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A-Klasse Südpfalz 2016/2017
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baby72



Anmeldedatum: 06.07.2011
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BeitragVerfasst am: 13.09.2016 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

@oleole
Also "Geld kassiert und verbrannte Erde hinterlassen",auf keinen Fall!
Eher Geld Freitagabends beim Schafkopf verloren!!! Laughing
So hoch war seine Vergütung wirklich nicht(eher ein Bruchteil der 2500€ die als Gerücht im Umlauf waren). Ich stell mal die Behauptung auf,daß für diese Vergütung nichtmal 95% der A-Klasse Trainer 3x die Woche in's Auto steigen würden,bei der Wegstrecke,die er zurücklegen musste. Und die Zwei waren nicht nur zum Training oder Spiel da. Sondern auch oft bei Vereinsveranstaltungen wie Schlachtfest,OpenAir oder Kerwe. Also nicht nur kassiert!!!
Das kann man ihnen nun wirklich nicht unterstellen Exclamation

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baby72



Anmeldedatum: 06.07.2011
Beiträge: 170
Wohnort: Dehäm

BeitragVerfasst am: 14.09.2016 06:41    Titel: Antworten mit Zitat

SV Wernersberg/Spirkelbach – ASV Landau 4:1 (2:0)

Geschafft! Die Maisbachbuben verloren nach langem Warten ihre Unschuld und kamen dank eines kämpferisch- standhaften Techtelmechtels auf heimischen Grün in der sexten Partie der laufenden Runde zu ihrem ersten Dreier!

Bereits nach 10 Minuten erzielte Kevin Weilacher nach einer Kopfball-Steilvorlage durch Marius Lauth das 1:0, indem er das Leder devot in den Winkel peitschte. Im Gegenzug tauchte der ASV frei vor der nach langer Verletzungspause erstmals wieder von Marco Klein gehüteten Schmuddelkiste auf, doch der Pfiff des souveränen „Man in Black“ verhinderte Schlimmeres. Nachdem ein Lupfer der Gäste sein Ziel glücklicherweise verfehlte (15.Minute), galoppierte der umtriebige Marius Lauth alleine auf weiter Flur dem ASV-Gehäuse entgegen, blieb allerdings am Gästetorwart hängen (23. Minute). Im Gegenzug rettete Jens „der Flitzer“ Bitzer auf der Linie den Ball vorm Eindringen. In der 32. Minute erhöhte dann Nico Kretzer nach schöner Vorarbeit von Marc Burgard über links auf 2:0. Während das Glück beim Mittwochsspiel in Hagenbach noch fernblieb, rettet stellvertretend für Marco Klein zunächst der Pfosten, ehe er kurz vor der Halbzeit froh über seine Latte war! Dazwischen ließ Lauth eine Großchance liegen.

Nach der Halbzeit musste Johannes Wendel wie bereits in der 1. Hälfte Jens Bitzer auf der Linie für seine Farben klären. In der 53. Minute verkürzte Mustafa Kadrija schließlich nach einem Eckball über links auf 2:1. In der 55 Minute schleppte sich SV- Veteran und Aushilfs- Sexer Pascal „Schehle“ Schilling bei stehenden Ovationen auf seinem Zahnfleisch vom Platz! 10 Minuten später baute Nico Kretzer mit seinem 2. Treffer die Führung aus; den Ball hämmerte er aus spitzem Winkel unter das Gebälk. Marius Lauth krönte in der 87 Minute seine Leistungen mit dem 4:1 nach schönem Doppelpass mit Burgard. Kurz zuvor kam Daniel „5 gegen“ Willig für Weilacher.

Und so reist der SVWS, der seine rote Latte(rne) dem ASV übergab, mit 3 Punkten im Säckchen zum Tabellenzweiten mit dem Ziel, sich beim FSV Frei(er)mersheim nicht unter Wert zu verkaufen! Love

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Homer J.



