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A-Klasse Südpfalz 2016/2017
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vorstädter



Anmeldedatum: 27.08.2008
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: 15.03.2017 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie geht's beim ASV weiter?

Die Fussballabteilung,vertreten durch Peter E.,hat wohl am 01.03.2017 einen Insolvenzantrag gestellt. Dieser wurde aber aus Mangel an Masse abgelehnt!


Also wenn dem so ist, dann sollten sie nach meinem Verständnis als Absteiger feststehen, sofern ich die Spielordnung richtig verstehe. Darin heißt es:

§ 26
Vereine/Kapitalgesellschaften in Insolvenz
1. Die spielklassenhöchste Männer-Mannschaft eines Vereins, über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder
bei dem die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt wird, gilt als Absteiger in die nächste Spielklasse
und rückt insoweit am Ende des Spieljahres an den Schluss der Tabelle.
Nimmt diese Mannschaft an den Spielen einer Spielklasse unterhalb der Oberliga teil und verfügt der Verein über eine
Frauen-Mannschaft, die in der Bundesliga, 2. Frauen-Bundesliga oder Regionalliga spielt, so gilt die spielklassenhöchste
Frauen-Mannschaft als Absteiger.
Die Anzahl der aus sportlichen Gründen absteigenden Mannschaften vermindert sich entsprechend.
2. Die von einer solchen Mannschaft ausgetragenen oder noch auszutragenden Spiele werden nicht
gewertet. Dies gilt nicht,
a) wenn nach der Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder seiner Ablehnung nur noch drei
Meisterschaftsspiele auszutragen sind,
b) wenn der letzte Spieltag bereits absolviert und die Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder seiner
Ablehnung vor Ende des Spieljahres (30.06.) getroffen wird.
In diesen Fällen bleiben die bis dahin absolvierten Spiele in der Wertung. Für noch ausstehende Spiele werden dem
Gegner drei Punkte mit einer Torwertung von 2 : 0 zugesprochen.
3. Die Regelung des § 25 zum Ausscheiden aus Meisterschaftsspielen bleibt hiervon unberührt.
4. Wird die spielklassenhöchste I. Mannschaft vor dem ersten Pflichtspiel des neuen Spieljahres vom Spielbetrieb
zurückgezogen und für die folgende Spielzeit nicht mehr zum Spielbetrieb gemeldet, so hat dies auf die
Spielklassenzugehörigkeit der anderen Mannschaften des Vereins keine Auswirkung.

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phönixblauer



Anmeldedatum: 06.10.2013
Beiträge: 187
Wohnort: Bellheim

BeitragVerfasst am: 20.03.2017 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn (oder gerade weil? Rolling Eyes ) es weh tut:



+++ Phönix mit Bruchlandung im Derby +++
Bezirksklasse Südpfalz, 22.Spieltag
FC Phönix Bellheim – TuS Knittelsheim 1:5 (0:2)

Ausgerechnet im mit über 700 Zuschauern prächtig besuchten Lokalderby zeigte die Mannschaft von Helmut Behr eine ihrer schwächsten Saisonleistungen und ging gegen effiziente Gäste schlichtweg unter. Die Marschrichtung für die Partie deutete sich relativ schnell an, als Patrick Richter (7.) und Sebastian Seither (9.) binnen 120 Sekunden das Phönixgehäuse nur denkbar knapp verfehlten. Der erste Schuss aufs Tor saß dann gleich. Seither brachte einen Freistoß von der rechten Seite mit Zug in den Strafraum und der Ball zappelte zum 0:1 im Netz (11.). Praktisch ohne Gegenwehr kombinierten die Gäste sich nach 20 Minuten zum Pausenstand von 0:2, Marco Schehr stand nach einem schnörkellos vorgetragenen Angriff über links am langen Pfosten goldrichtig und vollstreckte. Einzig nennenswert aus Phönixsicht die 27. Minute, in der Cengiz Yavuz frei vor dem TuS-Gehäuse auftauchte jedoch ohne Fremdeinwirkung zu Fall kam. Sascha Pfirrmann bewahrte seine Mannschaft vor einem höheren Pausenrückstand und behielt im 1-gegen-1 die Oberhand gegen den wiselflinken Lukas Bosch. Knapp 10 Minuten nach der Pause musste dann Can Güner, der bis dahin einzig belebendes Element im Spiel der Hausherrem war, verletzt ausscheiden und die Hoffnung, ein Aufbäumen wie gegen Minfeld zu erleben, erhielt einen zusätlichen Dämpfer. An dieser Stelle beste Genesungswünsche an Can. Spätestens mit dem 0:3 durch Lukas Bosch, der mit viel Zug zum Tor alles in schwarz-rot stehen ließ und knipste, war die Messe knapp 30 Minuten vor Schluss bereits endgültig gelesen. Dem eingewechselten Simon Keakavocy gelang in Minute 72. das 1:3, indem er einen von Lasse Wittke fallen gelassenen Dropkick von Michael Grill abstaubte, die erhoffte Initialzündung zur Schlussoffensive sollte hieraus aber nicht erfolgen. Sven Matic erzielte mit einem butterweichen Freistoßschlenzer über die Mauer das 1:4 (77.) und der kurz zuvor eingewechselte Michael Meyer stellte mit seinem ersten Ballkontakt den Endstand her (87.). Die Ampelkarte für Dennis Hoffmeister, der sich 5 Minuten vor Schluss zu einer Schubserei mit einem Gegenspieler hinreißen ließ, soll als Randnotiz nicht unerwähnt bleiben. Ein hochverdienter Sieg für die Mannschaft des TuS, die dem Phönix somit den Relegationsrang in der Bezirksklasse abgelaufen hat.

