Oberliga: FV Dudenhofen – Wormatia Worms

Oberliga: FV Dudenhofen – Wormatia Worms 0:1 (0:1)

In einem leicht über dem Oberliga-Qualitätsdurchschnitt liegenden Spiel musste Dudenhofen gegen Regionalligaabsteiger Worms die erste Heimniederlage der Saison hinnehmen.

Speziell die Schwarz-Gelbe Offensivabteilung konnte sich gegen die erfahrene Gäste-Defensive nicht entscheidend in Szene setzen.
Der Sieg durch das Tor von Wormatia Goalgetter Jan Dahlke, erzielt im zweiten Nachschuss, geht in Ordnung und ist angesichts weiterer mehr oder weniger gefährlicher Torchancen verdient.

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Landesliga: FSV Offenbach – SV Büchelberg

Landesliga: FSV Offenbach – SV Büchelberg 2:2 (1:0)

Nach der 1:0 Führung zur Pause durch Tim Hörner und dem 1:2 Rückstand sicherte der kurz zuvor eingewechselte Alexander Hayes in der Nachspielzeit einen Punkt für den FSV Offenbach.

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Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer

Verbandsliga: Jahn Zeiskam – FC Speyer 0:0

Insgesamt gerechte Punkteteilung

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B-Klasse: FC Lustadt II – SV Weingarten

B-Klasse: FC Lustadt II – SV Weingarten 0:4 (0:1)

Wie schon im Hinspiel hatte Lustadt gleich in der Anfangsphase die Chance zur Führung. Einmal parierte SVW-Keeper Rouven Gauweiler, zum andern verzog ein Lustadter aus guter Position sehr deutlich.
Das 0:1 folgte danach durch einen Ex-Lustadter. In der 17. Minute, nach der schönen Flanke von Albert Göhring parierte FC-Torwart Sandro Faulhaber den Kopfball aus kurzer Distanz von Marcel Stubenrauch mit einem tollen Reflex, konnte aber nur abklatschen, so dass der schnell reagierende Düzgün Günes mit der Stiefelspitze dazwischen spritzen und abstauben konnte.

Weingarten war danach klar überlegen, verpasste es aber bis zum Halbzeitpfiff des guten Unparteiischen Winfried Heidrich, der mit der überaus fairen Partie keinerlei Mühe hatte, auf 2:0 oder 3:0 zu erhöhen. Faulhaber zeichnete sich auch da mit klasse Paraden aus.

Das Lustadter Eigentor zum 0:2 läutete die sichere Niederlage ein, die durch den Weingartener Doppelschlag in der 60. und 62. dann früh endgültig fest stand.

Mit den meisten geschossenen Toren der Liga bleibt der SVW damit weiter an der Tabellenspitze, gefolgt vom hartnäckigen SV Gommersheim. An dieser Konstellation sollte sich auch am nächsten Spieltag nichts ändern. Beide haben lösbare Aufgaben vor der Brust. Gommersheim tritt bei Dudenhofen III an (So., 13:00 Uhr). Weingarten empfängt Heiligenstein II (So., 15:30 Uhr), sofern das Wetter mitspielt, in der Arena!

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Landesliga: Phönix Schifferstadt – Viktoria Herxheim

Landesliga: Phönix Schifferstadt – Viktoria Herxheim 2:0 (1:0)

Kurz vor der Pause (43.) köpfte Talha Demirhan eine Ecke zum 1:0 in die Maschen. 10 Minuten nach Wiederanpfiff traf Demirhan, unter gütiger Mithilfe des Herxheimer Torwarts, dem der Ball durch die Hände rutschte, erneut, zum 2:0 Endstand. Ein insgesamt hochverdienter Sieg für den Phönix und dessen aufgrund Krankheit (gute Besserung!) nicht anwesenden Trainer, Ediz Sari.

Dabei machte es die junge Elf von Konstantin Stengel gar nicht schlecht. Abgesehen von den Toren war Schifferstadt hauptsächlich bei Standards gefährlich. Zweimal flog Viktoria-Keeper Kilian Akartuna durch die Luft und fischte die Kugel toll aus dem Winkel.
Ansonsten verteidigte Herxheim gut, mit dem umsichtigen Raphael Gehrlein im Abwehrzentrum. Nur vorne herrschte arge Flaute. Nicolas Fink und Marcel Hadrosek konnten sich gegen die erfahrene Heim-Defensive überhaupt nicht ernsthaft in Szene setzen.
Das änderte sich erst mit der Hereinnahme von Julian Hahn nach einer guten Stunde. Der Qualitätsschub machte sich bei den Gästen bemerkbar. Jetzt war viel mehr Bewegung in den Angriffsbemühungen der Viktoria. Die Schlussoffensivaktionen waren dann tatsächlich deutlich gefährlicher als vor der Hahn-Zeit.
Aber der Phönix hielt stand und überstand auch die 4 Minuten Nachspielzeit schadlos.
Mit diesem Dreier festigte Phönix Schifferstadt seine Tabellenführung. Auf die Pelle rücken könnte noch Kandel mit einem Heimsieg gegen keineswegs zu unterschätzende Offenbacher.

Herxheim kann auf dieser Leistung aufbauen – beim Spitzenreiter kann man, ohne moralisch abzustürzen verlieren. Die Punkte sollte man sich am kommenden Samstag (18:00 Uhr) gegen Abstiegskandidat Mombach „zurück holen“.