Anmeldedatum: 02.06.2009
Beiträge: 518
Wohnort: Springfield

BeitragVerfasst am: 14.09.2016 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

@baby72
Pornöser Bericht ohne "Höhepunkte". Laughing

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phönixblauer



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BeitragVerfasst am: 19.09.2016 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Bezirksklasse Südpfalz, 8. Spieltag
+++ Sechserpack gegen harmlose Gäste +++
FC Phönix Bellheim – ASV Lug/Schwanheim 6:0 (3:0)


Gegen den Aufsteiger ließ man von Beginn an keinen Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Die Gäste probierten, sich mit Härte zu behaupten, hatten der Bellheimer Offensivmaschinerie aber letztlich wenig entgegenzusetzen. Louis Kuntz eröffnete mit einem Schuss aus der Drehung nach Vorarbeit von Simon Keakavocy den Torreigen (14.). Kujtim Durmishaj mit einem Kracher ins linke Eck aus 25 Metern nach Groß-Eckball(25.) sowie Keakavocy auf Vorarbeit von Gerry Lenhart (39.) sorgten noch vor dem Pausentee für klare Verhältnisse. Unmittelbar nach Wiederanpfiff traten die Gäste erstmals offensiv in Erscheinung, der für Sascha Pfirrmann verletzungsbedingt eingewechselte Mark Benkö hatte mit dem abgefälschten Schuss von Pascal Burmeister aber keine große Mühe (47.). In der 56. Minute war es abermals Kujtim Durmishaj, der einen Treffer für seine Farben beisteuerte. Schlitzohrig lauerte er im Rücken eines Gegenspielers und luchste diesem den Ball ab. Im 1-gegen-1 ließ er Lug/Schwanheims Daniel Ott keine Abwehrchance und markierte das 4:0. Auch am fünften Bellheimer Treffer war der ehemalige Regisseur des ASV Landau beteiligt, als er nach handverdächtiger Ballannahme für Anti Ignath auflegte, der aus 15 Metern gegen die Laufrichtung des Keepers traf. Das halbe Dutzend voll machte der eingewechselte Stefan Bonifart, der in der 80. Minute abstaubte, nachdem Ott bei einem Strahl von Lenart stark aber nicht entscheidend parieren konnte. Insgesamt eine sehr disziplinierte Leistung gegen an diesem Nachmittag in allen Belangen unterlegene Gäste, die vor allem auf das sehr variable Spiel des Bellheimer Mittelfelds über 90 Minuten keine klaren Antworten fanden.

Es spielten:
Pfirrmann (46. Benkö) – Ignath, Mueller, Trauth, Kuntz – Groß, Khoza (72. Varga) – Durmishaj, Keakavocy, Yavuz (66. Bonifart) – Lenart
Im Kader: Alika, Beller
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baby72



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BeitragVerfasst am: 29.09.2016 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

SV Wernersberg/Spirkelbach - FC Phönix Bellheim 2:5 (0:2)

Aufgabe: Nach der „knappen Niederlage“ gegen Freimersheim erzielte der SVWS in der folgenden Partie gegen Bellheim die doppelte Anzahl an Toren und kassierte dafür nur die Hälfte an Gegentreffern. In beiden Partien ergab die Summe aller erzielten Tore eine Primzahl. Frage: Wie lautet das Ergebnis gegen Freimersheim?

Doch nun zur aktuellen Partie… Nach 8. Minuten stand es bereits 0:1 durch Yavuz. Kurz darauf eine Chance für Nico Kretzer, doch der Ball verpasste das Tor linksseitig. Nachdem die SVWS-Abwehr den Ball in der 29 Minute nicht richtig klären konnte, fand der Ball den Weg zu Stefan Bonifart, der mit einem Heber Marco Klein überlistete, 0:2! Nach der Halbzeit Foulelfmeter für den SVW, doch Kevin Weilacher traf nur den Pfosten. Danach folgte die Drangphase des SVWS mit 3 Großchancen durch Kretzer und Weilacher, ehe Yavuz (62 Min) und Lenart (68 Min) für das vorentscheidende 0:4 sorgten. Der SVWS kam durch Kretzer (nach Vorarbeit von Weilacher) und Dominik Wörzler (Foulelfmeter) nochmal auf Tuchfühlung, ehe Cengiz Yavuz mit seinem 3. Treffer in der 85. Minute den Sack endgültig mit einem Doppel-Knoten zu machte.

