Endspieltag beim Mechtersheimer Eichbaum-Cup

Eichbaum-Cup in Mechtersheim – die Endspiele

Spiel um Platz 5
FV Dudenhofen – FSV Schifferstadt 0:1

Spiel um Platz 3
TuS Mechtersheim – FC Speyer 3:1 (2:0)
Tore: 1:0 Veth (38.), 2:0 Horn (39.), 2:1 Catovic (66.), 3:1 Wörzler (90., FE)

Endspiel
Arminia Ludwigshafen – TSG Pfeddersheim n:n+x n.E.
In der regulären Spielzeit trennte man sich 1:1. In der 8. Minute köpfte Sorg eine Flanke von Ferraro in die Maschen. In der 24. glich Krist zum 1:1 aus. Im Elfmeterschießen war Oberligist Pfeddersheim das treffsicherere Team.

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FSV Offenbach

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FSV Offenbach 2:3 (0:1)

In einem gutklassigen und umkämpften Spiel setzte sich Offenbach knapp, aber verdient durch. Feiern konnten dennoch beide Teams, denn Abstiegskonkurrent Eisbachtal (Drittletzter) verlor zuhause gegen den Vorletzten Mülheim-Kärlich. Somit war schon vor dem letzten Spieltag sicher gestellt, dass Speyer und Offenbach auch nächste Runde in der Regionalliga gegen den Ball treten werden.

Tore: 0:1 Colin Meyle (33.), 1:1 Johannes Becker (50.), 1:2 Lukas Seringer (65.), 1:3 Stefan Herzner (76.), 2:3 Nico Steigleider (85.)
Zuschauer: 170

Foto: der Freistoß von Steven Knoblauch rauscht nur knapp über die Querlatte

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FC 08 Homburg

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – FC 08 Homburg 2:2 (1:2)

Glücklich, aber verdient holt sich der FC Speyer im Abstiegskampf einen Punkt gegen starke Gäste aus Homburg.

Die 08er gingen zweimal in Führung, 0:1 durch David Wagner in der 13. Minute und 1:2 in der 27. durch Marius Aukschun. Homburg legte ein hohes Tempo vor, setzte die Speyerer Abwehr durch Pressing und Forechecking unter Druck, was sich bei beiden Toren bezahlt machte. Dazwischen, in der 16. Minute, gelang Johannes Becker der Ausgleich zum 1:1.

Foto: Ugo-Mario Nobile (Nr. 5, halb verdeckt) erzielt den umjubelten 2:2 Ausgleich

Die 1. Halbzeit hatte die Gäste einige Körner gekostet – es war schon klar, dass sie die extreme Intensität nicht 90 Minuten aufrecht erhalten können – und so kam Speyer im Verlauf der 2. Halbzeit immer besser ins Spiel. Aber erst in der dritten Nachspielminute gelang, nach einem Vorstoß über die linke Außenbahn und anschließendem guten Pass nach innen, dem mit nach vorne gegangenen Abwehrchef Ugo-Mario Nobile der aufgrund des späten Zeitpunkts glückliche, aber inzwischen hoch verdiente 2:2 Ausgleich.

Verbandsliga: FV Dudenhofen – FC Speyer

Verbandsliga: FV Dudenhofen – FC Speyer 1:1 (0:0)

Ein kurioses Tor und ein schönes, sowie die imposante Kulisse von 1058 Zuschauern.
War da sonst noch was? Ja, ein bisschen was. Gleich in der Anfangsphase hatte Marvin Sprengling einen Abschluss, der von Marcel Johann pariert wurde. In der 10. Minute landete ein verunglückter Speyerer Befreiungsschlag vor den Füßen von Rami Zein, der abzog und aus der Distanz nicht so arg weit verzog. Nicht sehr ereignisreich und torlos endete die 1. Halbzeit.

Foto: Marcel Johann muss nicht zurück schauen, um bescheid zu wissen – der Ball ist im Netz

In der 63. Minute schlug Sanel Catovic die Kugel aus 30m einfach mal hoch in den Dudenhofener 16er. Marcel Johann verschätzte sich und ermöglichte so zur Überraschung aller den Einschlag zum 0:1. In der 80. traf der eingewechselte Mathias Falk mit einem schönen Drehschuss in den Winkel zum hochverdienten 1:1 Ausgleich.

Fazit: Die Punkteteilung geht in Ordnung. Den Sieg hatte, angesichts der biederen Gesamtperformance ohne viele Torchancen, keiner der Kontrahenten verdient. Speyer hatte die etwas bessere Spielanlage, Dudenhofen die etwas bessere Präsenz. Es war sicherlich kein schlechtes Derby – zeitweise war es sogar ein wenig spannend -, aber zu Begeisterungsstürmen hingerissen sahen sich die gut 1000 Zuschauer auch nicht.

