlos.

BILDERGALERIE + BERICHT >>> FC Speyer – Hassisa Bingen

BILDERGALERIE + BERICHT >>> FC Speyer – Hassisa Bingen 3:4 (0:2)

Foto: Wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, hätte Eric Häussler hier in der 9. Minute seine Farben in Führung gebracht…

Speyer hätte in Führung gehen können, eigentlich müssen. In der 9. Minute tauchte Eric Häussler allein vor Gäste-Keeper Kay Schotte auf und schoss diesem genau in die Arme. In der 29. ließ Schotte einen Querschuss von Marc-David Thau durch die Arme rutschen und hatte Glück, dass die Kugel am Pfosten landete und von einem Abwehrspieler weg geschlagen werden konnte.
Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Im Gegenzug (30.) erzielte Serdar Mukkereu das überraschende und zu diesem Zeitpunkt unverdiente 0:1.

5 Minuten später kam es noch dicker. Zunächst blieb ein Binger Handspiel (36.) ungeahndet, dann wurde ein heftiger, aber korrekter Pressschlag mit Freistoß für die Gäste „belohnt“. Aus diesem Ballbesitz resultierte wiederum ein Freistoß rechts außen in der der Speyerer Hälfte, etwa auf Höhe der 16er Linie. Philipp Schrimb trat an und versenkte unter gütiger Mithilfe von Yannik Sahin direkt zum 0:2. Hassia-Stürmer Axel Neumann hätte es in der 43. sogar noch deutlicher gestalten können, zum Glück für den FCS verzog er komplett frei stehend. Den ernüchterten Gastgebern gelang in der Schlussphase der 1. Halbzeit (41.) lediglich noch ein Torschuss durch Abwehrchef Andreas Backmann.

Die frühe Führung für die Gastgeber war möglich gewesen, aber nun rannte man einem Rückstand hinterher – zumindest war für Spannung im zweiten Spielabschnitt gesorgt. Die steigerte sich als Backmann in der 52. den 1:2 Anschlusstreffer köpfte. Ein Foulelfmeter in der 68. dämpfte die Speyerer Hoffnungen wieder. Enes Sovtic verwandelte sicher zum 1:3. Nur 2 Minuten danach war wieder Speyer dran, Nico Steigleider war erfolgreich, erneuter Anschluss, 2:3.

Das nun offensiv ausgerichtete Speyer offenbarte hinten große Lücken, die Bingen in Person von Fabian Liesenfeld leicht zum 2:4 nutzte. In der inzwischen einigermaßen zerfahrenen Partie war klar, dass der FC nicht mehr die spielerischen Mitteln haben würde, die Gäste entscheidend auszuhebeln. Die Zuschauer waren sich einig, dass es nur noch über Einzelaktionen und Standards funktionieren könne, wenigstens einen Punkt da zu behalten. Ein Standard, ein Freistoß von Marvin Sprengling war es, der wieder den Anschluss bedeutete, 3:4 in der 79. Minute.

Die Gelb-Rote Karte (90.) für Bingens Christian Klöckner und damit eine Speyerer Überzahl hatte keine spielentschiedende Auswirkung mehr. Die Hassia versuchte den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen, stand weitestgehend nur noch hinten drin und erwehrte sich in den letzten 10 +4 Minuten erfolgreich u.a. einem Freistoß vom eingewechselten Milot Berisha – Schotte parierte per Flugeinlage – und mehreren Eckbällen in Folge.
Speyer hatte in den Schlussminuten nicht mehr die Power und auch nicht das Quäntchen Glück die vielbeinige Gästeabwehr zu überwinden und quittierte gegen eine abgezockte Gästetruppe eine, im Kampf um die Tabellenspitze ernüchternde Heimniederlage.

Foto: Kay Schotte fliegt und lenkt den gut getretenen Freistoß von Milot Berisha (Nr. 10) zur Ecke

Verbandsliga: FC Speyer – Hassisa Bingen

Verbandsliga: FC Speyer – Hassisa Bingen 3:4 (0:2)

Fotos: Eine Schande, die Krater- und Seenlandschaften des Parkplatzes vor dem Gelände des Kinderspielplatzes und des FC Speyer. Unfassbar, dass die Stadt es nicht schafft, die Löcher mit einer Ladung Schotter zu füllen, damit Besucher nicht durch den Schlamm waten müssen…

Foto: Marc-David Thau scheiterte in der 29. am Pfosten – im Gegenzug gelang Bingen der Treffer zum 0:1

Tore: 0:1 Serdar Mukkereu (30.), 0:2 Philipp Schrimb (38.), 1:2 Andreas Backmann (52.), 1:3 Enes Sovtoc (68., FE), 2:3 Nico Steigleider (70.), 2:4 Fabian Liesenfeld (73.), 3:4 Marvin Sprengling (79.)
Bes. Vork.: 90. Minute, gelb-rot Christian Klöckner (Bingen)
Zuschauer: 350

Bericht und Bilder vom Spiel folgen

Foto: Zu mehr als dem 3:4 per Freistoß von Marvin Sprengling (Nr. 11) reichte es in den letzten 10 +4 Minuten nicht mehr.