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OLLi



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BeitragVerfasst am: 29.09.2016 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

baby72 hat Folgendes geschrieben:
SV Wernersberg/Spirkelbach - FC Phönix Bellheim 2:5 (0:2)

Aufgabe: Nach der „knappen Niederlage“ gegen Freimersheim erzielte der SVWS in der folgenden Partie gegen Bellheim die doppelte Anzahl an Toren und kassierte dafür nur die Hälfte an Gegentreffern. In beiden Partien ergab die Summe aller erzielten Tore eine Primzahl. Frage: Wie lautet das Ergebnis gegen Freimersheim?


Also ICH komm nicht drauf; da muss man irgendwie Integralrechnung beherrschen.
Es wird doch einer hier sein, der Mathematik studiert (hat)!?

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baby72



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BeitragVerfasst am: 01.10.2016 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

@OLLI
Eigentlich reicht es schon,wenn man weiß,was eine Primzahl ist. Und bei mir war's nur Hauptschule Mathe- A Kurs! Also Studium braucht man auch nicht!!! Wink

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OLLi



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BeitragVerfasst am: 03.10.2016 07:32    Titel: Antworten mit Zitat

baby72 hat Folgendes geschrieben:
@OLLI
Eigentlich reicht es schon,wenn man weiß,was eine Primzahl ist. Und bei mir war's nur Hauptschule Mathe- A Kurs! Also Studium braucht man auch nicht!!! Wink


Prima Smile
Wie dem auch sei, bleibt trotzdem weiterhin aufm Platz so korrekt und fair wie bisher. Das kommt, wie man hört (finde ich auch), gut an.

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phönixblauer



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BeitragVerfasst am: 04.10.2016 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Bezirksklasse Südpfalz, 10. Spieltag
FC Phönix Bellheim – TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II 4:1 (0:1)

+++ Wenig Licht genügt zum Sieg +++

Gegen die Wundertüte Billigheim-Ingenheim leistete sich der Phönix eine katastrophale erste Halbzeit, in der die Mannschaft von Helmut Behr vieles schuldig blieb. Der verdiente Führungstreffer durch Kevin Kowalec nach 8 Minuten spiegelt gut die Kräfteverhältnisse in Durchgang eins wieder. Kowalec missglückte 30 Meter vor dem Tor die Ballannahme, dank der Untätigkeit der Jungs in Schwarz avancierte der Stoppversuch jedoch zur Steilvorlage, die Kowalec selbst erlaufen und aus 15 Metern an Sascha Pfirrmann vorbei das 0:1 markieren konnte.

Die Gäste wirkten körperlich und geistig frischer, zeigten enorme Präsenz in den Zweikämpfen und kauften dem Phönix so den Schneid ab. Bis auf einen Abschluss von Cengiz Yavuz, der seinen Meister in Jens Subat fand (12.) war von der Offensivkraft der Hausherren im ersten Durchgang nichts zu sehen, so dass die Gästeführung zur Pause als verdient bezeichnet werden muss. Die dunklen Wolken, die sich im Verlauf der ersten Hälfte auf dem Gesicht von Trainer Behr zusammengebraut hatten, entluden sich als ordentliches Donnerwetter, welches seine Wirkung nicht verfehlen sollte, in der Phönixkabine.

Zunächst sah es nicht so aus, als sollte der Phönix an der Gästeführung rütteln können, aber mit zunehmender Spieldauer spielte Bellheim sich in die gefährlichen Räume und kam folgerichtig zu Chancen. Der eingewechselte Szolt Nagy flankte maßgenau auf den einlaufenden Anti Ignath, der per Kopf den umjubelten Ausgleich erzielte (58.).

Der Phönix blieb jetzt am Drücker und wollte das Spiel drehen. Einen Konter schloss Gerry Lenart im Fallen etwas zu ungenau ab und verzog übers Tor (61.), nach einem weiteren Konter wurde Cengiz Yavuz ein für bis auf den Unparteiischen ausnahmslos alle Anwesenden glasklarer Strafstoß verwehrt (64.).

Mitten in die Bellheimer Drangphase hinein wären die Gäste beinahe erneut in Führung gegangen, der Kopfball des eingewechselten Luca Doerr klatschte aber nur an die Oberkante des Querbalkens (68.).

