A-Klasse: FV Dudenhofen II – FC Speyer 09 II

A-Klasse: FV Dudenhofen II – FC Speyer 09 II 3:2 (2:1)

Ich behaupte mal, dass Beide nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben; und nach vorne geht auch nichts mehr. Man konnte sich also voll auf das „Prestige“ konzentrieren in diesem Derby.
Das tat zunächst vor allem Dudenhofen, das los legt wie die Feuerwehr und vollkommen verdient nach 22 Minuten mit 2:0 führte. In der 2. Minute schon hatte Tim Schaaf zum 1:0 eingenetzt. Mit viel Wucht legte Rouven Hook in der 22. das 2:0 nach.

Foto: Das 2:0 durch Rouven Hook (ganz rechts) war nach 22 Minuten schon sowas wie eine Vorentscheidung

Seine erste Torchance hatte Speyer in der 34. – der angesetzte Kopfball flog drüber. Aber nur 3 Minuten später verwandelte Nico Gronbach einen Freistoß direkt zum 2:1 Anschlusstreffer. Alles war wieder offen und blieb spannend. Auch nachdem Tim Schaaf in der 58. Minute aus 18m Torentfernung sein zweiter Treffer gelang, denn die Konstantakis-Elf macht nun mächtig Druck. Tore lagen in der Luft, aber der wichtige Anschluss gelang dem FC dann doch viel zu spät. Erst in der 2. Minute der Nachspielzeit lag die Kugel nach einer kuriosen Flugbahn, irgendwie beeinflusst durch die Gehäusebegrenzung und den Torwart, im Netz. Als Schütze ist Christoph Gass zu notieren.

Die 120 Zuschauer hatten ein gutes Derby zwischen zwei starken Mannschaften und einem verdienten Sieger gesehen. Der Knackpunkt war die von Dudenhofen dominierte Anfangsphase; Speyer brauchte fast eine halbe Stunde, um sich aus der Umklammerung zu lösen und die Partie offen(er) zu gestalten.

Foto: Nico Gronbach (Nr. 7) zirkelt den Freistoß an der Mauer vorbei ins Netz

A-Klasse: FC Speyer 09 II – SV Gommersheim

A-Klasse: FC Speyer 09 II – SV Gommersheim 0:0

Gute 60 Minuten brauchte die Partie um warm zu laufen, die letzte halbe Stunde war dann sogar eine gute. In der ging es permanent rauf und runter. Torchancen ergaben sich für den relativ kurzen Zeitraum recht viele. Und alle wurden von den besten Akteuren auf dem Platz, den beiden Torhütern, Alexander Lutz (Gommersheim) und Felix Rupp (Speyer), bravourös entschärft.
Insgesamt ein gerechtes Unentschieden – ein mögliches 2:2 wäre für die verbliebenen, sehr kulant aufgerundeten 50 Zuschauer natürlich schöner gewesen.

Foto: Ein auffälliger Aktivposten in der Speyerer Offensive war der flinke Kenneth Eissler

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer 0:1 (0:1)

Zuschauer: 300

Marvin Sprengling erzielte das Tor des Tages – das übrigens ziemlich identisch mit dem Tor von Thomas Müller im Spiel der Nationalmannschaft gegen Spanien war – in der 31. Minute.
Zeiskam verpasste es in der 1. Halbzeit selbst ein Tor zu erzielen. 2-3 gute Möglichkeiten waren vorhanden.
In der 2. Halbzeit war es ein zerfahrenes Derby. Zeiskam bemühte sich und wollte den Ausgleich, aber es fehlte die Kreativität, die Präzision und somit die Durchschlagskraft. Insofern sah sich Speyer nicht genötigt mehr zu tun als unbedingt nötig, um die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Highlight des Tages, neben dem Sprengling`schen Siegtreffer, war der „Ballspenderständer“, konzipiert, erbaut und zur Verfügung gestellt von Stefan Kolb, Inhaber der gleichnamigen renommierten Schreinerei in Speyer.

