Testspiel: SV Weingarten – Viktoria Herxheim

Testspiel: SV Weingarten – Viktoria Herxheim 10:0

1:0 Dino Fuducia Abstauber nach einem Abschlussversuch von Günes; 2:0 Düzgün Günes per Konter; 3:0 Fiducia – Assist von Günes; 4:0 Michael Beitler sieht, dass der Torwart weit vor seinem Kasten steht und setzt aus über 30m eine passgenaue Bogenlampe an; 5:0 Fatih Bagci netzt nach Ecke am kurzen Pfosten ein.
Halbzeit
6:0 Günes; 7:0 Bastian Wobst nach Vorlage von Günes; 8:0 Albert Göhring per Strafstoß – Foul von Hof an Wobst; 9:0 Harun Karagül per Kopfball; 10:0 Günes

Die Abwehrleistung der Viktoria war suboptimal und so musste Patrick Hof, der keinen Fehler machte, 10x hinter sich greifen. Auf der anderen Seite hielt Sebastian Ehlert, vor allem in der Schlussphase die Null und verhinderte den verdienten Ehrentreffer für fair und engagiert zu Werke gehende Herxheimer.





Allzu viel Aussagekraft hat das hohe Ergebnis nicht. Die individuelle Qualität Weingartens war klar zu erkennen. An dem Verständnis untereinander, den Laufwegen und überhaupt an Automatismen ist noch zu feilen.
Es war für beide Teams das erste Testspiel; das Ergebnis darf also weder in die eine noch in die andere Richtung überbewertet werden. Wobei Steven Kruse und Raphael Schweitzer mit Sicherheit den angenehmeren Job haben gegenüber ihrem Kollegen aus Herxheim.
Co-Trainer Schweitzer war mit der Vorstellung seiner Mannschaft sehr zufrieden, gerade angesichts der Tatsache, dass man drei schwere Trainingseinheiten in den Beinen hatte und trotzdem alle Vollgas gaben und mit Lust und Spaß bei der Sache waren. Das Endergebnis wollte er, angesichts des doch schwachen Gegners allerdings auch nicht zu hoch hängen.

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Testspiel: Viktoria Herxheim – Astoria Walldorf II

Testspiel: Viktoria Herxheim – Astoria Walldorf II 0:5

Chancenlos war die Herxheimer Rumpfelf gegen die ambitionierte Walldorfer Nachwuchstruppe.

Foto: Der Lupfer über Sebastian Kaiser hinweg zum zwischenzeitlichen 0:4.

SV Weingarten – Neuzugänge 2019/2020

Die Neuzugänge des SV Weingarten für die neue B-Klasse-Saison

Hinten vlnr: Matthias Wassner (Sportvorstand), Michael Beitler, Mehmet Imre, Rick Gerbes, Luca Helfer, Patrick Wassner (Spielleiter), Steven Kruse (Trainer)
Vorne vlnr: Raphael Schweitzer (Co-Trainer), Bastian Wobst, Andreas Wihler, Philipp Schüler, Kevin Stephan

Düzgün GünesDino Fiducia

Foto: Ansprache von Cheftrainer Steven Kruse

Foto: Zunächst lockeres Warmlaufen

Foto: Kleine Pause nach dem Sekundenlauf

Foto: Vorbildlich, der Co-Trainer immer vorneweg

1. FC Kaiserslautern gegen SV Sandhausen in Weingarten am 4. Juli 2019

Mit 1:0 gewann der 1. FC Kaiserslautern gegen SV Sandhausen im Testspiel Dritt- gegen Zweitligist.
Trotz der recht hohen Temperaturen sahen die ca. 1200 Zuschauer ein temporeiches und spannendes Spiel mit dem insgesamt verdienten Sieg für die Roten Teufel.

Nach einem von hinten heraus mustergültig vorgetragenen Konter legte Christian Kühlwetter vor und Timmy Thiele konnte aus 18m unbedrängt zum 1:0 Siegtreffer einschieben.

Am Juli 2019 gastiert der FCK erneut in der Arena und empfängt dann den englischen Drittligisten AFC Wimbledon.