A-Klasse: FC Speyer II – VfB Iggelheim

A-Klasse: FC Speyer II – VfB Iggelheim 4:1 (2:0)

Eine klare Sache zu Gunsten des FC Speyer war das Spitzenspiel gegen den VfB Iggelheim. Am Ende war der Sieg nicht nur hochverdient, sondern hätte bei konsequenter und konzentrierter Chancennutzung auch noch höher ausfallen können.

Foto: Rouven Hengen kann hier klären gegen Max Imo, der in der 10. Minute die 1:0 Führung erzielt hatte

Iggelheim war in der 1. Halbzeit komplett chancenlos und musste die Tore von Max Imo (10.) und von Eric Häussler (27.) hinnehmen. Bei beiden Treffern war die VfB-Abwehr zu behäbig um die gut in der Spitze angespielten FC-Angreifer entscheidend stören zu können. Nach der Pause baute Iggelheim etwas mehr Druck auf, kam aber lediglich in der 73. Minute zum 1:2 Anschlusstreffer. Damir Ugljen verlängerte einen Freistoß per Kopf.
Mit dem 3:1 nach einem Konter gegen aufgerückte Gäste, erneut eingenetzt von Häussler war die Moral der Gelben sichtlich gebrochen – nichtsdestotrotz spielten sie es seriös zu Ende.
Auch die Überzahl nach der gelb-roten Karte für einen Speyerer in der 82. Minute nützte Iggelheim nichts mehr. Im Gegenteil, zu Zehnt erhöhte der FC in der 89. gar noch auf 4:1. Schütze war Samuel Kant – nicht zu verwechseln mit Immanuel Kant (ein kleiner billiger Insidergag 🙂 )

Verbandsliga: FC Speyer – VfR Kandel

Verbandsliga: FC Speyer – VfR Kandel 2:3 (0:2)

Nach einem 0:2 Rückstand zur Pause schlägt Kandel in der 2. Halbzeit gnadenlos zurück und gewinnt am Ende verdient mit 3:2. während bei Speyer Abwehrchef und Organisator Andreas Backmannn zur Halbzeit verletzt raus musste und dann nicht mehr viel lief, legten die Gäste gleich mehrere Zähne zu.
Der Spieler des Tages, Florian Hornig, insgesamt mit einer hervorragenden Leistung, lieferte in der 83. Minute die Vorlage zum Siegtreffer durch den eingewechselten Felix Forstner.

Fotos: In der 15. Minute bringt Daniel Bundus den Ball super nach innen zu Marvin Sprengling, der die Kugel unhaltbar für Patrick Aust in die Maschen donnert

Foto: Isa Esen, der in der 27. mit einem ganz feinen Lupfer über Aust hinweg das 2:0 erzielte

Fotos: Nachdem Pascal Hüll in der 55. Minute der 1:2 Anschlusstreffer gelungen war, gab es in der 75. einen Freistoß für Kandel. Florian Hornig trat an, zog ab und nötigte Speyers Keeper Yannik Sahin zu einer unkontrollierten Abwehraktion. Stefan Heinrichs reagierte am schnellsten und staubte ab zum 2:2 Ausgleich

Fotos: Florian Hornig zieht in der 83. aus recht spitzem Winkel ab und Felix Forstner “tunnelt” Yannik Sahin zum 3:2 Siegtreffer für Kandel.

Bilder vom Spiel folgen

Verbandsliga: FC Speyer – SV Rodenbach

Verbandsliga: FC Speyer – SV Rodenbach 2:1 (1:0)

Bericht und Bilder folgen

Fotos: Marvin Sprengling versenkt den Foulelfmeter zum 1:0 in der 31. Minute

Foto: Ganz bitter – der ansonsten gut haltende Gäste-Torwart Dominic Schmidt ließ den Freistoß von Milot Berisha in der 48. Minute durch die Finger rutschen; das war das vorentscheidende 2:0. Der Anschlusstreffer durch Marco Heieck kam in der 91. zu spät.

Spieltag beim FC Speyer – Teil 3/3

Und da war da noch das Regionalligaspiel der A-Junioren zwischen dem FC Speyer und Tabellenführer Eintracht Trier. Das war das beste Spiel der drei an diesem Sonntag, aber auch das ärgerlichste. Es sorgte für immensen Gesprächsstoff und für rege Diskussionen. Schön dass dennoch alles im gesitteten Rahmen blieb; da hat man auf dem ein oder anderen Platz schon wegen weniger Leute ausflippen sehen.