Gut 10 Minuten vor Schluss wechselte Helmut Behr dann den Sieg ein. Felix Drozynski schickte mit seiner ersten Ballaktion Gerry Lenart bis an die Grundlinie, dieser spielte mustergültig in den Rückraum und fand Anti Ignath, der das 2:1 markierte (78.).

Mit einem Doppelschlag schraubte Drozynski dann selbst das Ergebnis in unverdiente Höhe. Aus deutlicher Abseitsposition nach Flanke von Lucas Groß behielt Drozynski die Übersicht und schob zum 3:1 ein (86.). Gegen alles nach vorne werfende Gäste fegte er wenig später über die linke Seite in den Strafraum und besorgte den Endstand von 4:1 (88.).

Die Gäste hatten sich über weite Strecken tapfer geschlagen und das deutliche Resultat spiegelt in keinster Weise den Spielverlauf wieder. Dennoch nimmt man den mit einer starken halben Stunde erspielten Dreier gerne mit.

Für den Phönix spielten:
Pfirrmann – Kuntz (78. Drozynski), Trauth, Mueller, Ignath – Groß (87. Varga), Khoza – Lenart, Yavuz, Durmishaj – Bonifart (46. Nagy)
Im Kader: Schwab (ETW), Alika, Hoffmeister
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baby72



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BeitragVerfasst am: 06.10.2016 06:32    Titel: Antworten mit Zitat

Punktgewinn knapp verpasst

SV Wernersberg/Spirkelbach - SV Olympia Rheinzabern 1:2 (0:2)

Rheinzabern startet druckvoll in die Partie und presste den SVWS früh in die eigene Hälfte. Im Minutentakt erarbeiteten sich die Gäste ihre Chancen, ehe diese in der 19. Minute durch ein Kopfballtor (Marvin Sauerhöfer) in Führung gingen. Vorausgegangen war eine Flanke von links. Der olympische Druck zwang die Maisbach-Abwehr zu vielen Fehlern, wodurch auch das 0:2 entstand. Ein fehlgeleiteter Querpass in den hinteren Reihen der Maisbachelf nutzte De Rojas so zum Torerfolg. Die Gastgeber hingegen brachten nach vorne in der 1. Halbzeit nichts zwingendes zustande, den großen Durchbruch erlebte nur der Finger von Dominik Wörzler.

In der 2. Halbzeit schraubte Rheinzabern das Tempo zurück und der SVWS kam besser ins Spiel. In den letzten 15 Minuten drängten die Gastgeber nur noch auf das gegnerische Tor, doch unzählige Chancen blieben ungenutzt. Und so kam der SVWS letztlich nur zum Anschlusstreffer in der 85. Minute durch Kevin Weilacher nach Vorarbeit von Sebastian Klein, obwohl mindestens 1 Punkt verdient und aufgrund der Chancen auch möglich gewesen wäre.

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baby72



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BeitragVerfasst am: 06.10.2016 06:34    Titel: Antworten mit Zitat

Maisbach-Elf unterliegt deutlich in Schaidt

TUS Schaidt - SV Wernersberg/ Spirkelbach 5:1 (3:0)

Die einzige Konstante im Spiel des SVWS ist derzeit der obligaTORische Treffer durch Kevin Weilacher. Im Gegensatz zur Partie gegen Rheinzabern unter der Woche ließ der SVWS gegen Schaidt die entsprechende Einstellung und Motivation vermissen, wodurch man wieder als deutlicher Verlierer den Platz verließ. Marco Klein verhinderte zwischen den Pfosten der Maisbachelf (noch) schlimmeres!

Bereits in der 4. Minute klingelte es erstmals an der Tür der Gäste durch Daniel Gärtner, nach 7 Minuten stand es schon 2:0 für Schaidt. Kempf konnte den Ball seelenruhig im Strafraum annehmen und verwerten. Wie einst „Super Mario“ verwandelte Christian Heil in der 25. Minute einen Eckball direkt. Direkt nach der Halbzeit folgte das 4:0 durch Thomas Schmeisser, 20 Minuten vor Schluss das 5:0 durch Manuel Simon, nachdem zuvor Marco Klein mehrere Chancen entschärfte. In der 70 Minuten dann der besagte „Ehrentreffer“ durch Weilacher nach schönem Doppelpass mit Pascal Dittmar

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phönixblauer



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BeitragVerfasst am: 10.10.2016 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Bezirksklasse Südpfalz, 11. Spieltag
SV Hatzenbühl – FC Phönix Bellheim 5:1 (0:0)

+++ In Durchgang zwei böse unter die Räder gekommen +++

Für die Mannschaft von Helmut Behr setzte es beim starken Aufsteiger einen herben Dämpfer im Rennen um die Aufstiegsränge. Hatzenbühl behielt auf Grund einer konsequenten taktischen Marschroute und großer mannschaftlicher Geschlossenheit die drei Punkte im eigenen Stadion und pulverisierte den Phönix im zweiten Durchgang.