Fotos: Das Tor des Tages









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Auftakt beim SV Weingarten – Saison 2019/2020

Auftakt beim SV Weingarten zur Saison 2019/2020

Das Training beim SVW startete am Montag, dem 1. Juli 2019 und fand seine Fortsetzung am Mittwoch. An beiden Terminen wurden die Einheiten von Ex-Oberliga-Trainer Manfred Schmitt geleitet – ein Freundschaftsdienst für den urlaubenden Cheftrainer Steven Kruse. Der neue Co-Trainer Raphael Schweitzer war mit von der Partie, nahm aber an den Trainingseinheiten teil, da er ein spielender Co-Trainer sein wird. Am Freitag wird das etatmäßige Trainerteam in der Arena präsent sein.


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Raphael Schweitzer stand vor dem 2. Training für ein Gespräch zur Verfügung.

Raphael, wir kennen uns seit Du damals aus der A-Jugend heraus und nach Herxheim gekommen bist. Die ganzen Jahre standen wir immer in Kontakt, immer in gutem Kontakt und nun mit Deinem Engagement in Weingarten schließt sich in gewisser Weise ein Kreis. Ich darf sagen, dass ich mich freue, dass Du jetzt hier in meinem Heimatort Deine Kompetenz und Dein Können zur Verfügung stellst. Von daher erst mal Herzlich Willkommen.

Aber für die, die noch nicht oder nicht so gut kennen, schildere bitte Deine Fußball-Vita die Aktivität betreffend.

Raphael Schweitzer: „Aus der A-Jugend der Stuttgarter Kickers bin ich direkt nach Herxheim in die Verbandsliga gekommen. Diese Saison endete leider mit dem Abstieg und einem weiteren Umbruch und somit vielen personellen Wechseln bei der Viktoria. Über Alan Stulin kam der Kontakt zu seinem Vater zustande, der mich nach Gommersheim holte. Nach den 2 Jahren spielte ich 2 Jahre im Badischen in Oberhausen. Der Kontakt zu Slawomir Stulin blieb erhalten und so wechselte ich dann zum ASV Fußgönheim, wo Stulin Trainer war. Einem kurzen Engagement beim TDSV Mutterstadt folgten 3 Jahre beim FC Speyer, davon 1 Jahr bei Trainer Günther Birkle und zwei unter Ralf Gimmy. Danach kam meine bisher letzte Station, der TuS Mechtersheim, wo Manfred Schmitt Trainer war. In dem Jahr sind wir von der Verbandsliga wieder aufgestiegen in die Oberliga. Dann übernahm ich die Zweite des TuS als Trainer.“

Die vergangene Saison habt ihr den zweiten, sprich den Relegationsplatz belegt und seid dann in der Relegation an Queichhambach gescheitert. Wie beurteilst Du dieses Ergebnis?

Raphael Schweitzer: „Insgesamt war eine gute Runde. In der Rückrunde haben wir von 16 Spielen 15 gewonnen. Für den Aufstieg hat es dann nicht gereicht. Da war Queichhambach einfach den Ticken besser – das muss man anerkennen.“

Und wie kamst Du dann zum SV Weingarten?

Raphael Schweitzer: „Die erste Initiative ging von Manfred Schmitt aus, als klar war, dass es in Mechtersheim nicht mehr weiter gehen würde. Er empfahl mich seinem Freund und früheren langjährigen Spieler Steven Kruse. Die Gespräche mit den SVW-Verantwortlichen verliefen gut und konstruktiv, sodass die Entscheidung gegen andere Vereine und pro Weingarten leicht fiel. Eine Rolle spielt auch die Tatsache, dass die Anlage mit der Arena und der ganzen Infrastruktur überragend ist.“

Stichwort „in Mechtersheim geht es nicht mehr weiter“; das betrifft die Zweite, deren Konzept anders angeordnet werden soll. Soweit ich es mitbekommen habe, soll die Mannschaft verstärkt als Unterbau zur Oberligamannschaft auf- und ausgebaut werden. So ist es wohl zu verstehen, dass der Großteil Deiner (jetzt ehemaligen) Mannschaft, die eher keine Ambitionen Richtung Oberliga haben, den TuS verlassen haben und teilweise Dir nach Weingarten gefolgt sind. Spieler, die in der A-Klasse die Vize-Meisterschaft erreichen, sind normalwerweise für die B-Klasse eine echte Verstärkung. Daran orientieren sich doch sicherlich die Aussichten und die Ziele für die kommende Saison!?