Foto: Schiri Jens Schmidt muss sich nicht bücken, sondern kann den Ball direkt von der, von der Schreinerei Kolb in Speyer gespendeten Ballsäule aufnehmen

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer 09 – 1.FC Köln

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer 09 – 1.FC Köln 0:1 (0:0)

Ausgerechnet Speyers Torsteherin, in der übrigen Spielzeit der große Rückhalt, verursachte in der 72. Minute einen Elfmeter, den der Tabellenführer aus Köln zum Siegtreffer nutzte.
Der Strafstoß war genauso berechtigt wie unnötig. Die Kölner Stürmerin bewegte sich eher vom Tor weg und wurde von der heraus kommenden Alina Kraus unsanft gestoppt. Laura Vogt beförderte die Kugel unhaltbar in den Winkel, 0:1.

Aus dem Spiel heraus konnte sich der 1.FC Köln gegen aufopferungsvoll und clever verteidigende Speyerer keine echte Torchance erarbeiten. Ein paar halbe Chancen mit dem ein oder anderen Abschluss landeten in den Beinen der Blau-Schwarzen oder bei der erneut überragenden Alina Kraus oder flog, wie z.B. ein Kopfball in der 1. Halbzeit über die Querlatte.
Kein gutes Zeugnis für einen Spitzenreiter, wenn dieser aus geschätzten 80% Ballbesitz so rein gar nichts Zählbares zustande bringt – aber ein „geschenktes“ Tor reichte ja, um als verdienter Sieger die gut 300 Kilometer Heimreise anzutreten. Zumal der FCS erst mit zunehmender Spielzeit ein paar einigermaßen brauchbare Gegenstöße ansetzen konnte. Um den Rückstand in den letzten Minuten noch auszugleichen, hätte es massig Glück bedurft und möglichst einem Fehler in der Hintermannschaft der Gäste – von beidem war man weit entfernt.
Der Sieg für Köln ist selbstverständlich, aufgrund der Spielanteile, hoch verdient.

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – FC Iserlohn

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – FC Iserlohn 0:0

Es war nicht der gewünschte Sieg für den FC Speyer auf dem Kunstrasen, der vor dem Anpfiff von Spielerinnen-Eltern und Betreuern mit Besen und Schaufeln vom Schnee befreit wurde und somit optimal bespielbar war. Aber nach einem guten Spiel teilten sich beide Seiten leistungsgerecht die Punkte.
Die Gäste erspielten sich zunächst leichte Vorteile und hatten die scheinbar beste Torchance der 1. Halbzeit in der 14. Minute als Helena Wagner am langen Pfosten auftauchte, FCS-Torsteherin Alina Kraus die Situation jedoch mit einer guten Reaktion entschärfen konnte. Der anschließende Pfiff war nicht eindeutig zu deuten, möglich dass die Iserlohner Nr. 9 im Abseits gestanden hatte.

Kurz nach der Pause hätte Iserlohn in Führung gehen können, aber der Abschluss von Linda Tümmler klatschte nur aufs Lattenkreuz und von dort ins Aus. Nach und nach kam nun Speyer immer besser ins Spiel und hatte selbst einige schöne Offensivaktionen. So z.B. auch in der 56. Minute, als Büsra Kurus Distanzschuss von der, ebenso wie auf der Gegenseite Alina Kraus fehlerfreien Gästekeeperin Mila Kestermann mit den Fingerspitzen über die Querlatte gelenkt werden konnte.
Trotz weiterer Bemühungen beider Kontrahenten blieb es in der von Katharina Menke souverän geleiteten Partie bis zum Ende torlos.

BILDERGALERIE + BERICHT >>> FC Speyer – Hassisa Bingen

BILDERGALERIE + BERICHT >>> FC Speyer – Hassisa Bingen 3:4 (0:2)

Foto: Wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, hätte Eric Häussler hier in der 9. Minute seine Farben in Führung gebracht…

Speyer hätte in Führung gehen können, eigentlich müssen. In der 9. Minute tauchte Eric Häussler allein vor Gäste-Keeper Kay Schotte auf und schoss diesem genau in die Arme. In der 29. ließ Schotte einen Querschuss von Marc-David Thau durch die Arme rutschen und hatte Glück, dass die Kugel am Pfosten landete und von einem Abwehrspieler weg geschlagen werden konnte.
Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Im Gegenzug (30.) erzielte Serdar Mukkereu das überraschende und zu diesem Zeitpunkt unverdiente 0:1.