In den ersten 45 Minuten war beiden Mannschaften der Respekt voreinander deutlich anzumerken und es entwickelte sich ein schön anzusehendes Spiel ohne die ganz großen Torgelegenheiten. Adrian Cebulla für Hatzenbühl (26.) und Cengiz Yavuz für Bellheim (32.) scheiterten aus aussichtsreicher Position am jeweiligen Torhüter, ansonsten brannte es in beiden Strafräumen höchstens minimal. Folgerichtig ging man mit einem torlosen Remis in die Kabinen.

Der Phönix kam im zweiten Durchgang zur ersten Gelegenheit. Gerry Lenart nahm nach feiner Vorarbeit von Kujtim Durmishaj den Ball mit dem Rücken zum Tor an und schloss nach schneller Drehung ab. Der Ball verfehlte das lange Eck um Zentimeter (49.).

Auf der Gegenseite schlugen die Hausherren binnen 120 Sekunden doppelt zu und zogen dem Phönix den Zahn. David Cebulla tankte sich ohne große Gegenwehr über die rechte Angriffsseite an die Grundlinie und fand in der Mitte Manuel Weigel, der zur Führung traf (52.). Felix Müller bescherte seinen Farben kurz darauf das 2:0, als er gegen die nach einem Kopfballduell lamentierende Phönixverteidigung seinen eigenen zweiten Ball einnickte (53.). Gegen vogelwild verteidigende Gäste verpasste Weigel die Entscheidung binnen 180 Sekunden, zwar liegend, dennoch unbedrängt, bugsierte er das Runde knapp am Eckigen vorbei (54.).

Was der Phönix nun anbot wirkte schon recht blutleer. Folgerichtig ließ der Knockout durch Hatzenbühls dritten Treffer nicht lange auf sich warten. Jens Beideck nahm Henry Alika in einem Laufduell über 30 Meter gut und gerne 15 ab und spitzelte den Ball zu Weigel. Weigel und Cebulla spielten Doppelpass und ersterer besiegelte mit dem 3:0 früh die Niederlage für den Phönix (65.).

Der Treffer von Gerry Lenart zum 3:1 nach schöner Vorarbeit von Louis Kuntz war nicht mehr als eine Randnotiz da die Hausherren mit dem sehr berechenbaren Offensivspiel des Phönix so gut wie keine Probleme hatten. Matthias Orso hatte in der Defensivzentrale alles im Blick und dirigierte seine Jungs auch nachdem er kurz vor Schluss verletzungsbedingt ausscheiden musste ohne Fehl und Tadel.

An dieser Souveränität mangelte es den Männern in Rot eklatant. Vor allem die linke Abwehrseite glich einem Beschleunigungsstreifen für die gegnerischen Angreifer. Adrian Cebulla pflügte ungehindert bis an die Grundlinie, seine Flanke netzte Weigel zum 4:1 (79.). Dieser revanchierte sich 5 Minuten später nach einem Spaziergang über den rechten Flügel mit der Vorlage zum 5:1 (84.) durch Cebulla.