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Spielabbruch beim Verbandspokalhalbfinale in Rüssingen

Verbandspokal: TuS Rüssingen – SV Alemannia Waldalgesheim

Linienrichter attackiert – Spielabbruch in Rüssingen

Nach seiner Roten Karte sah Yahya Sanyang rot und schlug den Schiedsrichterassistenten Jens Schmidt KO.
Daraufhin brach Schiedsrichter Patrick Simon die Verbandspokalhalbfinalpartie beim Stand von 1:0 ab.

Anfang November spielte Rüssingen in Zeiskam und verlor 0:1

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B-Klasse: VfR Sondernheim – SV Büchelberg

B-Klasse: VfR Sondernheim – SV Büchelberg 3:2 (3:0)

Sondernheim lag nach 25 Minuten scheinbar uneinholbar mit 3:0 in Front. Das alles entscheidende 4:0 konnte wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung finden.
Nach dem Doppelschlag Büchelbergs in der 51. und 52. Minute zum 2:3 Anschluss war es ein spannendes Spiel. Bei Dauerregen und auf einem tiefen und rutschigen Platz reichte es für die Gäste nicht mehr zum Ausgleich.

Sondernheim bleibt damit weiterhin Tabellenführer, hartnäckig verfolgt von Erlenbach, das nur einen Punkt weniger auf dem Konto hat.

Bericht des VfR Sondernheim aufklappen

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C-Klasse: SV Knöringen – SV Silz

C-Klasse Südpfalz West: SV Knöringen – SV Silz 4:1 (1:1)

Bis der standesgemäße und auch in der Höhe verdiente Sieg für den Tabellenführer fest stand, war es ein hartes Stück Arbeit gegen wacker und tapfer kämpfende Gäste aus Silz.

Und die gingen in der 18. Minute nach ihrem ersten echten Gegenangriff sogar in Führung. Silz kam über die linke Seite nach vorne, wurde nicht entscheidend gestört und so konnte Mark Ihrig von halblinks ins lange Eck einnetzen. Das 0:1 war nicht nur überraschend, sondern auch zu dem Zeitpunkt eher unverdient, denn Knöringen hatte in der ersten Viertelstunde schon drei Hochkaräter gehabt, diese jedoch vergeben, bzw. war am SVS-Keeper Benedikt Nöthen gescheitert. In der 5. Minute parierte er einen Kopfball aus kurzer Distanz, dann klärte er einen guten Abschluss der Einheimischen. Und in der 15. Minute konnte Tobias Ljunker die Hereingabe auf dem tiefen und rutschigen Boden nicht kontrollieren und verzog aus aussichtsreicher Position deutlich.

So war es auch nach dem Rückstand weiterhin ein Anrennen des SVK auf den Kasten des SVS. In der 43. Minute, „psychologisch wichtig vor dem Kabinengang“, gelang Knöringen der längst fällige Ausgleich. Mohamad El-Khansa verlängerte mit der Stiefelspitze einen weiten Freistoß und machte den Ball damit unhaltbar für Nöthen – 1:1.

Meine eigene Prognose für die 2. Halbzeit war die, dass Knöringen das Spiel noch klar, sprich deutlich gewinnen wird. Individuell und spielerisch war die Elf von Spielertrainer David Horn dem Gast zu überlegen, als dass dieser, fast nur über den Kampf kommend etwas Zählbares würde mitnehmen können.
Bis der größte Widerstand gebrochen war, dauerte es nach dem Wiederanpfiff allerdings fast 20 Minuten. Einen Schuss von Salim Berger konnte Nöthen nur nach vorne abklatschen, vor die Füße von Alichan Canzaev, der zur 2:1 Führung abstaubte.

Nach einem Eckball in der 80. Minute war am langen Pfosten El-Khansa zur Stelle und erzielte mit seinem zweiten Treffer das 3:1. Silz ackerte und rackerte weiterhin mit viel Willen und Einsatz, sah sich inzwischen jedoch einem regelrechten Powerplay der Knöringer ausgesetzt und musste kurz vor Spielende ein weiteres Gegentor hinnehmen. Salim Berger krönte seine gute Leistung mit dem Tor zum 4:1 Endstand; von rechts kommend zog er aus spitzem Winkel ab und traf.

Letztendlich war es vor 60 Zuschauern ein hoch verdienter Sieg gegen eine aufopferungsvoll kämpfende, nie aufgebende, aber insgesamt klar unterlegene Gäste-Elf aus Silz. Bei unangenehmen Temperaturen nahe Null Grad und aufsteigender Feuchtigkeit entwickelte sich unter der vorzüglichen Leitung von Schiedsrichter Werner Gilb eine intensive Partie, die trotz einiger emotionaler Momente sehr, sehr fair vorgetragen wurde.

Zu Knöringen sei gesagt, dass das definitiv keine C-Klasse Mannschaft ist. Die würde in der B-Klasse locker vorne mitspielen. Nun kenne ich die Ligakonkurrenten nicht – die ersten Vier sind punktemäßig eng zusammen – aber eigentlich muss so eine Mannschaft aufsteigen. Wie es sich verhält, wenn David Horn, u.a. Oberligaspieler beim TuS Mechtersheim, nach seiner im Winter anstehenden Knieoperation ausfällt, muss sich zeigen.

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