A-Jugend Regionalliga: FC Speyer – Eintracht Trier 0:2 (0:0)

Die Bilder des Spiels im Foto-Shop

Gegen den Spitzenreiter und vermeintlich favorisierten Gast aus Trier war Speyer in der 1. Halbzeit klar die bessere Mannschaft und hätte zur Pause in Führung liegen können. Die Chancen zur Führung, gerne auch mit zwei Toren waren da, waren teilweise super heraus gespielt. Leider haperte es gegen spielerisch wie kämpferisch extrem enttäuschende Trierer im Abschluss, so dass es torlos in die Kabinen ging.
Es ist davon auszugehen, dass die “lahmen” Eintrachtler in der Kabine ordentlich was auf die Ohren bekamen von ihrem eh schon permanent lautstark dirigierenden Trainer Daniel Paulus (einem Rubeck-Schüler!). Die Standpauke machte sich nach Wiederanpfiff bemerkbar, plötzlich war mehr Bewegung und mehr Speed in den Trierer Aktionen. Die Partie insgesamt wurde dadurch besser und attraktiver; immerhin wollten das Geschehen über 200 Zuschauer sehen. Gut, dass Speyer das Potenzial hatte dagegen und mitzuhalten. Aber als in der 60. Minute im Vorwärtsgang in der gegnerischen Hälfte der Ball verloren wurde, ging es ganz schnell in die andere Richtung. Unwiderstehlich zog Vincent Bösen davon Richtung FC-Tor und ballerte die Kugel mit Schmackes unhaltbar ins Netz, 0:1.
Hierzu wurde von entsprechend gut stehenden Zuschauer kolportiert, dass der Trierer Balleroberung ein Foul voraus ging, das der Schiri nicht ahndete. Zudem sei der spätere Schütze beim Zuspiel knapp im Abseits gestanden, das der Linienrichter übersehen haben soll. Ob richtig oder falsch, beides muss man so stehen lassen, wie man auch die (Nicht-)Entscheidungen des Gespanns akzeptieren muss. Ein blöder Rückstand, aber noch genügend Zeit auszugleichen.

Foto: Vincent Bösen erzielt das 1:0 für Eintracht Trier

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Mit dem 2:0 war es natürlich Essig auch auf nur einen Punkt zu hoffen. Der FC hatte es ja trotz guter Chancen nicht geschafft ein Tor zu machen, zwei Einschläge waren insofern utopisch gegen inzwischen selbstbewusste Trierer. Die Entscheidung in der Partie, der zweite Treffer, war denn auch der Auslöser für intensive Diskussionen.
In der 74. wurde ein Pass hinter die Speyerer Abwehr gespielt, wo drei Trierer allein, frei und deutlich im Abseits standen. Der Linienrichter hielt sich zunächst zurück und wedelte erst dann intensiv mit seiner Fahne, als einer der drei an den Ball ging. Die einheimischen Abwehrspieler hatten das gesehen und stellten jegliche Defensivaktion ein. Der an den Ball gekommene Matthias Burg spielte unbeeindruckt weiter und netzte ein. Statt Abseits und evtl. gelb fürs Weiterspielen entschied der Schiri zum Erstaunen ALLER Anwesenden auf Tor, 0:2. Als er dann doch zu seinem Assistenten eilte, dachte jeder, okay, jetzt nimmt er es zurück, aber es blieb dabei, er überstimmte seinen Kollegen an der Außenlinie.
Nach dem Spiel befragt, gab er bereitwillig die Auskunft, dass beim Abspiel ein Speyerer mit der Fußspitze den Ball berührt habe und dadurch das Abseits aufgehoben worden war. Das muss man so hinnehmen, ist einfach eine Tatsachenentscheidung – auch wenn es bei genauerer Überlegung physikalisch quasi unmöglich erscheint, dass nach dem Kontakt der Fußspitze mit dem Ball drei gegnerische Spieler plötzlich 2-3 Meter hinter dem letzten Abwehrspieler stehen (was beim Abspiel noch nicht der Fall gewesen sein soll).