Für den Phönix spielten:
Pfirrmann – Ignath, Mueller (62. Varga), Alika, Gemke – Kuntz, Khoza – Drozynski (56. Hoffmeister), Durmishaj, Lenart – Yavuz
Im Kader: Schwab (ETW), Bonifart, Faust
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BeitragVerfasst am: 30.10.2016 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Bezirksklasse Südpfalz, 14. Spieltag
FC Phönix Bellheim – SV Olympia Rheinzabern 5:1 (1:1)

+++ Wichtiger Dreierpack von Drozynski +++
Vor knapp 100 Zuschauern begann die Partie gegen den erwartet unbequemen Gegner alles andere als günstig für den Phönix. Bereits nach 36 Sekunden schlug ein nicht unhaltbar anmutender Diagonalschuss von Christoph Schlimmer aus gut 30 Metern im langen Eck des Phönixtores zur Gästeführung ein. Doch die Antwort in Form einer ungarischen Koproduktion sollte nicht lange auf sich warten lassen. Gerry Lenart bediente am rechten Strafraumeck Zsolt Nagy, der einen Gegenspieler aussteigen ließ und das Kunstleder trocken ins lange Eck nagelte (3.).
Beide Teams blieben auf dem Gaspedal und zeigten ihr Offensivpotenzial. Der sehr agile Marvin Sauerhoefer enteilte über die linke Seite und setzte seinen Abschluss knapp neben das Tor (6.). Auf der Gegenseite wurde ein Kopfball von Simon Keakavocy auf der Linie geklärt (8.). Kujtim Durmishaj zog einen Freistoß aus 25 Metern über die Mauer und knapp am Tor vorbei (13.), im Gegenzug scheiterte Sauerhoefer nach schön vorgetragenem Konter über Nikolas Fischer an Sascha Pfirrmann (15.). Dies sollte zunächst die letzte Torraumszene der Gäste sein, da der Phönix sich besser auf das schnelle Umschaltspiel einstellen und seinserseits offensiv einen Gang nach oben schalten konnte. Zunächst Doppelchance Keakavocy, der zunächst knapp verzog (23.) und dann in aussichtsreicher Position geblockt wurde (25.). Dann ein Pfostenschuss von Lenart nach feinem Zuspiel von Patrik Varga (28.). 15 Minuten später der nächste geblockte Schuss von Keakavocy (43.). Als alles sich schon auf ein für die Gäste zu dem Zeitpunkt schmeichelhaften Remis vorbereitete, wurde Gerry Lenart im Strafraum regelwidrig gestoppt und der gut leitende Philipp Lauer zeigte auf den Punkt. Kapitän Sascha Trauth brachte allerdings nur ein Schüsschen zu Stande, also doch remis zur Halbzeit.
Der zweite Durchgang brauchte etwas mehr Anlauf und erst in Minute 55 wurde es erstmals heiß in einem der Strafräume. Nach Freistoßflanke von Nagy tauchten gleich 4 Phönixbuben vor dem Tor auf, konnten sich aber nicht so recht entscheiden, wer den Ball verwerten sollte. Kein Schuss, kein Tor und auf der Gegenseite hätte sich fast gerächt, wie fahrlässig Bellheim mit seinen Chancen wucherte. Marco Zirker dropkickte aus gut 20 Metern und Pfirrmann musste beim Aufsetzer schon beherzt nachfassen, um den Ball zu sichern (58.). Nach einer Stunde gelang Helmut Behr mit der Einwechslung von Felix Drozynski der goldene Griff. Nur drei Minuten später war die hochverdiente Führung fällig. Dennis Hoffmeister setzte mit einem Zuckerpass Gerry Lenart ein, der über rechts bis an die Grundlinie vordrang und quer legte. Drozynski hielt im Zentrum recht entspannt den Fuß hin und zeigte den Kollegen, wie einfach Toreschießen sein kann (63.). Rheinzabern kratzte in Minute 68 nochmal an der Tür zum Punktgewinn, die Abschlüsse von Schlimmer und Schlindwein von den jeweiligen Eckpunkten des Strafraumes konnte Pfirrmann allerdings unschädlich machen. Der dritte Treffer durch Gerry Lenart nach Vorarbeit von Keakavocy kam einer Vorentscheidung gleich und brach die Moral der Gäste (74.). Drozynski vollendete vier Minuten später ein starkes Solo von Louis Kuntz mit einem trockenen Schuss ins kurze Eck zum 4:1 (78.) und veredelte in Minute 84 eine Maßflanke von Nagy per Kopf zum Schlusspunkt.

Für den Phönix spielten:
Pfirrmann – Hoffmeister, Trauth, Mueller, Ignath – Kuntz, Durmishaj – Varga (60. Drozynski), Keakavocy (84. Gemke), Nagy (85. Faust) – Lenart
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