Raphael Schweitzer: „Weingarten hatte durchaus eine gute Mannschaft, der meiner Meinung nach aber die Qualität in der Breite gefehlt hat. Vom TuS II sind 9 Spieler mit nach Weingarten gewechselt. Da ich ja die alle gut kenne, kann ich sagen, dass sie charakterlich absolut in Ordnung sind – das ist ein ganz wichtiger Punkt. Außerdem, und auch das ist mir extrem wichtig zu erwähnen, bei allen Gesprächen und Entscheidungen waren die Verantwortlichen des SVW immer direkt und unmittelbar beteiligt.“

Das klingt gut und auf solider Basis aufgestellt, aber dennoch, gibt es (schon) konkrete Ziele für die Saison?

Raphael Schweitzer: „Konkret zu Zielen werde ich mich jetzt nicht äußern, das wird alles erst mit Steven Kruse intern besprochen, wenn er ab Freitag wieder hier ist. Klar ist, dass wir eine gute Rolle in der neu eingeteilten Liga spielen wollen. Viele tolle Derbys, wie z.B. gegen Lustadt II lassen eine hochinteressante Runde erwarten. Natürlich wollen wir attraktiven Fußball bieten, ohne die Grundtugenden, wie z.B. den Kampf zu vergessen. Wenn wir erreichen, dass die Leute gerne zu unseren Spielen kommen, weil sie guten, möglichst schönen und möglichst auch erfolgreichen Fußball zu sehen bekommen, haben wir aus meiner Sicht alles richtig gemacht.“

Wie geht die Vorbereitung weiter vonstatten?

Raphael Schweitzer: „Wir haben i.d.R. 3 mal pro Woche Training und dann ein Spiel. Das ist der grobe Ablauf. Ich möchte aber hier die Gelegenheit ergreifen und Manne Schmitt danken, dass er die zwei ersten Einheiten geleitet hat und mir so die Möglichkeit gab, voll mitzutrainieren. Persönlich will ich noch sagen, dass ich mich unglaublich auf die Aufgabe beim SVW und die neue Saison freue.“

Raphael, vielen Dank. Und viel Erfolg in der neuen Saison, als (Co-)Trainer wie auch als Spieler!

Foto: Kurzzeit-Interimstrainer, Manfred Schmitt

Foto: Spielender Co-Trainer, Raphael Schweitzer

Auftakt beim TuS Knittelsheim

Am Sonntagvormittag um 10 Uhr, bei schon hochsommerlichen Temperaturen, startete Bezirksligist TuS Knittelsheim in die neue Saison. Die knapp zweistündige Trainingseinheit wurde eingeleitet von der Ansprache des Vorstandes Thomas Richter. Für erste Fragen und Informationen standen der neue Trainer Simon Hartenstein und Vorstand-Sport Thorsten Reiter zur Verfügung.

Foto:
Simon Hartenstein (2.vl) und Thorsten Reiter (2.vr) lauschen den einführenden Worten des 1. Vorsitzenden, Thomas Richter (blaues T-Shirt, Foto unten)

Nach seinem letzten Traineramt beim SV Rülzheim gönnte sich Simon Hartenstein ein Jahr Pause und stieg nun als Trainer des Bezirksligisten beim TuS Knittelsheim ein.

Der Abstieg wurde am Ende doch recht sicher vermieden, wie sieht Deine Zielrichtung für die neue Saison aus?

Simon Hartenstein: „In Knittelsheim wurde in den vergangenen Jahren super Arbeit geleistet. Zunächst muss ich erst einmal die Mannschaft kennenlernen und sie natürlich mich. Aufbauend auf das, was schon vorhanden war und ist, möchte ich meine Vorstellung von Fußball umsetzen. Das erste Ziel für die Saison ist der Klassenerhalt.“

Mit welchen Mitteln willst Du das erreichen?