5 Minuten später kam es noch dicker. Zunächst blieb ein Binger Handspiel (36.) ungeahndet, dann wurde ein heftiger, aber korrekter Pressschlag mit Freistoß für die Gäste „belohnt“. Aus diesem Ballbesitz resultierte wiederum ein Freistoß rechts außen in der der Speyerer Hälfte, etwa auf Höhe der 16er Linie. Philipp Schrimb trat an und versenkte unter gütiger Mithilfe von Yannik Sahin direkt zum 0:2. Hassia-Stürmer Axel Neumann hätte es in der 43. sogar noch deutlicher gestalten können, zum Glück für den FCS verzog er komplett frei stehend. Den ernüchterten Gastgebern gelang in der Schlussphase der 1. Halbzeit (41.) lediglich noch ein Torschuss durch Abwehrchef Andreas Backmann.

Die frühe Führung für die Gastgeber war möglich gewesen, aber nun rannte man einem Rückstand hinterher – zumindest war für Spannung im zweiten Spielabschnitt gesorgt. Die steigerte sich als Backmann in der 52. den 1:2 Anschlusstreffer köpfte. Ein Foulelfmeter in der 68. dämpfte die Speyerer Hoffnungen wieder. Enes Sovtic verwandelte sicher zum 1:3. Nur 2 Minuten danach war wieder Speyer dran, Nico Steigleider war erfolgreich, erneuter Anschluss, 2:3.

Das nun offensiv ausgerichtete Speyer offenbarte hinten große Lücken, die Bingen in Person von Fabian Liesenfeld leicht zum 2:4 nutzte. In der inzwischen einigermaßen zerfahrenen Partie war klar, dass der FC nicht mehr die spielerischen Mitteln haben würde, die Gäste entscheidend auszuhebeln. Die Zuschauer waren sich einig, dass es nur noch über Einzelaktionen und Standards funktionieren könne, wenigstens einen Punkt da zu behalten. Ein Standard, ein Freistoß von Marvin Sprengling war es, der wieder den Anschluss bedeutete, 3:4 in der 79. Minute.

Die Gelb-Rote Karte (90.) für Bingens Christian Klöckner und damit eine Speyerer Überzahl hatte keine spielentschiedende Auswirkung mehr. Die Hassia versuchte den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen, stand weitestgehend nur noch hinten drin und erwehrte sich in den letzten 10 +4 Minuten erfolgreich u.a. einem Freistoß vom eingewechselten Milot Berisha – Schotte parierte per Flugeinlage – und mehreren Eckbällen in Folge.
Speyer hatte in den Schlussminuten nicht mehr die Power und auch nicht das Quäntchen Glück die vielbeinige Gästeabwehr zu überwinden und quittierte gegen eine abgezockte Gästetruppe eine, im Kampf um die Tabellenspitze ernüchternde Heimniederlage.

Foto: Kay Schotte fliegt und lenkt den gut getretenen Freistoß von Milot Berisha (Nr. 10) zur Ecke

Verbandsliga: FC Speyer – Hassisa Bingen

Verbandsliga: FC Speyer – Hassisa Bingen 3:4 (0:2)

Fotos: Eine Schande, die Krater- und Seenlandschaften des Parkplatzes vor dem Gelände des Kinderspielplatzes und des FC Speyer. Unfassbar, dass die Stadt es nicht schafft, die Löcher mit einer Ladung Schotter zu füllen, damit Besucher nicht durch den Schlamm waten müssen…

Foto: Marc-David Thau scheiterte in der 29. am Pfosten – im Gegenzug gelang Bingen der Treffer zum 0:1

Tore: 0:1 Serdar Mukkereu (30.), 0:2 Philipp Schrimb (38.), 1:2 Andreas Backmann (52.), 1:3 Enes Sovtoc (68., FE), 2:3 Nico Steigleider (70.), 2:4 Fabian Liesenfeld (73.), 3:4 Marvin Sprengling (79.)
Bes. Vork.: 90. Minute, gelb-rot Christian Klöckner (Bingen)
Zuschauer: 350

Bericht und Bilder vom Spiel folgen

Foto: Zu mehr als dem 3:4 per Freistoß von Marvin Sprengling (Nr. 11) reichte es in den letzten 10 +4 Minuten nicht mehr.