Für den Phönix spielten:
Pfirrmann – Hoffmeister, Mueller, Trauth, Gemke – Grill, Groß, Lenart (78. Wernecke) – Kellerhals, Güner (54. Keakavocy), Yavuz (65. Drozynski)
Im Kader: Gschwindt (ETW), Kuntz
_________________
"Anne Grenzstraße!"
(Ernst Kuzorra auf die Frage der Queen, wo denn dieses Schalke liegt)

"I am the Maskottchen of Schalke!"
(Karl-Heinz "Charly" Neumann)

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OLLi



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BeitragVerfasst am: 22.03.2017 08:48    Titel: Antworten mit Zitat

Phönix Bellheim mit neuem Trainer in neue Saison


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OLLi



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BeitragVerfasst am: 27.03.2017 09:49    Titel: Antworten mit Zitat



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OLLi



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BeitragVerfasst am: 27.03.2017 12:25    Titel: Antworten mit Zitat


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OLLi



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BeitragVerfasst am: 27.03.2017 12:26    Titel: Antworten mit Zitat


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OLLi



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BeitragVerfasst am: 10.04.2017 07:14    Titel: Antworten mit Zitat


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OLLi



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BeitragVerfasst am: 25.04.2017 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Phönix Bellheim – SV Hatzenbühl 3:6 (2:1)

Bericht: phönixblauer

Eine herbe Schlappe setzte es für den Phönix, der vor allem im zweiten Durchgang nicht mehr konkurrenzfähig war und Rang 3 an den Aufsteiger abtreten muss.

Dabei hatte die Partie vor 150 Zuschauern im Hage optimal begonnen. Peter Kellerhals schlug einen Diagonalball auf Lucas Groß, der mit einem Querpass Markus Faust bediente. „Güüs“ streichelte das Leder förmlich vorbei an Marco Beideck und traf zur frühen Führung (5.). Die Phönixoffensive lief auf Hochtouren und eine höhere Führung wäre möglich gewesen. Faust stand wie einst Kalle Riedle in der Luft und köpfte eine Kellerhalsflanke knapp vorbei (9.), Louis Kuntz verzog nach einem schönen Chippass von Lucas Groß freistehend (11.).

Der erste Standard der Gäste brachte eigentlich keine Gefahr, leitete letztlich aber doch den Ausgleich ein. Nach einem Eckball spielte die Phönixabwehr anstelle eines Befreiungsschlages im eigenen Fünfmeterraum Doppelpass und verlor den Ball. Ein Querpass auf Adrian Cebulla, der aus kurzer Distanz nichts mehr falsch machen konnte und ausglich, beendete den Spuk (15.).

Der Phönix blieb im Spiel, zeigte eine gute Reaktion auf den Gegentreffer und konnte mit dem schönsten Treffer des Tages in Minute 31 wieder in Führung gehen. Lucas Groß flankte aus vollem Lauf von der Grundlinie in den Rückraum, wo Markus Faust volley abnahm und mit einem Stoß ins kurze Eck den Doppelpack schnürte.