Simon Hartenstein: „So wie ich das in der Vergangenheit wahr genommen habe, war der kämpferische Faktor beim TuS immer ganz groß geschrieben worden. Das ist auch mein Fundament. Darauf will ich aufbauen und zusätzlich ganz viele spielerische Elemente hinzufügen. Ich möchte, dass die Mannschaft sonntags mehrere Optionen hat, und gewisse Anforderungen dann auch spielerisch lösen kann. Kurz gesagt, ich will Fußball spielen.“

Ihr habt Abgänge zu verkraften, wie z.B. Lukas Bosch. Konnte das durch Neuzugänge kompensiert werden?

Simon Hartenstein: „Wir haben Zugänge für Abwehr, Mittelfeld und Angriff. Klar, Lukas Bosch und auch Yannik Langer sind schon Verluste, aber sie gehen in höhere Ligen, damit muss man klar kommen. Und es ist ja auch ein Hinweis auf die gute Jugendarbeit, die beim TuS geleistet wird.“

Wie ist die weitere Trainingsplanung bis zum Beginn der Runde?

Simon Hartenstein: „Wir trainieren dreimal pro Woche, dann folgt ein Trainings- bzw. Testspiel. Mitte Juli fahren wir für 3 Tage ins Trainingslager nach Bitburg. Dort haben wir beste Bedingungen und tolle Möglichkeiten uns weiter optimal auf die Bezirksligasaison vorzubereiten.“

Simon, vielen Dank für die Auskünfte und viel Glück und Erfolg für die neue Runde.

Foto: Trainer Simon Hartenstein, Vorstand-Sport Thorsten Reiter und Spielleiter Bruno Kaufmann mit den TuS-Neuzugängen

Hinten vlnr: Justin Schardt (TSG Jockgrim), Simon Hartenstein (Trainer 1. Mannschaft), Thorsten Reiter (Sportlicher Leiter), Ralf Schmidt (Co-Trainer, 2. Mannschaft), Bruno Kauffmann (Trainer 2. Mannschaft)
Vorne vlnr: Florian Hanß (A-Junioren), Marcel Frey (A-Junioren), Marian Hebel (SV Minfeld), Julian Stark (TuS 04 Hördt), Michael Schenfeld (A-Junioren)
Es fehlen: Patrick Schneider & Ramadhan Saleem (beide eigene A-Junioren)

Nach 21 Jahren als Spieler und 13 Jahren als Funktionär beim TB Jahn Zeiskam, wechselte Thorsten Reiter nun zum TuS Knittelsheim.

Thorsten Reiter: „Ja, nach der langen Zeit wollte ich mich verändern, mal was Neues machen. Zeiskam habe ich frühzeitig informiert und habe mich dann nach guten und intensiven Gesprächen mit den TuS-Verantwortlichen schon im Januar für den TuS Knittelsheim entschieden. Die Entwicklung des Vereins in den zurück liegenden Jahren ist enorm. Jetzt mit dem neuen Kunstrasen haben wir drei Spielfelder, die allesamt über eine Flutlichtanlage verfügen. Die Jugendarbeit u.a. verrichtet von Patrick Richter, mit der A-Jugend in der Verbandsliga, ist absolut top. Angeführt wird das Ganze vom 1. Vorsitzenden Thomas Richter, der mit seinen zahlreichen Vorstandskollegen eine unglaubliche Arbeit leistet. Das alles zusammen machte mir die Entscheidung, zum TuS zu kommen, ganz leicht.“

Deine Entscheidung stand also recht früh im Jahr fest. Warst Du dann auch bei der Trainersuche involviert?

Thorsten Reiter: „Ja, in der Hinsicht konnte ich mich einbringen und zeichne als Vorstand-Sport letztendlich dafür verantwortlich. Wir, Simon und ich wollen die gute Entwicklung des Vereins weiter fortführen und auf eine weitere Stufe hochstellen. Für mich ist der TuS in sportlicher und struktureller Hinsicht eine der besten Adressen in der Südpfalz.“

Abschließend auch an Dich die Frage, was die Ziele für die kommende Saison sind, speziell jetzt für die 1. Mannschaft?