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – SGS Essen

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – SGS Essen 0:3 (0:0)

Bilder vom Spiel im Foto-Shop

Gegen einen der Topfavoriten der Liga hielten die Speyerer Mädels lange das 0:0 und das Spiel spannend. Erst 12 Minuten vor dem Abpfiff gelang Essen das 0:1. Realistisch betrachtet war die Partie damit entschieden, das 0:2 und 0:3 hatten lediglich noch „kosmetischen Charakter“.

Die bis auf eine Phase nach der Halbzeitpause total überlegenen Gäste ließen gegen ein toll kämpfendes Speyer zahlreiche Chancen ungenutzt liegen oder scheiterten an der hervorragenden FC-Keeperin Alina Kraus. Die hielt, was zu halten war und noch ein wenig mehr. 2-3 Konter, vor allem über die im Abschluss glücklose Noelle Tomse, sorgten nur kurzfristig für Entlastung.

Die Niederlage gegen den neuen Tabellenführer ist wahrlich kein Beinbruch. Auch wenn es im Prinzip nur deshalb lange torlos blieb, weil Essen extreme Mängel beim Torschuss offenbarte, darf man mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden sein.
Lediglich in den 20 Minuten nach der Pause konnte der FCS das Geschehen auf dem Rasen einigermaßen offen gestalten und hatte sogar den ein oder anderen Torschuss. Wirklich gefährlich wurde es für die SGS aber nicht. Als die Kräfte und die Konzentration Speyers etwas schwanden – die „Abwehrschlacht“ hatte Körner gekostet – schlugen die Essenerinnen gnadenlos zu und holten sich den späten aber hoch verdienten Sieg.

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – Bayer Leverkusen

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – Bayer Leverkusen 0:3 (0:2)

Bilder vom Spiel im Foto-Shop

Okay, realistisch betrachtet, geht der Sieg für Leverkusen absolut in Ordnung. Bayer war insgesamt, und vor allem spielerisch besser als der FC. Aber die frühen Gegentore zum 0:2 nach 17 Minuten waren unnötig und extrem kontraproduktiv. Das 0:1 in der 9. entsprang einem Abstoß direkt zu einer Gegenspielerin, die sich noch in der Speyerer Hälfte befand. Die Abwehr war nach vorne orientiert und somit unsortiert in der anstehenden Rückwärtsbewegung. Sina Garz konnte aus 16m abschließen und Torhüterin Alina Kraus überwinden. Das 0:2 folgte den erfolglosen Befreiungssversuchen im Speyerer 16er, Selina Garofalo netzte per „Nachschuss“ ein.

Irgendwie klappte in der 1. Halbzeit beim FC Speyer nicht viel. Alle schienen – aufgrund des großen Namen des Gegners? – nervös und gehemmt. Die Defensivabteilung arbeitete noch am besten, im Mittelfeld gelang wenig und im Offensivbereich gar nichts. Klar, der Gegner war gut und spielte einen gut anzusehenden Fußball, aber er war durch die Passivität Speyers und dann natürlich aufgrund der Tore zusätzlich stark gemacht. Als Schiedsrichterin Selina Menzel nach 40 Minuten zum Kabinengang pfiff, hätte es durchaus auch 1-2 Tore höher stehen können – Alina Kraus im Kasten des FC hielt, was zu halten war.