Die 2:1-Führung hatte bis zum Seitenwechsel Bestand, wurde jedoch kurz nach Beginn des zweiten Durchgangs auf kuriose Art und Weise ausgeglichen. Felix Müller nahm einen Klärungsversuch der Phönixabwehr auf dem rechten Flügel auf und brachte die Kugel nach innen. Schuss? Flanke? - das wusste am Ende nicht mal der Schütze selbst. Letztlich prallte der Ball vom linken Innenpfosten zum 2:2 hinter die Linie (48.).

Nach knapp einer Stunde begannen dann die goldenen 10 Minuten von Hatzenbühls Jan-Philipp Mohrmann, der zunächst einen langen Ball aufnahm, Valentin Schwab umkurvte und die Partie drehte (59.). Zwei Zeigerumdrehungen später vollendete Mohrmann einen Bilderbuchkonter der Gäste über Cebulla und Weigel zum 2:4 (61.). Mit zwei identischen Treffern binnen 3 Minuten schraubte Mohrmann seine Ausbeute auf 4 Tore. Ohne große Gegenwehr spazierte der Hatzenbühler in den Phönixstrafraum und ließ Schwab aus kurzer Distanz keinerlei Abwehrgelegenheit (66., 69.). Moritz Gemke, der als rechter Verteidiger mit der Verhinderung ebensolcher Situationen betraut war, begleitete Mohrmann mit ausreichendem Sicherheitsabstand und dürfte in der Form Probleme haben, beim designierten Aufsteiger aus Freimersheim in der Bezirksliga Fuß zu fassen.

Kosmetischer Natur war dann der abschließende Treffer zum 3:6, den Lucas Groß mit einem Kopfballlupfer nach Außenristflanke von Kellerhals beisteuerte (86.). Ein sehenswerter Treffer, an einem Nachmittag wie diesem aber Makulatur. Der Phönix taumelt dem Rundenende entgegen.

Für den Phönix spielten: Schwab – Niederer (52. Hoffmeister), Mueller, Trauth, Gemke (75. Mamaev) – Khoza, Kuntz – Kellerhals, Groß, Güner – Faust (63. Wernecke)
Ersatz: Kopf Torsten (TW)

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phönixblauer



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Beiträge: 187
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BeitragVerfasst am: 08.05.2017 02:35    Titel: Antworten mit Zitat

Bezirksklasse Südpfalz, Spieltag 28
+++ Torflut, Achterbahn, Irrsinn – Phönix schickt Neuburg in die Kreisliga +++
FC Phönix Bellheim – FV Neuburg 7:6 (3:1)


Die 100 Zuschauer im Hage erlebten eine Partie, die allen Freunden gepflegter Defensivarbeit schlaflose Nächte bereiten dürfte. Die Akteure ermöglichten durch teils vogelwildes Verteidigen am Rande der Seriosität und gnadenlose Chancenverwertung in der Offensive ein echtes Schützenfest, das der Phönix am Ende für sich entscheiden konnte.
Der Versuch einer Zusammenfassung.

Die Partie begann für die Gäste, die einen Sieg benötigten, um theoretische Chancen auf den Verbleib in der Bezirksklasse zu wahren, nach Maß. Tim Sucietto drosch einen Freistoß aus der eigenen Hälfte „einfach mal drauf“ und überraschte Valentin Schwab im Phönixtor. Das Runde schlug links oben zur frühen Gästeführung ein (5.).

Die Phönixoffensive kam nach gut 20 Minuten erstmals ins Rollen und „Dr. chir.“ Lucas Groß sezierte mit zwei präzisen Zuspielen die Neuburger Abwehr. Louis Kuntz (22.) und Florian Wernecke (27.) verwerteten jeweils und drehten die Partie auf 2:1.

Der FVN reagierte keineswegs geschockt sondern strebte den schnellen Ausgleich an. Philipp Balzer setzte einen Kopfball knapp über das Tor (31.) ehe Valentin Schwab binnen 60 Sekunden gleich zwei Mal gefordert war, jedoch die Oberhand gegenüber Kevin Pfirrmann und Florian Kraneis behielt (32.).

Kurz vor der Pause erhöhte dann der Phönix nochmal die Schlagzahl. Florian Wernecke zündete den Turbo und erlief ein Zuspiel von Kellerhals, beim Abschluss riss jedoch Mirco Ertel im Tor der Gäste die Hand nach oben (43.). Quasi mit dem Halbzeitpfiff schien das Spiel dann in Richtung Entscheidung abzubiegen. Nach einem Konter über die rechte Seite war Louis Kuntz auf und davon und bediente den im Zentrum mitgelaufenen Simon Keakavocy, der mühelos auf 3:1 erhöhte (45.).