Thorsten Reiter: „Ich sehe das ähnlich wie Simon. Wir haben eine junge Truppe, der Klassenerhalt ist von daher das primäre Ziel. Wir haben ein paar Abgänge zu verkraften, aber auch einige gute junge dazu bekommen. Der Ausfall von Gracjan Trzmiel schmerzt, er könnte der erfahrene Leader der Mannschaft sein. Aber wir müssen und werden flexibel sein. Ich bin insgesamt sehr, sehr zuversichtlich.“

Thorsten, auch Dir vielen Dank und viel Spaß bei der „Arbeit“ beim TuS.

Der Bericht des TuS Knittelsheim

Sechs Neue beim SV Erlenbach

Vom TSV Lingenfeld wechseln Florian Fischer und Thomas Jahn zum SV Erlenbach.
Vom TV Hayna kommt Julian Kipper, seines Zeichens Torjäger, zum von Patrick Pfaff trainierten SVE.

Tim Burrer (19) war Kapitän der A-Jugend des FC Bienwald Kandel und möchte den Schritt in die Aktivität in Erlenbach machen.
Des Weiteren konnte der Ex-Bellheimer Tom Wende verpflichtet werden sowie Christian Peter, der nach Neupotz gezogen ist und in seiner Heimat als Torwart in der Landesliga aktiv war.

Das ist das Ende

Das letzte Spiel der Saison 2018/2019 ist gespielt und fand seinen verdienten Sieger im FSV Schifferstadt II, der nun in die A-Klasse aufsteigt.



VfL Hainfeld – FSV Schifferstadt II 1:4 (1:1)

Hainfeld ging in der 2. Minute durch die Kopfballverlängerung eines Einwurfs früh mit 1:0 in Führung. In der 18. schlug der FSV zurück und Canbert Yildiz erzielte den 1:1 Ausgleich. 20 Minuten war es eine flotte Partie, dann verflachte es zusehends, bis der souveräne Schiedsrichter Fabian Vollmar endlich den Kabinengang einläutete.

Nach der Pause war nochmal Tempo drin, aber so recht wollte beiden Teams nichts Entscheidendes gelingen. Bis eben zur 77. Minute, als quasi aus dem Nichts Jan Licht zum 2:1 für den FSV einnetzte. Das war verdient, weil zu dem Zeitpunkt schon absehbar war, dass Schifferstadt mehr Qualität und vor allem mehr Willen auf den Rasen bringen kann.

Und so nahm in der letzten Viertelstunde das Debakel für die geschockten und inzwischen extrem indisponierten Hainfelder gegen aufgestachelte, Schifferstädter, weil den Aufstieg vor Augen, seinen Lauf. In der 84. ballerte Christopher Reichling die Kugel aus 20m in den Winkel, unhaltbar für den bedauernswerten Alexander Engel im Kasten des VfL, der in der 89. Minute nochmal überwunden wurde, als Felipe Ferreira einen Freistoß von weit außen direkt ins lange Tor-Eck setzte.

Herzlichen Glückwunsch an die 13er



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Ganz Landau jubelt

Der SV Landau West hat im Entscheidungsspiel den FSV Steinweiler mit 2:0 bezwungen und steigt auf in die A-Klasse Südpfalz.

Herzlichen Glückwunsch!



Mit den zwei Ausfällen wegen Verletzung und Sperre war Steinweiler wohl entscheidend geschwächt. Der Sieg für Landau geht total in Ordnung und ist absolut verdient.
Vor der sehr stattlichen Kulisse (die Schätzungen lagen zwischen 800 und 1000; könnten m.E. aber auch etwas mehr gewesen sein) sorgten in der 11. Minute Elias Erhard mit dem 1:0 und in der 70. Sebastian „Kauzer“ Kauz, aufgrund seiner engagierten tollen Leistung der eindeutige „Man Of The Match“, mit dem 2:0 für die Entscheidung.