Die Pause hat den Gastgeberinnen gut getan. Nach dem Wiederanpfiff war plötzlich viel mehr Bewegung im Spiel und die Gegnerinnen wurden entschlossener angegangen. Eine echte Torchance sprang auch jetzt nicht heraus, aber Leverkusen kam nicht mehr so zum Abschluss wie zu Beginn der Partie. Dass am Ende (73.) ein Konter, den Lisa Freese mit dem 0:3 abschloss, hingenommen werden musste, beruhte auf der Tatsache, dass die Speyerer Juniorinnen bis zum Schluss um den Anschlusstreffer kämpften und hinten immer mehr aufmachten.

Die Niederlage gegen das Team aus der vorderen Tabellenhälfte ist kein Beinbruch. Aufgrund der 2. Halbzeit konnte man jedoch erkennen, dass der Unterschied soo groß gar nicht ist. Mit dem entsprechenden Selbstvertrauen und vielleicht ein wenig Glück, kann man auch gegen solch einen Gegner punkten. Nur auf das Glück bauen, wie im ersten Bundesligaspiel gegen Gladbach, kann man jetzt jedoch nicht mehr – sowas funktioniert, wenn überhaupt, nur einmal in der Saison. Mit diesem Wissen und der heute gemachten Erfahrung, kann man am kommenden Samstag mit Zuversicht nach Saarbrücken reisen – und 3 Punkte entführen!

Bilder vom Spiel im Foto-Shop

A-Junioren Verbandspokal: FC Speyer – SV Gonsenheim

A-Junioren Verbandspokal: FC Speyer – SV Gonsenheim 0:2 (0:1)

Zwei Tore, ein Torschütze, nämlich Levi Mukamba in der 28. und 85. Minute.
Das war nicht schlecht, was die Speyerer gegen favorisierte Gäste ablieferten, nichtsdestotrotz war man insgesamt gesehen chancenlos. Der SV Gonsenheim war schlicht und ergreifend einfach besser, gewann verdient und zog in die nächste Runde, ins Halbfinale ein.

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – SC 13 Bad Neuenahr

B-Juniorinnen Bundesliga: FC Speyer – SC 13 Bad Neuenahr 4:0 (1:0)

Bilder vom Spiel im Foto-Shop

Nachdem die Gäste aus der Nähe von Bonn eine Viertelstunde das Geschehen auf dem Platz dominierten, kam Speyer nur langsam in die Partie. Bad Neuenahr blieb in seiner guten Anfangsphase jedoch ohne Treffer und mit dem 1:0 für Speyer wendete sich das Blatt. Wie schon gegen Duisburg eröpffnete ein Distanzschuss von Lisa-Marie Rebholz in der 25. Minute den Torreigen.
Noch vor der Pause hätte der FCS erhöhen können, aber in der 40. Minute stand erst der Pfosten im Weg und im Nachschuss die gegnerische Torhüterin. Mit der verdienten, aber zu knappen Führung ging es in die Kabinen.

Foto: Keine Abwehrchance für Anna Maria Treis beim 20m Schuss von Lisa-Marie Rebholz

In der 2. Halbzeit wurde das Ergebnis in regelmäßigen Abständen in eine standesgemäße Höhe geschraubt. In der 45. gelang der kurz zuvor eingewechselten Noelle Tomse mit ihrer ersten Ballberührung das 2:0. Die Überlegenheit Speyers steigerte sich nun von Minute zu Minute. Verdeutlicht wurde dies durch das Eigentor zum 3:0 in der
57. Minute. in der 65. konnte Jule Brand im 16er nur mit einem Foul gestoppt werden. Valeria Mangione verwandelte sicher zum 4:0 Endstand.

Der zweite Dreier in Folge für die Speyerer Mädels. Der dritte Sieg nacheinander könnte schon am Samstag, dem 4. November 2017, um 14:00 Uhr folgen. Der Gegner, Bayer 04 Leverkusen gehört allerdings zu den favorisierten Teams der Liga, aber auch die kochen nur mit Wasser…

Bilder vom Spiel im Foto-Shop

Foto: Schiedsrichterin Ülfet Car hat auf Freistoß entschieden, Lisa-Marie Rebholz steht zur Ausführung bereit

Bilder vom Spiel im Foto-Shop