In Durchgang zwei waren keine 5 Minuten gespielt, als der Wahnsinn seinen Lauf nahm. Zunächst drehten die Gäste binnen 8 Minuten die Partie auf 3:4. Philipp Balzer nutzte ein schönes Zuspiel von Nico Wenz zum Anschluss (49.) und glich mit einem trockenen Schuss von der Strafraumkante aus (55.), ehe Kevin Pfirrmann über die linke Angriffsseite entkam und die Gäste in Führung brachte (57.).

Keine 180 Sekunden später war die Partie erneut gedreht, nachdem Gerry Lenart mit seinem ersten Ballkontakt nach wochenlanger Verletzungspause frisch eingewechselt ausglich und nach einem blitzsauberen Konter über die linke Seite für Flo Wernecke auflegte, der zum 5:4 traf (61.).

Fünf Treffer und zwei Führungswechsel binnen 12 Minuten, die Anwesenden staunten nicht schlecht und die ersten Wetten auf ein zweistelliges Unentschieden wurden angeboten. Andere wähnten sich gar bei einem Handballspiel. Den ersten Torschuss in Durchgang zwei, der nicht sein Ziel fand, gab Kevin Pfirrmann in Minute 66 ab. Schwab parierte in dieser Situation stark und ermöglichte somit eine kurze Schreibpause.

Die Gäste brauchten und wollten den Sieg, also ging der Irrsinn weiter. Nach einer kurz ausgeführten Ecke nutzte Fabian Martin die Schläfrigkeit der Phönixabwehr und überrumpelte Schwab mit einem Spitzkick ins kurze Eck (76.). 9 Minuten vor Schluss brachte Jochen Winter mit einem Gewaltschuss auf Kosten seiner Adduktoren den FVN wieder auf die Siegerstraße, 5:6 nach 81. Minuten.

Niemand im Franz-Hage-Stadion glaubte auch nur im Ansatz daran, dass die Partie damit entschieden war. Nochmals bäumten sich die Phönixbuben auf und kamen durch Peter Kellerhals, der aus 18 Metern die Brechstange auspackte, zum Ausgleich (86.). Als Louis Kuntz kurz darauf eine scharfe Hereingabe von Gerry Lenart mit dem Rücken zum 7:6 ins lange Eck bugsierte (88.) war der Wahnsinn komplett und der Abstieg des FV Neuburg besiegelt.

Für den Phönix siegten:
Schwab – Niederer, Mueller, Trauth, Kuntz – Grill, Groß – Keakavocy (54. Khoza), Güner (54. Lenart), Kellerhals – Wernecke
Im Kader: Kopf Torsten (ETW), Faust
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baby72



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BeitragVerfasst am: 31.05.2017 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Der ASV Landau steigt ab und Neuburg bleibt drinne!

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schnoed



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BeitragVerfasst am: 01.06.2017 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ergibt sich dadurch die Konstellation, dass der Tabellenletzte SV Wernersberg durch einen Aufstieg von Knittelsheim weiterhin in der Bezirksklasse bleiben wird?

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baby72



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Wohnort: Dehäm

BeitragVerfasst am: 01.06.2017 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

@schnoed
Das weiß man nicht genau Shocked

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schnoed



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BeitragVerfasst am: 02.06.2017 07:25    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommen keine Absteiger aus der Bezirksliga.
16 Vereine spielen in der A-Klasse.
Es kommen immer drei Aufsteiger aus den zwei B-Klassen: 16 + 3 = 19
Der Meister der A-Klasse steigt auf: 19 – 1 = 18

Das bedeutet: Zwei Vereine der A-Klasse Südpfalz müssen absteigen.

Gewinnt der A-Klassen zweite die Relegation, steigt nur ein Verein aus der A-Klasse ab.

Sollte ein Verein aus der Bezirksliga freiwillig in die A-Klasse absteigen, so wird die A-Klasse für ein Jahr auf 17 Vereine aufgestockt. Im Folgejahr wird dann wieder auf 16 Vereine reduziert.

Sollte Knittelsheim den benötigten Punkt, der zum Aufstieg reicht, gegen Bobenheim-Roxheim am Samstag einfahren steigt nur eine Mannschaft aus der A-Klasse Südpfalz ab.

ASV Landau steht als erster Absteiger fest.

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