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FV Dudenhofen.Oberliga.Check.

Der FV Dudenhofen steigt nach dem hoch verdienten und viel zu niedrig ausgefallenen 2:0 Sieg gegen SF Köllerbach wieder in die Oberliga auf.
Herzlichen Glückwunsch!

Tore: 1:0 Simon Bundenthal (64.), 2:0 Andreas Lange (78.)
Zuschauer: 1250


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Relegation: VTG Queichhambach – VfR Friesenheim

Relegation: VTG Queichhambach – VfR Friesenheim 3:2 (1:0)

Es ist angerichtet. Durch den Sieg der VTG Queichhambach ist die Partie am Samstag gegen TuS Mechtersheim II quasi ein Endspiel. Allerdings mit der Einschränkung, dass wenn es nach 90 Minuten Unentschieden stünde, ein Entscheidungsspiel zu absolvieren wäre.

Nach der Niederlage gegen Mechtersheim war Freinsheim in Weingarten wohl sehr nervös. Anders ist die fast einstündige nahezu unterirdische Leistung nicht zu erklären. Außerhalb des Gevierts fragte man sich, wie diese Mannschaft Zweiter in der A-Klasse werden konnte.
Die Unzulänglichkeiten in der VfR-Abwehr nutzte die VTG in der 6. Minute zum 1:0. Einen weiten Einwurf verlängerte Manuel Albrecht mit dem Kopf ins lange Toreck.
Queichheim setzte nach und hätte zur Halbzeit mindestens 3:0 führen müssen. Ein schöner Flugkopfball von Christian Kuhl flog ebenso über den Kasten von Aykut Karakaya wie etwas später eine Direktabnahme aus 14m Torentfernung. Fahrlässig, dass die Bauer-Truppe ihre Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen konnte.

Vor 450 Zuschauern sollte sich das in der 61. Minute rächen. Friesenheim kam deutlich verbessert und kämpferischer aus der Kabine und erzielte, ebenfalls mit einer Kopfballverlängerung den 1:1 Ausgleich. „Vollstrecker“ war Dominik Strohmeier.
Für die Favoriten aus Queichhambach kam es 18 Minuten später (79.) noch dicker. Erst setzte man einen Kopfball nur an die Latte und im schnellen Gegenzug fing man sich den 1:2 Rückstand ein. Den Konter schloss der nun zweifache Torschütze Dominik Strohmeier erfolgreich ab.

Ein glückliches Händchen bewies VTG-Trainer Marco Bauer in der 82. Minute mit der Einwechslung von Edonis Mustafa. Kaum auf dem Platz zog er rechts davon und donnerte die Kugel aus spitzem Winkel unhaltbar unter den Querbalken ins Netz, 2:2.

Ein wenig Glück für Queichhambach bzw. das Pech des VfR-Keepers Karakaya beendete in der 87. Minute jedwede Unklarheiten. Im Bemühen vor seinem 16er die Situation zu bereinigen, vertändelte er den Ball, den Philip Nickel anschließend problemlos zum 3:2 Siegtreffer einschieben konnte.
Bis zum Ende der von der sehr gut leitenden Schiedsrichterin Fabienne Michel, die mit der außerordentlich fairen Partie keine Mühe hatte, gewährten 4-minütigen Extrazeit war die VTG deutlich näher dem 4:2 als der VfR dem Ausgleich.

Ein anfänglich sehr einseitiges Match in der Weingarten-Arena steigerte sich in der 2. Halbzeit zu einem echten und mitreißenden Relegationskampf und mündete letztendlich in dem knappen und genauso verdienten Sieg für die VTG Queichhambach.

Die 3. und vielleicht entscheidende Relegationspartie wird am Samstag in Hochstadt um 18:00 Uhr angepfiffen.
Mit der nun späteren Anstoßzeit geht man freundlicherweise der Oberligarelegation in Dudenhofen (gegen Köllerbach) aus dem Weg. Eine sehr gute Entscheidung!

Video: Das Video zum Spiel von Sportler86


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