Foto: Oft und gut, der Speyerer Angriffswirbel über die Außenbahnen – nur in der Mitte haperte es mit dem erfolgreichen Abschluss

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Wie dem auch sei, der Treffer zählte, die Entscheidung zu Gunsten des Tabellenführers war gefallen. Der FC bemühte sich in der letzten Viertelstunde zwar noch, aber die Ordnung war dahin und die Moral gebrochen. Man darf natürlich nicht unerwähnt lassen, dass man es versäumt hatte, selbst in Führung zu gehen und Trier damit zusätzlich unter Druck zu setzen. Aber ein mögliches und verdientes (torloses) Unentschieden war durch zweifelhafte Entscheidungen verhindert worden.
Ist natürlich schade und in gewissem Sinn auch ärgerlich, aber bei weitem kein Beinbruch. Vor allem auf die Leistung der ersten Halbzeit kann und sollte man aufbauen. Verbesserungswürdig ist selbstverständlich die Chancenverwertung…

Spieltag beim FC Speyer – Teil 2/3

Frauen-Regionalliga: FC Speyer – SG Parr Medelsheim 1:1 (0:1)

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Die favorisierten Speyerer Frauen hatten in den 90 Minuten Spielzeit ein Chancenplus zu verbuchen, konnten aber lediglich in der 58. Minute das Tor zum 1:1 erzielen. Yesim Demirel setzte sich rechts durch und überwand Elisabeth Welsch aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Die abstiegsbedrohten Gäste aus dem Saarland verdienten sich den Punkt durch große Einsatzfreude und durch den Treffer zum 0:1 in der 42. Minute. Valerie Fogel vollendete einen Konter mit dem erfolgreichen Abschluss gegen die gute, aber in diesem Moment machtlose FC-Keeperin Laura-Marie Krieger.

Fotos: Yesim Demirel zieht aus spitzem Winkel ab und trifft ins kurze Eck zum 1:1 Ausgleich

Spieltag beim FC Speyer – Teil 1/3

Drei Spiele an einem langen Sonntag beim FC Speyer. Den Abschluss bildete die Verbandsligapaarung zwischen dem Spitzenteam des FC Speyer und dem Tabellenletzten aus Offenbach. Am frühen Nachmittag hatten die A-Junioren ihre Regionalligapartie gegen Tabellenführer Trier ausgetragen. Ebenfalls in der Regionalliga hatten die Speyerer Frauen die SG Parr Medelsheim aus dem Saarland empfangen.

Verbandsliga: FC Speyer – FSV Offenbach 4:0 (1:0)

Mit einer bärenstarken Leistung ließ der FC den stark abstiegsgefährdeten Gästen keine Chance und gewann auch in der Höhe verdient.
Spieler des Tages war sehr eindeutig Marvin Sprengling mit 2 Toren und einer Vorlage. Eigentlich war diese Vorlage schon die Auszeichnung wert. An der 16er Kante angespielt, legte er mit einem Volley-Hackenball genial vor für Rosario Vinciguerra, der sofort abzog und flach neben den Pfosten traf, 1:0 in der 10. Minute. Ein ganz früher Dämpfer für kämpferische Offenbacher, die weitere Chancen für Speyer hinnehmen mussten. Bis zum Pausenpfiff blieb es aber bei der knappen Führung für die Gastgeber. Die Hoffnung auf wenigstens einen Punkt war beim FSV somit noch vorhanden.

Diese Aussicht war relativ schnell ad acta gelegt. Der unbedrängte Sprengling hatte in der 54. Minute nicht die geringste Mühe die gute Flanke von Eric Häußler zum 2:0 einzuköpfen. Gegen nie aufgebende, aber ohne echte Torchance ausgestattete Offenbacher war dies schon mehr als eine Vorentscheidung. Nachdem in der 68. ein Angriff der Gäste abgefangen und im Gegenzug schnell gekontert wurde, erzielte Milot Berisha das 3:0 – die Entscheidung.
5 Minuten vor Spielende krönte der nie in den Griff zu kriegende Sprengling seine Leistung mit seinem zweiten Treffer zum 4:0 Endstand.

Foto: Gegen einen groß aufspielenden Marvin Sprengling war kein Kraut gewachsen

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Im Nachhinein betrachtet gab es keine realistische Chance für Schlusslicht Offenbach bei der Gimmy-Elf was zu holen. Das ist umso bitterer, da die direkten Konkurrenten teilweise dreifach punkten konnten. Und nächsten Samstag geht es zum sich in Bestform befindlichen Tabellenzweiten SC Idar-Oberstein. Es gilt, die Motivation so gut wie möglich beizubehalten und im übernächsten Spiel gegen Rodenbach die Mission “erster Saisonsieg” erneut mit maximalem Engagement anzugehen.
Der FC Speyer ist mit nun 35 Punkten wieder dick im Geschäft im Rennen um den Relegationsplatz.